im Mittel frühem Jahre an 17 Zagen . .
ttrie National Geschenk mit Rücksicht auf die Finanz»Verhältnisse Italiens abgelehnt.
mittlere
Mittel trüberer Iabre
meter^e .....
Niederschlag an 19 Lagen
Temperatur in «Aiezen, Meternbn 1874:
+ 8,5- u. — U.N9 , — 0,-6 . — 15,5 .
2,26 War. Zoll, 1,88 , ,
Jhunäiüen.
Bukarest, 3. Januar. Daß reckincirte und nunmehr zenehmiate Budaet pro 1875 weist ein Deficit von 3 »/3 IVMenen auf.
Vermischte-.
-- (Populäre DortLqc van Ur. Martin P e r e l s). Donnerstag ten 7 Januar hnbet im grontn Saale des kaufmamuichen Verein« |u Frankfurt etn topultat Vortrag in treier Rede einer anerkannten Sveeialitat auf psychiatrische« Gleitete stakt l)r Martin Perelß *u# Dien sp'icht nämlich daselbst .übet Smnestau-chunqen und Dämvncmani,» unt hnb schon Jeut« fast sämmtl.ck, Sitze vergriffen. Dr. Perei« sprach s. Z. m Liekbaden vor dem früheren Rektor der (Siebener Universität. Pros. Braubach und sind ,ein« MittheUunacn eine ttraäniuna ber .Lehre vom Willen", «er schwierigsten in ter Pjvchologie! Der JütbeuOdje Zeleqiaph» (München) berichtet über die Pereiä schen Verträge in psychiatrischer Älmif unt außercrtkntltcher S'-ung der «crzte ,n München- Proseffor « u d d e n (Direktor bet ffr<i«in<nanflal' Hard- Raufen) dankte dem Redner, der frei iprach, für feine hochinteressanten und trabrbeulgetieutn tiJZutbeilungen. die der Wiffinckaft dienen und ein Material von großem Werihe liefern : — Dr. Martin Pkreis sprach auch vor «Uerdöchsien Herrichaften und empfing vcm Krcnpnn, Rudolf von Oesterreich ein EabinetS.chreiben in Begleitung eines Ehrengeschenke« in Anerkennung seiner Bestrebungen im Dienste edelster Sacke»
, ®« Januar. Bei der heute Morgen begonnenen Ziehung der Lrcnher zoglich Hessischen st OO-.Locse wurden gezogen: Rr 63066, 99935 je lOOu fl vT 18991 55565, «3118, 77754, «6982 je 500 st.
Spanien.
Madrid, 1 Januar. Serrano richtete im eigenen und im Namen der Nord'Tlrinec ein Glückwunsch-Telegramm an das Ministerium.
Madrid, 2. Januar. Der Marinemtmster hat deui Floitengcjchwader von Larthagena den Befehl gegeben, den König Alphons behufs seiner Gin schiffung in Marseille zu erwarten. Der König wird sich in Valencia aus- sckiffen, wo ibn mehrere Mitglieder des Ministerium- empfangen, und dann zur Truppenhuldigung zur Centrumo Armee nn Norden begeben. Köniz Alpbons soll bereits die Glückwünsche des Königs von Belgien empfangen haben.
San Sebastian, I. Januar. General Loma berief nach der amt- lichen Benachrichtigung Seitens Primo Rivera's über da- Pronunciamento für Alfonso die höheren Führer und alle Bataillons Ghefs seiner Armee-Abibei- lung \uv Beratbung. Es wurde beschlosien, daß die Loma'iche Armee-Adtbei- lung trotz der Svmpathie für Alfonso zunächst wegen der Stellung gegenüber dem Feinde eine abwartende Haltung beobachten und den Truppen erst nach
weiteren Mitteilungen ^es Krieg-mi,lislers der Negiernngswechsel anaereiat werden solle. 9 0
ßkokal.Sßottz.
Flesten, I Januar. Heute »errnittj; fand auf ton Raihhauie he öir.fübruna und Zereibigung uniert« neuen ©urgermetfln« Herrn «. Bram m »<i:,ns teo Herrn Prorinziat, birckiorS v. Roder uair w
Wiewen, 4. Januar. Der gestrige Hbent brachte uns in den Raumen M Wenzel schcn eaalbau« die erste Oalangung deo Earnevalvereins .Türke,-. Wer Home tei dem schlechten E Wege um < Ubr noch einen gemülbhdxn tu» zu erm,scheu tn wurde gründlich getauiAt. Kopf an Repf ,aß bie Menge tn dem Pracht, oll cetera!er Saale unb l arrft der Tinge, die da kommen sollten. Unter den Klängen de« von einem i-ärr-.chen Türken conwcnirten a.urkenmar'ckc» hielt bai narrische Prazipiu:n feinen Einzug in btr. Saa. unb nirfnetc bie Sifuing mit einem sehr gelungenen Dortraq Unter Seiana Vorträgen, -exurmr t:< Tvrot«» geielb^aft «einer, auf üer Reife von Petersburg nach Kinzenbach harten, m nammt Cn i f,lfTn l,annrrt' kntichwanden den Thetlnehmern rasch unb angenehm die Stunden Wenn wir nock «um Scklufie ben uraebaltenen Vortrag des Bieefultans Ka^ erwähnen welcher an Gelungenheit alle« Dagewesene überbot, so wollten wir in Vorstehendem un an Lesen» einen rietnen Einblick in eine närncke Maiasitzung verschaffen unb |u zahlrachem veiuche der nächsten animiren.
Hadamar, 28 Dee. (Weihnachtsvergnügen im Amt Hadamar Da« Morden an Feiertagen scheint tm hiesigen Amt geradezu Usus zu werden. Denn selbst an den längsten heiligen Weihnachtsfestlagen haben es Streit- resp. Mordsüchtige nicht unterlegen können, ihre Nedenmenscken em bilden todtzuschlagen ober lebensgefährlich zu mißhandln. Uebtr Mcrdge schichten au8 dem „frommen* Amte Habamar werden bie geehrten Leser wohl schon öfters gelesen haben, doch höret: $n bfm Orte Waldernbach ist ein neunzehnjähriger Bursche von einem erst sechszehn Jahre allen Kameraden mittelst einer Hacke derart auf den Kopf geschlagen worden, daß er einige Stunden darauf verschieb, tim Streit tm Kartewpiel soll ben Schläger zum jKorb tonanlaBt haben. - In Füssin gen in einem Wirthslvkale sind einem fangen Manne em Bicrsaßcken unb mehrere Biergläser auf den Kopf geworfen worben, welcher Mißhanclung noch mehrere heftige Fußtritte auf die Brust desselben bttuugegeben wurden, so baß et schwer verletzt darniekerliegt und an seinem Aufkommen gezweifelt wird. In Frickhofen erhielt em Mann u. A einen lebensgefährlichen Messerstich in den Kcpf. Die Spitze des Mesters blieb im Kopse stecken und mußte herausgebohrt werden - In Hundsangen (Amt Wallmerod) wurde ein Bursche von seinen Kameraden ebenfalls durch Mesierstiche schwer verwundet. Die Motive dieser Drei Thaten sind noch unbekannt. — Auch m den Orten Ried e r- Haba mar nnb R ieder.Zeuzhei m sollen an den genannten Feiertagen junge Leute mit Mesier und sonstigen Mordwaffen in den Händen unter einander gemetzelt haben, time schöne Weil nacht .' bescheerung für das hiesige Untersuchungsgericht. (Mass Volks Zig )
® aJnÄ- 2H Dee. In einem Haufe der Welfcknvnnengaffe fiel am Abend re# zweiten Wecknachtsfeiertages ein entsetzlickes tireigntß vor, daß wir als Warnung bei dem Umgang mit tirdol'Lampen mitzutheilen nicht verfehlen wollen, tim 1 sjädnges schönes und blühendes Mädchen stieß, indem e« sich auf« Sopha niederiieß, wider ben bavorstehenden Tisch, auf dem eine bren nenbe Erböl-Lampe stand, wodurck dieselbe umsiel unb zu Boden stürzte, das entströmende tirtöl gerieih dabei m Brand und die Flammen ergriffen m rapider Schnelligkeit die Kleiner de? unglücklichen Kindes, in Folge besten dasselbe am ganten Körper, namentlich an »esicht, Händen und Racken, fürchterliche Brandwunden davontrug; die Haare brannten gänzlich vom Kopfe ab ti« befiehl nur äußerst geringe Aussicht, daß da- Kind am Leben bleibt.
München, 2«. Dec. Wie öffentliche Blätter berichteten, ist in letzter Zeit an verschien Denen Orten ein junger Mann unter allerlei adeligen Namen, wie Studtrender ». Schcnheim. Sraf v. Falkenhorst ?c. unt mit b züglicken Legitimationen versehen, ausgetreten und unter dem dringenden verdachte des professionsmäßigen, tzeirüqcri'cken Sckulkenmachrn» wieder verschwunden. In Wien unlängst verhaftet, entpuppte sich der P-eudo tiavaiier al« der ^uckerbäckerlehrNng Zimmermann aus Köln welcker erst kur» vorher in Baden eine längere Oefangmißrafe wegen Urkundenfälschung verbüßt hatte. Seine Legitimationen, timpfehlungsickreibcn :c waren natürlich sämmtlich gefälscht, wie denn überhaupt in neuerer Zeit Gauner jeter «rt mit falschen, nicht feiten trefflich nackgemackien Auswnspapteren bestens ausgestattet zu fein pflegen. Bei dieser Gelegenheit fei auf einen israelitischen Lehrer Namens Heinemann Faust aus Löwenbera in Schlesien aufmerksam gemacht, welcher sich z. Z. in Sükdeutfchland herumireibc unb unter ter- fd'iebenen Namen durch lügenhafte Angaben über von ,hm erlittene Unglücksfälle den Wohltha tigkeusfinn ausbeutet; derselbe besitzt u « erneu Bo trat d gefälschter, aur den Oberrobmer Dr. Levi in Gießen al« Aussteller lautender Dürftigkeitszeugnistc. i Franks. ^Ig.)
©erlin, 31. Dee Wir machen barau- auimerksam, daß die Pofianwei'vnaen Anstatt dl« »u 54) Thlr vom 1 Januar 1^75 di« zu 100 Tdlr. — u)0 Mark zulässig sind Z -ainch i't eine Tarerrnaßigun« eingelreten tit kostet eine Postanweisung bi» 1(K> Mark 20 «Innige, bib 200 Mark: 30 Pf ; und bie 300 Mark: 40 Pi. Die Beträge der Postanweifungen müsi.» "-'i vom Ab'enker in Mark und Pfennigen der Reich-währung au«gtcriufi werden
bundknen Gnade mit Ermahnungen an die Kaiholiken.
Florenz, 2 Januar. Die .Gazckta b'Jtalia" publiclrt die Einstellung fönan der Untersuchung, welche die Anklagckammer zu Bologna gegen die in der ____
Villa Rnfsi Berbastcten beschlosien hakte. Das Blatt fügt hinzu, ans den Dre»ehnmärhlneiij Großer F.rt'ckritt auf iancwiribi(tafiii<h<m bettet»
»ttenflürf.H ergtB, sich, daß di. lkTbafruuä.n auf örunt »ahir.ich.r und tn.v f,fte7.»' *Ä*3ÄL.
gender zur Berhastung berechtigender Berdachtsgrunde erfolgt seien. emem ganzen Zag. - Nicki ein Körnchen soll sie tn Len «ehren lasten, .bei auch kein.« zer,
Turin, 2. Januar Garibaldi bat das ihm von der Kammer vo-plagen und nebenbei alle Setreidegattungei gleich out auecreschen Schon über Fünfzehn
Tausend Stück dieser Dreschmaschinen «ollen in Betrieb sein, ein gute« Aeugnrß für deren Oute. Der Anschaffungspreis »et nur Thlr. 60 bi« 66 franec Badnft.cht.
Bestellungen können brieflich bei obiger Firma gemacht werden oder deren Agenten Bon allen Kalendern tft für bie hessischen Kamillen ganz besonder« der Itrirtf Hessische Volkskalender Va Fer d Lange in D armstadt et'ckienen, empfehlen. (?r kostet nur 12 fr. und enthält sehr wohl getroffene BoNraits unsere« einen Ministers Hofmann, der verstorbenen Adgeordneten Mep, Karl Job Hofimann und otele Andere. Im Irrt bringt er tntereffante Mitlhetlungen über die des fische Industrie, über, die Erdbeben in ti»roh Gere.u und Reichenbach, schöne tirzäblungen eine Münz-, Maaß- und (Gewicht- Tabelle und fonft noch viele« Unterbauende« und Belehrendes, lehr schöner großer Prämtenslahlfttch dazu kostet auch nur 12 fr. und ist der Kalender, forvie die 1-rämie durch alle Buch andlungen zu beziehen.
Otoch niemal» ist nn Buck so ra-end fckn.» eerfauft worden wie Dr Airv's Rakor deilmethode. - Dir empfehler, allen Kranken, sich das nübmie iLustrnte Werkchen ar.zu zcka»ren, es kostet nur 10 Lar, und ist in allen größeren Buchhandlungen eorrätbig.
Eeptember, man weiy nicht, Durch wefien ^cvuiv, au^hocher <see in VranD -erathen, und vergebens waren alle Löschversuche, so daß die Mannschaft schließlich zu den drei vorhandenen Booten griff und das brennende Fahrzeug seinem Lchickjale überließ Zwei dieser Boote mit 15 Mann wurden von vorüberfahrenden Schiffen ausgenommen, von dem dritten jedoch, auf dem der Lapitän sich mit 11 Mann cmgcjchifft hatte, ist seittem nichts wieder gehön worden. Lerschollen ist auch der Dantpfer Lcorpio, der mit einer schweren Kohlenladung und 26 Mann am 1. Decernber von London nach Lharente ab' gefahren war. Eine Leiche, die mit einem „Lcorpio" gezeichneten Rettungsr gürtel bei Barnstaple ans Land getrieben wurde und Lchiffstrümmer, die an derselbe,, Küste hinschwammen, erzeugen die traurige Lermuthung, daß auch dieses Fahrzeug mit seiner Bemannung aus dem Register der bestehendel. ge» strichen werden müsse. Ucber den (l.spatrick, durch desien Brand 476 Men- scheu Den Feuer« und Wasicrtod sterben mußten, liegen heute zwei neue tde- Qiamme auö Funchal m Madeira vor. Lie bringen jedoch keine weiteren Aufschlülse über bie Beranlasiung les Brandes und auch keine neue Einzelheiten über cas, was später geschah. Wenn ihre Angabe richtig ist, daß daö Unglück 600 bis 700 Seemeilen südlich vom Eap entfernt eintrat, dann schrumpft die Hoffnung, daß Einige der Mannschaft sich dahin gerettet haben dülsten, gewaltig zusammen. Mit trauriger Spannung erwarten wir von Stunde zu Stunde ben Bericht der drei Bootsleute, die allein mit dem Leben davonge- kommen zu sein scheinen und heute mit dem von Lissabon kommenden Post« dampfer Nyanza eintreffen sollen. — Gas die gerichtlichen Erhebungen über das furchtbare Eisenbahnunglück bei Shiptou bisher zu Tage gefördeit, ist nicht geeignet zur Begründung eines bestimmten Unheils über die eigentliche Beran» lasiunq desielbeu. Den Aussagen der bisher verhörten Bahnbeamten ziifolgr befanden sich fämmtliche Wagen im besten Stande, waren deren Achsen und Rader vor Der Abfahrt des verunglückten ZugeS vorschriftsmäßig untersucht worden. Aus einzelnen Aussagen scheint aber doch hervorzugehen, daß im Drange des durch die Festtage angeschwolleucn Pasiagierverkebrs mehrere vier- radnze Wagen älterer Bauart aus ben Schuppen gezogen und verwendet worden waren, die bester hatten ausgcscbieden bleiben sollen, und, wofern dies nachgewicsen werden könnte, dann würde die groß« Westbahi^ unzweifelhaft zur Zahlung uamhaster Schmerzensgelder an die Beschädigten sowohl, wie an die Hinterbliebenen der Getödteteu veruitheilt werden. (Köln. Ztg.)
London, 1 Januar. Der Fiuanzminister Rorthcote hatte, der „Times" zufolge, den Ausfall der Steuern pro 1874 auf 3,360,657 Pfd. Sterling ge schätzt. Die Minder-Eiimahme der 9 vergangenen Monate beträgt aber nut 829,867 Pfd. Sterling, daher sei zu erwarten, daß der Gesammt-Ausfall der Steuern im Finanzjahr 1874 nur 1V« Million betragen werde. — Wie ver lautet, ist Dtsraeli jo weit wieder hergcstellt, um voraussichtlich bald nach London zurückzukehren und dein nächsten Mimsterrath am 12. Januar beiwoh« neu zu können.
London, 1. Januar. Der großmüthige Krösus, der seit mehreren Jahren Die verschiedensten Wohlihätigknts^Austaltcn Englands mit Tausendpfund- Anweisungen überraschte, scheint endlich entdeckt zu sein. Ein Dechant in der Diöcese von Rochester verbürgt sich für die Wahrheit folgender Mittheilung: In der Rähe von Chersnnt verstarb vor einigen Tagen ein 80 Jahre aller Junggeselle, der reich war, aber sehr mäßig lebte. Sein Name war Altwood und er war tn Geber all der anonymen Tausendpfund'Anweisungen. Seinen Büchern zufolge Hal er aus diese Weise 350,000 L- und allein im letzten Jahre 45,000 L. wcggegeben. Er hat über eine Million Pfd. Sterl. Hinterlasten und ist ohne Testament gestorben.
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Rom, 1. Januar. Es wird versichert, der deutsche Kaiser habe in dem Schreiben, welche- das Portrait begleitete, den Wunsch ausgedrückt, bald Italien zu besuchen.
Nom, 2 Januar. Der König erwiderte die Glückwünsche der Depu- tirtenkammer mit der Versicherung, Italien sei im Auslände geliebt und geachtet, keine Gefahr bedrohe in diesem Jahre den Friede«. Die innere Lage sei nicht so günstig, er hoffe aber, die Kammer werde dem abhelfen.
Alorcnz 1. Januar. Die , Gazetta di Firenze" bringt folgendes Tele gramni aus Rom: Der Papst hat eine Encvclika an die Gläubigen und den Episcopat gerichtet, worin er das Jubeljahr 1875 ankündigt. Der Papst fordert zum Gebete auf und erinnert an den Enthusiasmus und Die Verehrung, womit daS Jubeljahr gefeiert worden, als bie Kirche der Ruhe genoß; er drückt fein Bedauern darüber au-, daß die Umstande, welche im Jahre 1850 die Feier des Jiibiläums verhindert, inzwischen noch ungünstiger geworden feien, hält es dennoch für uoihwendig, Den Gläubigen eine außerorDentliche Gnade zu bewilligen und schließt nach Erwähnung der mit dem Jubiläum ver-


