delSminister dankte dem leitenden Ingenieur für die pünktliche Erfüllung der Reuter'schen Verpflichtungen. Ter Protest bebt hervor, daß SoUcilor General William Harcourt ausgesprochen habe, Reuter sei allen seinen Verpflichtungen nachgekommen.
London, 1. Februar. Forster verzichtete in einem Lchreihen an den liberalen ParlamentSeinpettscher Adam vornweg auf die Wahl zum Fübrer der Liberalen im Unterhause.
— Eine Versammlung zu Terbn tbeilte Plimsoll mit, die Regierung beabsichtige noch für diese- Jahr die Einbringung eine- Gesetzes, welches die Seemannschaften gegen die herrschenden Mißbrauche der Leeuntüchtigkcit und Ueberladuug schützen solle.
London, I. Februar. Circa 15,000 Zimmerleute auf den Schiffs. Werften an der Tone «Newcastle-Shields in Northumberland) haben wegen einer angrsonnenen Lohnherabsetznng von 10 bis 15 pCt. die Arbeit eingestellt Ein Vergleich ist wahrscheinlich
London, 2. Februar. Förster'- Derzichtleistung ist durch Bright vermittelt worden, der morgen vermuthlich präsidirt und Goschen den gleichen Rath ertheilt haben soll. Hartington'S Wahl ist nunmehr zweifellos.
— Die englischen Katholiken bereiten eine große Feier für Manning'» zehnjährigcs Bischofs-Jubiläum vor.
— Die Regierung verstärkt die Polizei in den Strike-Gegenden von Wales; die auSgesperrten Arbeiter beabsichtigen einen Proceß gegen die Grubenbesitzer wegen ungenügender Kündigung.
London, 2 Februar. Einern Telegramm der .Times" aus Konstant! nopel von gestern zufolge wäre Montenegro mit dem von den Großmächten befürworteten, von der Pforte angenommenen Ausgleiche in der Podgoritza- Affaire noch nicht einverstanden. Die Pforte bestehe aus der Anwesenheit zweier türkischer Delegirter bei dem Proceffe gegen die Montenegriner. Man hoffe, die Großmächte würden zur glücklichen Beendigung der Angelegenheit die Hand bieten.
Spanien.
Santander, 1. Februar. Gestern Abend wurde hier auf der Straße ein durch einen Dolchstoß verwundeter deutscher Matrose gefunden; er starb noch während de- Transports zum Schiffe. Noch ein zweiter Matrose ist in demselben Streite verletzt worden.
Tafalla, 2. Februar. General Moriones ist in Monreal (südöstlich von Pampelona) eingezogen. Laportilla hat Lerga (gleichfalls südöstlich von Pampelona) besetzt. Die Larlisten haben die Straße von Pampelona ohne Widerstand zu leisten aufgegeben. Die Entsetzung der Festung steht bevor. Der König und das Hauptquartier sind nordwärts vorgerückt.
Serüien.
Belgrad, 1 Februar. In Folge von Uneinigkeiten innerhalb deS Ministeriums hat dasielbe seine Demission gegeben. Die Entlastung wurde vom Fürsten angenommen, und der Finanzminister KaljevicS, sowie der Minister deS Auswärtigen, Pirotschanatz. sogleich entlasten. Die übrigen Minister bleiben biS zur Neubildung deS Labinets mit der Fortführung der Geschäfte betraut. Der Iustizminister und der CultuSminister vertreten die entlastend Collegen.
Zlnierika.
New-Aork, i. Februar. Die Zeitungen veröffentlichen Depeschen von Havannah, wonach die cubanischen Insurgenten Zibaro angegriffen, daS Fort zerstört und die Häuser verbrannt hätten. Die Verluste werden alS beträchtlich auf beiden Seiten angegeben.
Washington 1 Februar Die Staatsschuld der Vereinigten Staaten bat sich im Januar um 1,397,(XX) Dollar- vermindert. Im Staatsschätze befandeir sich am Ende des Monats 69,465,<>00 Dollars in Gold und 40,343 000 Dollar- in Papier. Schatz-Secretär Briston macht bekannt, daß am 1. Mar die Einlösung von 12,000,000 Dollars 5/20er Bond-, darunter 3,000,000 einregistiirte, erfolgt.
6e(eyrtipljifdje Depeschen.
Versailles, 2. Februar. National - Versammlung. Ber tanld (linkes Cenlrum) bringt ein Amendement ein, wonach der Präsident berechtigt fein soll, ebne Mitwirkung des Senats die einmalige Anflösrmg der Deputirteii Kammer ansziisprechen. Ein U.'teramendcment Larochefoiicauld'ö will dem Marschall Mac Mahon riese Befugniß als persöi'liches Recht geben. Dufaure erklärt, es sei erforderlich, dem Gesetzentwürfe einen dauernden conftttutiven Inhalt zu geben und die Republik durch Errichtung coiserv.itiver Institutionen zu orgamsiren. Dusaure empfiehlt schließlich, daS Amendement Wallon anzunchrnen. Die Versammlung beschließt mit 354 gegen 346 Stimmen, über letzteres Amendement zuerst abzustimmen, und genehmigt hinauf mit großer Majorität zunächst die beiden ersten Paragraphen deS Amendements Wallon, dann nut 449 gegen 249 Stimmen das ganze Amendement. (Große Aufregung.)
Äpnftiintinppel, 2. Februar Die Regierung bat das durch den englischen Botschafter übermittelte Gesuch der Deputation der „evangelischen Allianz" abgelebiit. worin dieselbe um eine Audienz beim Sultan nachgetucht behnfS lleberreichnng einer von zahlreichen hervorragenden Persönlichkeiten aller europäischen Länder unterzeichneten Adreste betreffs Religione Freiheit in der Türkei
Bukarest, 2. Fehr Der Senat crtbcilte dem Ministerium nach Vor läge der dtplomatischen Correspondenz über die Donau Regulirnng am 6,lernen Thor einstimmig ein Vertrauensvotum.
(5 Kristiania, 2. Febr. Der norwegische Stortding ist Heute eröffnet worden. Die Thronrede kündigt n. a. Gesetzentwürfe betreff» Anschlusses an die dänisch- chwedische Münz-Convention und Einführung eine- metrischen Maß und Gewichts-Systemes an.
Stuttgart, 2. Febr. Der König empfing gestern den Eheealier bei Mavr. welcher ein Schreiben de» Königs Alpbon- überreichte, worin derselbe seine Thronbesteigung a> zeigt.
Madrid, 2. Febr Die Verwundung de» Matrosen der Augusta" ereignete sich in einem öffentlichen Tanz Lokal. Der Streit bezog sich auf ein Frauenzimmer. Ein Antrag auf gerichtliche Untersuchung ist hier gestellt worden
DermisckteS.
«ieven, 3. Rebr «en Zeit |a Zeit pflegt in und besten Umgebung >!e leit» *utb b« Junten au-tubrechen und bann pm gieren *e?grr Ur eine eßgemetne
fetarr «ngeerrnet zu werden. Bi, unbmtfctitt m< fttagni über dieie »Betästtgmig- nnt. hnn man am betten aul einet tm »onant Jahre rr’dnmmai roputär gt« tbdrbfp.fi ilbbanUoea een Ür Iobn er Spitalorze hi Türen, über die ,L u t hkr a nkhe i f entnehmen Der vor» fafier behandelt in neun ßajntrln da» Wesen. die Urbntragane, die rrBm Znchen die er Krank» bett bei tnr Hunde, die Eelbfthstlfe nach dem Bm, nnrt tel.m Ibtnt» all ei-i-gt» fixere» Schutzmittel 4tgrn die ®utb bet Menschen u. n (h weist nach daß -enft übf aß in tm Atzten Jahrzehnten eine siete Zunahme dieser fürcht.rl.ch^ »ranfbdt dn Menschen uni Zbtrrtn siattgefunden babf und eine Ber m iebtrun g der Hunt, bringend o,boten tri. 11< Mittel hierzu empfiehlt der Ver'asier vorzüal'ch Ginfäkrunj einer hohen Huntesteuer und pell» ieiII4f Anordnungen über da» Halten der Hunde (z B da» Lerder, die Hunde hei um brr. laufen zu lasier, die Auflage, jedem Hunde einen Maulkorb anjalegen und derg! mebr ) Unsere Steuergesetzgebung hat bereit» den richtiaen Wea nnq,schlagen, die Vc.lzei e ege hiien jedoch noch immer auf sich warten, wiewohl solche in den Städten Tarrn {Ur ur.: Lain, wiederhol t in Anregung gebracht werken find und in saft allen qrthrren Städten X?rcj,nil schon drehen
23<nn man die unglaublich große Anzahl unnützer Köter betrachtet, die sich in den Ltraßm Äießen» tummelt oder dre unmittelbar, Umrebung der Stadt unsicher macht, ic kann -j- «ich
i » das, ne galle der Lollwukh nicht ncd> hLufi v
di-le recht eigentlich eine Krankbeit der Lurutzbunde \i Mit Bernunftgrhs-den gegen da- über» triebene Halten der Hunde auhufommm, lü schwer, ja unmSqlich ; ,,dem Hundelietzhaber ul fftn Sp'tz. fein v'nicher, «ein Dachs,l, 1nn ’Äeufuntlirtrr oder ven tvddbn «ae, der Hund sonst sein mag, gleichsam an » Herz aewachlen. Manche schatten sich um ic viel mehr Hund, an, i« weniger sie im Stande sind, sich selbst zu ernähren. Dngeblich sind die «erlamationen bei Publikum«. ta6 sich zumeist an die fat'che Adr,sie wendet, wie erst kürzlich in diesen SU Litern ^eid'tben, al« der Kircheuvorsiand aufgeforbert wurde, gegen den ionntägl:chm Hundnmfua auf dem Kirchenplatz« vor und während des Sottesdienste» eingufditeiien. Mit ft,4t ^.tgean«, der Kirckenvorstand, daN ibm in d,r Svnodalordnung die Handhabui-g d,r Hunterclnei rt±r £ibn- wiesen worden fei. Die Polizeibehörde selbst kann aber nach dem jetzigen Stand, t,r Oe<f> gebung gar nicht mit vrfolg einschreiten, sonst wäre ohne Zweifel jenem Unfug schon längst ein önbe gemacht worden.
Dir befürworten dringend, daß mit allen mSßlichm Mitteln rtne Verminderung der Zahl der Hunke ang,strebt werde. Vorläusig möchte die energische Beitreibung der Hundesteuer 'und d,e Ueberroerung der unversteuerten Hund, an den Vasenmeister noch tat wirksamst, Mittel fein. Ta» Eingang» erwähnte Merkchen, da« sich al» »Belehrung für «tchtLrzt,- ankündiat und im Buchhandel 50 Pf kostet, sei übrigen» Jedermann hiermit emviohlen
Kiesten, 3 Febr Im Jahre 1m70 und 1H71 studirte auf der hiesigen Hoch chule ein Aeutenont A L- Wiemer «u» Wendelibeim in Mbnnbqfen Forstwistenschaft fei'etbe hielt sich später einige Zeit in dem benachbarten Krofdorf al» .Forsteandicat- auf In welchem Verhöltniß er zu der dortigen kSniglicken Oberförsterei stand und ob n mit dem G. '©lernet fcefien neulich in Nr. 23 diese» Blatte» gedacht wurde, ein und dieselbe Per'on ist, wisien wir nicht. Die Vornamen sind jedenfall» verschieden.
Muschenheim, I Febr Bei der am 29. Januar stattgehadten Beigeordnetenwahl wurde, trotz aller Anstrengung und Machinationen der Gegenpartei, da» fetter wirkente und auch wiedergewählte Scmemderatb»mitglied Konrad Roth mit 75 gegen 35 Stimmen zum Beigeordneten gewählt Die Oegerpartei bat ifcre ganzen Kraft, noch einmal zusammen, gerafft, aber e» balle keinen Erfolg Daß der Gewählte da» Vertrauen d,r Gemeind, genießt, geht darau« hervor, daß ,r trotz aller Machinationen mit großer MajontLt au« der Cablurne hervorging; auch genießt derselbe da« Vertrauen de» Semeinbevorstande», mbem er een leinen GoQegen al« jüngste» Gemeinderathsmitalied bei der Dürg'rmeisterwabl zum Vorsitz,ne.-n der Wahlkommisfion gewählt wurde Seaen die Wahl wurde nur von dem gerne enan Bürger» meister reklamirt Unser junger Wahlkommisiar ha'te die Wahl streng nach dem Gesetz und seiner Instruction geleitet und wurde auch die Wahl bestätigt.
Wir haben an dem Bürgermeister Schmid und dem Beigeordneten Roth zwei Männer an der Spitze, welche allgemeine Achtung verdienen und wozu sich Muichenhetm gtaiuHrnt kann.
— (Zeitgemäßer Sckulwitz.s Lehrer: Aufgepaßt! Friedberg — auf die »arte deutend — liegt in der Wetterau Tiefe Stadt zeichnet sich au« durch ein Prediger- und Schullehrer» scminar; auch findet man dort eine Blindenanstalt unv Zaubftummeninfhtul P,t,r koch, wiederhole I Peter: Friedberg liegt in der Detterau, « hat dort ein« Blindenanstalt und und — Lebrer : Nun, befindet sich nicht noch eine WnRalt für arme, unglückliche Menschen ber! 1 Han» (aufspringend): Ja, Herr Lehrer, — ei* Schallehrerseminar I
— (Gar nicht übel!) Magst Dich unter die Erde verkriechen vor Scham, D* r-anicht. gut l schilt die Frau de« betrunkenen Gatten — So gieb mit die «»llerschlüffel, erwidert, er zerknirscht.
— Hm 2 Januar Nachmittag» verbreitet, sich >n «n der matt die Schreck«n»kunde, daß die Schneearbeiter in den Schöllenen von einer Lawine verschüttet worden. Sämmtliche arbeit»fäblge Mannschaft, erzählt man dem Luzerner Ta,blatt, verfügte sich in aller g'ler auf die Unglück»stätte beim log,nannten „Zanienbrin" und es stellte sich da betaut, raß drei Wea« knechte unter der Lawine sich begraben finden müsien. Tie ftettang»arbeiten deaannen obwohl •uf latomengefäbrhdiem Terrain, mit aller Ihaft und Aühnhe'.t, und e« gelan: durch Umsicht und Sachkenntniß, daß der eine Verschüttete in der ersten und der andere in cer rlrr'fr Stunt, entdeckt und noch lebend, aber dem Ende nabe, herautzgegraben werden konnten T,m Tritten daaegen war trotz aller Arbeit und Anstrengungen nitbi beizukommen er mußie sich wahrt<bein« lich im Waffer der Reuß, welche» mit bohem kawinenichnee zugedeckt war, befinden T'e Xacht brach heran, die Witterung war fortwährend ungünstig, von aßai Seiten stürzten die Lawinen herunter; e» muhte die Arbeit aufa,geben werden. Schneebruchdireetor Tanioth, der au’ der Unglücküstätte mitwirkte, rief di, Arbeiter »uiammen und erNärt, unter Hinwei'ung auf die wev handnien Gefahren tie Rothwenkigkeit der Heimkehr Unmittelbar bh Antritt derselben ent* blähten alle unter Sturm- und Lawinengetöie ihre Häuvter und beteten, alter Sitte -emäß, für den Begrabenen fünf Vater unser und Ave Maria. Tie Heimkehr erfolgte ohne Unglück, m aller Stille, Jever in sich vertieft. Morgen» früh begab sich di, gleiche Mar-.o<chaft auf die Unglücksstätte, und kaum war man dort ang,langt, io entdeckte man den Verunglückten an der verrnutbeten Stell, im Baffer, welch,« irmt'*,r een Lawinenfchn,, »eggeschwemmt hatte i»r hinterlaßt ,me arme Wittw, mit drei mi^deiiLb iaen Kindern. tH muß bet di,',m Unfälle besonder» bervorgedoben werden, daß bi,le V,r chüttet«n da» Cpfer ihrer Hülfelnstuna geworbfn sind li« wurde nämlich ein heimkehrnider Italiener an besagter Stelle von dner kleinen Lawine eriaht und über Bord geworfen Har vernommene» Scheden und Jammern eilten die fraglichen drei Degknecht, dem Italiener za Hülse, und nachdem sie denselben frei gemacht nnb auf die Strohe getragen halten, entfesselte sich die Han»tlawine und verschüttete lie Setter bei Italiener»
Ta» Hamburger vost-Dampfschiff der Adler>Linie: ,Klopstock". Eapitän Fischer, traf den 31. Januar wohlbehalten in New-Aork ein.
Literarisches.
iS» sind bi» jetzt m den Ländern, in welchen nach süddeutscher Währung gerechnet »tr>, »er'chiedene Tabellen iu* Zweck der Umrechnung wen süddeutscher Dährung ir Aeich«währunß erschiene, die mdeffen den Ansorkerungo,. welche dte vrori» stellt nicht --ollstäodia aerügtw. Ti, ebm genanrt,, von dem Cberfcdhatb Braun dahier verfaßt,, macht davon ein, Aus« nähme. In dieser Tabelle kann jeder beliebige Betrag, in Salden .-nd ltreuzem au»a,drückt, von einem ftreu|«r bl« zu 105 »ulten m «erchtzwäbrung urngfreeuet, dirret ausg,schlagen irerten, ua» ganz bejond,'» für ikasiebeamten im unmittelbarer Verkehr mit dem Bukhfwm am dtßwillen lehr fördernd auf die »rl,8tgung wen Zahlungen wirkt, weil ferne Berechnung und ferne Zu ammnrsetzung von Zahlen erforderlich ist. Tie Srnt'chtung fcrr Tabelle gewährt eine taiche Ueberficht Tie Salden sind brnmal horizontal fett gedruckt, 'während die Hreuzer een 0- 59 kr auf Blatt vertikal zweimal gedruckt und durch schief gestellte Schrift ausgezeichnet fine Sie bauern die gange Anlaae ist. möge darau» entnommen werden, dnß fce» erste Blatt schon alle Beträge von 1 fr. bi» 34 fi 59 fr umfaßt, und iamit jeder Sntb tn dieser Srenze auf einem Blatt zu finden ist Außerdem maß noch besonderer Senk auf fine Tabelle für abgerundete Betrage von 1(M) si und bem Vielfachen davon gelegt werden, wie auch nne trrtttre Ueberficht (II). die Reich«»ährnng von 1 Vfennig bi» 100 Pfennig oder 1 Warf, in für deutsch« Wähtui-a umgerechnet. bietet Ti, Tabelle ist nach dem Titelblatt für Beamte und S^ckärtüleute bestimm! und kann oiei'en in der Folie Außg de. dem Vubltkum ab«r in der Octav-Auegabe besten« al» höchst brauchbar empfohlen «erden. (Barmst Zig.)


