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ahnte Hehler aufdecken muß und

Giessener Concerlverein

unter Leitung

Stuttgart,

das durch auswärtige

Fräulein Marie Herr Theodor

des Grossh. Universilals-Musikdirectors Herrn Adolf Felchner.

Madrid, 3. December. tung Frankreichs gegenüber den

Spanien.

DerImparcial" lobt die gegenwärtige Hal> Carlisten.

Türkei.

Mitwirkende:

Koch, Concertsangerin aus Ha ubach, Vereinsmilglied,

der akademische Gesangverein und Krülte verstärkte Vereins-Orchester.

PROGRAMM.

i

Diese 8trbunitung hat aber nur eine nachthestlge tfolac für die (Saianftalt uib gereicht lediglich ,um «ertbtile der Conlumeniei weShilb htnn .1 ich -m, Ine ÜH4* anüalken, um sich gegen die durch da» Verdunsten ihnen erwachsenden liachih-tle zu schützen, die Füllung mit dem sehr wenig verdunstenden Glycerin eingeführi Haden; denn r» ist einleuchtend, daß die Aaßuhr. welche von irr tr,chbehö'de btt d.r Gütung auf ihr richtige» Maß geeilt ist, bei einer Lerininderung b'4 Siff-ri ourch fl.rb.in» Inna einen etwa» vergrößerten Meßcaum erhält und daß sie deshalb, wenn diese Lier» dunstung eingetreten in, de, euer deifm nten Anzahl von Z 0 n neluinirehnngeeai ist beim Anz igen einer bestimmten Menge von oeroraucht n liubikmuern für leb« Umdrehung br Iro nmtl ein bem v.rdunsteten lLasseroolumen ungeiähr gl-icheS So« turnen Qfa» dem Konsumenten liefert, da» diesem nicht berechnet ro r»; mit anderen Worten: ba» Meß mit bem dem Consumenken zugemessen wird, et um dal uniefähre Volumen de» verdunsteten Wassers größer geworde», als 01S v>n der Etchdrhörde als richtig geeichte

(54 wird deshalb, wenn ein (so tfument die- wlnschk ei le ilhihbnf qrw g nichts dagegen einzuwende > haben, daß seine GaSuhr mlt Glycerin st >ti n t ffi ifftr u'üBl wird, denn di se Füllung erhält leb.glich jam Zbrtbtil der GrS'ad -r d 1» gr taue (Eichmaß der Uhr während de» ganz-a Monats vollkommen.t, all bal leichter d.t* dunstende Wasser.

(Segen die allgemeine Anwendung de» iMlpcerin» spricht nur der «rund, daß Glycerin - weil im Handel selten ganz säurefrei die «alubrer meist ichneller zerstört al» Wasser.

Erwlew Concerl.

Donnerstag, den 9. Dec em her, Abends 6 Uhr im Clubsaale,

/ranfcreicß.

Versailles, 3. December. In der heltgen Sitzung der Rational- Dersammlunz ergriff der Minister de» Aeutzern da» Wort, um an die Ber- sammlung die Aufforderung zu richten, daß der Gesetz Entwurf, bett, die ägyptische Sencht»-Steforrn, auf die Tagesordnung vom nächsten Montag gesetzt werde. Der Minister machte habet geltend, daß die französischen Inttreffei im Orient die Annahme de» Gesetz-Entwurfe- forderten, sowie daß die Würde der Versammlung erheische, die Angelegenheit noch vor ihrem «usetnandergehen -u entscheiden. Leiten» der Linken wurde da» Verlangen de» Mmister»^ leb­haft bekämpft und der Anlaß wahrgenommen, um den Zwischenfall des Suez. Eanal-Actien-Verkauf- an England jur Sprache zu bringen. Die Versammlung beschloß tndeß, bem Wunsche Ce» Herzog» von Decazes willfahrend, mit großer Majorität, daß der Gesetz-Entwurf aus die Tagesordnung vom Montag zu stellen ieu Im wetteren Verlaufe der Litzung beriech die National-Versamm. lung die Vorlage über Eisenbahn-Anlagen in den südlichen Landestheilen. Der Minister de» «eußern legte den .luswanderungs-Vertraz mit Luxemburg vor. Ein heute zur Dertheilung gelangte» Gelb Buch enthält eine Anzahl von seit 1872 datirenden Documenlen, welche sich auf den Suez-Canal beziehen Aus den letzten über den Zwischenfall gewechselten Depeschen geht ,u der Thal hervor, daß England seine Bereitwilligkeit erklärt hat, ein internationale» Son bicat für bie Verwaltung be» Canals zu accephren.

(Enafqnö.

zeige bie Regierung, baß sie vorziehe, einem möglichen Feinde Informationen zu gewähren, als englische Officiere durch Unkenntniß der Sache tn Verwirrung und Verlegenheit zu setzen.

London, 4. December. Dir Königin Victoria ist beute auf Besuch tu London. Dichter Rebel bei schweren Schneefall. Die MoblliffrungSordnunc, wird viel besprochen nnd trotz der zngezebeneit Unreifheit un? Mang-lhiftigkett alS ersten sichtbaren Fortschritt begrüßt, nam-ntlich weil sie viele bisher unzc- " ' weitere Fortschritte verspricht.

be» Anzeiger» eine Votiz, nach welcher die fast aUz-mnue übli bc nn \ 41 »er tz.- orinung be» Norb'eutfchen Hundes airbrüf 14 varze'ebene Anwendung von Waster al» Tperrstüisi;feit in den iBalubren oon Slachtheil für bie (»onsumeaten (rin soll, tniofei n all da» (Sal Dämpfe au» bkftm Wasser aumeh nen soll, welche b mii mit dem «Sa» durch bie SaSuhe gemest'N und vor den 1C0 (4 ne iten beziblt würden, weßbnlb bie Junn m t iSlycertn al» bie allein rUbtijt e npioblen wird S» (ft

Konstantinopel, 3 December. Mustapha Fazyl Pascha, der Bru­der des Ikhedive, ist gestern Abend gestorben. Ohannes Cffendi ist zum General Secretär im Ministerium de» Äenßern ernannt.

Konstantinopel, 4. December Djevdel Pascha »st znm Iustizm nistrr Savfet Pascha zum Minister des öffentlichen Unterricht» ernannt worden. Serkis Cffenki, Secretär im Ministeruim der auswärtigen «nqelegenb'iter, hat feine Demission gegeben. Die Veröffentlichung der von der Türkei beabsichtig- tni Reformen siebt bevor. _______ _ __

Lokal» Notiz.

Wiegen 6. Tee (Sestern Abend feierte der diesige Kiiegeroerein, verbunden mit dem (-rinnerungütage an bie Tage von Orleans, sein erstes ©t(fhinaefeft tm Ißenielltben Saalbau Im Schnee bi» an die Jtmee versinkend, watete Krieger und Nichtkrieaer hinau« um bem Feste beizuwohnen, um einige vergnügte stunden zu gc. niObii Und schön mar e® auch draußen dein, guten Schoppen und im trauten tan.erab- schasilichen Äreifc Der Präsident be« Kriege,verein», Herr P ist 0 r eröffnete den konunn» mit einem brausenden Hurrad auf unfern allverehrten Helbenraiser. Sodann hielt der 6d)riinüUvei bei Bereu.», Herr Po't'ecretair Jung eine Ansprache über bie] (Shünbuiifl und Zwecke der Kriegerverelne, (Wir werden dieselbe in ihrem Wortlaute in nächster Nr. düngen D ?)<)* ui.b schloß nut einem Hurrah auf en Proiekior der besj. Rrieaerveremt, unseren Prinzen Ludwig Es folgte nun Rede auf Rede toaite nnf Iaalte aulaebracht auf unseren geliebten LandeSvater Sr. jkönigl Hoheit unseren (Sradd'i z'g. deufchen Kronprinz. »Vürtt BiSmaick :c :c. 2)" dräsld nk be» Verein» meidte d.n m der Schl <61 und im Felde Oebliebtnen em ft.Ue» ^a» Vertreter der (Stabt Herr Provinzial Direetor v aiöber. iowie eine gioßere Anzahl Ofsiciere unserer (Saini'son waren eilchienen, hielten Sieben unb bekundeten, daß sie bie .Sroctfe ber Ärieaerotieme anerkennen und ve-stehen Unter den munteren Rlanpea unterer Veg" nientlmuftf und (»klang patriotischer Vuber verschwanden rasch die Stunden und e» schlug schon ziemlich klein, al« wir un« nach Hause verfügten. - tfm» nur mochten wir hier bemerken, man U ffe doch bie louinifdien Violken weniger fließen, sie sind für den fl.n-bbnlutcn jtuejet nidU gut in v. ba ni___

kommenden Jahre» (gewinne auf Mk 3.63N.019. Jede Prämie hat Anspruch auf Di» vidende au' den lob be» versicherten erhalte» lerne (iib.m nicht nur die versichene Summe, ionbera auch bie r»<fHdnbigcn * loiscnbtn der letzten 5 Jahre

Bleibt bie Dividende bri ber Baak flehen, io wird e» durch ihre Höhe von durchschnittlich 37., Proeent der Prämie ermöglich: sich für die 3m bei höheren Älter» von ber Prämienzahlung ganz zu befteteu, ohne ba» Kap tal der Dividende anzugretfrn Tie» geht au» nachfolgender einfacher Rechnung hervor (Kn Ten« ßigjädriaer zahlt für die Versicherung van Vit KUX* auf Lebenszeit bi< jähr­liche Prämie von Mk. 24^,; h'evoo w-rd nach wahren die Dividende von circa

37 Procent mit Ml S» flüssig unb im 60 LebenSjah! ist dieselbe 25 mol verfallen, während noch wertere 5 Dividenben im Sicherhertlfond» ruhen Die 25 D oi« benben iu D/f 9.l0 schaffen bet einer Periiniung von nur 4* e im 6a Jahre ein Kapital von Ml 379 Tiefer Betrog ergibt zu 5», angelegt einen IahreSzin« von während bie Prämie adzüalich der Dividende nur Mk 1 > w verlangt Mn diesen Zinsen werben aHn die Piömien reichlich gedeckt, diese h auchen nich: mehr mit eige­nen Mitteln bepfclt zu werden unb ber Versicherte bwierläßt u nm ü ben gleichwohl außer ber Versicherungssumme da» ganze Kapital der angefammelten Dividenden

Uebriflfi'4 fleht d-e Veriugunn über die T'vbenbm isie'Nche^en je-er Zeit vollkommen frei, rv ' denn überhaupt die Bank al» Äe.enf.itigkme-nNaU keinnbeiel Ziel fennt, al» den versicherten alle mit bem allgemeinen (»esnhen vneinberenbe Vortheile zuzumender,

(Eingesandt.

Betreffenb da» Hüllen ber Sa»ahren mit Älpcerin enthält bie Nummer >ti

k°nd°n, 4. D.«mb« W b» b/b»ch, d.« «n,,,.

Ministers , demnächst einen vollständigen, für den Kriegssill auszesreuten e iql bu mj, iSlv.enn wa» nach,u venen zweck naßig i-t. so klein 1.4 der in der er- scheu Mobilmachungs-Plan zu veröffentlichen sagt dieTimes : durch die'^zh ^oti, vermut xte Nachtheil wäre b nn die behaupteten 2i ^' ter 1 .präfentiren Deröffentlichuna eineS solchen, in andern Ländern geheim gehaltenen Plane» nur einen Äe-to oon 69 H.inberitheilen eme» Pfennigs ^erosseuiilu, z . , Von dem in der (A iluhr enthaltenen Aaffer verdunstet allerdings, we in jedem

mit Wasser ne üUten «Äefäße. allmählig e n kleiner Zbeil, rtua» mehr oier weniger, je nachdem d eselbe m:r aber kälter steht, selten aber mehr al» ' . vier-rend eine» Monat» und muß diese» Quintun denhilb monatl ch erneuert w rden.

V e r tu t f cb t e ».

Hr elf int *29 Nov (Ich bin ein Preuße) vor unaefähr 3 Wochen arretiere ein bayerischer (Meniborm tn ber'j.äie von Piaffenvoien ten Ho. dwerkSdu, iFkn Ideobor Zbiebl au» preußisch Pommern wegen Betteln und Landstreicherei. Bei Ankünb^ung ber Arretirung Seite » de» üien«barmen aufteite nch tbtebl nachitehender Art: .Wa? sie wollen mir arteliren, wissen sie nich, baß ich ein Preuße dm und feen Haper da», 9t«bt hat. nn» anzutasten.elb't wenn ron un» gegen eure besetze verfehlen f Te> enSbarm. dem die Aeußerung des Bruder Pteugen, al« |u früh a 'nachts doch nicht ganz richtig ooifam, bedeutete nun dem Xbiebl, daß er, wenn er auch em Preuße fei, sich vorläusig den bayerischen Helenen noch fügen n.ülfe

I ieiei Anmaßung be* i^enibaimen weaen geneth |ctzt unser strammer Pommer außer 9ian> unb Band Mit ben Worten: .Ich jede nid) mit. ba« j'bt e» mLe. baß man eenen Preußen jerobe so leichjiltianetirt. ibr Bayern fleht unter un« u d mußt tbim wa* wir haben wollen, da« meiken sie sich, fie :c. :c . Üfenannt<r ad»odor Ibiebl, w-lcher nun gestern vor bem hiesigen Bezirksgerichte sich wegen Widerstand gk en bie Sta t -Lewalt zu veiamworten batte, gest in^ bie ih n zur Voll flde.-.ten Armierungen uni, wunden zu und blieb sogar in öffentlicher Verhandlung bei feinem preuß fchen (.»laubrn, bau ein Bayer einem Preußen »Richt«" zu fac.<n habe, nede Die Richter, bie über Ibiebl zu Gericht faßen, iahen in bem großen Glauben eine struvgeburt, we»halb sie ihn noch nach bem bayerischen Ersetze m Behandlung nahmen, und zu 2 Monaten i-efängnitz verurtbeilten

Der pr. Mitte Rovember erschienene AuSwet» ber Veben toerH 4 er una» und SriparnthBank m Stuttgart cenftahrt einen Emlaus an neuen Per fidjerunaen im Laufe diefe» Jahre» von 14 Millionen Maik vnbe Leptember war ein .^ugana von 11* s M'llwnen angezeigt demnach ist solcher in bem Zettraum von 1', Monaten um 2* s Millionen Mark gestiegen-

Der Veisicherunggstanb ber a»e,ell,chaft bob sich damit auf 101 , Mill onen Mk

AI» (Serninn, ber nach 5jähriger .^uiückhaltung. in welcher Zen derselbe al» Sicherheit»fonb zu dienen bat, ungeich mälert an bie i.'"sicherten zur :i'ertbctlun,i kommt, werden .n bleiern Jahre Mk 660,9i>*. - ^.o.der 187J71 einbejabltenJlra- mien an bie versicherten vertheiit wodurch sich die Prämie iBfür den . ^ahnaen von Mk- 24,* auf Mk 15' ., für ben 40 Iähngen von l'lf 32- auf Mk 20 ,«. für den 50-Iähriden von Mk 45.-« auf Mk u f m oermmbert ^ach dem letzt jährigen Abschlüsse beziffern sich bie im Laufe ber nächsten 4 Jahre zur V rtheilung

1)

2)

3)

4)

5)

6)

Symphonie Nro. 5 (Cmoll) op. 67 von .

a) Allegro con brio.

b) Andante con moto

c) Allegro.

d) Allegro e Presto

Arie für Sopran:0, halt' ich Jubal's Harf etc. aus dem OratoriumJosua* von Halleluja! Chor aus dem Oratorium wDcr Messias* von

11.

Ouvertüre zur OperDie Abenceragen* on Recitaliv und Arie für Sopran: .Endlich naht sieh die Stunde* etc. aus der Oper Die Hochzeit des Figaro* von

Schon Ellen* , Ballade von E. Gei bei für Solostimmen, Chor und Orchester in Mutik gesetzt von

L van Beethoven.

G. F. Haendcl

G. F. II a e n d e L

L. Cherubim.

W. A. Mozart

Max Bruch.

Im Interesse einer streng durchzuführenlen Controlle und Ordnang werden die vorehelichen Vereinsmitgliedcr höfichsl gebeten, ihre Karten mitzubringen. denn der Eintritt wird nur gegen Vorzeigung der Karten gestattet werden.

Eintrittskarten für Nichlmilglieder sind ia der RICKER sehen Buch­handlung für 2 Mark zu haben; numerirte PlaUe kosten 50 Pfennige mehr.

Die Generalprobe findet statt am Mittwoch Abend um 7*/a Uhr iw Clubsaale.