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TUVpen die *■ $gge, °klvasfnete °llten, mit nicht noch der Stadt, i und Volk ^ei Provinz E. der seine n den Sol- erst nach
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asltien, dn im richoß, in Folge eilt wurde, ist »erzog begnadigt
verbunden mit rd morgen er- mcnseste besser Allee scholliger rien, im stau- g von Blumen- inger, Granat- n Loppelalleen zeben, während zwei Terrassen , Rasen - und Her, mächliger len, in welchen Wen; Ihrem
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rin man in den Höhe, der uns, dem sowohl an Palmen, Musa n. Ich sah eine her mehr als 12 ner Frische, jn immlnngen von rschasseil aus eme Sammlung andere Gruppen an ziehen- Diese Arrangement des sicht von überaus genommen- Wir Dort verschiedene k geitatiei werben Ziosenaurslellung «eichen die großen ladl, sowie emer irleuchten- dmen .neune über eine an icnbäume nach Äreppi« Rechts und im» rhallung ein« : jj Rosen auigestevt, l6 weiterer «tn«
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Wechsel.
6
Allgemeiner Anzeiger.
Jeilgebotenes.
_______________, V? l l ö v “ Ein Haufen Mist ist billig zu Söhne
und
j, A. Busch Söhne
1763)
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Disconto
Börsennachrichten.
16. Juni 1873.
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Gießen, den 18. Juni 1873^
In Auftrag: S emmler.
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Dienstag den 24. Juni d I«, Nachmittags 2 Uhr,
Dienstag den 24. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr,
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k. 8.
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Säcke Waizen meistbietend, Gießen, den 18. Juno 1873.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen.
Fr- Müller.
Aiileliensloose.
Darmstädter fl. 50Loose — „ „ 25 „
Kurh. 40 Thlr. Loose 693,4 Nassau 25 fl. — Braunschweiger 233/4 3° 0 Oldenburg. a40Thlr. 373/4 4°, Q bayr. Präm.-Anl. 1111 b 40/0 badische Locse 109i/4 Badische fl. 35 Loose 58 Oestr. fl. 250 v. 1854 93 1858r Prioritätsloose. 205 1860r Loose 913/fl 1864r „ —
Goldsorten.
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Pr. Friedrdor 9 561/2—571/, Pistolen . . 9 37—39
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KöuigsReisftärke, T«ppen«n^----^ unübertroffenes Fabrikat »um Starken„ tzn-bcnacrat Fischbach. I
in der Wohnung des Herrn. Proto- Böge r^m^rtftld^MobiMn.^be-
born, in Jnhalationssäle geleitet und dort mit Vortheil von Brustkranken em- athmen lassen. Hier inhalirt man mit dem Stickstoffgas auch Die
anderen Gase, welche die Mineralquelle enthalten hatte, vor AMm Kohlen- äure, der Sauerstoff der atmosphärischen Luft kann nicht zur Genüge verdrängt werden, auch kann man nie genau bestimmen , welchen Gehalt vw Atmosphäre des Saales an Stickstoffgas besitzt, Mißstande, welche in einem mit 80—90% reinem Stickstoffgas erfüllten Jnhalationsraum wegsallen.
Nutzen tritt auf die Anwendung des Stickstoffs unbedingt ein, wenn die Zerstörung des Lungengewebes nicht schon so weit vorgeschritten ist, daß eme momentane Verminderung des Sauerstoffs in der Luft schon lästig fallen muß, was die physikalische Untersuchung, besonders die mit dem Spirometer, vor der Anwendung des Stickstoffs ausfindig zu machen hat. Bei längerer Anwendung des Stickstoffgases werden in vielen Fallen vollständige H eilu ngen erzielt, in anderen wenigstens auf Jahre hinaus ein erträglicher Zustand hergestellt, denn, wie in jedem lebenden Wesen eine Anhäufung von Sauerstoff den Lebensproeeß und damit auch den Todesproeeß beschleuß ft. wr ™a|amt der länqere Aufenthalt in einer Luft, in welcher der Sauerstoff größten Therls durch Stickstoff ersetzt ist, nachhaltig den Auflosuugsproceß und ist im wahren Sinne des Wortes geeignet „die Lebensdauer zu verlängern. Wie ein glimmender Span, in Sauerstoffgas getaucht, sofort ^ Heller Flamme brennt, so erlischt ein lebhaft brennender Span sogleich m Stickstoffgas.
(Schluß folgt.)
oelkc 26 60/0 pbosphorsaurcm Etsenoxvd, sowie aus einem größeren ^rocentiafec ©6^0096^^ fefunb einiaen wenigen Proeenten anderer Mineralsubstanzen bestehend Die Untersuchung des {,-rS ptiiflb 0 17 kohlensauren Kalk, 0.011 Magnesia und 0,0070» Enenoxydul. Da die ^rade in der Kleie reichlich vorhandene Phosphorsäure in dem Eisen ves Wassers einerl will- kominencn Körper findet mit dem sie sich zu einer durch den Nerdauungsprozeß kaum löslichen Berbinduna vereinigen kann, so mußte dem Eisengehalte des Wassers der vorzügliche Antheil an Steinbildun^g "bciqemcssen und der Rath erteilt werden, anstatt des eisenhaltigen Brunnenwassers das eisenfreie Wasser der durch den Ort fließenden Lehnbach als Tranke in Unwendung u bringen In den letzten drei Jahren, während welchen dieser Rath befolgt wurde, ist eine ^fpinbübuno bei den dortigen Pferden nicht mehr beobachtet worden.
Dfcrderahnmais. Da gerade jetzt die Zeit ist, den Pferdezahnmais auszupfianzen, so dürfte vielleicht die Notiz am Platze sein, daß Herr Gutsinspector Julius Werrüng zu Kieferhof bei Wolm im Jahre 1^72 den Ertrag an Pferdezahnmais, aus Heuwerthe berechnet, z 65 d-fte ein Ackergeräthe so rasch Beifall
gesunde? haben und massenhaft erfragt worden sein, als der Weinbergspflug. Alsvor Kw« Jahren fast verstohlen einzelne Winzer in Rheinhessen den Pflug durch den Esel - in Linbergen gehen ließen, gab es viele Spötter, von denen gar mancher l°tz ch n bekehrt, es seine Sorge sein läßt, Geschehenes zu vergessen und sich zur Nachahmung anzuschickcu.
Vie Mineralwasser-Handlung von Julius Wallach in Gießen mpfiehlt uachveczeiLnele Sorten in st-tS frischen F«"ungen: Adel-
Holzversteiger-ung
_. 24 l MtS., Morgens 9 Uhr anfangend,
Unb L°°°n b-N Mir. Lang-,
19M Morgens o'uhr anfange..»,
7475 Wellen »/ Reisholz,
^«ciirplaü.
Butzbach, am 16. Ium ^^hh-n°glich- Bürtzci meisteret Butzbach.
Küchel-__
-—oööTj Eiserne Säulen, Frager,I j v„p...ö, - -.
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tin verzinnte u. Küch°«gzriich^aM"
Action.
5% östr. F. St. E. B. 347 */2 Lombard. Bahn 198 Ludwigsh. Bexbach 189 Maxbahn 129*/2
Bayer. Ostbahn 1211/« Rhein-Nahebahn-Act. — Hess. Ludwigsb.-Act. 166'/$ Oberhessen „_____71 Vr
Rrioritäteii.
30/0 östr. Stsb. Prior. 59
3% östr s. Lombard 49 </4 3°/0 Livorneser 337/6
5°/o Toscaner 55 Vs
50 o Elisabeth.-Prior. 85 V4 do. II. Emiss. —____________
(Fortsetzung.) ,
Die stete Zunahme der Luugeucapacität kann durch die Unierfuchuugeu. mit dem Spirometer auf uutrügliche Weise uachgewicseu werden. Ebeuso zeigt die Percussion bald Beschränkung des dumpfen Tones und die Auscuitattou vermehrtes Athemgeräusch an Stellen, welche vorher für die »»weg «m waren. Da die gestattete Lust aber arm an Sauerstoff ist, so kann weniger Sauerstoff als sonst, in das Blut treten und zuglera; erlauben die Uefereu R-wirationeu eine größere Menge Kohlensäure als auszuschetden
woburdi der Chemismus des Athemprocesses eine heilsame Aeuderung erleidet.
Neben der Verlangsamung des arteriellen Blutstroms ruft, wie schon erwähnt der Stickstoff eine Turgescenz der ccnojen Unterletbsotgane hervor, er er eugt eine venöse Blutmischung. Da nun dte Erfahrung eh t, daß Schwauqerschaft, bedeutende vaiccöse Venen und Hämorrhoiden, Typhus,
®er curmäBiae Gebrauch desselben bietet das von keinem anderen Heilnuttel bis setzt erreichte Beruhiguugsmittel aller lästigen Symptome der chrom chen Lungenschwindsucht und ist bei ausgebildeter, nicht schon zu roelt uor9I,*I^enhe Krankheit das sicherste Heilmittel derselben, welches dte gesahrltche Mode Tuberculöfe und Schwindsüchtige nach climatischeu Kurorten zu schicken, wo sie
-* ÄSÄÄ.
Stickstoff hat mau au niaucheu Orten, wie ui LiPP^Pringe^J^^^E^^^^
uud Tafelrosinen empfehlen - I. A. Busch Sohne. !
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