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Das Blatt sagt, es habe Dem Nichts hinzu-

füll der Praxis überlassen, welche Unternehmungen als Erwerbsgesellschaften

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Der General Santa Pau, welcher im vorigen

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. Wie wir vernehmen, wird der König der diesjährigen Frohnleichnams'

Becker mil 31 und Scriba mit 38 Stimmen. In den Finanzausschuß wurde Prozession am 4. Juni nicht anwohnen; dagegen wird das Militär wie im

Angehörigen fremder Nationalitäten werden in erwartet. General Concha verweilt noch in

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35 Stimmen gewählt. ~

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der Spitze des deutschen Heerwesens stehen, und gewiß sein, daß hierin eher Hauptmittel gegen die Gründungen und das moderne Naubritterthum. Man -u viel, denn zu wenig geschieht; wir meinen vielmehr jene materiellen müsse den Genostenschasten möglichst viel Intelligenz zuführen und dürfe daher Arbeiten, die theils eine Folge des Krieges, theils eine Folge der Neugestaltung den Beamten der Eintritt in dieselben nicht verschließen. (Schluß folgt.) Deutschlands sind. Da gährt Alles und wenn man das tolle Treiben auf allen Berlin, 2. Juni. DieNordd. Ällg. Ztg." reproducirt rie Bemer« Gebieten des wirthschaftlichen Lebens, das Tohuwabohu auf dem Gebiete der kungen derJnd. beige", daß es sich nicht verlohne, solche Gerüchte, wie über Gesetzgebung sieht, dies Werden und Gestalten neuer Formen aus der einen die neue Candidatur in Spanien und das Attentat gegen die Neutralität Luxem- Seite, diesen Zusammensturz der Ueberhastung, diese tiefen Schäden, welche burgs, zu dcmentiren; daß die Neutralität Luxemburgs ganz zum Vortheile durch eine acute wirthschaftliche KnsiS aus der andern SUte bloßgelegt sind, so Deutschlands gereiche und daß Fürst Bismarck niemals Don Quixote zum sollte man meinen, es werde langer Zeit bedürfen, ehe sich ans dem Allen Verbilde genommen habe. ' *

etwas Gedeihliches entwickelt. Allein,wenn sich der Most noch jo absurd ge- zufügen, berdet, es giebt am Ende doch 'nen Wein." Auch hier wird ein längerer

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München, 3. Juni. In der Abgeordnetenkammer wurde der Antrag

Der erste Gegenstand der Tagesordnung, Erhöhung Schüttinger-Hauck, die Beschwerde des Jcsuitenpaterö Grasen Fugger wegen der Gebühren für Ertheilung von Grundbuchs-Auszügen, veranlaßte den Abg. Verletzung der bayerischen Verfassung durch Aufrechterhaltung der bäuerischen Schaub im Interesse des ärmeren Theils der Bevölkerung gegen die Höhe der Reservatrcchte für begründet zu erklären, mit 77 gegen 76 Stimmen äuge« ortSgenchtlichen Gebühren sich auszusprechen. Abg. Königer hält diese Gebühren nommen. Der Minister des Innern erklärte hieraus, kein Ministerium werde

für nicht zu hoch, diese Dinge seien bei uns sehr gut geordnet, nachdem der in der Lage sein, den Beschluß auszuführen. Der BundeSrath werde eine

Dtreclor des Justizministeriums ebenfalls sich ui diesem Sinne erklärt hatte, Nichtachtung des Reichsgesetzes sich nicht gefallen lasten. Bauern werde den nahm die Kammer daratif das Gesetz einstimmig an. Der zweite Gegeiistand Rückziig antreten müsten, er wolle es vor solcher Blamage bewahren. Minister der Beralhung ist daS Gesetz über Betheiligung von Beamten an Erwerbsgc- v. Lutz' gab, anschließend an die EntstehungS Geschichte der Versailler Verträge,

sellschaften. Derselbe bestimmt, analog tcm Reichsgesetz und dem preußischen oie Erklärung ab, man habe die den Reservatrechten von ben Ultramontanen

Gesetz, daß Beamte zur Theilnahme an dem Vorstand, Vcrwaltungs- oder Aus- gegebene Auslegung in Versailles weder gemeint, noch hätte man die bezügliche sichtsrath einer Genehmigung des Ministeriums bedürfen, die nicht ertbeilt wer- Interpretation, wenn sie gemeint wäre, durchsetzen können. Für den Antrag den darf, wenn eine solche Bethcilignng mit einem ständigen oder nichtständigen spachen Schüttinger-Hauck und Barth, dagegen der Rcsercnl Schmidt und Bezug voii Geld oder Geldeswerrh verbunden ist. In Ruhestand versetzte Stenglein.

Beamte bedürfen einer Regierungserlaubniß, wenn sie an einer mit Bezug von , , , -

Geld verbundenen Erwerbögesellschaft sich betheiligen wollen. Heinzerling macht < VQImVClU).

darauf aufmerksam, daß viele Sparkassen bestünden, die nicht unter das Gesetz Paris, 3. Jlun. Nach hier eingegaugenen Nachrichten ist San Seba- fallen könnten, v. Rabenau führt aus, daß manche Sparkassen reine Gründe stian heftigen Angriffen Seitens der Carlisten ausgesetzt und seine Lage in rcien seien, an diesen sollten die Beamten liicht theilnehmen; dagegen stelle er Folge dessen eine sehr gefahrvolle. Die spanische Regierung hat Verstärkungen das Amendement, die Genossenschaften, die unter dem Genossenschafts-Gesetz abgesandt; zum Schutze der ~ stehen, auszunchmen. Ministerpräsident Hofmanii bemerkt, daß es sehr schwierig San Sebastian Kriegsschiffe sei, Ansnahmeii zu machen, an denen Beamte nicht betheiligl sein sollen. Mali Vittoria.

. . Berlin, 3 Juni. DieProv. Corr." meldet: Der Kaiser beabsichtigt,

Friede wohlthätig, klärend, beruhigend und gestaltend wirken. Gar zu unver- gegen Mitte des Monats die Reise nach Ems anzutreten, wo der Kaiser von mittclt, zu plötzlich sind neue Formen auf allen diesen Gebieten in's Leben ge Rtißland bis zum 19. d. zu verweilen gedenke. Beide innig befreundete Herr- treten, ja nicht die Formen allein, auch der Stoff, den es zu behandeln galt, scker würden dort noch ein mehrtägiges vertrauliches Zusammenleben zeiiießen ist ein anderer geworden. Da konnte weder die Uebertreibung, noch konnte der können. An die etwa dreiwöchentliche Kur dcö Kaisers Wilhelm in Ems würde Rückschlag, der ihr gefolgt ist, ausbleiben. Aberdie Sonne bringt es an deii sich im Laufe des Juli eine mehrwöchentliche Nachkur in Gastein anschließen. Tag", daß das Feld, das wir bebauen, gesund ist und rüstig arbeitend, werde»» DieProv. Corr." vernimmt ferner, daß auf die Einladung Rußlands zu einem wir gute Ernte erzielen. Das darf man wörtlich und bildlich nehmen. Congreß über das Kriegsrecht in Brüssel SeiteiiS der meisten Regierungen eine

ist oft gesagt worden, in wie hohem Grade die wirthschaftliche Entwickelung zusagende Antwort ertheilt, auch die Betbeiligung Deutschlands gesichert sei.

von dem Ernteausfall abhängig ist. Regen und Sonnenschein wechseln eben DieProv Corr." bespricht in sehr ausführlicher und wohlwollender Weise

jetzt in jenem Verhältniß, das eine gute Ernte in Aussicht stellt, die Berichte die Adreffe von Straßburger Bürgern an de»i Fürsten-Reichekanzler. Sic be-

über de»i Saatstand lauten von überall her günstig. Und ebenso lacht vom zeichnet, als die Aufgabe der im Kerne der elsässischen Bevölkerung wurzelnden, unbewölkten Horizont die Sonne des Friedens und verheißt unserem wirtb durch Bildung, Besitz und Elnfluß zur Führung der elsaß lothringischen Geister schaftlichen Leben, das augenblicklich darniederliegt, die Wiederkehr einer gedeih berufenen Partei, die die Adresse an den Reichskanzler richtete, daß sie den lichen Entwickelung. Anschluß der Reichslande an Deutschland erleichtere und den wohlwollenden

Absichten der Reichsregiernng entgegenkomme, deren Fürsorge für das Wohl Dplllfrflfnnb Elsaß-Lvtbringms sich um so wirksamer erwiesen habe, als sie weder durch

4JCUULUiuiiu. günlliqe Anzeichen zu übertriebenen Erwartnnge»i verleitet, noch durch Wider-

Darmstadt, 2. Juni. Ju der heutigen Sitzung der zweiten Kammer strebende Kundgebungen verbittert werde.

wurden zunächst verschiedene Eingaben verlesen. Abg. Landmann erkundigt sich München, 1. Juni. DasBayer. Vaterland" bereitet sein andäch« über das Schicksal einiger vor längerer Zeit von ihm gestellter Anträge; der tiges Lesepiiblikum in einem feierlichen Artikel auf den Charakter des nächsten Präsident des zweiten Ausschusses entgegnet, daß ihm nichts zugegangen sei. Krieges vor und äußert sich über denselben zum Schlüsse:Der Krieg ,st ein Buff zieht den gestrigen Antrag auf Aussetzung der Berathung des Nachtrag- allgemeiner Religionskrieg, vom protestantischen Preußen begonnen, um das Budgets zurück, nm ü)»i demnächst bei der Verhandlung als Amendement ein Papstthum zu stürzen und Wilhelm mit der Tiara als unum,chränkte»i Kaiier- zubringe»». Die darauf erfolgende Wahl dreier Kammermitglieder, aus denen papst zu schmücken, wie der Czar von Rußland als solcher fungirt." der Großherzog den Präsidenten ernennt, fiel auf die Herren Görtz mit 33,

ten, der m einer solchen Stellung segensreich wirke, daraus entfernen. Scbröucer «a?

ber hält die llcbergangs-Bejtimmung für eine notbwendige Conseguenz des Ge- yolgtntt# jugettagen haben: setzes. Dernburg erklärt sich ebenfalls für das Schröder'sche Amcudemcnr; das körperte Skdönheu k. -c Princip des Gesetzes sei, den Beamten von ungünstigen Einflüssen frei zu machen. l - r v ~ ,7; - , x . » .

m-111 inii. 1,,; 11 luihuvf e. . t p t r w Dame vorsichtig Me Thür verschlosien unb den Scdlufltl in die Taiche geftedt bat. »Herr

mail solle aus diMsilbi» bKbaNi.l. Ramspcck bemerkt, cs gebe Sparkasien. Mc L.e sind ein verhelrakheter Mann, nicht wahr 7 Sie haben erirschiene Kinder 7^ »Ja dem Wucher entgcgenarbelten und gemeinnützige Zwecke verfolgten, den Ucbcr-'wohl, allerdings Gut, wenn Sie irgend welche Achtung für Ihre Familie hegen, schuß ihrer Einnahmen an die Actionäre vertbeilten. Ali solcheii wirkten däufia io werden Sie Mir iofort 50 Doü. zahlen oder ich ichrcie! ' Der Hotelbesitzer zahlte nach Beamte, theilweise mit Remuneration und halte cs nicht für gut, diese zu ent- ' """"" iSr*

fernen. Berichterstatter Bnff will keine persönlicheii Ausnahmen, aber Beibc-' haltimg der Regierungsvorlage, '«.uv Jimpuuui ...

Beamten in Erwerbögenossenschasten zu entscheiden habe. Die von Schrö- der beantragte Uebergangs-Bestimmung wurde darauf angenommen. Edinger erklärt sich für Ausnahme der Genossenschaften, in Preußen sei das auch ge- xel, -tix, xcln. 3.q. rn.a;.,,. u,ruccn ... ......,4

lajcnen. v. dtavenau findet in dcr Entwickelung des GenosscnschaftSwejenS das genommen, wenn ein diesiges Ehepaar, da» ein halbe- Jahrhundert lang in guten und ichUrnmen

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anzusehen seien. Edinger erklärt sich für Ausnahme der Genossenschaften, deren

segensreiche Wirkungeii nicht dadurch abgeschwächt werden dürfe, daß man den Madrid, 1. Juni.

Beamten den Eintritt in deren Vorstände verbiete. Buff glaubt, daß. die Ge Jahre eine kurze Zeit den Oberbefehl der Nordarmee in Navarra führte und nossenschaftcn ausgenominen werden sollten, wenn sie sich auf Geschäfte unter neuerdings ztun Generalcapitän von Valencia ernannt worden war, ist nach ihren Mitgliedern beschränkten. Sparkassen, auf Actien gegründet, fielen jedes- kurzer Krankheit gestorben.

mal unter das Gesetz. Dem Ministerium werde allerdings viel in die Hand------ -----

gelegt, das sei aber nicht anders möglich, Schröder befürwortet eine lieber- x okal- Notiz.

wonach Beamte, bie eine Stellung Ul einer Erwerbsgesell- 3. Jam. Durch Echerib.n an ei. fr..», st'dl g.uMu.br hat dir Darm,

schast bckleideii, bis zilm 1. Janilar 1876 auSjuscheiden haben. Es solle da Ilähter Feuerwehr zu ihrem am 14. Juni stattsindenken 25. Hustungssest eingeladen.

durch eine Härte, die daS augeiiblickliche Ausscheiden mit sich fiibren würde,- ------- ----------- . . ......

vermieden werden. Ministerpräsident Hofmann »rill da- dienstliche Interesse JtetmifehteÄ

als das Entscheidende angesehen wissen, diesem werde durch die Regierungs- 1

Vorlage genügt. Büchner wünscht über daü Verhältniß der Sparkassen zu dem , ~ DieTr. V.-Z.- berichtet aus Echternach 26. Mat, Folgendes: Heute fand GeseN bestimmte AuskuMt Minilleroräsideut Hofmann erklärt wenn her ßU bn fd)ün3,m Wetter und vor einer großen, meift aus der Fremde l crbeigeeilten Zu,chauerrnenge P J \ ' l'iuiqterpxajioeilt vosmann erklärt, wenn der Ge tie sich Ehrlich wiederholende Svringvroeeision »tatt. In der Letzteren beteiligten sich etwa

ulllll der a.iltglleder und »lld)t der allgemeine Nutzen Zweck der ^Lparkalfen «moo 'Äeni(ben, welche die ©prmgtour übrigens wiederholt zurücklegten und dadurch zu bej seien, so fielen sie unter das Gesetz. G- v. Wedekind spricht für die Fest Tauiehung Veranlasiung gaben, ale betrüge die Zahl der Lpringer 14 16,000. Die meisten setzung einer bestimmten Frist, bis zu welcher die Beamten aus Erwcrbsacsell- tCT Springer - übrigens iämmtllche Leute auS den untersten Ständen - schienen mit ürnst Qua»ut«t<n Miten, ton M.iistcnuu. werde durch ..... solch. Bchim-

ntllnd fllt geleistet. Heinzerling spricht ebenfalls in diesem »sinne, Gold roeiligen. Verwundert hat es uns, daß die vielen Geistlichen, welche an der Proeesfion theil- manii dagegen Ivill Annahme dcr Regierungsvorlage, da das dienstliche Jukerefjc nahmen, Nicht auch «entsprangen und sich für die Wirkungen erhitzten, welche gerade mit dieser entschcidend fein müsse, und man solle nicht ails Princivienreiterei einen Beam ^T0ce>ft0n ""bunden sein iöllen. Sewiß dagegen »st es, daß das Fest sowohl für die (Soft: roiltbe, wie für die Hlmcienbücbie des heiligen Dillibrod sehr einträglich war."

Oder i ch schreie!-. In Warrensburg an der Misiourt - Pacific: Bahn soll sich iZlne Dame, also ein Sngel, die gewordene Gottheit, die ver- verte Schönheit ic. :c beglückt em Hotel mit ihrer Gegenwart. Sie laßt dm Hotelbesitzer sich auf ihr Zimmer bitten und es entspinnt ftd) hier fvlgmde Unterredung, nachdem die

kurzer Ueberlegung die 50 Doll., die Dame berichtigte prompt ihre Rechnung und reifte weiter.

In dem Städtchm Fehrbellin lebten der Forstbeamte und ein Forstarbeiter schon , . lange tu geschworener Feindschaft , einer suchte dm andern aus alle mögliche Weise zu thifaniren,

wonach das Ministerium über die Zulässigkeit und wiederholt äußerte der Arbeiter, er werde dem Beamten »ein Lieblingsplätzchm, die sauber in »ntii4i»ib»n und nett gehaltene Laube hinter dem Häuschen, gründlich verleiden. Sein Wort hat er denn

auch dieser Tage gehalten, intern er sich in der Laube erbangte, und richtig verschwand dieselbe am nächstfolgenden Tage. Das nennt man tragische Bosheit.

Köln, 2h. Mai. Die Köln. Ztg. berichtet . Mit Freuden haben wir stets Rotiz davon