läufig entlassen.
einen Streich, der ihm daselbst noch längere Zeit ein Anvenken sichern wird.
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Allgemeiner Anzeiger
Laiiz'schc Hand-n. GöpeldreschmaschioeD
in Gießen.
Heinrich Lanz in Mannheim
Fortschrittö-Medaille, Wiener Welt-Ausstellung 1873.
zur
Versteigerungen.
Zahlreiche frühere Prämiirungen und Auszeichnungen.
Ulf dem platten Behörden derselben des kaiserlichen Prinzen. eine Unzahl
, lummv vtn vuvvi/nn wv ...» w- |**/v ......* -y-.....*
und der Zulauf am nächsken Tage war so groß, daß der Studio aus Furcht vor Lynchjustiz seinen Stiefclwichser die Honneurs machen ließ, selbst aber zum Städtlein hinauszog. Vorher richtete er aber an den Magistrat ein Schreiben, durch welches er seine „Gallerte" der Stadt als Vermäcktniß hinterließ, mit der einzigen Bedingung, der „mit liebevollem Fleiße" zusammen-
ne angeklagte De heule vom "e eine Stelle
(über 15,500 Maschinen abqeseht )
Bei ber Wiener Weltausstellung 1S73 wurde mir
getragenen Sammlung einen würdigen Platz anzuweisen.
— Ein sonderbarer Selbstmord wurde in den letzten Tagen in Edinburg begangen.
rvollständigmig l-Versamiiilnng Werke um die Belfort, Be- Alberville und gäbe, die aus liier 26 Mill.
leputirter.
:ber beßimmten Jive l’Em- en Angen der fen gratis ver- lit dem Titel:
n Depntirien bin; seine
'» Jahre zur 'n Deputirten rcht abwartete
ehe der Mr-
\\v N sende Napoleon IV. den, und wenn
Ein Schauspieler verliebte sich in die Tochter seines Direetors, die aber seine Huldigungen zurückwies. Da er ohne sie nicht leben zu können glaubte, beschloß er, seinem Dasein ein Ende zu machen. Eines Abends nach einer Vorstellung, in welcher er eine Rolle in dem Costüm der Zeiten Karl's I. spielte, begab er sich, ohne die Kleidung zu wechseln, zur Wohnung seiner Schönen, klomm bis an ihr Fenster im zweiten Stock, befestigte dort einen Strick und hängte sich daran auf. Am nächsten Tage waren die Vorübergehenden nicht wenig erstaunt, einen Zeitgenossen Cromwell s in den Lüften baumeln zu sehen.
New-^ork, 22. Mai. Ein neues Band zwischen den Vereinigten Staaten und England — so berichtet die N.-A. Handelsztg. — wurde durch die am 21. d. erfolgte Trauung der Tochter Sr. Excellenz des Präsidenten der Vereinigten Staaten, unter dem nationalen Namen Nellie Grant bekannt, mit dem jungen Engländer Sartoris, geschlungen. Am genannten Tage, Vormittags 11 Uhr, wurden Herr Algernon Charles Frederik Sartoris, 23 Jahre alt, Gutsbesitzer in England, und Fräulein Ellen Wrenshall Grant, Tochter Ulysses S. Grants, 19 Jabre alt, im Ostsaale der Exeeutiv - Residenz, vulgo „das Weiße Haus" genannt, durch den hochwürdigsten Dr. Tiffany von der Metropolitan - Methodist - Episeopal Kirche, ehelich zusammengegeben. Die Oertlichkeit der internationalen Feierlichkeit war durch blühende und immergrüne Pflanzen in der reichsten und geschmackvollsten Weise ausgeschmückt. Als einziger Brautführer des Herrn Sartoris fungirte Col. Frederick D. Grant, der Bruder der Braut, während diese von acht Brautjungfern zum Altar begleitet wurde. Sie trug ein weißes Atlas' kleid mit kostbarem Spitzenausputz und Schleier, welche zu diesem Zwecke nach Angabe ihres Herrn Vaters eigens in Belgien fabricirt worden waren. Der Trauungsfeierlichkeit wohnten etwa 200 Gäste bei, dem höchsten Militär- und Civilbeamtenstande und der haute finance in Washington angebörend. Das diplomaiische Corps war nur durch den britischen Gesandten nebst Gemahlin, Sir Edward und Lady Thornton, vertreten. Nach den herkömmlichen Beglückwünschungen vertagte sich die Hochzeits-Gesellschaft nach der Bibliothek in dem oberen Stocke der präsidentlichen Residenz, wo auf einer Reihe von Tischen die kostbaren Hochzeitsgeschenke, in Silberservieen, Juwelen, reichen Stoffen, Blumen k. bestehend, ausgelegt waren. Das ~ " *--- ■ " --- ns Das „Trousseau" der Braut wird
Wanten Ausbruch ber lfen fchgeiiom- rschossen. Die mne war Bon- t ben Worlen:
Besondere Bekanntmachungen. Atain-Weser-Bahn.
2794) Die Herstellung von 10 Wärter- Wachlbuden, einschließlich Lieferung aller erforderlichen Materialen soll im Lmbmis- sionswege vergeben werden und wird hierzu ; Termin im Büreau der unterzeichneten Be- tliebs-Jnspection auf Donnerstag den 18 b. M-, Bormitlags 10 Uhr, anberaunU.
Der Kostenanschlag, die Zeichnung, sowie die Uebernahmebedingungen sind auf genanntem Büreau zur Einsicht aufgelegt und können Submissions-Formulare da- selbst in Empfang genommen werden. Die ' Offerten sind portofrei und versiegelt mit der Aufschrift „Submission auf Warterdu- den" ebendaselbst vor dem Submissions I Termine abzugeben.
Frankfurt a. M-, den 4. Juni 1874.
Königliche Betiiebs-Jnspection.
H e y l.
| «Sie Fo 11 schriltsiweiiaiIle,
die einzige Auszeichnung dieser höchsten Classe für Hand- und Göpeldreschmaschinen zuerkannt. Außerdem wurden meine Maschinen als Mustermaschinen für die laudw. Museen in Berlin, St. Petersburg, Petrowskoje-Moskau an der k. k Hochschule f. Bodeucultur in Wien angekauft.
Eine soeben erschienene illnstrirte Preisliste mit ermäßigten Preisen wird auf gefl. Anfragen prompt zrr- gesendet.
Aufträge vermitteln zu Fabrikpreisen die Herren Flick ST Kröll
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als: weifte und bunte Hemden, Kragen, Manschetten, Chemisetten, sowie Shlipse und Cravatten, Kragen- und Manschetten-Knöpfe, Glace-, Wildleder- u. Sommer-.Hand- schuhe, Hosenträger, Locken, Unterhosen u.-Jacken, wollene Hemden, empfiehlt in reicher Auswahl zu billigen Preisen.
g Oe jRtibsameite
Vermischtes.
Ovveln Der jüdische Kirchhof in Langendorf war wiederum der Schauplatz einer beispiellosen Ruchiosi .keit. Nachdem vor etwa 3 Monaten daselbst vier Leichen ausgearaben worden waren, geschah dieselbe Frevelthat vor etwa 8 Tagen an zwei Kmdeslelchen, welche frei auf dem Friedhöfe liegend vorgefunden wurden. Leider sind die Verbrecher bis jetzt noch nicht
Mobilien, bestehend in gut erhaltenen Mö ;, beln, worunter 2 Sopbas, Glasschrank 2c,11 sehr gute Betten und Weißzeug. Silberge- räthe, Porzellan und sonstiger Hausrath, au den Meistbietenden gegen baare Zah-
Kestgeöotenes.
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Bremer Ausstellung ä 1 Thlr., „ Wetterauer „ ä 36 fr., find in der Exped. d. Bltts.
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„Empire" wiegen daher nur
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llsrika.
Stan, 5. Juni. Die spanische Fregatte Navas de Tolosa und der Aviso-Dampser San Antonio haben 500 der aus Cartagena entflohenen Sträflinge. sowie geraubt- Maaren im W-rthe von 200,000 Frcs. an Bord genom- nun und sind nach Ceuta abgegangen. __
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Montag den 15. b- M. und die folgenden £ Tage,
: Nachmittags 2 Uhr,
follen im Hause der Frau Minna Keil,________—-— ----
in d-r Neustadt, die ;um Nachlaß der Frau 2836) Em «runcr -n-ner Gartcnt>,ch Stadtpfarrer Hessig Wittwe gehörenden!ist brllrg abzugeben. Llt. E. 10-
- (Bon einem ungarischen „Richter ") Ein ungarisches Blatt erzählt folgende ebenso haarsträubende als unglaublich klingende Räubergeschichte, die sich in Palaezka zugetragen haben soll - Die Wirthsfrau ein Rande ves Walves lag im Wochenbette, ihr Mann war nicht zu Hause. "Zwei Bauern mit Masken stürzen in's Z.mmcr unv verlangen Geld; die Wirthm toüht ihre Schwäche vor und sagt ihnen, sie könne das Geld nickt hergeben, da es im Keller vergraben sei. Die Bauern gehen in Den Keller, die Wirthm rafft sich auf und sperrt hinter ihnen Die Kellerthür ab; ihre zwei Kinder aber schickt sie zum Richter ins Dorf und laßt um rasche Hilfe bitten. Der Richter erscheint mit einer Hacke, dock ohne Begleitung, und indem er die Bemerkung der Frau, daß er gegen zwei Räuber zu schwach sei, mit groben Worten »urückwies, begann er die Kellerthür mit seiner Hacke aufzusprengen. Die Wirthm ahnt Bo,es, erareift die Pistole ihres Mannes und zielt nach dem Richter, Der leblos zusammensturz. Es kommen nun mehrere Leute herbei, sie öffnen Die Thür und finden im Keller beide Räuber er- bänat. Zn den Leichen werden die Hebeamme Der Wirthin und Die Frau des Richters erkannt, die als verkleidete Bauern Den Raub ausführen wollten. Die in das Dorf geschickten beiden Kinder kamen dis zum späten Abend nicht zurück, und als sie eifrig gesucht wurden, fand man sie erschlagen in der Wohnung des Dorfrichters." .
— sStndentenllreich.) Zn einer kleinen ziemlich philisterhaften Universitätsstadt, der,... ‘
Warne tbut mckts zur Sache hatte ein lustiger Bruder Studio mit einem bekannten klangvollen Geschenk des Brautvaters bestand m 10,000 D. Cast KLThrrnnUP coeur feine ersten Semester rubrinqen müssen, da der Herr Vormund den'von eompetenten Beurtheilennnen als „prachtvoll und fast über alle Beschreibung" geschildert.
Scy faib?onQbieren Universität mcht zugeben wollte Seit wenigen Wochen ist der > Der Ausstellung folgte ein Frühstück „en fainille“, dessen Küchenzettel auf weißem Atlas gedruckt L d m Güchich^e 'malvrenn und bcfchloß^Lm ^Schwerpunkt feine- Seins nach dem °°r- war Um 1.1» P ffl. trug „der Pullman Palaee Car" -in.« Extra,nges das Neupermahl e Bann >u perlenen Von feiner bisherigen alma Maler »cr-bfchi-d-te er sich durch, Paar, in Begleitung einiger näheren Freunde der Familie, nach N-Y-N°rk, pdn wo es heute nehmeren Bonn zu v r g - , ) wird. Kürzlich brachce nach Europa abiegeln wird. Am Nachmittag feierte das Glockenspiel der Metropolitan-Kirche
v^9,Elan»^iae^des^Universitätsstädtchens eine Annonee, daß der Herr Studiosus X. vor seiner dieses junge Ehebündnrß, dessen Vollziehung sich durch „republikanische Einfachheit" ausze,chnete^ »brei^ 5Z c 2 S * der Stadt und Umgegend feine an Fräulein Nellie Grant war, wie di. Geichichte verzeichne, ha. die drU.e Brau, welche aus
OUainalen rüch W-mald-gallerie zur unmtgel.lichen B-llchtigung einige Tag- zu offnen. Das dem „Weißen Haufe» j« den heiligen Ehestand -mtrat, indem ihr eine Tochter des Prastdenten Ä ch- Pub Uum mochte wohl einiges Mißtrauen in die G-mäldegall-ri- feßen. Wohl aber Monroe und etne des Prastdenten Thlrr darin vorangegangen s,nd.
Die vorzüglichen Chocoladen
aus der Fabrik von
Franz 3tülinierrk, Hoflieferant- Köln,
Hocbüraße
bewähren ihren gesickerten und in steter Zunahme begriffenen Weltruf urch die Bereitung aus ferner Eacao und Zucker, ohne^ >edwede ^rnere Bennuchung. — Verkaufsstellen in Gieffen bei I- A- Buick ^ohne C- W- Dietz, £outs ^rnhnbäufer Ebr Krämer am Bahnhof; Ällendvrf bei Apotheker t H^arb; F ri ebb er g bei Wilhelm Fertsch, Hofapotheke Wittwe Sturmfels; Lick bei H. C- Bingmann. (/WZ)
zu haben.____________________
2833] Mehrere Bauplätze sind noch zu verkaufen bei >
(Katzenstein'scke Besitzung).
, . K. gnnffn„ ah,f f.incr Advocateti sprachen die meisten Gutsbesitzer auk der Umgegend in ihren Galaequipagen bei Dem zungen
pagiüeen farbiger Milizen unter die Waffen. Auf den Na y 1 Kunstmäeen vor. Derselbe empfing seine Gaste in gewähltester Geselljchaftstoilette, ließ dieselben
wollte er sich später an die Behörden ausliefern, änderte aber seinen^ tsnticylntz jn fetnem Wohnzimmer so lange verziehen, bis sich alle Besucher gesammelt hatten, damit, wie
ftn ipbtPH sihmpnblirfp (5r erwirkte einen Verhaftsbesehl gegen den Sheriff auf er mit höflichsten Worten der Entichuldigung geltend machte, er die unerläßliche Interpretation ? mPTflirh t ni haben den Staats-Gouverneur in unge- der GemälDe nur einmal zu geben brauchte. Als die Gesellschaft vollzählig zu sein schien,
die Anklage, den Besuch gemacht ZN yao^l, ven viaaw kJtuvc bereits führte sie Bruder Studio in daS anstoßende Zimmer, welches er von oben bis unten - mit
setzlicher Weise verhaften zu wollen, der Sheriff hatte ote ^Dlaor fcovch ,tcn bekannten Ruppiner Bilderbogen becorirt hatte. Die Entrüstung der Gesellschaft war verlassen Auf Anfrage des General-Anwalts des Staates, welche MatzregclN Natürlich sehr groß, doch legte sich ein jovialer alter Herr ins Mittel und gab zu bedenken, daß hnr fS prirkfflhnt rrareiten würde . um den Widerstand des Gouverneurs zu «der Scherz ja'eigentlich recht hübsch sei, und daß derselbe sich wirksamer gestalten würde, wenn oec ^eri^lvyvf B w 6 -■ A.ireleaenbeit in Grwäauna ziehen man über das Vorgefallene Den MunD halten und im Gcgentheil allen liehen Nachbarn verbrechen, antworteten die .ttichter, daß sie die u g g 9 P fünDen würDe, daß ein Besuch Der von L.'ichen Sammlung äußerst lohnenD sei, er selbst wolle
würden. Den letzten ))iachrichten zufolge war der Gouverneur noa) nnp ^jjn Das Wochenblättchen eine - derartige Kundgebung einrücken lasten. Der lustige Studio war haftet doch soll er sich bereit erklärt haben, den Prozeß Über sich ergehen ^Ewiß mit diesem Vorschläge einverstanden, da die Ausführung destelben den Eelat des lustigen InN-n (nie fnbfprpn und braven schwarzen Milizen wurden, nachdem sie Streiches erhöht und ihn selbsteinigermaßen außer Verantwortung brachte. Das betreffende zu l aff Ui. Die tapferen und bewirtbet worden, vor- Inserat erschien, welches Den Bewohner des Städtchens Die X.'sche „Gemäldegallerie" anpries,
von dem Gouverneur Mit Champagner und Gigar y / unb dtr Zulauf am nächsten Tage war so groß, daß der Studio aus Furcht vor Lynchjustiz
Oberhessische Eisenbahnen. Bekanntmachuiiq.
2838) Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntmß, datz das neue, durch das Centtalblatt für das deutsche Reich bereits publicirte, Betriebsreglement für die Eisen- babncn Deutscklands, vom l.Juli 1874 an, auf unseren Bahnen in Kraft tritt-
Exemplare desselben sind pro Stück zu 14 fr. durck unsere sämmtlichen Güterexpeditionen, sowie bei unserer Drucksachenverwaltung dahier zu beziehen.
Gießen, den 4. Juni 1874.
__Die Directton.
I Bekanntmachung.
^Wir bringen hiermit zur Kcnntniß des Publicums, daß Martin Kröcker als Feldschütz der Stadt Gießen bestätigt worden ist.
Gießen, am 6. Juni 1874.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen/' Vogt.
lung versteigert werden-
Gießen, den 8. Juni 1874.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. __Lüd eking._____________
Donnerstag den 11 Juni, Nackmittags 2 Uhr, werden im Major Gräff'scheu Hause in der Unioersitätsstraße dahier, nachstehend verzeichnete, sehr gut erhaltene Mobilien gegen Baarzahlung öffentlich versteigert:
1 Sopha, 1 Comode, 1 Schrank, 1 Schreidsecretär, Tische, Stühle, Spiegeln , 8 seine Damastgedecke, 1 Bettlade mit vollständigem Bcttwerk, 1 Kaffeeservice, Damenkleider, 1 Nähmaschine und sonstige Hausgeräthschaften, Gold- und Silbersachen, 1 Mille feine Cigarren,
Am Versteigerungstag können diese Gegenstände Vormittags von 9 bis 11 Uhr ein-; gesehen werden.
Gießen, oen 8- Juni 1874. ________M- Pilger.
Z Mittwoch den 10. Juni d. I., Nachmittags VA Uhr, wird mit der Mobilienversteigerung in dem Hause des verstorbenen Wirthes Heinrich Lampus dahier fortgefahren und sollen Möbeln aller Art, Bettzeug von 10 Betten, Weißzeug, Kleidungsstücke, neue Korb- roaaren und sonstiges Hausgeräthe meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 5 Juni 1874.


