Einzelbild herunterladen

kchmeiz.

/ranäretd).

consessionellen Einrichtungen ihnen das Recht der Selbstbestimmung einzuräu­men. Dernburg glaubt, daß diese Sache erst bei den bevorstehenden Kirchen- gesetzen vollkommen geordnet werden könne, er bitte, vorerst die Ausschußanträge, welche die Regierung zur auderweitigen Regelung der israelitischen Vorstands-

L appcl au peuple verboten. Die Provinzial - Behörden, die ohnehin zum großen Theil bonapartistijch sind, wollen, da die Rückkehr desEmpire" wie­der inöglich scheint, ihre Zukunft nicht compromittiren und schreiten daher nur

______ _______:Vive FEni-

Dieselben werden auf den Jahrmärkten unter den Angen der Geusd'armen, der Maires imb der übrigen Beamten ganz offen gratis vcr-

Äen

,,Mvlare t-

Ionl»l ttn!

W in. (. gbtr^uje

wrlaljen-

buche", w irüldtn- 1 haM.

ZU reu tdii G läujiz entla!

8t|onbtrt

Mai m279j) Die Ibadiibubfn, [ erjgrdcrlichen ^llswe»tt Dtrfl inmin im ^bs-gnspkcli!

Äoitenc I I1( die lieber Wanntun ! m). können > j N" kn Empsa : n

tn* tbtnbait icnnint ab-ua frinfiurt fl.

Äünlgfid

gung, der etaat übernehme dadurch große Lasten, namentlich auch für Pen- Nationen übergegangen, in großem Maßstabe auch an Deutschen sionen. Aus eigener Erfahrung weiß er, wie sehr sich die Anforderungen für den sein, wenn Deutichland von der Invasion fran-ösisch« Truvv«.

solche Schulen steigerten. Dernburg glaubt nicht, daß es von Herr.i v. Rabenau worden wäre. J 1 sranzösifcher Truppen heungesucht

en. den ehemaligen

> , <>;. f m * zu nennen, und daß sie ihm

einfachen TitelGras Ledochowski" beilegen.

Cfntö, 8. Juni Heute Vormittag traf König Älbtrt von Sachsen hier Derselbe wurde von dem Kaiser von Rußland auf dem Bahnhöfe empfan- und nach demEnglischen Hofe" geleitet.

Lrü rlvistTa"' w. iowi nun

Parts, 6. Juni. Das der Theilnahme an der Commune angeklagte Mitglied der National-Versammlung, Melvil Bloncourt, wurde heute vom Kriegsgericht in contumaciam zum Tode verurtheilt. Derselbe hatte eine Stelle angenommen, als die Commune Herrin von Paris war. Nachdem dieselbe be- siegt war, erhielt er die Nachricht, daß Guadeloupe ihn zum Deputinen er "ahm in der National-Bersammlung seinen Siß ein; seine

:Vl jporwn »attn, rmittrlt öortci - (Boi ^«Mubinde |ol; .Ei« 2B

Zwei ' j6ü|t ihre Sch KTjtabtn sei- ihnen die Äeflei * Hilfe bin n tu 'Stmerlu: |nriid®icä, btg< ngieifl die Piji feinmtn nun m frmt. Zn den he all verkleid, tinder kamen d sie N'cklagen in - (Stu fi.mt Ibut nich Samen sehr ä ( ke uch einer fa Held unitKX Ä nebmeten Bonn einen Streich, dn ^ctalanpigi Adrei c sich bei Criynalen teil ßavlijche Publi

Qm

pjjntetn i. ffcOtt tr I im l-k"» tl(

geschmackvoll gewesen fei. die Frage des Eidbruchs herbei,uzichen. Derselbe - Der Posener Korrespondent des Krakauer Eins»fährt .... , hab- die Vertreter d-r Städte als die prwelegirter (Staffen bezeichnet; er (Dem- Duelle, daß di- Gerichtsbehörden m Ostrowo ausaebön hab *

bürg) fei tn einem Landwahlbezirk gewählt nnd stimme sur tu Realfchule in Erzbischof von Posen und Gnesen Eribiickof" Umstadt, also für das Land. Nachdem zwischen den Abgg. Heinzerling, Köni- den --------- * * * - " - - - '

aer, Dernburg, Theobald und Greim eine die formelle Behandlung der Sache betreffende Debatte stattgesunden, wurde die Petition der Stadt Umstadt mit em.

29 gegen 14 Stimmen angenommen. Eine Regierungsvorlage über Verwen- gen düng von Denunciations-Gebühren und Strafantheilcn wurde angenommen, eine Beschwerde des Kaufmanns Keller in Gießen wegen verweigerter Bauer- laubniß abgelehnt. Eine Vorstellung der israelttischen Religions-Gemeinde in

Wahlen und Einführung der direkten Wahlen auffordern, anzunehmcn. Küchler beantragt eine Erweiterung der Ausschußanträge und werden diese nach Befür­wortung seitens des Berichterstatters Heinzerling mit dem Zusatz Küchler'S an­genommen. Die Petition eines Locomotivführers um 'Entschädigung wurde ge , v , .............vs/uuvtivu t t um

"ehmigt, eine Eisenbahn-Pelition ahgelehnt, eine Petition der evang. Geistlich- ernannt hatteer nahm in de^SUtional-Verfammluna' seüiöi^S^?feüie feit wegen Pfarrbesoldnngs - Angelegenheiten auf spätere Verhandlung vertagt B-theiligung an der Commune kam erst vor etwa einem halben Yibre uir mbr..C,nK1®CLUd2 bx H10- ®!nM« "« der Taubstummen-Anstalt in Friedberg, Sprache, als der Knegsmintster um du Eimächtigimz einkam, den Deputirten Gebhardt dadurch als erledigt erklärt, daß die Negierung eine definitive An- verfolgen z>, dürfen, der aber die Bewilligung des Gesiiches nicht abwartete stellung ablehnt, eine Aufbesserung ,eines Gehalts aber bereits erfolgt fei. und sich im Auslände in Sicherheit brachte.

Nächste Sitzung Montag den 8. Juni. Heute Morgen wurde ein wegen der Ermordung des Polizei-Agenten

Darmstadt, 6. Juni. Mit Allerhöchster Genehmigung Sr. Kömzl. Vincenzini (derselbe wurde bekanntlich im Monat März vor dem Ausbruch der

Hoheit des Großherzogs ist den Standeii ein Gesetzesentwurf zur ErgSnzung Commune auf dem Bastillenplatz von einem wüthenden Bolkshaufen festaenom-

des Gesetzes vom 10. Oktober 1871, den Uebergaiig ju dem Strafgesetzbuch men und dann in der Seine ertränkt) verurtheiltes Individuum erschossen Die

für das demsche Reich, insbesondere bezüglich der Polizeistrafgesetzgebmig bet., Exeention fand in Vincennes statt. Der Veruriheilte fein Name war Bon-

vorgelegt worde.i. narb - zeigte bis zum letzten Augenblick Festigkeit und starb mit den Worten:

Der Gesetzesentwurf bestimmt, daß, wenn Forst- und Feldfrevel vonEs lebe Frankreich!"

Kindern unter 12 Jahren oder solchen begangen werden, welche zwar das 12., Paris, 6. Juni. Das mehrerwähnte Gesetz über die Vervollständigung aber noch nicht d>as 18. Lebensfahr vollendet haben und noch nicht die zur Er- der Befestigimgen an der Ostgrenze, das gestern in der National-Versammlung kenntniß der Strafbarkeit der That erforderliche Einsicht besitzen, die Eltern, niedergelegt wurde, enthält den Vorschlag der Negierung, neue Werke um die Vormünder oder Pflegeeltern, bei welchen die Kinder wohnen, oder diejenigen, Plätze Verdun, Toni, Spinal, im Thale der oberen Mosel um Belfort Be- deren Pflege und Aufsicht sich dieselben befinden, als Thäter zu behandeln fanden, Langres, Lyon, Grenoble, im Thale der Jsore, in Alberville und unb i» bestrafen sind. , n t Chamousset und um Brianyon zu bauen. Von der Gesammtausgabe. die auf

Darmstadt, 6 Ium. ^.as Gesamintnunlsterium ist heute in die Ve- 78 Millionen Frcs. veranschlagt wird, verlangt der Krieasministcr 26 Mill rathung der Kuchengesetze eingetreten. für dieses Jahr.

Darmstadt, 8 Ium. Zur Beseitigung ter innerhalb der Kammer Paris, 6. Juni. Die bonapartistische Propaganda wird auf dem platten gegen das Nachtrags-Budget bestehenden Bedenken theilte Minister Hofmann Lande nut größtem Eifer fortbetrieben, ohne daß die dortigen Behörden dersel- m der heutigen Kammersitzung die Grundzüge der für die nächste Budget- ben hindernd in den Weg traten. Außer den Schriften zu Gunsten des Üa.ser- Penode in Aussicht genommenen Neu-Organisationen in der Verwaltung mit, reich- vertheilt man jetzt auch zahllose Photographieen des kaiserlichen Prinzen, woraus die Berathiuig des Nachtrags Budgets auf Mittwoch vertagt wnrde. Dabei b-theiligen sich auch Deputirte, wie Haentjen«, der eine Uniahl . ' 61. 3llnl- 2« München wird, Telegrammen zufolge, der Abg. derselben in sein Departement (Sarthe) sandte unb sie mit folgendem Briefe

Herz das Ministerium über dessen Stellung zu dem Neichsgesetz wegen der begleitete:

Eiv'lche interpelliren und die Regierung will die Interpellation in einigen Tagen Mein Herr ! Wenn man auch die Dienste anerkennt, welche der Mar- beauhrorten. ES ist ein öffentliches Gehetmniß, baß Bayern einem R-ichSgesetz schall Mac Mahon dem Lande leistet, fo ist doch Jedermann der Ansicht daß princtptell nicht entgegen ist. _Cb es wahr ist, daß am Münchener Hofe in als endgültige Regiermig das Kaiserreich uns allein retten kann. Ich sende dieser Beziehmig verschiedene Strömungen herrschen oder geherrscht haben, mag Ihnen einige Exemplare der Portraits dessen, der eines Tages Napoleon IV. Mingeftellt bleiben, lieber Bayerns voraussichtliche Stellung zu der Frage sein wird. Geben Sie dieselben in meinem Namen Ihren Freunden, und wenn des Reichsgesetzes wird man nun jedenfalls bald zur Klarheit gelangen. Unter Sie andere wollen, so können Sie deren von mir verlangen den Bevollmächtigten, die in der letzten Bundesrathssitzung ohne Instructionen A. 5>aentiens Deputirter.

waren und die Vertagung des Beschlusses veranlaßt haben, befand sich aller- Eine andere Art von Propaganda wird mit den für Kinder bestimmten dings auch Bayern, iiiid seine Zurückhaltung wirkte auf einige andere Staaten kleinen Fahnen betrieben, auf welchen sich die Worte besinden zurück und erklärt deren Reserve. Die erwartete Antwort der bayerischen pcrcoi-! D" ' " Negierung auf die erwähnte Interpellation wird hoffentlich rechtfertigen, daß Gensd'armen, U. ______ ..... ... VWUHlll HUIl, V||ril wrailv vn

man Bayerns schließliche Zustimmung zu dem Neichsgesetz, das ja doch nicht theilt. In der Somme wurde die Vertbeilung eines Liedes mit dem Titel mehr lauge zu umgehen ist, erwarte. »'-----> - < - v ö -

Berlin, 6. Juni. Der General-Postdirector hat unterm 27. Mai die

^en ®orrc^°"belten von jetzt ab Versuchs .......ö._ ......... ..... WOTira va.cr nur

.^brden soll, gewöhnliche selten gigen die Bonapartlsten ein. In den Departements, wo Ersatzwahlen srankirte Briefe alsbald nach Ankunft der Eisenbahnzuge unter gewlsien Bedin- stattfinden sollen, sind die Bonapartisten besonders rührig. Der Herzog von gungen u. Empfang zu nehmen. . Padua hat sich bereits nach der Sei>»e-et Oise (er war dort lange'Zeit Prä-

Berlin, 8. Mm. Dem am 27. Juli d. I. zu Bruffel zusammentre fett) begeben, nm für seine Caudidatur zu wirken.

tenden internationalen Congreffe für das Kriegs-Völkerrecht, an welchem sich

auch daü deutsche Reich betheiligen wird, ist bekanntlich in erster Linie die Auf oDÜlUni

gäbe gestellt, gememsame Grundsätze für die Behandltmg her Kriegsgefangenen Madrid, 7. Juni. Die Carlisten jleben sich in Navarra zusammen, auszustellen. Die ^.hatfache, daß im letzten Kriege so häufig deutsche Postilloue, Concha verfolgt sie.

Fuhrleute und andere Privatpersonen in Fraiikreichauf meuchelmörderische Ein französischer Dampfer, der Bilbao ohne Beobachtung der herge- Weise um s ^ebeu gebracht wurden, hat, wie derVoss. Ztg." berichtet wird, brachlen Formalitäten verlaffen harte, ist angehalten worden.

" ^'^^ ^ngreffes angeregt Tie Regiernngen fast sämmrlicher Groß- Madrid, 8. Juni. DieGaceka" veröffentlicht ein Circular des Mi- machte, Vieniffifche und deutsche obenan, halten eS für eine unabweisbare nisterS des Auswärtigen, worin derselbe sagt, die Regierung werde bestrebt Nothwendigkeit und Pflicht der Humanität, daß gegen solches bestialische Tret- jun, die Ordnung wieder berzustellen, werde bei den auswärtigen Mächten die den, gegen solche Anomalien der Knegssührung, welche im schneidendsten Wi- Situation ohne Prätention darlegen, boffe aber auch, die Mächte wurden die derspruche nut selbst den nietngsten Graden der Humanität und des Billigkeits Anstrengungen zur Unterdrückung der Anarchie und des Absolutismus zu schätzen gesuhls stehen, sur die Zukunft ein internationaler Schutz geschaffen, und daß 'viffen. Sei die jetzige exceptionelle Situation überwunden, so würden die besonders die Bestimmungen vcrfchledeucr Armee-Gesetze, mit welchen man der- Spanier ihrem souveränen Willen unbeeinflußt Ausdruck geben.

artige Grausainkeiten zu rechtfertigen in Versuchung konunen könnte, auf Grund Santander, 7. Juni. General Loma bat von San Sebastian aus gegenseitiger Ubkommeil für alle Zelten ausgehoben werden. Das unter Napo- Hernani besucht, in deffen Umgegend sich viele Carlisten befinden. In dem be- leon 1. emamite, noch jetzt m Ztrast stehende französische Kriegsgesetz bestimmt kanntlich von den Carlisten besetzten Tolosa ist ein enistlicher Aufstand unter z. B. für jeden ergriffenenBrigand , d. b. nicht uniformirren Gefangenen, die den guipuzcoanischen Bataillonen ausgebrochen.

Digel, wie auch jeder Gefangene, der sich zuranzioniren" versucht hat , oder

zum zweitenmale ergriffen wird, und jeder Einwobncr eines occupirten Landes! flllierifttL

ge9en den auch nur der geringste Verdacht vorliegt, feindliches Eigentbum vn-'1 ?rew-?jork, 1. Jnni. Der Gouvernei.r Moses von Sud - Carolina, orgen und gerettet oder einem Gefangenen rur Flucht verholfen zu baden, cr cin Demagoge ter schlimmsten AN, zur Zeit des Bürgerkrieges em wüthender ft wfstn werden )ell In allen franzoflfchen Kriegen seit dem Jahre lbO6 ist Rebell und seit Wicderberstellung des Friedens einer der radicalsten Politiker

. ^^^"""A.^u^dige Blutgesetz zur Anwendung gekommen. Man werfe des Südens, und der Ex-Staatsschatzmeister Humbert sind wegen Dertrauens- 1H1v lct auf franzöffsche Knegssührung in Spanien, Algier bruchs und Tikbstabls in Änk.agezustand versetzt worden. Der Staats-Schatz- n h.r INI , unb benfe voUenbö an bte gefangenen russischen Bauern (IM2), meister bat auf 'Heranlafjung beo Gouverneurs 6000 Doll, collectirter Steuern "t .bürg unb an bte aufständischen Hannoveraner (1813.) benutzt, um Privatschulben des Letzteren zu bezahlen. Gouverneur Moses wi-

our i a- grausame verfahren bieses Gesetzes, welches auch auf andere bersetzte sich anfänglich ber Verhaftung durch den Sheriff und rief zwei Com-

Bodenheim) betr. Einführung directer Vorstandsivahlen, wird vom Abg. G- ers olgtra°ltob' bei ^«=^01"^^tyottov"fli 5Rubo?f'

» Wedekind befürwortet. Schaub beantragt, ben Israeliten bezüglich ihrer selbe war am 4. März l»01 geboren unb Präsident bes fckw OeöiL. S conseisionellen Einrichtuaaeii ihnen das Recht der <»nntirÄii= staiitischen kirchlicheii Hülss-Percins ril<pen prote-