Ausgabe 
15.5.1874
 
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- 10. Mai. Im Laufe des gestrigen Tages nahm die Aufregung in der Stadt immer mehr zu, Die öffentlichen Orte füllen sich mit Neugierigen bis in die tiefe Nacht, und Allem nach war zu schließen, daß die Gegenkundgebung Marsala, mit der Fahne der Tausend an ber Spitze, nicht nur störend, sondern auch offensiv gegen die Proeession der angeblichen Gebeine der 3 Hetligen verfahren werde. Junge Leute wollten den Zug als ein Fastnachtmutwochspec- tafel behandeln, und ihn mit Koriandeln, Knallerbsen und vielleicht noch Schlimmerem begrüßen. Auch fehlte es nicht an Gedichten und Maueranschlägen. Ein hier in französischer Sprache ge­schriebenes Witzblatt läßt den Papst die 3 Heiligen in Farbendruck zeigen, wobei aber die Hei­ligen in weinseligem Zustande und in höchstem Gaudium über die Leichtgläubigkeit der Mailän­der sind; links neben denselben steht ein k. Gensv'arm und rechts ein Polzeimann der Commune. Das Blatt verkauft von dieser Nummer mehr Exemplare, als in seinem monatlangen Bestehen jufammengenommen. Inzwischen beschäftigen sich auch die hiesigen Behörden allen Ernstes damit, das Unheil von der Stadt abzulenken. Sie sandten das Ergebniß ihrer Berathpngen an das Ministerium, daS, so sauer es ihm auch sein mochte, die ergebene Erlaubniß zurücknahm und die Proeession in den Straßen gänzlich verbot. Hiermit erlitten die Ultramontanen eine ihrer größten Niederlagen, und der Sieg der Antiklerikalen ist um so glänzender, da es. nicht zum Tumulte ober gar zum Blutvergießen kam unb berfelbc ohne Gewaltthätigkeit erfochten wurde. Die Kirche hat für die Zurüstungen im Dome zur Ausstellung der heil. Gebeine die Summe von 30,000 Liren gespendet. Diesen Morgen nach dem Verbote ist der Dom ver- scklossen und von Wachen der Quästur besetzt.

DiePl Post" schreibt: Gestern wurde in Kaiserslautern eine Merkwürdigkeit gezeigt, nämlich:strainenlum ex carcere episcopi Trevirensis, b. h. Stroh aus bem Kerker des Bi- ichoss von Trier. Mehrere Strohhalme waren mittelst eines Siegels, das die Buchstaben I. H. S. nebst einem Kreuze enthielt, auf einem Papier befestigt."

Mailand, 9. Mai. Unsere Stadt ist voll Erwartung der Dinge, welche sich in näch­ster Woche und zwar vom 11. bis 14. Mai in deren Mauern ereignen sollen. Vor 6 Jahren wurden in der hiesigen Kirche S. Ambrosius die angeblichen Gebeine ber brei Heiligen Ambro­sius, Gervasius unb Protasius aufgefunbrn, unb die Geistlichkeit hat nun beim Ministerium bes Innern Die Erlaubnis; erwirkt, dieselben in feierlicher Proeession am 11. d. in den Dom zu bringen, daselbst bis zum 14. auszustellen, an gleichem Tage in großem Pompe in die Kirche S. Ambrosius zurückzuführen, um sie dort als Reliquien beizusetzen Man erwartete anfänglich mehr als 30 Bischöfe und auch Carbinäle, welche ber Proeession beiwohnen sollten. Aber seit dem Jahre 1864 sind in Mailand alle kirchlichen Proeessioncn auf den Straßen ver­boten und gänzlich auf die inneren Räume der Kirche befchränkt; weßhalb die antiferifale Par­tei gegen die außerordentlicherweise crtheilte brlaubniß agilktc unb nach und nach eine Gährung ent­staub, welche lawinenartig anwuchs und in einem großen Theil der Bevölkerung Wurzel faßte unb gtfahrbringeub zu werben droht. Mailand, bem man zuweilen den Namendie moralische Hauptstadt" des Reiches gibt, soll in den Augen Europas von den Ultramontanen seines schonen Schmucke- beraubt werben. Da der 11 Mai zugleich Garibalbi's Landungstag mit feinen Sonntag b en 17 M ' i. H Plank in ber Neustadt, L- Keil in den Tausend in Marsala ist, so beschloß die lieberale Partei eine Kundgebung in den Straßen zu Neuenbäuen, A. Noll auf ber Mäusburg.

veranstalten, tn ber Hoffnung, die Regierung könne neben ber erlaubten klerikalen Proeession eine nationale nicht verbieten. Aber die gleichzeitigen, von ganz entgegengesetzten Grun-fgtzen gelei­teten Äunbgebungen erweckten b«m ruhigen Bürger natürlicherweise die Furckt vor Unorbnungen unb Ruhestörungen, weßhalb ber Rath unb Abgeordnete Musst im Gemeinderatb interpellirte unb ben ©tabtbircetor bringcnbft bat, bei ber Staatsbehörde mit allen Kräften dahin zu wirken, damit die ministerielle Erlaubniß zurückgenommen werde. Gemeinderath Gatta verlangte, daß sich der Gemeindcrath in keiner Weise cinmifdic und den von der Gemeinde bezahlten Musik­banden keine Erlaubniß zur Vetheiligung an ber Proeession gebe. Selbst im Parlamente inter- peflirte ber Abg. Cavalotti, erhielt aber vom Minister bes Innern bie Antwort, daß feine Ge­fahr vorliege unb die Mehrzahl ber Mailänber nicht gegen bie Proeession sei. Auf biese ent- schiebene Erklärung bes Ministers hin ist eine Wiberrufung ber gegebenen Erlaubniß kaum mehr zu erwarten unb die Befürchtung von Unorbnungen in ben kommenden Tagen wurde dadurch um Vieles gesteigert.

Offenbach. Ein Zuchthäusler, welcher von der hiesigen Polizei als Der Theilnahme an dem Raubmorde ber Fraulein Frey dringend verdächtig verhaftet wurde, ist ein Individuum, dem man Alles zutrauen Darf. Sein Name ist Ammerschläger. Er ist von Heusenstamm, eine Stunde von Offenbach, gebürtig, 45 Jahre alt und hat von diesen nicht weniger als 30 Jahre im Zucht- unb Correctionshaus zugebracht. Seine Verhaftung geschah am 26. April Morgens in aller Frühe in Weißkirchen, unweit Seligenstadt im Odenwald, nachdem er Tags zuvor noch in Sachsenhausen gewesen war. Auch in dem nahen Dorfe Biber hat er sich yerumgetrieben unb dort zwei gefüllte Geldtäschchen gezeigt, auch einem dortigen Wirthe eine gute Bezahlung versprochen, wen» er ihn beherbergte, wobei er die Bemerkung hinzufügte. daß er das Geld doch nicht mehr lange haben werde. Die Summe des Geldes, welche Ammerschläger in letzte­rer Zeit theils verausgabt, theils verschenkt hat, schätzt man auf 600 fl. Bei 1 einer Ver Haftung hatte er nur noch 10 st Auf dem Transporte nach Offenbach t. at er die Aeußerung, daß Frankfurt sein Unglück sei. Der Verhaftete hatte einen ganz neuen Anzug. An feinem alten Rock fanden sich einige Blutflecken von der Große eines Halbguldenstücks. Bei der Ver­nehmung, welche hier eingestellt wurde, hat er hartnäckig geleugnet. Am 30. April wurde er nach Frankfurt gebracht, wo die eigentliche Untersuchung geführt wird.

Allgemeiner Anzeiger.

WrAeigeumgen.

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auf dein hiesigen Rathhaus

nach-

en

Straßen

verpachtet

werden und zwar :

der Straße von Gießen

gegen

393

Buchen-, E'chen- und Aspen-

31

43 fr.

zu

und

Burkhardsfelden, den 13.

Mai 1874.

Großh. Bürgermeisterei Burkhardsfelden.

(2440)

gegen

(1627)

iC

in Eiö

23

20

kauft

68

60

30

12

6

14

v

V

4 Schreinerarbeit,

5. Schlosserarbeit,

6. Weißbinderarbeit,

1. Auf Marburg:

1

146

Lachsforellen, Bückinge zum,Roh-

zur

n

8

30

33

25

59

26

14

50

als: Borftwische, Haarbesen, Schrubber, Säaeböcke, Stühle mit Brettsitz, Putztische,

Schemel ohne Lehne, Waschtische,

H. Rübsamen

Mäusbuiu.

Karl Steinberger, Löwengasse.

Arbeitsverstelqerunq.

Donnerstag den 21. Mai l. I., Vormittags 11 Uhr, sollen zur Erbauung eines Schulhauses nachstehende Bauarbciten auf hies. Bürger­meisterei öffentlich in Akkord gegeben wer­den, als:

Steinhauerarbeit (Sandstein), veranschlagt

I. A.: K. S ch ö n.

Neuen Caviar,

Winter-Lachs, italienische Maccaroni, Lyoner Gemüsenudeln, Oporto-Birnen, ital. Apfelspalten, franz. Brünellen,

um l1,: Uhr, von Po^l-Göns gege.. Wetzlar, um 2 Uhr, jenseits Pohl-Göns gegen Butzbach. 4. Aus dcr Straße von Gießen Rodheim:

Donnerstag den 21. Mai,

Die Zusammenkunft ist am Lumpen- mannsbrunnen.

Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Deccmber 1874 gestattet.

Gießen, am 12 Mai 1874

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Vogt.

B e f a u n l m a ch u n q.

Die Lieferung verschiedener Kasernen-

Hubertusbrunnen, Wanne, Platte, Aue, Er- lenbrunnen, Lache,Schall und Weidmannslust nachverzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als:

A. Brennholz:

41 Rmtr. Buchen- und Eichen-Scheitholz,

Arbeitsversteigerung 'zu Fellingshausen.

Montag den 18. Mai. Morgens um 11 Uhr,

Bremer Ausstellung ü 1 Thlr., Wetterauer ä 36 fr., Marburg-Kirchhainer

zu......

Maurerarbeit, veranschl.

Zimmerarbeit,

Dachdeckerarbeil,

Schreinerarbeit,

Glaserarbeit, ,

Schlosserarbeit,

Weißbinderarbeit,

Spenglerarbeit,

Utensilien, 5 150 25 4 12 4 600 80

jtn frischer Waare, empfehlen

I. A. Busch Söhne.

Mittwoch den 20. Mai,

Anfang Nachmittags 12/2 Uhr, jenseits Lang-Göns gegen Kirch-Göns Pohl-Göns,

476 fl.

2630

946

252

751 ,

288

238

280

44

Prügelholz,

161,4 Rmtr. Buchen-, Eichen und Aspen- Stockholz,

4860 Wellen Buchen- und Eicken-R'isholz.

B» Bau-, Werk- und Nutzholz:

Eichen-Stämme von 4 bis 9 Meter Län^e und 12 bis 53 Zentimeter Durchmesser u it 21,39 Cubmtr.

Nadel-Stamm von 0,64 Cubmtr., Eichm-Stangen mit 6,98 Cubmtr.

Adressen von Personen, bie ourcp ous l>r. Werner'sche Heilverfahren von d^n verschiedensten Leiden befreit wurden, sind der neuesten Auflage des Buches: I>r. Werners Wegweiser zur Hülfe für alle Kranke," in dem die­ses näher erörteit ist, namhaft gemacht. Versäume deshalb kein Leidender sich die­sen billigen Rathgeber anzuschaffen. «Zu beziehen für nur 21 Kr. durch jede Buchhandlung.) [2259

Hüte man sich jedoch vor - Täuschung und verlange nur 2^2^. die in 9 Auflage erschienene

Original-Ausgabe! 11.31854

Iieilgebotenes.

Loose

Anfang Morgens 9 Uhr, jenseits der Labnbrücke an der Ziegelei.

5. Auf der Straße von Gießen gegen Giünberg:

Freitag den 22. Mai,

Anfang Morgens -8l/3 Uhr, bei dem Zörb'ichen Hause

Sollte an einem dieser Tage Regenwetter «ntrettn, so fällt die an diesem Tage ab» ruhaltende Versteigerung aus und wird dafür ein anderer Termin anberaumt

Gießen, den 14 Mai 1874.

Großherzoglickes Kreisbauamt Gießen.

In Vertretung:

(2442) Schäcker, Kreisbauaufseher.

bei Bäcker Vogt. (2444

Holzversteigcnmq |e Ä.n®®°oÄ8U.g4 aäiaCnÄ« im Gießener Stadtwalde. l3^^ÄIjLUd, a. b. @di00t.

Thlr. Sgr.

1. Schreinerarbeit, veranschl. zu 109 26

2. Weißbinderarbeit, 18

Fellingshausen, den 13. Mat 1874.

Der Bürgermeister: Wagner.

Thlr. Sgr.

1. Maurerarbeit, veranschl. zu ""

2. Zimmerarbeit, w

3^ Dachdeckerarbeit,

Ausftellusg ä 36 kr.

find in der Exped. d. Bltts. zu haben.

Papierkragen, -Man­schetten u d -Chemisetten zu 16 kr. per Dutzend; bei Ab­nahme von einem (Hres 3 fl.

Aechte Ncapolir. Maccaroni, Eiergemüsenudcln, Türkische und Baurberger Zwetschen, Apfelspalten, Brünetten, ReineclaudS, Birnen,

(1305) empfiehlt Emil Fischbach.

7. Steinbrechen. Fahren, Setzen, Zerschlagen, veranschlagt zu 225

8 Handarbeiten 100

Rodhelm, den 13. Mai 1874.

Der Bürgermeister: Bender.

s Montag ben 18. Slat 1874, , 21001 4 Erkcrthüren nui Äwsscheiden

Z von Vormittags 9 Uhr an, Isind billig' zu verkaufen.

soll in dem Gießener Stadtwalde, Districten Carl Berg

Grasvelstciqening.

Die diesjährigen Grasnutzungen von i

Gräben und Böschungen nachbenannter m , / «. v -

füllen in ben babei bemeiften fk6nbe Bauarbeiien in Akkord gegeben

Terminen an Ort und Stelle meistbietend.werden, ais. ««rnnrfitpf unh imnr

Fußvodeil-Anstrich.

j Fußbodenlack, sofort trocknend, Lciuölsiccatif, zum Einölen, Oclfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend,

sowie alle ionstigen Ingredienzen zum An­streichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt (40gi) Emil Fischbach.

Montag ben 18. Mai, Anfang Morgens 8 11 br, bei dem Gasthaus zum Pfau gegen Lollar hin, Morgens lOVz Uhr, jenseits Lollar gegen Kirchberg rc.

2. Auf der Straße von Gießen bis Lang- Cöns und von Klein LindengegenWetzlar: Dienstaa der 19. Mai, Anfang Morg ns 8 Uhr, auf dem Selt.rsbeig bei dem von Ra- benau'schen Hofe gegen Klein- und Groß- tiinben, Morgens 10 Uhr, jenseits Groß Linden gciien Lang-Göns.

3. Auf der Stiaße von Lang-Göns bis Butzbach und von Pohl Göns gegen Wetz­lar :

Feinstes Schweineschmalz, Königs-Reisstärke.

per Pfd 22 fr 1 Unübertroffenes Fabrikat zum Stärken

Feinsten geräucherten Speck,

per Pfd. 24 kr, empfehlen

I. A. Busch Söhne.

soll im Submissionswege verdungen werden.

Zur Entgeaennahme von Offerten ist ein Termin auf Samstag den 16. d M-, Vor­mittags 9 Uhr, im Geschäftszimmer der unterzeichneten Verwaltung Grünberger Chaussee anberaumt, woselbst auch die! Lieferungsbedingungen einzusehen sind.

Gießen, ben 7- Mai 1874. [2340]

Großherzoglichc Garnison-Verwaltung.

Arbeitsversteigerung.

K Montag ben 18. Mai b. I.,

Z Nachmittags 2 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhause nachstehenbe Arbeiten öffentlich in Akkord gegeben wer­den, als:

Maurerarbeiten am Friedhof incl. Mate­riallieferung, veranschl. zu 765 fl.,

Pflasterarbeiten an der Ortsstraße incl. Materiallieferung, veranschl. zu 435 fl., Steinklopfen, Anfahren und Eindeckung :c. zur Unterhaltung der Wege, veranschl. zu 47 fl.

Nieder-Befsingen, den 11. Mai 1874. Großh. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen.

I. A.:

K. S ch ö n. (

ber Wäsche, empfiehlt

(2134) Emil Fischbach.

Gerauchen n Rheinlachs,

Arbeitsversteiqerung zu Rodheim.

Montag den 18. Mai,

A Morg-ns um 8 Uhr, «ollen auf dem hiesigen Rathhaus nach­stehende Sauarbeiten in Akkord gegeben werden, als:

Pflasterstern-Derkaus.

60 Cubmtr Pflastersteine erste und zweite Sorte sind sofort billig zu verkaufen An­fragen wolle man unter Cbiffie J. K. 100 an die Expedition dieses Blattes gelangen lassen.[2437]

Frische Seezungen

essen, ui frischer Sendung, empfehlen I Ä. Busch Söhne.

2434) 45 Wagen guten Kuhmist ver-