— (Sin wahrhaft grauenhafter Vorfall bat die Bevölkerung der Umgegend von Mar-
heiratben zu wollen, reclamtrte die Schwiegermutter, Mak 1‘
, vir Leiche ibtci Tochter
Vermisstes.
(«• 3)
liefere
iollten, gar oft außer Acht gesetzt und die dadurch entstehenden Unglück«-
Plötzlich sieben ibre Kleider durch nnt aus dem Herde gefallene Kohle in Flammen,
des Landes bei der Feststellung des Kriegsbudgcts geltend gemacht. Tisza er- klärt sich durch diese Antwort nicht zufrieden gestellt; dieselbe wurde indeß bei namentlicher Abstimmung gegen die Stimmen der Linken und der Mittclparkei
gegen II en 6.
schenfall war damit erledigt Nationalversammlung statt.
mit den Händen und entblößten Arrnkn suchte sie das Feuer auszudrücken und erlitt davon fiefi
tige Brandwunden. Durch rafcke Hülfe einer anwesenden zweiten Person wurde sie vor größerem Unglück bewahrt.
zur Kenutniß genommen.
Wien, 13. Mai
Ganze für 40,000 Fr. zu verkaufen, fallt ihm nicht ein. Dann will er wieder noch Konstanti» veröffentlicht die folgende neue nopel geben und dort ein „Schliemann Museum- errichten, falls ihm nur Vollmacht gegeben
tüchtig mit Petroleum rin. wobei wobl auch die Kleider bin und da etwas bespritzt worden waren Um kaS Petroleum recht emziedrn zu lasien. setzte sie sich vor den geheizten Hnd m
zur Urberführunq nach Marseille. Die Mutier wollte selbst bei cn Ausgrabung zugegen sein. AIS jedoch der Stein von der Kruft abgehoben wurde, taumelte sie entsetzt von dem ichrecklicken Anblick, der sich ihren Augen tadel, zurück. Ter Sargd'ck l war ausg,brocken, die Letcke lag mitten in der Kruft, die Haare zerrauft, die Kleider zerfetzt und dir Finger halb adgenogt. Die Verzweiflung der schwergeprüften Mutter ist unbe'chreiblich, sie ist dem Wahnsinne fast schon verfallen. Das Gericht bat sofort die Unter uchung gegen diejenigen eingeleiket, wel«de die übereilte Beerdigung der Scheintodten veranlaßt haben. - Solchen Vorfällen würde Die Leickenverbrennung jedenfalls Vorbeugen.
Bad Nauheim, 14. Mai. Nächsten Samstag den 16., Abend« m Uhr, soll im Kar- hause dahier eine Theatervorstellung stattfinden, auf u-elche wir ganz besonder» aufmerk-am macken. Nach der Ouvertüre werden einige wir schöne Tablraux, Werther und Lotte, Lasso und die beiden Leonoren, eine Scene am Brunnen, kann rin drastisch-« Lustspiel, Monsieur Herkules zur Aufführung kommen, und wirk das ganze Arrangement q.wiß Nichts <u wün'cken übrig lasien, zumal sich Dilettanten auS der besten Gesell,cva't von Gießen. Frankfurt und hier dazu verstanden haben, für wohlthaiige Zwecke in der erwähnten, schönen Wei»e thätig zu sein. Da nur ein sehr geringe- Entrve von 30 kr. a Per'vn erhoben wird, so möchte dieie durch ihre (Sigenartigkeit gewiß anziehende Vorstellung ein großes Publikum sinken.
Frankfurt. Das Mineralwasier de- kürzlich eröffneten „Neuen Leiser Brunnen" bei Frankfurt a. M. (Großkarben) »st, wie wir vernehmen, zum Veriandt qelanqt Dasielbe soll durch seinen reinen Geschmack, sowie durch den reichlichen Gehalt an Kohlensäure (koppelt
gemackt. Das von der „Turguie- am 11. Avril von bin gebrachte Telegramm, daß das Hie-
Hanoen war, von den (Singekrungenen gestohlen worden Vor dem Thore standen sieden Bier-
Madrid, 12. Mai.
Die junge Mutter war 'chon fast ganz genesen, als sie eines Abends einen so deftigen Blut, stürz bekam, daß sie sofort die Besinnung verlor und der in der Kile herbeigeiuf ne Arzt nur nock im Hause ankam, um den Tob brr jungen Frau zu eonstatlren (S6 war Mitte August, Die amtliche „Wiener Ztg." veröffentlicht die sank- die Zett in welchn im südlichen Frankreich der tropischen Hitze wegen. Leichen Nickt lange stehen können. Der Arzt orbnete deßhalb schon sechs Stunden natu eingetretenem Tode oie Beerdigung der Leicke an, und so wurde di« Todtr von kei trauernden Familie zur letzten Nuhestätie geleitet. AlS vor einigen Tagen der Witiwrr die Absicht zu erkennen gegeben baut, sich wieder ver-
Bauten sollen noch in diesem Jahre begonnen werden. Zur Verstärkung der Arbeitskräfte sind bereits ein Major und drei Hauptleute vom JngemeurcorpS nach Ingolstadt beordert worden. (A. Z.)
Karlsruhe, 13. Mai. Die zweite Kammer wird heute, nachdem sie gestern die Generaldebatte über das Altkatholiken Gesetz beendigt hat, in die Specialdiscussion über dasselbe eintreten.
Karlsruhe, 13. Mai. Die zweite Kammer trat heilte in die Special- discussion des Alikatholikeu-GcsetzeS ein und nahm den Art. 1, welcher den Altkatholiken ihre Rechte als Katholiken, insbesondere ihre Pfründen und Einkünfte, wahrt, mit allen gegen die Stimmen der clericalen Abgeordneten an. In einer Abend-Sitzung wird die Berathnng fortgesetzt werden.
Oesterreich.
Wien, 13. Mai. Abgeordnetenhaus. Aus eine Interpellation Tisza's erklärt der Ministerpräsident: Die Verantwortlichkeit bezüglich des gemeinsamen
stille in Grregung und «in« angesehene Familie in namenloie Trauer verittzl. Der „Patrie- werden darüber folgende entietzli . e iäinzelheiten geichrieben „Vor ungefähr zwei Iahi-n ver. heiratbele sich die kaum 16jährige Lockrer ver (Sheleule .1".....mir einem jungen Manne
auS Sälen. Nack ungefähr einem Jahre feierten kie jungen Übeleute die Geburt eine» Kindes.
von Vorwerken vollendet ist, ein riesiges Bollwerk der Donaulinie bilden. Die Nun begann die aufgeregte, von eigenen Hetzern aufgesiachelle Menge, die bereit« beträchtliche!, • • ~ ~ - - - Zuwachs erhalten hatte, durch die Gastzimmerthür in die Gastzimmer einzustiömen. In diesen
trurcen nun Ti cke, Sessel, Schranke, Bilder. Spiegel, Oefen, Uhren und Gläser zertrümmert. In dem Zeiträume von einer halben Stunde war kie 6mnd)tung von zwei Gastzimmern unb zwei anderen Zimmern total vernichtet, unk was an Geld, Kleidungsstücken und Wasche vor»
tionirten Gesetze, betr. die äußeren Rechtsverhältnisse der katholischen Kirche und die Beiträge zum Religionssonds.
Jianfu'eidj.
Paris, 9. Mai. Heute vor hundert Jahren starb Ludwig XV. in Versailles. Auch war cs ein 10. Mai, der von 1794, wo Maria Elisabeth, Schwester Ludwigs XVI. und Enkelin Ludwigs XV., auf dem Schaffotte den Tod erlitt.
— Die „Vigie AlgFrienne" hat berausgcbracht, daß Bismarck auch in
wagen, welche so wie drei unter der Thoreinfahrr befinkliche große Slückfaßwagen von dem tobenden Haufen geg.n die Donau gezogen und in den Skrvm gestürzt wurden. Als die nun bereit» nach Tau enden zählende Menge den ürnft der Lage ,ah und fortwährend Militär nach- rückte, erscholl es plötzlich: cen Hauchet Kell.r.- Auf kiesen «uf lammelte sich ein Theil
der Menge und zog zum Marzenkeller der Gebrüder Hatfchek. Dort wurde der Pöbel durch das rechtzeitige üinschreiten der Gendarmerie alsbald an seiner Zerstörungswuth verhindert. Die Gendarmerie hielt gegen die andrän^ende Menge S:and, bl» AbtheNungen des Militär« erschienen, die, nach wiederholter Aufforderung m«t gefällten Bajonetten vergehend, die zum Märzenkeller führenden Straßen säuberten. Dami» war auch das Vorbaben der rohen Gesellen, sich an anderen Localen zu vergreifen, vereitelt. Lang« nach V2 Udr Nackt» kurckzcgen Militär- und Genkarmeriepatrouillen die den gefährdeten Objecten zunächst gelegenen Straßen der Stadt Linz. Der Schaden den die Gebrüder Hatsckek erlitten, wird auf ungefähr Houo st berechnet. Bei dem vinichreiten des Militär» sind zahlreiche Verwundungen vorgekommen. Uekngen« haben die Brauereibesitzer Gebrüder Hatschek und einige andere Brauer die Pretserhöhung de«
Budgets falle ausschließlich der gemeinsamen Negierung zu, die es vor den Biere» bereit» rückgängig gemacht.- ~ Delegationen zu vertreten habe. Die ungarische Regierung habe übrigens ihren durch das Äusglcichsgesetz gesicherten Emslnß in Ansehung der drückenden Lage
/IniPrtftrt sige Ober Tribunal sich für incempetent erklärt und die Klage der Pforte abgewiesen habe, ist
clllltl HUI. unwahr In der Gbanvctbe, die damals gerade war, fällen Die Gerichte überhaupt kein Ur
9tew-?)ork, 13. Mai. Aus Ehlli wird gemeldet: Der englischestheil lh"lt am 1H. t. haben t e Deligirten Richter die Akvocaten beider Parteien vernommen, Minister-Resident bat die ckileniscke Regierung aufaefordert, den englischen Ea- brt Präsident verfönl.ck nickt batte entscheiden wollen. Nach dem türkisch-griechischen Han.
.kf. Ax .v *1' .»C4.. ik .. v , s , kelSvertrage können vor den Gerickt--n beider Staaten Türken unk Gnechen gleicher ®nie :xed)t
\cr, n 0? id)fT ^>irschuldung des Unterganges des Dampfers mrivn. tiine Erklärung der Incompetenz ist daher nickt zulässig Arn 20 d sollte der Spruch „Tama verhaftet war, sofort frelgelassen und ibin eine Entschädigung von <rfeigen, dock war der von den Klägern geforderte Katalog nock nickt fertig. Vor acht Togen 25,000 Pfd. Sterl. zu zahlen, widrigenfalls der Minlstcr-Residcnt seine Pässe ’ fhauplete die „I5vhemeri--, der Sckliemann scke Schatz sei, weil ja Agamemnon Troja erobert verlangen würde. Es heißt, ein englisches Geschwader werde vor Valparaiso bade, Eiegc«beute und heiliges Nat.onaleigenthum der Hellenen und könne von kewom Nickter, , , ' der sick die Hande nicht mit »Temvelraub- beflecken wolle, dem „Icmitsckaren- Dttbier zugesprochen
Erscheinen. werden. Heute zieht dasielbe Blatt ganz andere Saiten auf unk warnt die Hellenen, sich um
solcher Bagatelle willen nut der Türket zu verfeinden Und Sckliemann, der ein ihm ungünstige» Urtheil vcrau-sieht, droht, Allee zu zerfcklagen, bevor er auch nur ein Stück aus«
Tunis spukt, um den Franzosen das Leben in Afrika sauer zu machen. Als Beweis führt sie an, „daß preußisches Geld in der Regentschaft verbreitet ist und ein Algerier an der Grenze von einem seiner tunesischen Schulditer mit deutschem Gelde bezahlt wurde." Das ist in der That schlagend! Und das geht nun als baare Münze durch die ganze französische Welt. Wir lasen diesen Artikel in der zu Bordeaux erscheinenden „Gironde", einem sonst ganz vernünftigen Blatte, das aber überschnappt, sobald es den Namen Deutschland oder Bismarck liest.
Paris, 11. Mai. Laut „Presse" geht Mac Mahon erst ilächsten Samstag nach Versailles. Der osficiöse „Moniteur" schreibt: Die Regierung hat ihre Beschlüsse betreffs der constitiltionellen Gesetzentwürfe gefaßt. Der Gesetz- elitwurf betreffs der ersten Kammer wird in den ersten Tagen vorgelegt. Ihm
den-El-efs Aznar wird bestätigt.
Madrid, 13. Mai. Die „Vaceta . ,
Ministerliste: Zabala, Präsident des Ministerratds und Krieg: Saaasta, In würde, ohne ttontrole nach freiem Belieben auf oSmannckem Gebiete nach Schätzen zu araben. uere» • Ulloa Äcuirere« • flUminAn ^inniupn • Qf|fnnfn Martine, ^nftii • äl Dann bietet er statt der Hälfte ein Sechstel, beöingt sick aber au?, nock 4 Monate in Hisiailik £ f ’/r ! Oa' «cupeye» , tz-amacho, Finanzen , Ulsonfo luutlih j, ZlNtiz , ell JU dürfen. Was er da findet, will er gern dem türkischen Museum überlasier Macht sonso Eolmcnarcs, öffentliche Arbeiten; Römers Orliz, Eolomen; Rodriguez Or. Dethicr Miene, auf einen dieser Vorschläge einzugehen, so ist Sckliemann gleich wieder mit Arias, Marine einem ganz anderen bei der Hand. Inzwischen ist der ganze Handel be> den Gerichten anhängig
kohlensaure Füllung) sehr beifällig ausgenommen werden, auch ist daS Aeußere ler Fla chen- Fazon» durck gesckmackvolle lätiquette re. elegant, so, daß eS nach jeinm Vorzügen <en ihm _ . e £ ,x (xvx .... .___o x x« v.t’ verliehenen Titel „Setser Tafel Wasser" verdient. Wir hören, daß kie Verwaltung de» Brunnen»,
wird eine sehr lange Motlvirung vorausgehen, ivelche aber die Uebertragnng.^^^^ jn Frankfurt a. M. ihren Sitz hat, da« Wasser viel nach dem >u»tande erportlrt. dcr ©en-altcn nicht bcrührl, ober höchstens aubcutet, welches Verfahren even- T-üij.itoTf, 7. m«l. T., Noch maß («in, w.nn sich rin« Mun,« eoj„ „«fi.bt, tuellen Falles befolgt werden könnte. ihr Kind zu verkaufen oder zu verschenken. Daß aber wegen Mangel an Geld unb Nahrung»-
Linz. lieber den Bierkrawall wird der wiener „Presie" eingehend berichtet: „Die Vilbel. Der „Pilbeler Anzeiger^ schreibt: Bei dem häufigen Gebrauche und dem Bierbrauer Hatschek, Sckaup und Posckacker hatten beicklosien, vom I. Mai an den BierpreiS igroßen Nutzen des Petroleums wird die Dorfichr, mit der wir e» wegen seiner leichten (hth iu tYbiben, uno jivar da» Maß um 1 Kreuzer Da« fr.rq:c große ttihiiterung und mankünbbarfl :nt kie dakurch entstehenden Unglück«'
I4TOfi über einen eventuellen Krawall zu. Bald nach 7 Uhr Abende, am ’iäQe haben da» Publikum immer nock nickt genügend gewarnt. Hier wieder ein Fall, tone
.. . l '^’uelten sich vor dem Brauhause der Gebrüder Hatschck Lehrjungen, Gesellen, Arbeiter Frau, welche große Gicktickrnerzen in den Hanken und Vorderarmen empfand, rieb fick dieselben
— Die französischen Bischöfe veranstalten jetzt Wallfahrten für Don Mitteln die Verzweiflung zu einem solchen Schritte führen kann, ka« beweist em gestern hier Carlos. In Marseille fand henie die erste stall. Die legitinnstische „Union" «--itt'omm.n« fi-a Sine ®uti« f»ia$ -i-ftnn auf °'m Mu.tte °,,ichi.k,u, Perlon«, an, .. q , ? r. . , ... . ob sie nicht geneigt seien, ihr Mädchen im Alter von einem Jahre zu kaufen, event. sei sie auch
meldet darüber. Ungeachtet des schrecklictien ^>etterS begab sich hente eine UN- äbgenei.it, ta«jelbe zu verschenken, da sie Nicki im Stande sei die junge Weitbürgerin zu gcheurk, aus Legitimisten aller Stände zusammengesetzte Menge nach Rotre- ernähren. Anfang» glaubte man, da» Weib sei eine Betrügerin und wolle auf die,e Wei'e weiche Dame, um den göttlichen Segen für die Waffen Don Earlo's zu erstehen. — Herzen bewegen, ihr Geld zu schenken. Da e» sich aber herauSstsllte, daß di- Annahme eine Laut „GauloiS" lieft dir Rcaicrung 120,000 für Don Carlos bestunmtt Patrv- lrl*«' n* b‘! %'au ,lne‘ Sa>i°sirrm.il,„» .nitolofien, da« 1un„,
" . . .... - P --0 ( * 1 * * recht nette Madcken vorläufig zu adopliren. Zur Unterstützung der armen Mutter griffen ver-
nen iranzoslch-spamfchen Grenze wegnehmen. schiedene Markthesucker in daS Portemonnaie unv >d)enften Geld Wir möchten wünschen, daß
Versailles, 12. Mai. Jn der Heutigen Sitzung der National-Ver- solche edle Herzen sich noch reckt viele fänden. Unsere Polizei ist zur Annahme von Gaben, sammlung kam ein Brief Piccon's zur Verlesung, worin dieser seine Demission wie wir hören, gern bereit. (Libers. Ztg )
als Dkputirter anzeiat und den Inhalt dcr von ihm in Rizza gehaltenen Rede, — Der Buchhändler G. I. in Sp. sucht einen öebtlf.n durck folgende Annonee im beten Worlla.tt die Journale falsch wiedergegeben hätten, darlegt. Er habe *ö,n,n ®‘W‘" m“ (h,en| |ellb'm am ~ “ne"
nur gesagte „Wenn die Rückkehr Nizzas zu Italien möglich wäre, würde sie " ' 3toelbt(ld<n, 6. nai. Kn Sn,lllt au6 3xl,„m lie6 sich n,uHd> ,i„(m Pferd. HUT durch einen frei vereinbarten Vertrag kl folgen können. Beauregard, De Dicnsthcrrn gegenüber die Unmenscklichkeit zu Schulden kommen, daß er demselben, weil e» ihm PUtirter für Savoyen, protcstirte gegen die separatistische Erklärung Piccon's ; nicht varirte. kie Zunge HerauSnß und kann die kern armen Thier zugefügte Qual nock da Savoyen Habe sich in dem Rufe: „cs lebe Frankreich" vereinigt. Der tyvi durch vermehrte, daß er mit dcmselb"n mehrere Stunden lang weiter pflügte. Dieser Knecht Moraou findet die Wasil des Nnrenns der nun wurde tn der gestrigen Sitzung dtö königlichen Pol.zeigerichtö dahier, wegen Tierquälerei
morgen pnDft Du -dahl oee -ourcaus ver Wochen Arrest verurtheitt. Hätte sein Dienstherr Strafantrag wegen «genthumtzbeschädi-
gung gestellt, was unterblieb, weil der Knecht al»bnld Entschädigung geleistet hatte, bann träte - , diesem eine weit höhere Strafe diktirt worden. iZw. Z.)
bpaiuen. Athen. Dr. Sckliemann macht dem Bevollmächtigten der Pforte, Dr Detbier,
Die i)erivreuanna der Earlisienbande des Ran- viel Ju Fast täglich kommt er mit neuen Vorsckläge>.' So will er z. B die Pforte,
TW Zersprengung ver y.arii,iniD<iiiic vrs -van- lpd(bf tic ftintT in Troja erbeuteten Schätze beansprucht, mit 2",000 Fr abfinben; da»
unb arbeitslose Leute, welche, in lebhaftem aufgeregten Gespräche begriffen, am Tcnauquai aut ftriAen KOnh*Äkttn’ 811 Aveläuten vorüber war, sammelte sich wie aus ein verabredetes waren, u bi. h, in 8fm^igter Haltung verkehrende Meng, vor dem Brauhause und begann der Kucke. «TM. in k nn°caluittn Sckankpächter« Franz Affenzeller mit Steinen einzuwerfen.
via" . - ^allbauSlocaliläten anwesenden Gäste mußien vex den nun wie ein Hagel Cae ’Vau6 niederpraffelnden Steinen fid> flüchten, ihre llebcrjiebcr und Hüte im Sticke l.
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M-Ä61 j %ndttQTbtit ? 8iEg'kii, k lÄ'N >« >' '^13.»
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^ioniag Anfang! bd dem Gasthaus d>n,
Morgen vn'tui Mar ficflt
*• Auf der Straj " cm urb von Ält
Dienslaa . . Änionft <D .flu' Uvvo\ IrnauHo, lunven,
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Tic,P' *di(b : „slrame itcjt ton
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Innern vst M* hin.vn, bfliettjt > S. zuru nfcr ets ^0 ö feit betn Iah' h-ttn unt gän,Uidi [f iic cchm |ani, welche lawii oü c.fabrbringenb 4)a ubtüabt- bcs 'Ji< tbmuifcl beraubt iauienb in Marfali


