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Secretär Petri in Gießen.
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Die Me«ji
Hierzu gehö
Rheinisclie Hypotheken-Bank
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Hierzu gch
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L'hrer W. Plaut.
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(17,600 Abonnenten.)
Hierzu gel
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gewünschte Auskunft gratis und franco ertheilt.
(6241.)
Der Vorstand.
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dieses Blattes zu 30 fr. zu haben.
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(4004)
Redaktion, Druck und Verlag der Brühl schen Univ.-Drackerei (Fr. ehr. Pietsch) in Gießen.
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Münzen
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wesend sein müssen.
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Meinen Schülern die ergebene Mittheilung, daß mtüt Unterricht erst am 15. October l. I. wieder sein n Anfang nehmen wild.
Betreffen
T. xnngertohn-
Die 5 % Pfandbriefe können zum Paricourse, die 4V2 % Pfandbriefe zu 96^4 von der Bank und ihren Vertriebsstellen bezogen werden.
Alle Vertriebsstellen lösen die Coupons spesenfrei ein.
Die Ein- und Umschreibung der Pfandbriefe auf Namen und zurück auf den Inhaber geschieht gebührenfrei Zur Vertriebsstelle haben wir die Gewerbe-Bank in Gießen ernannt.
Soui enir von Giessen*
Acht Photographien der schönsten Gebäude und Umgebungen von Gießen, sind, soweit der Vorrath reicht, in der Erpedition
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Witwen iu 1^,
Die oh» LGGch haben
M anner-Bade-Vereitt.
Montag den 22. September, Abends 8 Uhr:
General Versammlung
in dem Bramm'schen Locale in der Neustadt.
Tagesordnung: Erbauung eines neuen Badehauses.
Die ordentlichen Mitglieder werden gebeten, recht zahlreich zu erscheinen, da nach §. 22 der Statuten zur Gültigkeit eines Beschlusses 2/3 derselben an-
Rerlm-Lölm'sche rfeuec=Ver(tcljeriings= Kctien-isefelffchaft.
Grundkapital: Sechs Millionen Reichsmark = 2,000,000 Thaler
Die Gesellschaft versichert gegen Schaden durch Feuer, Blitzschlag und Explosion, namentlich auch industrielle Etablissements zu festen, billigen Prämien.
Prospekte und Antragsformulare, sowie jede gewünschte Auskunft, wird jederzeit gerne ertheilt von allen Vertretern der Gesellschaft, sowie von der General-Agentur für das Großherzog- thum Hessen: J. <*• Schröder in Darmstadt, und der Agentur Gießen: Herrn
verschafft.
Die Redaction des „Berliner Tageblatt" wird fortgesetzt bestrebt sein, allen Ansprüchen, die
an eine deutsche Zeitung, welche der Familie als tägliche Leetüre dienen soll, zu stellen sind, gerecht zu werden.
In dem Feuilleton des „Berliner Tageblatt", welches so große Anerkennung gesunden, erscheint demnächst
einer der neuesten Romane von
Maurus Jokai
„Der Goldmensch",
ein Werk, das nach dem Urtheile literarischer Capacitäten zu den besten Schöpfungen des berühmten Autors zu zählen ist.
Der Abonnementspreis für das „Berliner Tageblatt^, nebst „Sonntagsblatt" und „Ulf", der in Folge der bedeutend erhöhten Unkosten an Satz, Druck und Papier um ein Geringes (nur 21/2 Sgr. pro Monat) erhöht werden mußte, beträgt fortan
l3/4 Thlr. pro Quartal für alle drei Blätter zusammen.
zu welchem Preise sämmtliche Postanstalten des deutschen Reiches Abonnements täglich entgegenebmen.
Die Expedition des „Berliner Tageblatt".
H Feiiw!
| Thätige Agenten für eine solide Der- sicherungs-Gesellschaft für Feuerschaden , die auch Fabrik-Risiken übernimmt, werden gegen hohe Provision angestellt. Bewerber, die gute Empfehlungen besitzen, wollen sich unter Chiffre ß. G. 73 bei der Exped. d. Bltts. melden.
4245) Meine Wohnung und mein Bureau befinden sich nun* mehr in dem zwischen Synagoge und Turnhalle neuerbaute Hause des Herrn I. Alker an der neuen Anlage.
F. Bartb, Hofgericbtsadvocat.
Nach Erlaß des Ministeriums des Großh. Hauses, der Justiz und des Auswärtigen d. d. 1. August 1872, G. Bl. Nr. XXXII. S. 308, sind die Pfandbriefe für die Anlegung von Mündelgeldern geeignet. j
- G. l. Daube 4- Co., Annonceu-Expedition an alle Zeitungen des In- und Auslandes,
Centralbüreau: Frankfurt a. M., beehren sich hiermit anzuzeigen, daß sie ihre Haupt-Agentur für Gießen nunmehr dem Herrn
Li. Halberstadt in den Neuen-Bäuen übertragen haben u->d daß derselbe Inserate jeder Art für alle Zeitungen der Welt, Fachzeitschriften, Kalender, Coursbücher ?c. unter denselben Bedingungen wie das Centralbüreau entgegennimmt und prompt befördert, sowie Zeitungskataloge, Jnsertionstarife und jede
Der reiche imb interessante Inhalt des „Berliner Tageblatt" sowie die Gunst, deren sich das humoristisch-satirische Wochenblatt „Der Ulk' erfreut, haben in der kurzen Zeit des Bestehens unseres Blattes demselben
17,600 Abonnenten
2812) Das Annoncen - Büreau von Rudolph Mosse, vertreten durch B. Heidingsfelder, Walllhorstraße 96 in Gießen, ist für die Beförderung von Inseraten jeden Inhalts, als Empfehlungsanzeigen, Kauf- und Verkaufgesuche, Stellengesuche, Familiennachrichten u. f. w als besonders zuverlässig zu empfehlen.
Condensirte Milch
der Anglo-Swiss-Condensed-illilk-Co.
Cham (Schweiz)
Auszeichnung in Wien 1873:
Das vieren<!ip!om•
Höchster Preis der Weltausstellung.
Per Büchse 33 kr.
bei Emil Fifchbach.
Frische X Dick-Milch ill täglich zu haben kleine Sandgassr (Bachgasse), Herrn Messerschmied Schwan gegenüber._______________
3977) Ein Kindermädchen gesucht.
Näheres bei der Exped. d. Bltts.
3588) Getragene Kleider, Stiefel, Belten und andere abgelegte Gegenstände kauft und verkauft Meyer Rothenberger.
Briefe an Louis Rothenberger, Neuenwea 193, zu adressiren.
Pfandbriefe
der
Hypotheken-Baick in Mannheim
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Eine Köchin wird gegen hohen Lohn auf Mickaeli gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.______________________________________
4058) Ein Hausbursche wird gesucht Näheres bei der Exped. d. Bltts._________
4259) Ein Hausbursche wird gesucht von__W. Zurbuch.
4253) Ein junger Mann wünscht täglich 2—3 Stunden Beschäftigung auf einem Comptoir. Näberes bei der Exped. d. Bl-
4250) Es wirs ein starkes reinliches Mädchen gesucht. 80 Gulden Lohn. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts.__________
4249) Geübte Schreiner finden dauernde Beschäftigung bei Karl Kohler,
Bocken heim, gr. Sandgasse 19.
Lebensversicheriiugs- uud Erspaniiss-toli
in Stuttgart.
Stand am 3t DcckmLer 1872: Versicherte 20,340 mit fl. 41,739 673. Jetziger Stand: „ 21,635 „ fl. 45,560,000.
Eingctommen im lausenden Jahre: Anträge 2,163 „ fl. 5,660,000»
Bei dieser Gegenseitigkeits-Anstalt kommt fammtlichcr Gewinn den Versicherten ausschließlich zu gut. In diesem und den nächsten 4 Jahren kommen fl. 1,663,500 zur Vertheilung. — Jede bezahlte Jahresprämie hat Anspruch auf Dividende- Die gegenwä-tig aus dem Gewinne des Jahre?. 1869 vertheilt werdende Dividende beträgt 36% der Jahresprämie und rebucirt sich dadurch die tarifmäßige Prämie für eine Beisicherung auf Lebenszeit mit fl. 1000.
V B- für eine 25- 30- 35- 40- 45- 50jährige Person
von fl. 22.18. fl. 24. 34. fl. 27. 36. fl-31.57. fl 39 4. fl. 48. 37.
auf fl. W/4- fl-13%. fl. 17%. ft 20%. fl. 23. fl 34.
Läßt ein Versicherter feine Dividende bei der Bank gegen Verzinsung stehen, so kann solche bei Erreichung eines 6 oberen Alters bis ?ur Höhe der Versicherungssumme ansteigen. Z. B- bei einem im 30ften Jahre Beitretenden wächst dieselbe nach dem bisherigen Dividenden - Verbäitniß bis zu seinem 60ften Jahre etwa auf die hälftige und bis zum 71sten Jahre auf die volle Versicherungssumme an- Die stehen gelassene Dividende kann beliebig erhoben, oder feiner Zeit auch zur Prämienzahlung derart verwendet werden, daß der Versicherte sich prämienfrei macht.
Zur weiteren Betheiligung an dieser die höchste Sicherheit mit ungemeiner Billigkeit verbindenden Anstalt ladet ein: Der Agent:
(4276) Emil Gail, Hutmacher in Gießen. :


