31 tiitr Ueterrebang eit tti tDortföbreri der äußerst,1 Rch!.', Hst sich „Celflbotei*, Karl Zauder, uud ter Nkdatteir des gfeichkalls tiiitgdigfifi Herr Lhiers soedei folgendermaßen ansgesproche,: öai uitimir.mt ii (Europa , Münchener ragedlaties" (*<14,1 drkaovil.ch der Dachauer Bankinhabert, Leite gerade setzt eine, Krein-- gegei »•« Papstihum. Der «am, der sich an dir Spitzet» E'genlhum ear) Dr. gjit.
Spitze dieses Feldzuges gegr, ve- heilig n Stuhl gestellt hat, »st dieser nnermüd- W**f**h
licht Geist, einer der größte- Manner dieses Iah hnutzsrts, ei-er d,r Männer, ----• v «flianv,
Welche die Größe Deutschlauds gemacht unv uoser Vaterland niedergedrückt habe-: Loadvll, 18. Ian. D e ..Mor,ing Post" schre bk: Prrnz Napoleon kehrt
elr et-en Worte: Herr wen ©Keard. "ach der Schnei- zurück. Derselbe wird sich weder als Prärendent roch zu Gui
Wir cititti diese Außervnz nicht, weil sie den Charakter ve« gegenwärtig sten einer Regentschaft für tra kaiserlich,- Prinzen au politisch n Kanv^ebunge, ß'n Kampfes genau umschreibt, sondern »eil sie das Gemicht seiner Entscheidung ketheiligrn, wünscht Vielmehr nur die Anerkennung seiner Rechte als franzssiicher anerkennt Bürger durch das Tribunal dir Nationalversammlung.
Der Kamps ist nicht gegen das Papstthrrm gerichtet und nicht g,gen die Wutalnnb
katholische Religion; und wenn dre Gesetzvorlagen, welche jetzt der parlamentari. vtupianv.
schrn Diskussion uoierworfen sind, ihre Spitze hauptsächlich gegrn die katholische * Petersburg, 18. Ian. Wegen des Ld'.ebens Napoleons wurde eine i»'i' K^che richten, so kommt das lediglich daher, weil die katholische Kirche durch wöchentliche Hoitrauer angrordaet.
das vatieanum in eine Verfassung gebracht worden ist, deren Eonsequeuzen de»
Staate znr Pflicht machen Vorkehrungen z, treffen. njltn.
Lus der Rede des Eultusm,ntsters wom 9. t. M. nud aus den den Gcsetz- All« Japan. Unter den Pass»gieren des französischen Psstdamplers entwürfen beigegebenen Motiven wird die,e Pflicht des Staatrs s hr klar und ,Godavrra", ter vor Kurzem aus I»van in Hongkong angikommen, befanden bündig aus dessen Hoheitsrrchteu abgeleitet, welche nicht grsiaiten, daß eine außer- ich plcr japanefische P.iestrr, weiche heimlich ihr Vaterland „rl ff n Haden, ue, halb des Staates stehend« Gewalt in die seiner Pflege anpertrauten Intereffen wie sie an ihren Obern schriebe,: ihre Weisheit durch die K,nn,a,ß fremder Re- störend «ingreif». iiaipnta auszubrettk,. „®tr haben — so be ßk es in dem Briefe weiter —
Niemals hat sich der Staat dieses Hoheitsrechts, auch nicht der Krche Jap:n vrrlaffen, ohne Ihn,, mitzutheilen, daß rir unsere Studien im Auslände
gegenüber, begeben; uud wenn die preußische Verfassung der Kirche das Rkchi zu machen gesonnen sind, we,l wir auf große Opposition gestoßen wären, und zugtftanden, die Ordnung ihrer inneren Angelrgenheiten selbst in die Hand zu wahrscheinlich wären unsere Hossaungen vereitelt Wolde,." (Einer derselbe, erklärt: nehmen, so hat dieses Zugestäntniß unmöglich brn Sinn haben können, daß der ,Ptcine Absicht ist es, Buddha in Iadi«, anzuh/ten, woher unsere R l gio, ge- Staat darauf verzichte, von Der selbstständigen Verfolgung feiner Interesse, |t kommen ist, uno we n ich die Prinkipt<n fremder R lraione» werke erlernt haben, Gunsten der Küche Abstand zu nehme,; nicht den Ginn: daß die Freiheit der «rrvk ich zurückkommen. Es ist man Wunsch, daß Sie die Bigotter e per ver- Kirche die Unfreiheit des Staates zur Folge haben soll. gangenhrit verg ff-, und fo viel als möglich studlren." von einem Volke, beffe.
Die Verfassung hatte es freilich unterlassen, das Recht d s Staates gtgti- Priester von solchen Iveen be eelt siav, ist all s zu hoffen.
über der Kirche zu präcistren; aber er hat sich niemals der Rechte begeben können, In Irvdo ist eine Polizei nach englischem nnv amerikanischem Muster organi- »rlche aus der Natur seines Berufes adfließen, und die katholische Kirche selber si^ morden. Die Organe derjelben haben das Recht, Geld- und Lrreststrafe,
hat dazu genothigt, diese Präc sirunz nachzuholen, indem sie sich eine Verfassung ,on kurzer Dauer zu verhängen. — Die alten, wuchtiger», aus riesigen Stein-
gab, wrlche ihre Organe einer außerhalb des Staatrs stehenden Hewilt unbedingi ylöcken gebauten Thore der Stadt und der Festung von Ieddo werben demolirt,
unterwirft; einer Gewalt, welche den Anspruch macht, durch ihre persönlich » Aus- und die Residenz gewinnt dadurch ein freundliches Lnseh,,. vr hrrre reiche
fassunzen die Gewissen zu hinten und dadurch die gemeinsame Mitwirkung der Bürger von Ohasnkn haben bedeutende Summe für die Gründ-nr neuer Schal«! Staatsbürger an den Staatszwecken zu gefährden. ' subskridirt. Ern er von ihnen, Namens Kuno »ke, hat aO'ie 100,000 Pfd. St.
Die jetzigen kirchen politischru Vorlagen gehen daher daraus au« versäumtes gezeichnet. — W.n, des fo fortgeht in Japan, so werde, die Schüler bald nachzuholen; sie stelle, nicht neue Verfaffungsgrundsätze auf, sondern grben dea oanept ihrer fremden Minister üb-rtivss-n haben.
bestehenden einen positiven Inhalt, welcher freilich sehr entschiiden mit der bisher Japan erhält eine Repräleatativversaffaag, die der Autokratie snr immer beobachteten Praxis kvllidirt; aber doch nur weil diese Praxis sich gegen da. ,(n ($n^e madjen soll. Die Volksvertretung wird aus einem Ob r- und einem Recht des Staates und feine Pflicht der Aussicht festgesetzt hat. Uateihause, zusammen aus 600 Mitgliedern, bestehen. Die Wahlen sollten noch
In das Gebiet des Gew ffens und des religiöse, Ledens erlaube, die ta Deermber v. I. ftattsindea. Die Regierung hat die Au'hebana der Kochiwaras, neuen G.setzvorlagen sich keinen Eingriff und nur die Heuchelet oder der Fuuatis- y^g ist tie der Prostitution eiugeräumten Lokalitäten in den Seestädte,, «ege- mus kan, über Relig onsbrdruckaug sich beklagen, wenn ter Staat Kbriorge trifft, ordn t. Das gute B iipiel hat gewirkt und es soll schon in verschiedene, Theile, daß dem Giw ssen des Individuums kein Zwang angethan wird, d»ß er um ptg Innern di« Bctölhrung um Unterdrückung der Kochiwaras pet tionirt haben, seiner religiösen U-berzeugung willen keinen Schaden erleide und daß die national. jn alle, R chtunge, beurkundet sich Fortschritt. I, der Provinz Mito zeigte sich Eitwicktung nicht durch eine anti-nationale Strömung untcrwühlt werde visher der größte Wid.rst^nd gegen diese Neuerung n, besonders gegen d:e (Eie-
«ührung der europäischen T-acht. Einige entschlossene Fortschritts»--«»« habe.
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Nachschrift. Der Mutter des Sende« ist man schon auf der Sour Die Kleider wurden auf dem Bahnhof, unter Flchtenreiser versteckt, aufgefunden, da« Käppche» l'anb man auf der Wallthor-Schoor
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Sonn, 16. Jan. Die „Bonner Zeitung- schreibt: Der regelmäßige Got'es plenst der hiesigen allkatholischen Gemeiad: wirb am kommenden «ona.az, den 19. d M., in drr Schloßt.rche der Universität beginnen. Tie he,l. Messe wird in der stolge jeden Sonniag Morgen um 9 UH aelesen. Für te* Eicssn^gs- gottrsdi.nst am nächst.» Sonntag ist indessen der Beginn auf 10 Uhr festgesetzt, hawit die erwarteten Freunde aus Köln, Ereseld u. f. w. an demselben ibeth nttmm lönn.n. — Gestern Abend bruchien die hiesigen Eorpsstudenten dem Herrn Seh. Rath Prof. Dr Haelschner, welcher bekanntlich einen an ihn ergang nen ehrenvolle, Ruf nach Heidelberg abgeleh,t hat, eilen solennen F^ck lzvg. Wie Wirbnne, veranstalten die Burfchecschasten und Verbindung n eine gleiche Ovattvn für Herrn Peof. Haelschner auf nächsten Samstag. — Die Redaktion der „Deut- jch,n Reichszeitung" ist aus den geistlichen Hanven in »eltl che übrrgegangen; wenigstens unterzeichnet sei» einigen Tagen statt des Elenkers Dr. Matzner Herr P„,r itwons, seines Zeichens Scharr. Herr Peter Ewons ist ubngtn« der P (IT; n chl fremd, derselbe ^a» nur feinen Parte,stantpunkt gewechselt, kenn er fungirtr in früheren Jahren als Raddreher und Ausläufer der ©cnaer Zeitnng.
Wie-badkll, 18. Ja, Friedrich Hecker, der als Oberst im amerikanischen Kriege ein deutsches Regiment unter General Flkmovt befehligte, wird nach dem „Nh. K." für den Sommer hier erwaitet, um tn „seren Thermen seine in ter Schlacht be. Ehane.llorsville empfangene Wunde nuszuheilrn.
Mültchtll, 18. Ian. Durch E.kenntn'ß des tz'efigkn App'llationSqerichts find wr^en Peeßvergehens (Beleidigung des Staatsanwaltes Stubenr.uch) vor pas Schwurgericht verwiesen worden: P arrer Mahr von Edermcnnestadt, L^nv- tagsobgeyidneter, der fluchtige Redakteur des seit dem 31. Deeeeber tingegaegceee
Deutschland aud> diese Schranke durchbrochen, kleiden sich enropäiich und werde, geduldet.
1 * Doch ist Mtto noch immer die schwierigste Provinz des japanischen Reiches, so
Berlin, 17. Januar. Sitzung des Abgeordnetenhauses. Fortletzung der ,Dar, daß die Regierung keinen Gouverneur für dieselbe finden kann. — Dis Debatte über die G s.tzvorlage, betreffend die Vorbildung d r Geistlichen. Gras japanefen hören auf, sich das Scheitelhaar zu rasirr, uno lasse., es auf europäische Belhusp'Huk spricht für die Vorlage. Straffer persönlich, nicht im Ramen seiner a,t wachsen. In allen größeren Städten haben sich bereits Haarkräusler etablirt. Partei, gegen dieselbe. Darauf ergreift der Eultnsminister Folk das Wort und £>(r religiöse Fanatismus und die Bigotterie nehmen zusehends ad. I, Sado, riAKt daffklbe gegen einzelne Bekämpfer der Vorlage. Er erwidert dem flbg. et hig zur letzten Umwälzung 600 Tempel bestanden, gibt es deren heute nur Reichrnsperger, daß die Vorlage Linen Geistlichen hinter, nach wie vor Vie no(^ 139.
HriUwahrhrilen zu verkünden, was die Eentrumspartei zur Verwirrung der Ge WÜther und zum Schaden der eigenen Sache behaupt. Es mutz rn's Land hinausgerufen werden, daß die Slaatsregierung nicht daran denkt, die G tstlichrr. iU drücken uno In idrem Berufe zu hindern. Gegen rechtsgültige G.setze ab.r Wird von den Klerikalen als gegen dnen < , Blweis: die Fulvarr B'schosserklärung gegen das Schulau sichtsgesetz. Das heiß ,icht, krur Kaiser geben, was d's Ka sers ist Jeder muffe dem Gesetze gehorchen. Nachdem sernrr V'rchow für, Wiadthorst (Meppen) gegen die Vorlage geiprochen, broinfl der Ministerpräsident L tzterem gegenüber, daß der Eultusm>,lst<r seiner Unterstützung nicht bttürfe, und konstot'rt, daß das ganze Ministerium bezüglich Per grg.nvärtigen Vorlage, von der Rothwendigkei» einer entsch.edcnen Ai-weh- flehen Rom durchdrungen, sowie daß ein neues Ministerium an die Stelle des (eiibtiigee getreten sei, wird der Schluß der Generaldiskussiou ang nsmme» und tie Vorlage einer besonder.n Eo.^missio : von 21 Mitglieder, überwiese,. Rächst'
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Ö5 stUk ab 1 Gießen, 20 Jan. Heute Morgen würbe im Schooraraben am botanischen Gar»
* **„8 .0 . '! \ , ten die Leiche eine« circa l', Jahr alten jembe« fldänbd. Dieselbe war nur mit einem
angeb.tchrn N cht«druch protestirt. ^,mdchen, gez M K., bekleidet und liegt der verdacht vor, bau eine Radenmatter sich r— jhre« Äinbe« entledigt hat- Da« Kino muß bei Lebzeiten ein Prachtk.n) gewcfen sein,
blaue -lugen, gut genährt, rothe Wangen: fo bot e« sich noch h ure Moraen dem Ve, schauer an. Mö^e Jeder dazu beiiraaen, die oder den Schuldigen herauszufinden, dre
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