Literarisches
Die Allgemeine Jllustrirte Industrie- und Kunst-Zeitung enthält in ihren ncuesteir
flffflemeiner Änzeiger
Geräucherten Rheinlacbs
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im
(2411)
Buchen-, Eichen- und Aspen-
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chuffers Eaudy
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in Gießen.
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Maten Platt- fahren wegen Premierlieule- stmeister Har- ck Angehörige Nitärbezirks-
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Die Verhand» , nachdem die
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Lacksforellen, BückiNfte ZUM Roh-
Sckreinerarbeit Schlosserarbeit Glaserarbeit Weißbinderarbeit
Koch, Oberförster.
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30
34
21
Ae Iltocter
am Kirchenplatz .
Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1019 Oest. Creditact. 224'/, Galizien —
Börsenuachrichtcu.
11. Mai 1874
fr.
48
185«r 1860r 1864r
Wolshofer
Weilburg a. d. Lahn.
3 soll tn
Versteigerungen.
Holzverftelgerunq Gießener Stadtwalde.
Montag den 18. Mai 1874, von Vormittags 9 Uhr an, dem Gießener Stadtwalde, Districten
6 Steinaufsetzen und Sandmessen veranschlagt zu......
7. Unterhaltung der Straßen und
Eichen-Stämme von 4 bis 9 Meter Länge und 12 bis 53 (Zentimeter Durchmesser mit 21,39 Cubmtr.
Nadel-Stamm von 0,64 Cubmtr., Eichm-Stailgen mit 6,98 Cubmtr.
roege von NiederGemünden nach Kirtorf im Districte Buchwald.
Sämmtliches Holz sitzt in der nächsten Umgebung der Eisenbahnstation Ehringshausen, wohin es auf gut chaussirtem Wege verbracht werden kann
Bei hinreichender Bürgschafterbringung wird zur Bezahlung des Holzes eine Frist bis zu Martinitag d. I. für jeden Betrag bewilligt.
Maulbach, am 9 Mai 1874.
wdings an alle
>n ben ZuM
Die übrigen Kaffersorten, wie der sg. Homöopathische Kaffee, der deutsche Kaffee u. s. w., können alle auf diesen Namen keinen Anspruch machen, denn von eigentlichen Bestandtheilen des Kaffees findet sich keine Spur darin, ebensowenig kann ihre Wirkung eine heiliame genannt werden. Zu deren Herstellung müssen Roggen, Cichorie, Mohrrüben, Runkelrüben, Gerste re., ja sogar gepulverter Bolus, Sandkörner und Ziegelmehl dienen, da behält man lieber sein Geld tn der Tasche und röstet sich Eicheln, Gerste oder Roggen selbst, man weiß dann doch
Prügelholz,
161,4 Rmt». Buchen-, Eichen- und Aspen- Stockholz,
486 0 Wellen Bucken- und Eichen-Neisholz.
B. Bau-, Werk- und Nutzholz:
kl. 250 v. 1854 95
PrioritätslooBe 187
Loose 98' t
„ 159
Wege veranschlagt zu . . . . 158 — Ober-Bessingen, am 7. Mai 1874. Großh. Bürgermeisterei Ober-Bessingen.
S e r t h.
Grobherzogliches Krnsbauamt Gießen. Holzapfel.
Bäuerin am Webstuhl, v. Dine. Slendrinski. — Kanne von Bergkrnstall mit Stlberfassung v. Ratzersdorfer in Wien. — Krystall-Vase v. I. u. L. Lobmeyr in Wien. — Arabische Reiter, Gemälde v. Eug. Fromentin. — Der StephanSdom in Wien. — Hidraulischer Widder v. H. Th. Klose ck Comp. in Görlitz. — EtileS Patent-Dampfpresse. — Maschinen zur Anfertigung künstlicher Mineralwässer. — Wilhelm v Kaulback. — Die Ursachen des AbsterbenS der Slllee- bäume tn den städtischen Gartenanlagen. — Hervorragende Glaserzeugnisse. — Die Maler bei siebenzehnten Jahrhundert». — Die handelspolitischen Beziehungen der österreichischen Monarchie mit besonderer Rücksicht auf den Orient. — Die plastische Kehle, ihre Bedeutung rc. — Feuilleton. — Kleine Mittheilungen. ..... -- .
ieber unserem Wilhelm ist osficieller
Bahnhöfe, in onarchen mit >ewil!kommen. bei der Bor- lilitär-Capelle ]e dem Kaiser
Frühlings ng und neue
Bayer. 50/0 n —
„ 4'/zv,o 1jährige 1013/8
„ 40 q 1jährige 973/8
Würtemb. 41/2O 0 Obi. 101 '/< Baden 4«/2° o ObL e. E. L. 101 Oeaterr. Silberrente 667 g
„ Papierrente 62i/z Spanier, neueat. 3°/q 19 Amerik. Bonds 1881r 102 ' 4
N „ 1882r 99%
„ „ 1885r 101
„ „ 1887r 102 V.
Hubertusbrunnen, Wanne, Platte, Aue, Er- lenbrunnen, Lache,Schall und Weidmannslust nach verzeichnetes Holz öffentlich versteigert werden, als:
A. Brennholz:
41 Rmtr. Buchen- und Eichen-Scheitholz,
liefern waggonweise billigst
(\ Schmits 4*
3O/o 30/0 3°/ü 5% 5%
»bis fafc Sucher und 811 Weiterer
Vergebung von Bau- arbeiten.
Nachstehende an der hiesigen Entbindungsanstalt vorzunehmende Arbeiten sollen auf dem Submissionswege vergeben werden:
Maurerarbeit veranschl. zu 142 fl. 30 fr
Aclien.
5% östr. F. St. E. B. 333(/ Lombard. Bahn 145' 2 Ludwigsh. Bexbach 180 Maxbahn 1194 >.
Bayer. Oatbahn 110* 4 Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 132'/4 Oberhessen „ 77*/;
II Bau-, Werk- ».Nutzholz:
10 Rmtr. Hainbuchen-Werk-Scheidholz in Rundholzform, zu Kämmen für Müller und zur Schuhleistenfabrikation aussorlirt,
2 Eichcuftämme zu Wagnerholz brauchbar,
10 Nadelholzstämme von 17—37 Cmtr Durchmesser und bis zu 15 Meter Länge, darunter 2 starke Lärchenstämme zu Schnittholz geeignet, I
1230 Fichtenstangen zu Leiterbäum en, Lat-^chem die Interessenten beiwohnen können, len und Einfriedigungshölzern brauch- Später einlaufende Offerten finden keine bar- l Berücksichtigung.
Die Zusammenkunft ist auf dem Vicinal- Gießen, den 9. Mai 1874.
1. Schreinerarbeit veranschlagt
2 Weißbinderarbeit „
3. Pflasterarbeit „
4. Steinfahren „
5 Sandlieferung „
Holzversteigerung in den Freiherrlich v. Schenk'- schen Waldungen bei Nülfen- rod.
Es kommen zum öffentlichen Ausgebot: Montag den 18. Mai, Vormittags um 813 Uhr, in ben Districten Buchwald, Ranzberg, Steinberg, Hebig rc.
I. Brennholz:
Scheidh. Prügelh. Stockh. Reish.
R.-Mtr. R.-Mtr. R.-Mtr. Wellen
Actlen.
Bank 147%
Vereins-Kasse 84'/, Bankaot. 373
"PrioriTaten? östr. Stsb. Prior. 62'/, öatr a. Lombard 49'/, Livorneser 353 8 Toacaner 58'/, Elisabeth.-Prior. 9O’/g
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Badische fi. 35 Loose 69^ Oestr. ”
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Mein reichhaltiges Schuh - und Stiefellager empfehle bestens.
Bestellungen nach Maast, sowie Reparaturen, werden besorgt. (1060)
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Preußs. 4'/,°,o Oblig. 100'/, Frankf. 3 Va0 0 Oblig. 91'/ti Nass. 3‘/a° o Obi. 93 Karhess. 4° 0 „ 98V< Gr. Hess. 5°,o Obi. —
Arbeitsversteigerung.
Montag den 18. Mai d. I., Morgens 10 Uhr, sollen auf hiesigem Rathhaus nachstehende Arbeiten in Accord gegeben werden, als:
wenigstens, welche- Gebräu man unter dem Namen „Kaffee" geniestt.
Fltischmehl bei der Schweinemast. Aus mehreren überseeischen Ländern, besonders aus Fray Bentos und setzt auch aus Australien, werden verschiedene Fleischpräparate eingeführt, die sich besonder« da als Zusatz zum Schweinefutter eignen, wo dasselbe aus sehr stärkemehlreichen, dagegen stickstoffarmen Materialien, wie z. B. Kartoffeln, besteht. Aus verschiedenen damit angestellten Versuchen geht hervor, daß der sehr geringe Zusatz von Vzo (V? Pfund Fletschmehl auf 10 Pfund Kartoffeln) die Wirkung der Kartoffeln schon mehr als verdoppelte. So ergaben bet einem Versuch 220 Pfund Kartoffeln — 12 Pfund Gewichtszunahmebei Zusatz von 11 Pfund Flei'chmehl aber rund 25 Pfund. Im erstem Falle waren zur Bildung von einem Pfund Fleisch 18',3 Pfund Kartoffeln nöthtg, im letztem Falle nur 8,88 Pfund. Ein weiterer Vortheil war noch der, daß die Thiere eine bedeutend regere Freßlust zeigten, wodurch die Mastzeit wesentlich abgekürzt wurde.
Da diese« neue Futtermittel aus Fleisch hergestellt wird, da« als menschliches Nahrungsmittel nicht wohl verwendet werden kann, so ist sein Preis natürlich niederer als der deS gewöhnlichen Fleisches. Seine Verwendung muß daher um so vortheilhafter sein, als es im Durchschnitt bei zweckmäßiger Fütterung um Vs mehr als sein eigenes Gewicht an Fleisch er- zeugt. Um eS leichter verwendbar zu machen, wird es schon am Herstellungsorte mit dem nötyigen Salze vermischt. 1
(Tnuhpllfirtp SDMfffl DOn der Anglo - Swlss - Condensed - Milk - Comp. tn Cha»
IMIVIU) (Schweiz), pr. Büchse 35 fr., empfiehlt
___________________, ________ Emil Fischbach
per Pfd. 22 fr., . 2408) Wegen Wegzug aus dem früher
o ; n .. , . » E b el'schen Garten bin ich Willens mehrere
Feinsten geräucherten zu verkaufen
per Pfd. 24 fr., empfehlen \ Th. Rautenstra uch a. d. Schoor.
nach alten, von verständigen Hufschmieden gemachten Eisen angefertigt, liefert, wie die D. L.
Zeitung mittheilt, auf Verlangen Herr C Covente«, Sohn in Neuwedel. ........... ............. ..... OTWH| ...... ... . ... ........
Für Hausstauen. Dr. R. Franz macht im Polyt. Notizblatt besonders auf die Nummern u. a. folg. Illustrationen und Artikel: Kindertypen v. W. P. Brodsky. — Lithauische Kaffeeverfälschungen aufmerksam, wie sie jetzt allgemein vorkommen. ----,n " m‘— *• ~ ~ ----
Da bei Beurtbeilung des Kaffee« besonderer Werth auf die grüne Farbe der Bohnen gelegt wird, so sucht man sie denselben, da wo sie von Natur aus nicht vorbanden ist, künstlich zu geben. Leider wird dazu aber eine Kupfer enthaltende, also giftige Farbe benutzt und das Geschäft in den Hafenstädten förmlich im Großen betrieben, ähnlich wie es bei den Theesorten schon lange der Fall ist. W:ll man sich hinsichtlich der Reinheit seiner Kaffeebohnen einigermaßen sicher stellen, so thut man am besten, dieselben, nachdem sie verlesen, mit heißem Wasser zu übergießen, zu trocknen und dann erst zu rösten. Die Kaffeebohne verliert durch eine solche Behandlung nicht an Werth, da bie eigentlich wirksamen Bestandtheile erst durch das Rösten zur vollen Entwicklung gelangen. Aber selbst wenn giftige Farbstoffe nicht zu befürchten sind, empfiehlt schon die Liebe zur Sauberkeit, den durch so viele Hände gegangenen Kaffee einer so wenig mühevollen Wäsche zu unterwerfen. Die anhängenden, fremden Stoffe werden durch daS Rösten den Bohnen erst reckt einverleibt und müssen, ganz abgesehen von ben nachtheiligen Wirkungen auf den men'cklichen Organismus sofern es Giftstoffe sind, in jedem Falle den Geschmack in äußerst unerwünschter Welse beeinflussen
Weniger gefährlichen Verfälschungen ist der gebrannte und gemahlene Kaffee ausgesetzt, dem man häufig den sckon einmal benutzten Kaffee (Kaffeesatz) und Cichorie beimengt, allerdings unschädliche Stoffe, für die man aber doch fein Geld umsonst hmauswirft. Ein Zusatz von Clckorieu ist leicht daran zu erkennen, daß ausgegossenes kaltes Wasser als braune Brühe abläuft, während es von reinem Kaffee nicht gefärbt wird. Die alleinige Beimengung von Kaffeesatz läßt sich jedoch nur an der geringem Schmackhaftigkeit der leicht zerbröckelnden Stückchen
Voranschläge und Bedingungen können vom 15 l. M an in unserem Geschäftslokal eingesehen und die Offerten von da * an bis zum 16., Vormittags 10 Uhr, eins I gereicht werden. Dieselben müssen wohl • verschlossen und mit der Aufschrift: „Submission für die Entbindungsanstalt zu Gießen" unter Bezeichnung der betreffenden : Arbeit versehen sein.
Zur Eröffnung der Submission ist Termin auf
Z Samstag den 16 l. M, hDormittags 10 Uhr, fin unserem Geschäftslokale anberaumt, wel-
fl. kr. Pr. Friedrdor — — Pistolen . . 9 37—39 Holl. fl. 10 St. 9 45—47 bucaten . . 5 31—33 20 Franken«!. 9 24'/z—251/, Engi. Sover. 11 51—53 Kuss. Imper. 9 40-42 Dollar in Geld 2 25—26
Jeilgebotenes.
Aechte Neapoltt. Maccaroni, Eiergemüsenudeln,
Türkische und Bamberger Zwctschen, Apfelspalten, Brünellen,
RcineclaudS,
Birnen,
(1305) empfiehlt Emil Fischbach.
Feinstes Schweineschmalz,
do. II. Emiss. —
Aule Iie7i5joo5e7
Darmstädter fl. öULooee 222
n „ 25 . -
Kurh. 40 Thlr. Loose 731/4 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 22' 2
3° 0 Oldenburg, ä 40Thlr. 397/t 4u/0 bayr. Präm.-Anl. — 4% badische Loose 1123/4
essen, in frischer Sendunq, empfehlen ___I. A. Busch Söhne.
FußDodcn-Anstrich.
Fufibodcnlack, sofort trocknend, Leinölsiccatif, zum Einölen, Oclfarbe, fertig zum Anstrich, rasch und hart trocknend,
>owie alle sonstigen Ingredienzien zum An- Itreichen und Wichsen der Fußböden empfiehlt (4081)___________Emil Fischbach.
2119) Zwei schöne 8 Fuß hohe Olew der sind zu verkaufen. Marktplatz A. 8.
! 2412] Frühgemüsepflanzen, Blumenkohl-, . Römischkohl-. Würsing-und Oberkohlrabi-, schöne Sckießerftangen bei ___________L Hartmann, Schanz.
2100; 4 Erkerthüren mit Glasscheiben sind billig zu verkaufen.
__Carl Berg.
40/o „ 993/,
3Vi% n -
Die Zusammenkunft ist am Lumpen- m avnsbruuuen
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft roiit) \ Zahlungsfrist bis 1 Deccmber 1874 gestattet.
Gießen, am 12 Mai 1874
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Vogt.
______I. A. Busch Söhne.
Ziegehteiue,
im Ofen gebrannt, empfiehlt
Wechsel.
Amsterdam
k. S. 9934
Augsburg
k S. 100
Berlin
k. S. 104%
Bremen
k. S. 105%
Brüssel
k. S. 94
Hamburg
k. S. 105i/s
Leipzig
k. 8. 105
London
k. S. 1183/4
Lyon
k. s. —
Paria
k. 8. 94' 4
Wien
k. S. 1051/e
ditto
m. S. 104’/ö
ditto
1. 8. 1043,4
Disconto 4
%


