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Eleve, 12. Mai. Am vorigen Samstag haben in Lalcar bedauerliche Exeesie statt
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sohlen, vor ihm zu erscheinen, eine Aufforderung, welche Herr Magee in Folge
Lokal-Notiz.
Neue Friedensära. — Tob bet russischen GzarS. — Verbrüderung drr Nationen. — Aufblühen drr Landwirtschaft, der Arbeit, bewerbe und de« Handels. — Wichtige Erfindung in München. — Ganz Europa glücklich. — Der Papst segnet die Völker und der Friede wahrt bi« zum Jahr 1890.
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Stlaii
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jeder Stunde zu.
Paris, 16. Mai. Die „Opinione Nationale" bringt seit einigen Tagen Artikel, worin sie behauptet, daß Frankreich durchaus keine Revanche erstrebe, und verlangt, daß man alle Streitsachen zwischen den verschledenen Nationen einem curopälschen Schiedsgerichte vorlege, wobei sie den Wunsch ausdrückt daß Frankreich die Initiative zu einem solchen Schritt ergreifen möge. Der ultramontane „Monde" verspottet aus seine Weise die „Opinione Nationale" wegen ihrer Behauptung, daß Frankreich keine Revanche mehr wolle, gibt ibi aber zugleich den Rath, den Papst, den Stellvertreter Christi auf Erden, der im Namen Gottes spreche, zum Schiedsrichter über die europäischen Streitig
nach Kräften zu unterstützen. Ferner wurde an die in der Oeben schen Schule versammelte Knabenklasse von derselben Behörde eme verwarnende Ansprache gehalten. Uebrigen« wird noch bemerkt, daß daS Verhalten der Herren Lehrer Oeben unb Haan bei gedachtem Tumulte ein durckauS lobenSwcrkheS war. Gleichzeitig mit der landräthlichen Behörde tazte auch die vom königl. Landgerichte zur Unleruchung deS criminellen Tbatbestandes depuiirte Gerichtscommusion
Über das Auftreten Mac Mahon's erfährt man nichts Bestimmtes Es heißt,'bei gthtlmer Abstimmung mit 39 von 54 Summen Herrn 23- Wenzel die D.rlhfchaft über, er werde es nochmals mit einem parlamentarischen Ministerium versuchen, und : T J n
gefunden auS Anlaß des öffentlichen Verkaufe- der dem gesperrten unb gerichtlich verurtheilren Pfarrer Tüffers gepfändeten Möbel. Zur Ausführung dieser E^ecution hatte Herr Landrath entlassen 73 Jahre
ten", sprach - und verschwand ', Bi-marck ober ging mißvergnügt nach Hause. — Eine zweite: Em Gardist soll auS Berlin Folgendes geschrieben haben Als mebrere Bischöfe gefänglich rin» gezogen waren und fich Unruhen bemerNick machte», befürchtete Bismarck einen Religionskrieg und ließ die evangelischen und katholischen Bewohner Preußen- nachzählen, um zu sehen, ob di» ersteren den letzteren gewachsen wären. Die Zahl stellte sich gleich hoch (!) heraus Nun ging B Smarck an einen Wachtposten beran und fragte, welcher Reliaion er angehör«? Der Mann war evangelisch. Run fragte Bismarck weiter: »Die viel Katholiken würdest du nitderhauen?*
®it Kohlrnlagt Billion xidimittagg 4 [ ■Jbirttnb Dcrpa /“^ipadjiunf ?n8 liegen im $ ’M iu Gieße
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britischeu Vice-Consul 200 Peitschenhiebe ertheileu lassen. Das zeitige Eintreffen der Regierungstruppen verhinderte eine Wiederholung der entehrenden körperlichen Züchtigung und die schließliche Erschießung des Herrn Magee, welche Gonzales bereits ungeordnet hatte. Nach Ankunft der Truppen versuchte GonzaleS an Bord des Pacific-Gesellschafts Dampfers Arizona zu entkommen, und man glaubte anfänglich, daß er von den an Bord befindlichen Passagieren getödtet worden sei, was sich jedoch nicht bestätigt hat. Das Verfahren des Gonzales wird der Eiferslicht und Mißgunst zugeschrieben, welche die gewiffcr Maßen halb officielle Stellung des Herrn Magee, die ihn unabhängig vorn Commandanten machte, in diesem erregten. Gonzales hatte dem Consul be-
DermiscbteS.
(Eine Prophezeihung.) Pater Tranquii Dol'gang, auS England gebürtig, der
, Der Mann antwortete: _Di« Katholiken find schlimme Leute, ich hätte genug m«t einem zu
Gtetzrn, 19. Mai. Zn der gestern Abend stattgebabten Sitzung deS Turnfest-Eomitessidun.« Darnach gebt BiSmarck zum zweiten Posten, einem Polen, resp. Katholiken und fragt, wurde mttgetheilt, daß alß Festwirthe zum Turnfest sich 6 Wirthe gemeldet halten. ES wurde«,Wie viel Evangelische würdest du bezwingen?• Dieser erwiederte ,5ünf.e Run läßt Dtßmatck
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das Volk glaubt, er werde, wenn das nicht gelinge, durch einen Gewaltstreich sein Septennium sicher zu stellen suchen; die namhaftesten Generale, darunter Bourbaki und Ducrot, seien seinen Planen schon gewonnen Allerdings erscheinen solche drastische Mittel ganz unnöthig, und die Gerüchte entstehen zum rom Jahre Theil aus dem Umstande, daß die Garnisonen von Paris confignirt sind.
— 71/2 Uhr Abends. „Soir" versichert, Mac Mahon habe Goulard rufen lasten; man spricht auch von einem Ministerium Dufaure. Raoul Duval hat die Absicht, den Antrag zu stellen, daß die Kammer sich auflöse und daß man sofort das Land über Kaiserreich, Königthum und Republik abstimmen laste. Acht Tage später soll dann eine constitutirende Kammer ernannt werden ; vier Republikaner, zwei Royalisten und zwei Bonapartisten sollen während der Zwischenzeit das Ministerium bilden. Die Aufregung in Paris nimmt mit
von Mo fedoi auf dem p itridjitbtnt unbi
keilen zu wählen.
— Der Polizeipräsekt Löon Renault, unter welchem jetzt der Pariser Buch- und Bilderhandel steht, duldet nicht mehr, daß die Buch- und Bilder Händler in ihren Schaufenstern gegen das Kaiserreich gerichtete Carricaturen und Schriften aufstellen. Aus seinen Befehl dürfen die Buchhändler auch die! Schriften welche ein Namensvetter des Präsekten, D. Renault, in der letzten «nachdem der Executor der Skeuercasie Ealcar wegen Dienstverweigerung bestraft und < Zeit veröffentlichte und in welchen da-, Kaiserreich scharf mitgei.oinmen wurde.
nicht mehr aussteüen. Der Polizelprafekt ist kein Freund der Bonapartlsten, 1tetg iriebUcbtn Ealcar kaum zu besorgen war, so hatte die Behörde |td) darauf beschränkt, er kommt aber den Weisungen Bryglie's nach, der sich durch solche Rücksichten in Ealcar stationirlen Gendarm nebst den dort anwesenden drti Poli-eidirnern an der Ber die Unterstützung der Imperialisten zu sichern hofft. kaufSstelle zu post.ren. Während nun kurz vor 10 Uhr Bormittags der x. Walte,fang mit
MrtrtÄ 18 Mai Dem ^oiirn des D^bats" nifolae sind die aestri- ’etnnn assistirenden Sohne sich in bas Pfarrhaus begab, um die gepfändeten Möbel heraus
sparte, lö. wcat. ^em „Zvurn. oes ^voaiv zusvtge slno vte ge,rrt tzj, Straße zu tragen, sammelten sich Individuen auS der obern wie aus der untern gen Versuche Goulard s zur Bildung eines Eavmets gescheitert. T)te repuolt- Dürgerklasse, darunter auch viele Frauenspersonen und Schulknaben, namentlich auch Reetorals kanische Li ke hielt gestern eine Versammlung ab, worin die allgemeine Ansicht .chüler, vor dem Pfarrbause. Die betreffenden Schüler hatten nämlich um 10 Uhr gerade
vorherrschte, daß der einzige Modus, an das Volk zu appelliren, in der Auf- Spielpause und für die Knaben der oberen ülementarklaffe fiel stundenplanmäßig der Unterricht
TJU ' Cr WnHnnnrnorfnmmrHTA in finden sei c>n den Bureaur der Linken von 10 Uhr ab ganz aus. Es machte namentlich Aufsehen, daß von den letzteren eine grotzer«
lösung der Natlonawerfammlurg zu stnoen |Cl. oen -ö iireauj ver unten mU grünen Zweigen und Syringenblumen in der Hand erschienen - ein Umstand, der
wurde der Entschluß neuerdings bestätigt, allen Ministeriellen Eomvinationen Cfr Untersuchung mit eine Handhabe zur Ermittelung der intellectuellen Urheber de» Tumultes
fern zu bleiben. bieten wird. Während de- HeraustragenS der Möbel wurde der Erecutor fortwährend verhöhnt,
St. ^ean de Lur, 13. Mai. Gestern waren im Stillen, ohne daß beschimpft, mit Füßen getreten und hin und her gestoßen. Eine Weibsperson rit ihm dl« Dienst der Gemeinderalh nur ein*. Ahnung davon gehabt all- $orBereitunaen g.
troffen, um einen Zug von 300 verwundeten Earllsten zu empfangen. 3lS nur hierher, weil er in Cleve verhungere * Der Sohn deS ErecutorS wurde zu Boden der Zug ankam, schrieen die Einen: „Man bringt uns die Pest!" während geworfen und mit Füßen getreten. Ein der katholischen Geistlichkeit angehöriger und zugleich die Anderen sich damit trösteten, daß eö noch Zeit zur Flucht wäre, wenn die an der Rectoratjchule in Lalcar fungirendcr Priester ging mehrmals durch die Menge, er wurde P-st einmal da sei. Zuerst woll.e die städtische Behörde nicht erlauben, daß
die Verwundeten ausgeladen würden, und bis Abends wurde zwischen hier und sicht, um die Gemüther zu beruhigen, zwischen das Volk b,geben haben. Dir Bermuthung Bayonne hin- und hertelegraphirt, bis die Erlaubniß dazu kam. Zu gleicher liegt nahe, daß auch Branntwein an den Pödel ausgetheilt worden ist, wenngleich ten anoerer Zeit erfolgte aber auch der Befehl, sie nach und nach in das Lazareth zu Lcsca Seit- b-h aupi-t wird, m dem -ng-d-t-n.» Echn->p»gU, ,« nur Wastn gew-i-n^
P </ c m ik . L o) .... C* , 1 bat der X Walierfanq als ein mustergültiger Konigl. Preußischer Beamter von echtem Schrot
zu überbringen, wo das Generaldepot für Verwundete gelegen ist. unb ^orn mit bewundcrnswerthcr Bravour und kaltblütiger Haltung die E;rcutlon durchgeführt
New-^ork, 13. Mai. Die Erpedltion nach dem Vellow Stone kehrt denselben — unter Hinweis aus eine eventuelle Siraskinquartierung — da» dringende Ersuchni, zurück. Die Truppen haben 4 Gefechte mit den Indianern bestanden und de.i oie,O-tSpoli-elbehör°e behufs Mederhaltung d.s neulich hervorgetretenen revolutionären Se.steS letzteru 100 Mann getödtet. — Hier eingetroffenen Berichten zufolge Hai der Eornmandant von San-Josö in Guatemala, Herr Gonzales, dem dortigen
Befefiigung der spanischen Republik. — Unzufriedenheit in Frankreich. — Allgemeine Rüstung in Italien. — Ein neues Staatsoberhaupt in Frankreich — Tod Pius IX. Krieg zwischen Italien unb Frankreich. — Die italienischen Heere belagern Paris. — Nied rlaze der französi'chen Armee. — Italienische Besetzung Algiers. — Nationale Volksabstimmung in Korsika, Nizza unv Savoyen. — Uederjchwemmungen in Oesterreich.
Im Monate März ergiebt sich PariS. — Friedens - Ratification in Korsika. — Korsika, Nizza und Savoyen werden dem Königreich Italien «uverleidt. — Revolution in Spanten und Fall der dortigen Negierung. -- Die Pest in Rußland. — Prinz Friedrich deutscher Kaiser. — Revolution in England.
Communbömus und Hungersnoth in Frankreich und Spanten. — Europäischer Gen« grrß in Rom. — Der neue Papst versöhnt sich mit Italien — Allgemeine Bewaffnung in Europa. — Frankreich in vier Reiche zertoeilt. — Utberschwemmungrn unb Orkane in Italien — Unerträglich strenge Kälte in Deutschland.
Ein neuer europäischer Gongreß in Berlin. — Tob der engluchen Königin Victoria. Neue Regierung in Spanien — Di« Christen in der Türkei deficit. — Unzusriedendeit in Portugal, Polen und Ungarn. — Cholera in Frankreich. — In Bayern wird ein Mittcl gegen die Cholera entdeckt.
Große Stürme in England. — Allgemeiner Frieden. — Allgemeine Waffenabrüstungen unb große Entdeckungen zur See — Strenge Maßregeln gegen Jene, welche die Negierungen aufhetzen und gegen Jene, welche die Völker aufwiegeln. — Der Papst wehrt sich gegen Suprematie, rcformirt die Kirche und hebt den Jesuiten Orden auf.
im Juni 1k73 im Franziskanerkloster iu München gestorben ist. hat nachstehende Prophezeihungi t 1874 bis 1^90 hmterlassen:
jilicn, als:
Susschöpskellkn nipfe von Bl« ijtutridiipptn, lailöfftl uns i breiter unb J Poljäxlt, ’lflän ftgtn gkid) bahri iftfau'i inerben, libm ©erben.
Gicßtn, btn 16 drohhtijoAstqt
6 F",ia« oon M soll bit tirainut an btt Licseck somit an den M einem etirf San ifatlidi oafitißi
Jic Zusammen tbor.
btn 19 ÖTO^tlJO-Ülbt
in Ealcar. Die Staatsanwaltschaft war durch den Herrn Staatsprocurator Arntz vertreten - Die gerichtliche Unter'uckung schloß am Montag Abend mit drei Verkostungen, welche durch die noch zurückgebliebenen Gcnsd'armen Scharf und Schwarz ausgefübrt wurden. Gegen 15 Personen ist gegenwärtig die Untersuchung eingeleitet. — Da» Strafgesetzbuch becrobt di« Rädelsführer bei cinrrn derartigen Aufruhr mit Zuchthaus bis zu 10 Jahren. nr übrigen Theilnebmer mit schwerer Gefängnisstrafe. W?6jtn die übrigen Gemeinden des Kreises sich em warnendes Beispiel daran nehmen! ^Kreisblatt Cleve.)
Berlin Im Anschluß an die mancherlei Nachrichten über die künstlich angefachte Erregung der Bewohner unserer polnisch-katholischen Bezirke werden dem Gr. Ges. nachstehend« artige Geschichten mitgetheilt, die in der Kasiubei über den Fürsten Bismarck in Umlauf sind. ,Die Erste: Eines Abends bei Hellem Mondschein geht Bismarck an einer katholischen Kirche in w »v... g.. ....... ..... mi Ov*övj®fTlin sinnend auf und ab. Es tritt ein Mann zu ihm und sagt .Was machst du hier?^
eines gelähmten Fußes nicht Nachkommen konnte; hierauf hatten die Soldaten Der Mann trug eine Hahnenfeder und hatte einen Pferdefuß, wie f» dem leibhaftigen Göttin- den BesekI erhalten, tenjclbeii tott oder lebendig vor den Gonnnanbanteu iu^iun* 3“,c'nmt- diömarck antwcriet: .Ich Nnte n«*, >r.e i* hei. Wr»e rmtiren tlnnu- u - 1 i ' -j . vn . ax « r , . , , , IDa bricht der Teufel m em Gelachter aus: »Stehe davon nur ab, fchon leit 18 Jahrhunderten
schaffen, ^ort wurde er aufs empörendste von Gonzales behandelt, welcher ihn ich an der Kirche und kann nicht einen Etiin leSbekemmen , du wirst auch Nickis ausnch. zu wiederholten Malen mit der Pistole ins Gesicht schlug und mit augenblicklichem Tode bedrohte. Die anwesenden Officiere verhinderten die Ausführung dieser Drohung, worauf Gonzales die Ertheilung von 400 Peitschenhieben bestimmte.
(FtinTnnh und wurden die betreffenden Möbel von einem gkwiffen Herrn van Bebber für 59 Thlr an-
gesteigert. Nur einmal, und zwar am Schluß deS Lerkaufsactes, als der andrängende Pöbel London, 16. Mai. Aus Taschkend, 13. Mai, wird der „Times" ihn zu Boden zu werfen drohte, sah er sich genöthigt, einen in der Rockta.che bereit gehaltenen telegraphirt: In Khokand ward eine Verschwörung entdeckt. Der Sohn des ÄÄtS
Khans, Mahomed Amin, ist darin verwickelt. 1(> Verschwörer sind bereits Hili- ^rle^ten Staatsbehörde wird dem Walterfang nicht fehlen. Uebrlgens haben auch die Errcutive gerichtet worden polizeibeamtev ihre Schuldigkeit gktban Als nun nach beendetem Verkauf der Walterfang den
Herrn van Bebber ersuchte, ihm aufs RathhauS zu folgen, um dort den Kaufpreis zu erlegen, bpanirrt I d erfolgte ihn die Menge mit Schimpfreden und Eteinwürfen, er wurde im Gesicht und am
-w» k ja cm ■ m r < Oberschenkel verwundet und Weiber zcrriffen ihm den Rock. Selbstredend muß für all' diese
yJlClOttO, 16. Mal. General Eoncha ist auf seinem Vormarsch am die Stadt Galcar nach dem bez. Ge etz vom 11. März 1*50 vollen Ersatz Liften. 14. d. in Vlllasautö angekommen. Carlistische Abtheilungeti wurden aus dein Weitere Unruhen fanden nicht statt, unangenehm aber fiel eS auf, daß alsbald nach beendigtem Marsch nicht anaetroffe» Verkaufe aus dem Pfarrhause eme roth weiße Flagge auSgehangen war. Um em etwaiges
Bilbao, 18. Mai- Die Wortarm« nut« General Concha näher, sich sich
dem Ebro. Die nächsten Hauptquartiere werden Miranda und Medina de CtT Landrath in Begleitung des jhrie S-cretärs nach Ealcar, um die administrativ polizeiliche Pornar sein. Nach Miranda wurden Reserven und Kriegsmaterial per Bahn Untkrjuckilng persönlich zu führen. Aus Grund der hierdurch ermittelten Thatsachen wurde die vorausgeschickt. Die Earlisten haben bei Somorrostro für die Armee ausgeho sofoni'ie polizeiliche Schließung der dortigen Rectoratickule sowie eines daielbst (unter Bethel' s)tt,rbp mp/mi.nnnimpn ligung des Ge,chaftsfuhrcs des Mainzer Katholikenverein« für Galcar, ,owie zweier Gaplane)
vei e 4. ferce weggenommen. bestehenden sogenannten ^Lesekränzckens" als eines offenbar mit dem Mainzer Pereine zuiammen-
/Imorifirt hängenden politischen Glubs von der landräthkinen Behörde angeordnet. Der Herr Lankrath
clIllCl IqCL ließ sodann zur Abendzeit den Gemeinderath auf dem Rathhause versammeln, und richtete an


