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.velche die Majorität beanspruchten, auSzebrochen. Ter Gouverneur Kellog rückte mit Regierungstruppen in den Lersammlungssaal und vertrieb aus dem selben fünf Lonseroative, deren Wahl angefochten war. Die Konservativen, darunter der Präsident, verließen darauf unter Protest den Sitzungssaal.

Republikaner blieben zurück und empfingen eine Botschaft des Gouverneurs. General Sheridan hat das Kommando über die Truppen übernommen und nach Washingtan teleqraphirt, daß die Cwilregicrung außer Staude sei, die Ordnung aufrecht zu halten.

Rew-?)ork, 5. Jan. Schatzfecretär Bnstom bat dte Goldverkaufe eingestellt, weil der beschränkte Inhalt deS Schatze- und die Verminderung der Einnahmen dies geboten.__

Vermischtes.

Gießen. 6. Januar. Verspätet, doch für die gute Sache nicht tu spät, 'heilen wir hier einen »md)t derMam-Zeiiung" über eine in Darmstadt stattgebabte Versammlung in Sachen der Sonnta-Sfeier mit und 'chliepen den Wunsch daran, daß das Nachstehende ein wil- ligeo Wibüt auch in unserer Lateistadt finden möge. DieM. Z." berichtet: Arn 20. Septbr. D 3 Hfrr Psarrer Ehni aus Genf in einem Raum des Saalbaus einen Vortrag über die Bedeutung der Sonntagsfeter. (56 waren an eine Anzahl Männer aus verschiedenen Be> rvsStreisen Einladungen ergangen, und so sahen wir Vertreter des Sladt- und KirchenvorstandeS, Theologen, Gelehrte, Künstler und Handwerker, welche mit Spannung den Ausführungen des RednerS folgten. L, . ..

Hc.r Shni begründete zunächst-den Satz, daß die Sonntagsfeter einem tiesen Bedürfnis deS Menschen nack Ruhe und Ausspannung nach rechtschaffener Arbeit enrsprechc; das ewige Einerlei unausgesetzter Arbeit müffe zuletzt stumpf machen gegen die höchsten geistigen Güter der Menschheit und könne geradezu znmVcrlhierrn" führen, eine Sache, für welche sich leider häufig g.nug Bei'picle in unseren Fabrikvistrikten fänden. Und wie den Einzelnen die Sonntags arbeit an Leib und Seele schädige, so richte sie auch da» Familienleben zu Grund.

Wann solle denn der Beamte, der Kauirnann und vor allen der Arbeiter mit den Seinen sich freuen und der Gemeinschaft mit ihnen pflegen, wenn nicht am Sonntag ? Die Woche über, no er am Abend müde und abgespannt von der Arbeit nach Hause komme, werde er dazu meist wenig Zeit und Lust mehr haben. Und in dem Familienleben gerade ruhen die Wurzeln unserer nationalen Kraft und Gesundheit, aus ihm baue sich unser Volksthum auf, das brauche keines Beweises.

Nachdem noch des weiteren die Gründe, welche für die Sonntagsfeier sprechen, von reli« fliöien, patriotischen und nationalökonomischen Gesichtspunkten auS beleuchtet waren, kam der Redner zu der Frage, was denn nun zu thun sei, um einem großen Theil unseres Volkes seinen Sonntag wieder zu geben. Er wieS darauf bin, was in der Schweiz und speciell in Genf hiefur geschehen sei. In letzter Stadt haben sich die Besitzer der großen Magazine und Kauf­laden in dem Bcschluffe geeinigt, ihre Locale am Sonntag zu schließen und ihren Arbeitern frei zu geben. Die 150 bedeutendsten Bauunternehmer Genfs haben die Sonntagsarbeit eingestellt und dadurch einer 10 bi« 15,000 Köpfe zählenden Arbeiterschaar ihren Sonntag wiedergegeben; auch die Handwerker der Stadt find größtencheitS zu einer Vereinigung, welche denselben Zweck hat, zusammengetrelen, und das Alles ist geschehen in einem Staat, der gar keine Gesetze besitzt, durch welche die Sonntagsfeier obligatorisch gemacht wurde. Weiter hat sich der Verein, welcher den genannten Zweck verfolgt, an den Schweizer Bundesrat!) gewandt und erreicht, daß ein Gesetz erlassen wurde, demzufolge jeder schweizer Eisenbahnbedienstctc mindestens jeden dritten Sonntag frei bat. Ein Gesuch an dieselbe Behörde, welches um die Einstellung der Waaren- züge an den Sonntagen petitionirte, mußte darum abschläglich beschieden werden, weil diese nur möglich sei, wenn die Nachbarstaaten, also zunächst Deutschland und Frankreich, dieselbe Ein. richtung treffen wurden. Dies zu erreichen, wandte man sich an das Reichseisenbahnamt, besten Antwort der Redner vorlas. Gedachte Behörde erklärte sich im Princip vollkommen mit dem

Daß aber die Ausführung möglich, bafür liefert England den Beweis, desten Kaufleute sich doch wohl auch auf ihren Vortheil ' ersteben, dafür zeugt ferner die Erklärung einer großen Anzahl der bedeutendsten schweizer Handelsfirmen, welche sich die hierdurch berbeigefübrte Ver­zögerung des Empfangs ihrer Waaren gern wollen gefallen lasten. Aebnliche Vorschläge wurden bezüglich des Postoienstes gemacht.

In der sich anschließenden kurzen Diskussion wurde einstimmig anerkannt, daß etwaS ge« schehen müsse, um einem großen Tbeil unseres Volkes seinen Sonntag wieder zu geben ; es wurde beschlossen, em aus Mannern der verschiedensten kirchlichen Richtung bestehendes EomitS zu bilden, welches die'bigen Schritte einleiten solle, zunächst einmal bezüglich der Ein­stellung von Waaren. (Güter-) Zügen und der Erleichterung des Posttiensies an Sonntagen.

Darmstadt, 28. Dee. Dem Reckenichafisbericht über die Thätigkeit des Hülssver. eins deS Großherzogtburns Hesten für Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde in den Jahren 1s 2 bis 74, erstattet von Herrn Hofgerichtsratb A Weber, entnehmen wir die Notiz, daß Seitens der ÜJhlitärbcbörben im Kriegsfall die Bereithaltung von zunächst 1500 La- gersteüen in den in Hesten zu errichtenden Reservelazarcthen in Aussicht genommen worden ist, und zwar für Bad Nauheim 350, Darmstadt 300, Offendack und WormS je 250, Butzbach 180, sowie Friedberg und Gießen je 100 Betten, Der Hülfsverein bat sich bereit erklärt, ein* tretenden Falles gegen Aversiouirung die Verwaltung und Krankenpflege in diesen Lazarethen übernehmen zu wollen.

Friedberg, 30. Dcc In der letzten Nacht ist der Stall und das Hintergebäude eines in der Kirchgaste befindlichen HauseS plötzlich versunken. Die Kellerardeiten eine® benach­barten Bierbrauers hatten diese Gebäude unterhöhlt; wahncheinlich in Folge mangelhafter Ver­wahrung stürzten die hohlen Räume ein und wurde der über denselben stehende S'all mit eint« gen in dem'elben befindlichen Stück Vieh binabgeristen. Der Besitzer deS Hauics, der auf daS Geräusch des Einsturzes bin in den Hof sprang, sowie ein Lehrjunge, sielen ebenfalls hinab, glücklicherweise ohne Schaden zu nehmen. Das Haus und die gefährdeten Nachbargebäude sind obgesperrt.

* Eine schreckliche That ist am 29 December Abends im Hause Nr. 15 der Tharander« straße in Dresden verübt worden- Dortselbst wohnt in der zweiten Etage der Assistent bei der Wasterleitung, Hentze. Seine Familie bestand aus seiner Frau und zwei Kindern, Mädchen im Alter von 61/z Jahren und 4 Monaten Als er am 29. AdendS nach Hause kam und die Wohnstube betrat, fand er seine Frau in einer Ecke sitzend und vor sich hinstarrend, daS 6' ^jäh­rige Mädchend weinend und das kleine Mädchen tobt im Kinderwagen liegend. Auf Befragen, waS geschehen sei, antwortete ihm nur das Mädcken und erzählte ihm, daß die Mama ein dün­nes Sbäwlchen dem kleinsten Kinde um den Hals gelebt, es zusammengezogen und daran das Kind hin und her geschlenkert, ja auch den Versuch gemacht habe, eS zum Fenster hinauszuhän« gen ober zu werfen. Nachdem das Kind tobt gewesen sei, habe es die Mama wieder in den Kinderwagen gelegt, daS Shäwlchcn ihm vom Halse gemacht und es ihm, dem größeren Mädchen um den HalS gslegt, ihm durch Zu'ammenziehen des Tuches auch webe gethan, so daß es laut geschrieen und sich gewehrt habe. Dann habe die Mama von ihm abgelassen und nach einem Mester gesucht, um cs zu, erstechen, diese Drohung aber nicht ausgeführt Nachdem der unglück­liche Vater diese Schreckcnßkunde vernommen hatte, bat er mit seinem dem Tobe entgangenen Kinde, die vor sich hinbrütenbe Mutter allein zurücklassend, sich entfernt und der nächsten Poli­zeiwache Anzeige von dem Vorfall gemacht Durch Polizeibeamte ist darauf die Mutter alS Mörderin ihres eigenen Krnbes verhaftet worden Letztere, eine Frau von 40 Jahren, soll die Tochter eines nicht unvermögendsn Kaufmanns in Pirna Namens Haber k»rn, sein, das nicht unbedeutende eingebrachte und ererbte Vermögen der Frau aber während ihrer Ehe aufgebraucht worden fein, weßhalb sich wegen der Zukunft ihrer Kinder in der letzten Zeit Schwermuth ihrer bemächtigt haben soll. (Dr. DL)

Berlin, 31. Dec. Ein edelmüthiger Act brüderlicher Liebe bat einem beim hiesigen Stadtgerichte schwebenden Eoncursverfabren ein Ziel gesetzt. Der Kaufmann Wilh. Fendius, Monbijouplatz Nr. 5 wohnhaft, faöirte. Beim ersten Termine konnte brr Eoncursverwalter Dielitz den anwesenden Gläubigem nur die wenig tröstliche Auskunft ertheilen, daß nur wenige Procent Dividende in der Maste sich befänden. Da aber in dem nachfolgenden Termine keine Gläubiger erschienen, so forschte die Concursverwaltung nach der Ursache dieser eigcnthümlichen Erscheinung

um Ge- das

Vorschlag einverstanden und machte nur auf einige Schwierigkeiten aufmcrf|am, X überwinden sind und mit deren Beseitigung sich nicht weniger als 15 (darunter 12 von deut­schen Verfassern) neuervings von Fachmännern auSgearbeitete Schriften befassen, auf deren tüch« tigfte ein PrciS gesetzt. Hunderttausende von Vahnbediensteten und mit der Bahn in Beziehung stehenden Arbeiter würden bei der Ausführung dieses Vorschlages ihren Ruhetag wieder erhalten; die Klage so vieler gerade am Sonntag überanstrengte Arbeiter dieser Kategorie:Wenns doch nur gar keinen Sonntag mehr gäbe!" würde dann zu Ehren unseres Geschlechts verstummen-

die aber zu' und erfuhr, daß der Bruder deS Gemeinschuldners alle Forderungen aufgekauft, um sie Herrn > *'A>* ^""t- Fendius in dem Erkenntniß des Stadtgerichts, welches das Concursverfahren aufhebt, an den

Weihnachtsbaum zu hängen.

Petersburg. Die Filiale der kaiserlich russischen Bank in Tomak, Sibirien, ist 340,000 Rubel beraubt worden. Die Diebe gruben einen unterirdischen Gang nach den wölben der Bank, bewirkten trotz der Stärke des Mauerwerks eine Deffnung und schleppten ganze haare Geld weg. Bis jetzt ist noch keine Spur der Verbrecher entdeckt worden.

H f f o f m c i n c i

<f! n z e i q e r.

Besondere Bekanntmachungen.

§>- Bekanntmachung.

^Jm Firmen -Register des unterzeichneten Berichts sind Heute folgende Einträge voll­zogen worben:

^1) Die Firma: ,,Gg' Nenze!" dahier wurde gelöscht.

2) Georg Nenzel von hier und Wil­helm Bode aus Linnen, dermalen hier wohnend, haben zum Betriebe einer Eisengießerei und einer Maschinen­fabrik am 1- I M dahier eine offene .nandelsgcsellsckaft unter der Firma: Nenze! L Bode" errichtet. Jeder von ihnen ist berechtigt. das Geschäft zu vertreten und zu verpflichten, auch die Firma zu zeichnen-

Gießen, den 4. Januar 1875.

Großherzoglicbes Stadtgericht Gießen.

__Bötticher_______

Bekanntmachung.

127) Das Schulgeld pro IV. Quartal 1874, auS der Realschule und den städtischen Schulen, kann noch in den nächsten 8 Tagen, an den Zahl­tagen Dienstags, Donnerstags und Samstags ohne Kosten zur hiestgen Etadtkaffe bezahlt werden.

Gießen, den 6. Januar 1873.

Der Stadt-Rentmeister: ____ EnderS.___

Bekanntmachung-

H4) Die auf den 11- November v- I. (Martini) an die Fürstlich Solmsifche Renteikasse zu Hohensolms fällig gewesenen Holz- und Pachtgelder rc. müssen der Ver­meidung gerichtlicher Schritte längstens binnen 14 Dagen bemhlt werben.

Zahltage sind Dienstag und Donnerstag. Hohensolms, am 4 Januar 1875-

Fürstlich Solmsische Rente: Dörmer.

Bekanntmachung.

Zur Bezahlung der Zinsen, welche von den bei der hiesigen Spar- und Leihkasse angelegten Kapitalien am Ende dieses Iabres fällig werden, sind nachfolgende Termine festgesetzt, und zwar:

Samstag 9. Januar 1875,

Die Interessenten werden daher aufge­fordert, die Zahlung an diesen Tagen in Empfang zu nehmen und hierzu durch Vor­leistung der Schuldscheine sich zu legitimiren.

Zugleich wird bemerkt, daß die auf den Donnerstag fallenden Zahltage für die Interessenten der Stadt Gießen, dagegen die Übrigen Zahltage für die Auswärtigen bestimmt sind

Die Herren Bürstermeister werden ersucht, dieses in ihren Gemeinden auf ortsübliche Weise bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 28. November 1874.

Der Rechner der Spar- und Leihkasse: Kehr.

112) Nächsten Dienstag, 12 Januar, Vormittags 10 Uhr,

werden auf Hofgut Winnerod verschiedene Abtheilungen von altem, aber noch gutem Bauholz öffentlich versteigert

Winnerod, 5. Januar 1875.

Di»' (Hulsverwaltunq.

Montag den 11. I. Mte., Vormittags 9 Uhr,

sollen auf dem hiesigen Rathhause die zur Pflaster- und Straßcnunterhaltung pro 1875 erforderlichen

Steinlieferunqen, Fuhrleistungen, Steinscblagerlöhne und Handarbeiten

, öffentlich versteigert werden.

Gießen, den 4. Januar 1875.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

A. B r a m m (87

Mlgebotenes.

Aerüeigerungen. Holzversteigeruug.

113) Dienstag den 11. Januar 1875 sollen in dem Steinbacher Gemeindewald im District Seeheck nachverzeichnete Holz- fortimente versteigert werden:

14 Rmtr. Buchen- und Eichen-S-chettholz,

50 Prügelholz,

68 Stockholz,

2400 Wollen . Rkisbol,.

246 Kiefern-Baustümme von 1546 Eenti- mtr. Durchmesser und 5-19 Meter Länge, 144 Festmtr. haltend,

33 Eichen-Stämme von 15- 48 Centmtr. Durchmesser und 315 Meter Lange, 48 Festmtr- haltend,

29 Kiefern - und Fichten - Stangen von 814 Centmtr. Durchmesser und 14 Meter Länge

Der Anfang ist Morgens ' -w Uhr am Vrandholz und Mittags 12 Uhr am Bauholz.

Zusamm.nkunft ist am Vicinalweg von Garbenteich nach Sich in der Seeheck.

Steinbach, am 4. Januar 187o. Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach.

Nicolaus.

Soll. Häringe, ardellen, Sardinen, Sardine* a lhulle, Champignons, Capern, Citronen, drangen, Tafelrosinen, Tafelmandeln, Otal Haselnüsse, (26

nanaS, Pfirsiche, empfiehlt tig. Wilh. Wetdtff.

95) Eine Partie gute Pferdeteppiche zu verkaufen.

Louis Rothenberger, Neuenweg 193.

s WeinsMone, vorzügliche, in 24 Stunden glanzhell klärend unterGaranite, per Flaiche 42 n - WeinbouquetS, Weintannin,! Werrr- couleurS :c>, in brillanten Qualitäten.

l)r. Gustav Heyer

(H. 6392) chem. Fabrik Zahlbach b. Mainz.

119) Heute treffen frische Schellfische ein.______________I A Busch Söhne.

120) Lefaucheux Flinten, Revolver rc.

bei ____________________A- Dickor6.

76) Ein Wagen mit Ernteleitern steht zu verkaufen. Lit. D. Nr. 151, Neustadt.

"Aermiethungen.

118) Eine Scheuer, welche sich zum Lager­raum eig- et, zu vermiethen bei

H. Klein, Metzgermeifter.

128) Ein Familienlogis zu vermiethen bei____________L- Hofch, Sonnenstraße.

Backerei

in der besten Lage der Stadt nebst Laden, vollständigen Wohnungs- und Oecouomie-Raumlichkeiten, zur Wirthschaft geeignet, per 1. April cr zu verpachten.

Näheres bei (115

__________ E. Eichenberg.

82) Ein Familienlogis von 5 Zimmern mit allem Zubehör im II. Stock zu ver- miethen und am 1 April zu beziehen bei ____________P. Prell, Stadt Mainz.

108) Eine mittelgroße »Familienwohnung mit Garten sofort zu beziehen-

Dr. Weber.

104) Ein Logis von 7 Zimmern mit allem Zubehör mitten in der Stidt ist zu vermiethen und sofort zu beziehen. Näheres bei____________________________I Blitz. 1

96) Eine nwblirte Stube zu vermiethen. C- Stückrath.

| 25) Ein FamilienloaiS ist

MäuSburg und Wetter- qaffe tu vermiethen durch I Chr. Wallenfels

am Markt.

75) Zwei kleinere Familienwohuungen zu vermiethen und 1. Februar zu beziehen bei_______________________ F- Jutzi.

77) Mansarde mit Cabinet ohne Möbel sofort zu vermiethen- Näheres bei der Exped- d. Bl.