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Lzcche statt, ilich verartheitten le Hm Landrath oft und entlasten I feiner 73 Jahre ig in dem biöher Darauf befchränlt, ntm an der M . Walterfang mit ten Möbel haaui aus der untern ) auch Rertorati- i 10 Uhr gerade iig der Unterricht eren eine größere ein Umstand, der er bei Tumulte! mhrend verhöhnt, n ihm die Dienst, Schnapsglas und mchen, n komme wurde zu Boden rign und zugleich Menge, er wurde ib wie die Menge ) nur in der 8b- Die $erm*g Itjch im anderer oefen. UrdrrgrnL 1 on echtem Schrot I ition durchgeführt I für 59 Thtt- a» I mdröngende Pöbel I e bereit gehaltenen I daß er den ersten, Seitens der vor- auch die Exccutw' )fT Walterfang den Aufpreis zu erlegen, n Gesicht und am muß für all M ollen Erfaß * ld nach beendigtem Um ein etwaig» aa früh begabA Dativ-pol^lich ..U« mW
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: besitz er im Dorfe, einen sehr wohlhabenden Mann. Gebrauch zu machen. Man zieht böchst tumultarisch vor das Herrenhaus und verlangt Geld, viel Geld, alles Geld. Dem erstaunten Besitzer wird klar gemacht, daß nunmehr Preßfreiheit herrsche, d. h. daß man Jeden, der nicht gutwillig wolle, „pressen- könne. Der Gutsbesitzer aber war ein kluger Mann: er ging scheinbar auf Alles ein, lobten die neue Freiheit und schlug vor, auf ihr Wohl zu esien und zu trinken, dann wolle er sein Geld herausgeben. Die Bauern waren zufrieden, aßen und tranken nach märkischem Lermögcn zu Ehren der „Preßfreiheit." Inzwischen aber holte ein Reitender von dem benachbarten Küstrin eine militärische Wache herbei. Die „preßte" nun die Bauern ihrerseits, ehe sie sich's versahen und brachte sie nach Küstrin in Sicherheit, das etliche erst nach Jahren schwerer Gefängnißhaft wieder verlassen konnten. Es mag wohl manchen der noch Lebenden bei dem jüngsten Kampf um Preßfreiheit die fatale Geschichte eingefallen sein.
Der Verleger der allbekannten „Göthe-Gallerie vorEWilh. v. Kaulbach", Herr Friedr. Bruckmann in München, hat von den Erben des verewigten Meisters das Dervielfältigungsrecht aller hinterlassenen und noch nicht veröffentlichten Zeichnungen, Cartons, Gemälde re. erworben. Dieser künstlerische Nachlaß soll gegen 200 Nummern umfassen und Vieles von großer Bedeutung enthalten, unter anderem eine größere Serie zeitgenössischer Portraits, Entwürfe zur „Sünd- luth", Federzeichnungen und Skizzen zu Shakespeare. Heine, Homer rc.; der baldigen Deröffent- ichung darf man wohl mit Spannung entgegen sehen.
Das Dampfschiff „Herder*, Capitän Fischer, von der Adler-Linie, welches am 30. April von Hamburg abgegangen, ist am 13. Mai, 9 Uhr Morgens, wohlbehalten in Newyork angekommen. An Bord Alles wohl.
Das der Deutschen Transatlantischen Dampfschifffahrts-Gesellschaft (Adler-Linie) in Ham-
marck ift dieser Tage katholisch geworden und wrrd ins berliner Kloster geben, um hcrnach als £>eihaf »wischen Gott und ihrem Vater zu vermitteln, damit dieser der ewigen Vcrdammnitz ent- nfbe 9 — Dieser Unsinn geht nicht allein von Mund zu Mund, sondern er wird auch '"brunftig aealaubt und Saat man den Leuten, daß sie eine sträfliche Dummheit entwickeln, Derartige Albern' b it n für >ra6 iü t) ütn i» wirb man, wenn man auch frlbf, tobtaf ist. alb °'->°U, gXum, taf’lebrut^ 'brridjriren.’ Tann h-ißt „»art, nur. »mn ee erst lo-geht, wirft ba^.chon anders bcm arau(nomnn „Schulmeisters Erbenwallen» liefert die
Gemeinde Dellen Velten liegt nicht in der Mongolei, sondern im ctvtttsirten Havelland. Da- selbst wurde auf Leranlaffung der Regierung mit der Gemeinde weg en A ufb e 11 erung desGe Halts für den zweiten Lehrer verhandelt. Dieser „Sieger von K°nigsgratz ' bezieht nämlich
außer der Wohnung ein baarcS Gehalt von — 130 Thlr., steht al,o noch unter dem Niveau
eines Dienstknechtes Die Regierung beantragte in entid)ne6e^ fenbern
160 bi» 180 Tblr. aber selbst dazu konnten sich die reichen Seltener nicht entiel netzen, ,onoern
man meinte, die Sckulkasse könne die erforderliche Zulage S*ÜQ^Ten' »tfÄhrö
tenbent erklärte, baß in der Schulkasfe kein rother H°-"r °°rhand^ ", °^e 7aß bst Schü ! die Zulage so lange auszusetzen, bis die Regierung den Nachweis geführt habe, datz die ) laste ,uunbemittelt fei. fitere Epis-be bürste nach b-n Muhen und
. rr-i-yt rt.nrnnacn und mit Freuden vernommen worden. Die männlichen Bewohner mark.,ches Dor gedrungen undmn vreuoen npnpn Rrpif.eit .„erst gegen den Guts-
Sorgen des parlamentarischen Kampfes um ot ? Labres 1848 war auch in ein bürg gehörende Post-Darnpfschiff .Göthe", Capitän Wilson, trat am 14. Mai seine dritte dies-
nähme finden. Die Kunde von der nen» Reise mit 35 Cajüts- und 416 Zwischendecks-Passagieren, sowie Post und Ladung von
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Köln-Gießener Eisenbahn.
Die Kohlenlagerplätze Nr. 1 bis 11 der Station Gießen sollen am 23. Mai er., Nachmittags 4 Uhr, an Ort und Stelle meistbietend verpachtet werden-
Die Verpachlungtzbedingungen nebst Zeichnung liegen im Bureau des Bahnhof-Jn- spectors zu Gießen zur Einsicht offen.
Wetzlar, den 15. Mai 1874. [2493
Der Betriebs-Inspector: Sluyterman van Langeweyde.
Bremer Ausstellung ä 1 Thlr., Wetterauer „ ä 36 fr., Marburg-Kirchhainer
* Auf der unmittelbar bei Wetzlar atleacnen Eiftnsmngrube PH'lipPS- wonne ist die Stelle eines Maschinenmeisters für die Forder- und Wafferhaitungsmaschme zu besetzen. Refleckanlen wollen sich wenden an
die Bergverwallung der Gebr. Buderus zu Sophienhülte bet Wetzlar.
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Gießen, den 16. Mat 1874
Großherzoglicye Garnison-Verwaltung.
C; Freitag den 22 d M-, von Nachmittags 1 Uhr an, soll die Grasnutzung von den Böschungen an der Wicseck und am Stadtringgraben, sowie an den Wegen und die Kleerndte von einem Stuck Land auf der Stephansmark, öffentlich verfieigert werden
Die Zusammenkunft ift am Neuenweger Thor.
Gießen, den 19. Mai 1874
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Vogt.
toiians-mm........
Der Unterzeichnete beehrt sich hierdurch anzuzeigen, daß er in dem Laden der Frau Kreiling, Kreuz Nr. 203, eine 1 Lampen- X Mechmaaren-HaMung eröffnet hat. Indem derselbe vo« allen in dieser Branche verkommenden Artikeln gilt sortirles Lager unterhält, bittet er ein geehrtes Publikum um gütigen Zuspruch unter Zusicherung reeller und prompter Bedienung.
| Carl Reinhardt.
M P. S. Reparaturen an Lampen n erden vunktlich besorgt.
Der Ludwigs - Brunnen
bei Guß - total im Großhnzogihbm Stilen.
Dieser Mineral-Brunnen, eine Eisenbahnstunde^von Frankfurt a. M. und ebensoweit von Bad Nauheim entfernt, liegt i/2 Stunde nördlich von der Main-Weser-Eisenbahnstation Groß-Karben. Derselbe, eine der gasreichsten, eisenfreien Quellen Deutschlands, seit Jahrhunderten bekannt und gebraucht, liefert das kohlensauerreiche, als erfrischendes angenehmes Getränke beliebte und zugleich als Heilmittel geschützte Ludwigswaffer, desien Güte sich durch die im vorigen Jahre unter der Leitung des Herrn Director Ludwig aus Darmstadt vorgenommene gründliche Reinigung und theilweise Neufasiung des Brunnens bedeutend gesteigert hat und desien Bestandtheile durch Analyse des Qbermedicinal-Affesiors Dr. Hallwachs aus Darmstadt in umfasiender Weise .festgestellt worden sind.
NcrwaUunst des Ludwigs-Drunnens
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Z von Morgens 9 Uhr an, sollen auf dem Hofe der ZeuahauS-Kaserne verschiedene unbrauchbare Kasernen-Uten-
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__________ Frankfurt a. M.
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empfihlt Emil Fischbach.


