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.. ................ lvvlvt„: and) soll gegen mehrere bei den "Demon- «""'S »em. DaS Material von alten Hufessm au* Hartgummi findet stets sofort wieder
flrationen bethrilt.it> t . ci> c ,, ■** c Verwendung, tim Pfund vorzüglichen Hartgummi S, das für 4 leichte Husbeickläqe für Reit»
6 1 t erkannte Personen gerichtliche Anzeige gemacht worden pferde außreicht, kostet 1>, Lhaler Prodedufetsen, nach Zeichnung und Borschnn oder auch
wickeln. Treten ungewöhnliche politische Bewegungen ein, so kann natürlich sein. — Der gesperrte Pfarrer Helfrich von Dipperz wurde beute Morgen diese normale Entwickelung gehemnit oder völlig aufgehoben werden, allem solche abermals wegen widerrechtlicher Vornahme einer geistlichen Amtshandlung auf Bewegungen sind möglich, aber nicht nothwendig und man muß in der Politik (-rund der Maigesehe zu einer Geldstrafe von drei Thalern, subsidiär zu einem mit bekannten Faktoren rechnen, nicht mit unbekannten Größen. Tag Gcfängniß, von der Ltrasabtheilung Kiesigen Amtsgerichts verurtheilt.
Wie nun aber wäre die bekannte Rede deS Grafen Moltke im deutschen Coblenz, 10 Mai. Gestern Nachmittag richtete der LandratK v. Freutz Reichstage zu verstehen, könnte man hiergegen einwenden, wie die ganze Hal- an den inbafhttcn Pfarrer von Riederberg, Wedn, dessen Gefangnißstrase tung der deutschen Reichsregierung in der Militärsrage? Würde ohne zwirn von 4 Wochen morgen früh ablauft, die schriftliche Aufforderung bis heute gende Gründe die Regierung und der Dundesrath es eher auf einen Eonftict Mittag zu Protokoll zu erklären, wo sich die lateinischen Kirchenbücher und mit dem Reichstage habe ankommen lassen, als daß sie von ihren Forderungen das Kirchensiegel der Pfarrer Riederberg befänden, widrigenfalls er zu weiterer in Bemg auf den Präsenzstand der Armee irgend etwas nachgelassen hätten, vierwöchentlichen Gefängmßhaft verurtdeilt sei, die morgen früh sofort anzu- toenn nicht dies Verhalten durch die Ueberzeugung von der Wahrscheinlichkeit treten wäre. Ein dießbezügliches Protokoll zu unterschreiben, lehnte Pfarrer eines Krieges, ja von der Unausweichlichkeit eines solchen bedingt würde? — Wehn entschieden ab, da er sich nicht verpflichtet und berechtigt halt, das Wir glauben dieser Frage durch den Hinweis darauf begegnen zu können, daß Eigenthum der Kirche an den Staat anszuliesern, besonders da er Das, was der Standpunkt der deutschen Regierung zu dieser für die ganze Gestaltung der der Staat fordern könnte, den deutschen Te^t der Kirchenbücher, bereits vor Zukunft maßgebencen Frage nothwendig ein anderer sein muß, als der eines längerer Zeit ausgeliefert habe. Pfarrer Wehn wird also vier weitere Wocken objektiven Beobachters. Die Regierung hat die heilige Pflicht nicht nur gegen hinter den Mauern des Gefängnisses bleiben, bis feine Angelegenheit endgültig Wahrscheinlichkeiten, sondern selbst gegen Möglichkeiten gerüstet zu fein; sie hat entschieden fein wird. Uebrigens hören wir, daß die hiesige Regierung in nicht nur die normale Entwickelung der Dinge, sondern auch alle möglichen dieser Sache bereits den Kompetenz Eonflict erhoben bat. Sollte nun in Folge Zwischenfälle zu berücksichtigen, sie darf durch nichts überrascht werden. Außer dessen sich das Zuchtpolizeigericht auch inkompetent erklären, so will der Per- dem würde eine Sorglosigkeit der deutschen Reichsregiernng schwerlich in Frank theidiger des Inhaftirten, Dr. Müller, die Lache durch alle Instanzen weiter reich unbemerkt — wahrscheinich nicht unbenutzt bleiben, nichts würde den verfolgen.
Revanchegelüsten unserer „ritterlichen" Rachbarn mehr Vorschub leisten, nichts Wiesbaden, 9. Mai. Der „Rhein. Kur." schreibt: „lieber unserem würde dem Chauvinismus „der großen Ration" mehr Zündstoff zuführen, als Lchlossc weht beute wieder die preußische Königsflagge. Kaiser Wilhelm ist eine wirkliche oder auch nur vermeintliche Schwäche unserer Regierung. Zur vormittags 10 Uhr 40 Min. wohlbehalten hier eingetroffen. Em officieller
Liebe können wir Frankreich nun einmal nicht zwingen, aber in der Hand Empfang fand nicht statt, dafür aber hatten sich Tausende am Bahiibofe, in
Deutschlands liegt es, den Respekt wach zu erhalten, den unsere Heerc der Wilhelmsstraße und auf dem Markte versammelt, um den Monarchen mit
mm einmal, mag man daS in Frankreich zugeben oder nicht, — errungen begeisterten Hochrufen und einer Masse von Blumensträußen zu bewillkommen.
haben. Le. Majestät fuhren in einem offenen Wagen nach dem Schlosse; bei der Vor-
DaS and) war es, was den Grafen Moltke veranlaßte, jenes geflügelte beifahrt am Musikpavillon auf dem warmen Damm spielte die Militär kapelle Wort zu sprechen, welches der Earl of Rüssel in der Rede citirte, mit der er die Nationalhymne. Die ganze Stadt ist feftlid) geschmückt. Möge dem Kaiser seine Interpellation motivirte, und er hatte sicherlich Recht mit diesem Worte unser waldumkränztes liebliches Thal, möge der in aller Pracht des Frühlings Wenn aber der Earl of Derby auf die an ihn gerichtete Anfrage nichts als prangende Rheingau seinem Blicke wohlgefallen, möge er Erholung und neue bennrilhigende Gemeinplätze zu erwidern vermochte, so zeigt das eben, daß selbst straft unter uns finden."
einem bedeutenden Staatsmann der Witz versagen kann, wo er genöthigt ist, München, 9. Mai. Die Uiitersuchlmg bezüglick) des Soldaten Plattüber „Nichts" zu sprechen und wesenlose Schatten zu gestalten. Daß diese ner in Neumarkt ist nun vollständig geschlossen und das Strafverfahren wegen wichtigen Worte beunruhigend flangeu, ist ein Werk des Zufalls, sie hätten körperlicher Mißhandlung eines Untergebenen eingeleitet gegen 1) Preinierliente- mit demselben Recht oder llnrecht beruhigend sein können. Nicht in dem Cabi- nan, G- gurtbmaier, 2) Secondelieutenant Gender, 3) Vicewachtmeister Harnet von St. James, nicht allein in dem näher betheiligten von Berlin, ja wir tung, 4) und 5) die Unterosficiere Müller und Brennig, sämmtlich Angehörige glauben behaupten zu dürfen, auch nicht in dein von Versailles wird die Frage des ersten CheveauxlegerS Regiments Die Sache wird vor dem Militärbezirksüber Krieg und Frieden zwischen Deutschland und Frankreich entschieden. Sollte gericht Würzburg zur Verhandlung kommen.
das Unglück die Möglichkeit eines Krieges heraufbeschwören, so wird den Pariser Vorstädten Belleville, Montmartre, St. Antoine, so wird den Clubs von (Ellflfdnö.
Pans, so wird der Straßen-Enieute die Schuld für einen solchen aufallen, die London, 8. Mai. In Durham haben gestern die Arbeiter ans 216 Cabinets werden sich mir einer mit elementarer Wadjt zu Gunsten des Krieges stohlengruben sich zur 'Wiederaufnahme der Arbeit unter den von den Gruben- auftretenben Bewegung fügen. England aber wird bann, trotz der guten Mei besitzern gestellten Bedingungen entschlossen Was den Ltrike der ländlichen nung, welche der interpellirende Lord von seinem Einfluß im Rath der Völker virbeifer in den östlichen Grafschaften betrifft, jo wollen die Landwirthe ihren hegt, schwerlich im Stande fein, eine wirksame Intervention zu Gunsten des Arbeitern das Vereinigung-recht zugestehen, sobald aus den Vereinsgesetzen die Friedens eintreten zu lassen. . Bestimmung der StrikeS gegen einzelne Pächter entfernt würde. Auf diesen
Wir aber glauben, daß solche Möglichkeit überhaupt eine fernliegenbe ist, Vorschlag scheint die Arbeiterliga in Lincolnshire bereit, einzugehen. In der
daß wir uns noch lange der ungestörten Dauer des Friedens erfreuen werden. Umgegend von Bury St. Edmunds und Newmarlet bemühen sich die Grund-
Möchte diese Voraussicht keine trügerische fein 1 besitzer, die Pächter zu ähnlichem Entgegenkommen zu vermögen. Gerade in
--diesen Gegenden zeigen die Arbeiter sick) weniger hartnäckig; viele haben ihre Mitgliedscheine bei der Union abgegeben und sind zur Arbeit zurückgekehrt.
DcuUctilanö. dYanfuridj.
Darmstadt, 9. Mai. Der Geschgebm.gs - Ausichuß Kammer Pari», 8. Mai Herr Ledderhose ist hier emgekroffea. Di. Verhaad. hat emstannug solgeuden Z-ck'harN cl zum neu vorgel-g.-n Cw.Id.euer - Pen , über die Abgrenzung de- Biilhums «-«, werden jetst nachdem di. sions^Geskh befürwortet - Hinter äßl ech Pensionär e.ne W.ltwe oder eheliche Purle il)rc Zustimmung gegeben, alsbald beginnen. ' * ' ’
Nachkommen welche nut .hm ... häuslicher Gemeinschaft lebte.', so w.rd den- _ Wie verlautet, sind in Lyon acht M.ischuldige deS Schusters Baudy selben der Ruhegehalt noch für we.iere dre. Monate vom Stcrbelag an au« „-uerdinas verkästet worden ' 1 9
bt'ahlt. Hat der Verstorbene Eltern, Geschwister oder Geschwister - Kinder, Pari», 9. Ma,. Der Gouverneur von Paris hat .,.unding« an alle deren Ernährer er war ... Bedürftigkeit h.nterlas en, oder re.cht dest.n Rach Corps-Con,...andante» den Befehl ergehen lassen, jeden. Fremde» de» Zutritt laß zur Deckung der Kosten der letzten Kraukhe.t und der Beerdigung nicht j„ ^e Kasernen zu untnsagen und keine Zeitungen oder sonst.g. politische w l n 2 r. M'msterium den Ruheg.hal, für weitere dre. 5d)nfltn Ul denselben zu dulden. Diese Maßregel wurde ergriffen, weil man
Monate vom Sterbetag an bewilligen. An wen der Ruhegehalt ... den. einen tem Gouverneur hinterbracht, daß die Thiers'jcheu Blätter in den Kasernen oder anderen Fall zu verabfolgen fei, bestimmt das Ministerium Der über gelefen wurden. ’
den Sterbe Monat hinaus gewährte Ruhegehalt kann nicht Gegenstand der ' cHaimä <» STOni <rs<> 011».n-.« ...» , n - , v c
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he-o uhnm n ^"er von ^bstwem und Wem mi Giotz Depesche erhalten hätten, welche man dem Marschall Mac Mahon ver-
Verzogthuin Hessen zunächst in den Jahren 1874 und 1875 nicht erhoben wer- heirnlichte
directtou beM^^nbim^.Mittheilung der WFtfd)en Cber^ Steuer - Die „Virginie" ist, von Ncu-Caledonien kommend, in dem Hafen von rn i .L. lieber^.lT Brest eingelaufcu. Das Ministerium ertbeilte gleich den Befehl, daß dieselbe W Uebenvcifung des ^teueransprnchs für foforr ffir tlf Rückreise ausgerüstet werde, um einen neuen Transport von ' n «v • ( L .... f , ... Sträflingen zu unternehmeii. l^benso soll eine Abtheilnnq Marine Soldaten
Th-tbechrnd aus welchem die Paris« d7/^,Times^v°m 5." d' k7nft.?'lttchw7wVd7'^^ "" U°b-"v-ch..ng der Depvr.ir.en
betr. Eröffnungen des Fürsten Bismarck an den König Victor Emanuel, beruht, _____
eine dreiste Erfindung »st, mit dem Zwecke, die Friedensliebe Deutschlands zu
verdächtigen. eanbwirtbfdiaftlicbeo
Vre^lau, 9. Mai. Unsere „Volkszeitung meldet, daß neuerdings in (Mitgctbeilt von der höheren landwirthschaftlichen Lehranstalt in Worms ) einem schlesischen barmherzigen Brüder Kloster ein neuer Caplan angestellt wor- Hufbeschlage von Hartgummi. Derselbe gehört unstreitig zu denjenigen MateriaUen, den sei, daß der Prior dem Landrath und dieser dem ^)ber. Präsidenten die ntu<n*n ,n der Industrie die ausgedehnteste Venvendung gefunden haben -, ja
gesetzliche Anzeige hiervon gemacht habe. Der Herr Ober-Präsident bat erklärt, Ä*?n d^P^de V‘d,n 5dIIfI1 buT* fcfnfdbfn »u n^tn wif *• ® btün Sa^ er keinen Einspruch erhebe; — „Alles' , ruft die „Volkszeitung" WÜthend Die Vorth,,le dieser neuen Beschläge besteben besonder« bann, daß sie sich bei jede« aus, „ganz wie es die Maigesetze vor|d)rnbcn ! „Wir zürnen', fügt sie Tritte in glncbem Mabe wie die Hufe selbst auSdehnen, wodurch jedenfalls für klt Zukunft hinzu, „den vortrefflichen Brüdern nicht, aber zeigen wollen wir doch, daß t,nf flT0&e 3übl eon Hufkrankheilen vermieden werden dürste, ferner dann, daß sie außer« »practica ost multiple*.“ V ordentlich leicbt find, sehr lange halten und und zur Befestiguna keiner RLgel bedürfen, also
A-Iilb.i 9 CT», eme vollständige Schonung der Hornwand gestatten Wo eS wünschen«wertb ist, kann da« ^uU ,'ü.uldarr Anzeiger schreibt -Lern Vernehmen Festmachen natürlich auä' mittelst Nägel erfolgen, im andern Falle findet ef ,N der Wetse statt, J c "killichen Ovation, sowie bei den, dem Tomcaplan Weber daß man die Hufei'en warm macht, dem Hufe anvaßt und den zu diesem Z>
und dem Pfarrer Helfrich gebrachten Ständchen wegen Ruhestörung einige befindilchen Rand über die Hufkante umbiegt tim Schärfen im Winter soll Verhaftungen Vorgenommen worden; and> soll aeaen mehrere bei hen wendig sein. Da« Material von alten Hufeism au« Hartgummi findet stet»
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