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86 blribfn «och im Verkehr fcel tytylerfltlD »on:
Preußen, Königreich Sachen, Bauern Ouitt<mb«T|, iPdUn, Mfm (eilt U ... fcblufi trr unberufenen ®runbr«nienf<beine und 6n Vadiichen tetlrbtnl-Aeflfn. »djerne).
ftion Ö*nfnot#n blei den un iüfrffbr jum »ollen ShJntfet:
Die Hottn der lheufiif<h<n Dank i mit Ausnahme de, 10 Zbaln bil 1 »vrü Ih75 außer ibnftbr komme« >,
Frankfurter Dank, taimyact«, Dank, Vini-sungßflelle: Filiale, Großer Hirlchqrade«, Das« ch«n Dan?, , der Vabendur,
Homburger < onf, „ „ Raph. ÜUan er, »oh«,
(Sbenrnifcr, Dank, ,. Groß u ObniXeert,
Daß Umiaufichrrtden des Olutecuianc<» i|l b«aniuctt«t u.'erben von der Mitteldeutschen Lrecitdank in Meiningen, „ „ Roftecker Donk,
„ ., Württemberger Notenbank,
„ „ Internationalen Dank in kurembvr-,
„ „ Weimar ichen Dank
Oiefe Danken Kaden ihre Vereitwilligkeii erklärt, lodal» die Uartzände eß Frankfurt eine ainlSietzelle zu erricht n Da aber een wirk!,-des H neern h dem
(^örz, 4. April (teilte Morgen 8 Uhr ist der Kaiser von Triest abereist und um tü Ubr hier eingetroffen; er wurde von der Bevölkerung enthu fiaftifd) begrüßt Die Stadt ist glänzend geschmückt.
(Horz, 5. Äpril Gestern Abend fanb zu Obren ter Anwesenheit de? Kaiser» eine glänzende Illumination ter Statt mit ein Fackelzug der Bürger schäft statt. Sodanu war Fest«Vorstellung im Theater, woselbst der Kaiser enthusiastisch begrüßt wurde. Die Abreise des Kaiser» nach Venedig erfolgt, beute um 7 Ubr früh mit einem italienischen Hofzuge Der Kaiser erließ vor seiner Äbreise ein Handschreiben an den Statthalter worin er denselben beauf tragt, ber Bevölkerung für die Kundgebungen ter Treue, Änhänglichkeit und ‘ Loyalität den vollsten Dank mit das Wohlgefallen des Kaiser? auszusprechen und die Hoffnung auszutrückcn, daß e» gelingen werde, das fortschreitende Aufblühen teö Lande» dauernd zu fördern
/rnnluciitj.
ürhen kann so sind de,en Noten einstweilen, biß die Uinlösun-ßstelle« «reichte« Im« an:«, zwar anzunehmen, aber mit eenem Zuichuh von
1 Atta-spfennig auf die Mark,
3 ,. 6m Ihaler
killen lonstiqen, hier nicht genannten Papiergeldsorten, Banknoten, Werthznch« aller »rt, ist die Annahme zu verweistein.
Wenn k, Slubmitgiieder fest zu ammenKait« und auch ihre Nachbarn veraalafi«, sich anzufchliehen, so können n wenige« Wochen all, die »erruf«« G'.elorten seebaan: «in. ohne tan ei irgend en Berkehrimitttln fehlt, da so roch die bedeutendste» Danken der »nstoeberuog des E1ud»0tstanbeß nacha»kommen sind
Darmstadt, 4 April. In ter Prov'!.; Oberbessen dea< t ei. e le An t r Bosto er Universität haben kürzlich Neben ju qe i amen al -
hafte Agitation in Fluß zu fom ;en, welche den vollständigen Ausbau des den Doctoren der Medicin promoviN.
Bedürfniffen nicht vollständig entfprechei.den oberheisifchen Eiienbahn.Netze» be* c •
zweckt. Zunächst hat man den Bau einer Bahn von Höchst am Main nach •»pllllU II.
Hersfeld über Homburg, Friedberg, Nidda. Hungen, Laubach, Grünberg, Als Barcelona, 4 April. Die Gräfin Montijo ist zum Ompfauge ter feit im Auge, wobei wohl in Betracht zu ziehen ist. daß ein großer Theil Kaisenu Ougenie hier eingetrofjru-
reit» gebaut ist, es sich also mir um ti< Herstellung von nicht BaUvuuc, I Die Regierung läßt ter Befeftming» Arbeit«
sonderlich kostspieligen Zwischengliedern handelt. m Bilbao einstellen. Chu ral Cuefaba bat kie Ausfuhr vo i Wern m d,e
Berlin, • eine- vom 27 v. MtS. batirten Erlasse- ter Provinzen '
obersten Reichs Postbebörde muß fortan allen Posteleven und Poftgehülfen Ge nng bat den Familien, deren Söh ie in der Insurgenten Armee dienen die legen heil zur Ausbildung für den Telegrapbendienst gegeben werden nnd e- nuferleaten Geldstrafen e lassen.
■ unte vom l Oktober t I. -.b zur Al
fecretdr , bezw Postamt»»Asststentenprüfung nicht eher zuzulasten , al» bi» sie nirffrbren wolle, entbehrt der Begründung. Qabrera beabsichtigt erst nach Her» die Befähigung zur Verwaltung einer mir der Post vereinigten Telegraphen ftellung des Frieden? beimznkebren.
Station in dem vorgefchr,ebenen Umfange nachgewiesen haben. Die Post San Sebastian, 3 April Die ttarliften haben den Vormarsch gegen anwä'ter ans tem Militär sind künftig ebenfalls für den Telegraphendienst Afturicn ansgeg den. scheinen dagegen die Iber de» yjervion zu bedrohen. Die au-zubilden. Mit Rücksicht auf die kurze Dauer ter von tiefen znrückznlegen« Nachricht von einem ('nnfall der öarliflen in die Provinz Santander ist den Probedieiistzeit sind dieselben unter Umständen zwar erst nach ihrer Beför« iinb.grüiidet.
neue werthvolle Freundschaften erworben; die Interesten tr» Frieden» fänden in Oesterreich die wichtigste Bürgschaft.
Triest, 4 April. Der Kaiser hat ein Handschreiben an den Statthal' ter gerichtet, worin derselbe seine lebhafte Befriedigung über die niweränderte Anhänglichkeit und die loyalen Gesinnungen der Bevölkerung, sowie seine herz» liche Freute über ta» liebevolle Andenken Triests an ten Kaiser Maximilian ausdrückt nnd seinen vollen Dank und sein besondere- 'Wohlgefallen. sowie die zuversichtliche Hoffnung au-ipricht, e» werte ter Fürsorge trr .Regierung und der ten vereiterten Verhältnissen angepaßten Tbätigkeit de» Handelsstande- gelingen, tu Schwierigkeiten zu überwinden, die sich augenblicklich tem commer ciellen Änfschwunge entgegeiistellen.
durch ten Jesuitenorden und durch einen jesuitischen Papst sicher stellen. Dafür'titel macht bekannt, daß die spanische Finanz Lommisfior. in London die fälligen kämpfen wir mit 0 oft für König und Vaterland (Stürmisches, andauern. 3 Coupon» der aukwäutgen fpamiteu Sebu t eumeben wirt, sobald tu fln.
des Bravo rechts und links. Zischen IM (Seiurum.) melbeliften e ie werte«, und
daß tem Eouvou'Beü^er für je iUO Pi ut 30 Pfund in Rio Tinto. L^iiga« honen nut 175 Pfund in Obligationen ter fpanische« auswärtigen Schuld gewährt w<rt«n.
poft mt Assistenten zum Telegraphendienfte heranznziehen, ib y 7 " 1
n lßig Ansteüu z cari aber mcht eher trfelaen, als bi? nc
zur Verwaltung einer mit der Post vereinigten Telegraphen«Station erworben Küsten. ^»Mten Ärntaq »itr im butiqrr jb«at«r .uUnr n v 6 H«« *«« euetufatn ? , n > i v d rv zu j>anau ol8„D<bcreb" eu|U/ten Qir tSonrn nicht omkin, h.er»ok nn ßeehtt«» , U rtem
OaDei1 *> I- u . - £ ,
Berlin, 3. April. ÜK V-suuvheit-zupan bei |fi . zltchen ■
Kinder, welche in diesem Vinter mehrfache Kinderkrankheiten durchzumachei
hatten, verlangt einen Wechsel des Klimas. Der Kronprinz und die Kronprin- «flan! »Aur# r«r?bfn kunAerifchen Rraftm Muß > s m gute, geffin werten telbalb gegen Mitte diese» Monat» nach Italien zu einem Früh- führen: so zu csne« H,„n vu^.a vae.o° von tn
ling»aiifenrballe sich begeben. ($» ist möglich, daß derselbe sich bis zur Reise der von ihm mit erschütternder «nkun, Porti, v«ß Orett c«r iSßtde »ch««
br» Kaisers au-dehnen kann. so daß die höchsten Herrschaften mit tem Kaiser , in weich lehtere, Rolle t*^m firüutein Lösse, n>6«eie zur Vene Qm Umn »m
noch in Oberitalien zufammentreffen werten. abCb,n 2 Vta[
». ’e m t .• ai - v. an j n .-i k*L H^se. in welche, sich wiederum gl! Löste I durch Öurc, und HctreU ihre» Sott!» : rva,.
^tuttßnrt, ■> Äpril 2Dei /li ika Aeisendi Mauch ist gestern Abend ,
im hiesigen Liitwig» Hospital au den Folgen des in Blaubeuren erlittenen Un«. Gelegenheit des «ufiretenß von Fräulein Lö 's,, durch recht ,-,dleeiche7 ^«wch tfi rKaters glücksfalles gestorben. kiese, qeachtetm UharaktercarsieUnin qe-enüde, seine Anerkennung treffliche Leitungen jgf
, _ c'n . D,eitern, Ci«
Oesterreich. ------------:---•
'2*3icn , 5. April. Die „MontagS-Reoue", die Zusammenkunft in Be« c r r m i f d) t r e.
netm dejprcck^end. conftatirt, daß Lefterrctd) nut aufrichtiger <beilnabmc die iammiung vcm I Kürz ß«si.iosscn. daß nur solch«.' lapinq« o:«r k'^nknoten un »c:;fa Herstellung Delif chland» und tie Einigung begrüyt. sowie die Annäherung an Wetthe angenommen »utk-n idi weich » «ntwedee »cn ter Lffeatllch«n Aussen an;<uo**f* Rußland berbeigefübrt habe, alte Gegnerschaften seien für immer abgethan und n,TB- cbft n*rl4>r in firankfurt eine (r nlöiunfletell, beben, wo tie Rol«n m eubn cc«, Dsid - - - umgetauschl weidnt.
Pari-, 3 April. „Univers" bestätigt, daß Graf ttbambord an feine Anhänger ein Lcbreiben gerichtet habe, worin er sie auffordert, an den Wahlen für den Senat Theil zu nehmen.
Die Irrenanstalt St. Pont, weiche hundert Kranke b herbergte, ist heute Rächt abgebrannt. Bi» jept ist der Tod von drei Personen bekannt.
Paris, 4 April Der Prinz von Wales »st gestern Abend hier ange kommen und wirt morgen nach Vonton zurückk. Irren.
«ItllliCIL
Venedig, 4. April Der König und der Kronprinz mit Gemahlin sind heule Vormittag, der Herzog von Genna schon gestern hier eingetroffen.
UM*e ।
hier eingclioffen Hier fand der erste osficielle llkn.pfana Seiten» der italienischen Behörden statt General Menabrea, geschmückt mit dem Großkrenz des Veopvld Orkens, begrüßte den Kaiser Namens des König» von Italien Der Kaiser trug die Insignien teS Ännunciaten Orden» und schritt unter großem Zutrang und Jubel de» Publikum» tie aufgestellte Ehren Eompagnie ab
Engsaiid.
ypitboit, 3. April. Die Kohlengrubenbesiher in 2üb Wales haben sich der unter den Arbeitern herrschenden Noth gegenüber bereit erklärt, eine theil« weise Wiederaufnahme der Arbeit zu gestatten. Sie wollen nämlich arbeiten lasten zu den Lohnsätzen, die im Jahr 1*70 geltend waren, und nur so wett, daß ie Arbeiter sich einen Betrag verdienen, der den Gemei .de Unterstützungen und dem Lohne für Gemeinde Arbeiten (hauptsächlich Stemklopfen, wozu ein Theil der von der Sperre Betroffenen bisher verwendet war gleichkommt.
London, 2. April. Das l5cmi:e für die Inhaber auswärtiger Schuld«
'2lcd>t kölnisches Waster
VU Jean iÜZüria Kurina.
Mein« ikiederloge davon in der ifrpebino de» mtdtcner An,et.er» empfehle ich zu 8 st per Dutzend. 4 st per halte» Luhe, e und 46 fr. per »la» rehoOcmst
Tlnbenn ie In *»lr
Bürger-Club.
W c n e r a I t> r r f o m m I ung
der außerordentlichen Mitglieder am Mittwoch. 7. April. Abends halb 9 Ubr, im Locale des Herrn (Sari Fuhr (1763
171<i) (*tnem geekrten Pitblikuui die ergebene Anzeige, dasi ich mich hier als ■•iiIziihm IiciIii niedergelaffen habe und empfehle mich in Arbeiten in und auper dem s>aufe.
(-roh,
wohnhaft bei K^errii Ißeiinerehrim, 3. Stock.
1790) Die höhere Mädchei schule br nnnt ihren SommercurfuS Donnerstag den S. April. Morgen» *< Ubr.
Die neu aufgenommenen Schülerinnen wolle man um 10 Uhr trr 8. Klaffe auf dem Oswaltsben zufübren. Diejenigen Ä<Ilern, die die Impf» scheine noch nicht hergebracht haben, werden gebeten, dieselben mubrmgen zu lasten. Im Ra-nen deS evangelischen Schulvorstand»:
V IgeliuS, Großb Schulmspecker.
G cßen, deu 6 April 1^75.
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