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Anzeige- und Amtsblatt für den Areis Hiessen

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Sonntag den 26. Juli

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Willkonimeu und dreifachGut Heil

iil flsdibacL

begrüßen

Willkommen und Gut Heil!!!

^Sle ohne unseren Villen und zu nuferem Bedauern verbreiteten beun-

- 500 l. 100 n. ioo

v,rrrkljäh,ig 1 ff. 12 fr. »n Bringerlvhn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fi. 29 fr.

Am 28. Sitzungen des engeren und weiteren Ausschusses.

Am 29. Die sociale Frage. Referent: Prof. Tr. Böhmert in Zürich

Deulfcfjlanö.

Darmstadt, 23. Juli.

iäricheinl t.inltd), mit Aus» nabmc Montag«.

tfjfctriion : Conzlribera LU. B Nr. 1.

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- ... ' brauchen darum auch kaum noch hinznzufügen, daß, wie

' x fr . n'edcn ^es Civil- vielfach in Folge der verbreiteten Nachrichten angenommen wurde, der qe s ch äfts- je m Betreff der Ner,orgung der Wittweu führende Ausschuß über die Frage der zukünftigen Orqanisa- -^^orlage^das Ratonar in Rhemhesseu, tion und Leitung des Vereine selbstverständlich keinen Beschluß

cr ^'?^?"Eungen und bezw. Privilegien der Frauenzimmer bei Uebernabme von Bürgschaften dagegen angenommen. Bezüglich des Antrags des Abg.

Einführung der Civilehe in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen betreffend, wurde beschlossen, dem Beschlüsse der zweiten Kammer Milcht beizutreten, vielmehr den Antrag mit Rücksicht auf die bestimmte Zusage der Regierung ein entsprechendes Gesetz vorzulegen, wenn nicht die Reichsgejetz- gebung etngreife, als erledigt zu erklären.

Berlin, 22. Juli. Aus dem Regierungsbezirk Frankfurt a. d. SD. mel- cet man daß von den bei einer Departements-Ersatz - Commission attachirten Stabsärzten eine ansteckende Augenenlzündnng bei mehreren gestellungspflichtigen Gesellen bemerkt worden ist. Tie Krankheit scheint in Fabrikstädten entstanden zu sem und ist beim Militär sehr gefürchtet, da sie sich schnell über große Menschenmengen verbreitet und ost zur Blindheit führt. (Es ist dies die be­kannte agypiische Äugenentzündung) Die nöthigeu Polizeimaßregeln sind ge­troffen, damit die Weiterverbreirnng der furchtbar ansteckenden Angenkrankhelt möglichst vermieden werde.

Heidelberg. Der grschäftsführeube Ausschuß des deuischen Prvtestnn- crlast" - 1,(11 011 °le8rcel8oereine uud Mitglieder folgendes Rundschreiben

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den Gasten allen, die heute ihren Einzug halten in unsere festlich geschmückte Stadt! Eine schwere Zeit liegt hinter uns, die Zeit der Rüstung und Vor­bereitung mit all' ihren Mühen und Sorgen; heute sollen sie vergessen sein und nur Freude und Festesstmimung herrschen, denn unser Werk ist vollendet! In Festcsschmuck prangt dte ganze Stadt, der Ai.bltck bunter Flaggen imb grini belaubter Straßen erhebt das Herz; die herrliche Frstballe steht bereit zur Aufnahme Tausender sröhlichcr Gäste und der gerärimge Feftplasi trottet bei Schaaren von Nah und Fern, die in friedlichem Wettkampse Zeugniß ablegeu wollen von deutscher Kraft, von Gewandtheit und turnerischer Discipliu. WaS in unseren Kräften stand, haben wir ausgeboten, tinseren Gästen für die Dauer be? Festes eine Heimat zu bereiten, wo sie eines herzlichen Empfanges imb gastfreundlicher Ausnahme versichert sein können, und fiiib auch bie räumlichen Verhältnisse mancher Familien nicht der Art, daß überall vollkommene Beguem- lichkeit geboten werben kann, so mögen unsere Gäste sreuubliche Nachsicht üben unb wenigstens bie tteberzeugung mitnehmen, baß sie den Bewohnern hiesiger Stadt herzlich willkommen waren und baß, wenn auch hier und da bie Mög­lichkeit größerer Leistungen, nirgenbs aber ber g n t e W i l l e'bazu fehlte' So möge beim unser Fest erneu glücklichen unb schönen Verlauf nehmen, damit es Jedermaiin in bester Erinnerung bleibe, und m dieser Hoffnung Irir nochmals unsere Gäste aus Nah und Fern mit einem herzlichen

2» 3uU *C" We*e" ct'a'eint vie »achstc Nummer vesG.epcner 2l..;cigcr" am M.ttwoch vcn _____________ D. Red. '

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empfiehlt riz Wallenfels, Seiteisbera.

irtcr bervelat-

ntd)t gelten laffcn. Richt auf weitreichende Bedentung haben', daß die Frage nach der obersten Leitnnq des nrhf «ber doch Vereins überhaupt Gegenstand der Berathung werden wird, aber wir sehen

Darmikadt 2'3 v1, ® a 1T1 siucht ein, wie durch diese Thatsache irgend welche Besorgnisse in Beuihnug anf

kam aberma"s eu>e a°ure Re b ^ S'tzung der ersten Kammer das Gedeihen der Sache, welcher wir gemeinsam dienen, wachgerufen werben

Derhandmka DasVlemm beicklo?^«" *"l ITA" ' 'r l^bcn »i-'m.hr bie freudige Hoffnung, doß bei. Ausschüffen eine

c.ip Y;tlA(4. r. S r , * J . n oesch überall nach den AilSschußal.tragen. glückliche Losung der gegebenen Frage gelingen wird nnd aeben die Versicke- von be!^ Bef^cktlüff^en^^ber^IwAtru^^ammer1 geringen Abweichungen>usig, baß wir ....seisei,S Alles beitragen werben, was wir vermögen, um bie-

diener Wittwen-Jnstituts; die Vorlage ' - - ~ -b

Volksschullehrer; Lit ^ouuuge oav ytaioriat in Rhemheffen, tion und Leitung desVereil..

bie^Verestiiauna $b^DsBJrnFn^rn!10 f11 't'" 1 die Vorlage zu fassen überhaupt in ber «a'ge".'sÄj« 'hat' led'Wh' dieDcle^

Familien Elaentbum di O1'* i k-H e?llc^crJl x 1 ^rvßherzoglichengirten-Versammlnng des achten deutschen Protestantentags zu entscheiden.

Kuben Ee^dreu n S^ t5u, fc'e 0r GruubbuchsauSzüg- zu entricht Je wichtiger unb ernster daher bie ben Ausschüffen gestellten Ausgaben Bestrafung ber Eltern rc für ^nrft11' -^"k* ?ie ^rIat>e wegenisinb, desto bringeuber bitten wir um ein zahlreiches Erscheinen von Aborbnun- Antraas D.imont bi. Feldfrevel ber Kinder. Beznglich bes.gen aus wo möglich allen Theilc» Deutschlands Es liegt uns am Herzen,

Voranschlags betr wurde , Lorensen be. der Festietzung des Gemeuide-jdaß möglichst viele Localvereiue durch gewählte Abgeordnete vertreten sind, liilbcn weaen Wenifinn b,s ü Übereinstimmung der zweiten Kammer ein Er- Außerdem aber bitten wir, durch bie Presse und auf andere Weise aus die Antrag d?r Abaeordneten an Regierung gerichtit. Der Hauptversammlungen unb ihre wieptigen Themata aufmerksam zu machen unb

Je f*i.le n fflwfiwegen Erhebung ber zu ein,... neuen großen Erfolge unserer Vereinssache beizutragen?

itorifen 6 ,mn 8U- etQat8ai|flaIt wurde gegen den Beschluß der Der Protestautentag findet statt, am 28., 29. und 30 September Die

bZ'N.v-r^rng es Abch Heinzerlmg a..f Befestigung Tagesordnung ,st folgend^ " $

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j von bo/g-Hyp^bkkc. itr landwiriMaiillchl- iurt a. M-. weKbUf gelbem rc. laut ior rwenbet werben burlft

I. Hanslwi- rmadcben sucbt M js Hombergtt,^ WhelnBrck^^

»arten bei der U plagen entlang,

»« w «'5 gebeten. ( ä-M Ä® .Wookat 19 (assharlotte

.Wder.

OnMlein.

Der achte deutsche Protestantentag wird vom 28. bis 3U. September in Wiesbaden statlfinden. Schon jetzt richten wir an alle innere Mitglieder unb 6"""de die Bitte, m ihren Kreisen durch Wort nnd Schnfr ans die Ver- lammlimg aufmerksam zu machen nnd zu einem zahlreichen Besuche beizntragen. ft- j 11 das um so dringender, als in der letzten Zeit mißver­

ständliche ^Rachrichteit in der Presse einen weithin beunruhigenden Eindruck und die Meinung hervorgerufen habpii, daß der gejchäftsführende Ausschuß seine ^hatigleit eingestellt habe, daß dadurch das Zustandekommen des Protestanten­tages in Frage gestellt und der ganze Bestand des Vereins gefährdet fei. Wir erklären dem gegenüber entsch!eden, daß der geschäftsführeiide Ausschuß seine ffLhatigkeit keineswegs eiiigestcllt und niemals and) nur daran gedacht hat, daß er die Vorbereitungen des Protestautentages, soweit ihm diese Aufgabe znfällt, KSWsM SEÄM s

Besoldungen wiederum auf die frühere Lobe w bringen D>. ^?'"'^eith der sorgsamer Erwägung der Verbältnisse künftighin die Verantwortlichkeit des schwie- knrj t .v<r bringen. u Ber.mten sollten rigen Amtes eines Vereinspräfideuteii welckies er feit 10 fahren bekleid? mrht

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fnllen hi f \ c nlan eigentlich vom Stempel abfkhen Rücktritt als zweiter Präsident in Folge des Rücktritts des eisten für selbst-

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