ein wei- c,9e Run.
^ten und j daß über >n an- 'den sind, bildender .sollen die 'tnnz von '' Städten Wen zur Angewiesen >n Desin- * An- ter sollen ^nrissionen
n der Cle- Demonsira- e gedrillten htnng und sm! Mir inbl Wir Luxemburger zum Zweck, manche" vor- Wort" und 'er Deutsch- ilid) wurde tyn Bischö- z, in's Werk Lünen voran, n sich dort wozu dieses liehen Herr- Vas fromme, Erde mache, jer ist. Uni) Dnjdii, das Lölkes in's
e Crimml- Pernchwung u verhandeln. getrieben:
*ig oon , bei enge, sowie a vemnthet, erwachsende ch sind diese
beging am blicke von der »erlangte, daß die meist der herinnen der mmen haben ie Fahne gar chm fte hur
»>*
„Heute Morgen Truppen nsanterie-Regu labt eingerum morden. M T Haltung au' aior».$te; ,fialten h'N
*"Ä ■ Danlbarten
AM«
ttS
jifjj n>tl4e, 5®
SS?
ach c
Oesterreich.
Wechsel.
sehr
wahrscheinlich.
74V*
Oberhessen
(üngfanö.
4
entgegen.
eben eben
Borsennachrichten.
9 August 1873.
Prioritäten, östr. Stsb. Prior. 603/6 östr 8. Lombard 49 * 4 Livorneser 33Vr Toscaner 54 Elisabeth.-Prior. 89
3O/o 3°/o 3°/o 50/o 5%
, verdächtigen Umständen ein Israelit von seiner Familie. Nach längerem Suchen fand man ^denselben gestern an einem Baume erhängt.
I _ _ 2ßic wir vernehmen, wird nächsten Sonntag und Montag zur Erinnerung an
— , - « . ' /Ti . - f _ L k - 1 cm ... . .PCX - .ul Aunf» aÄ (C
Tonaemälde: „Die Schlacht von Leipzig," wobei dje Knalleffecten durch 50 Mmm vom hiesigen Reqimente geliefert werden, welche den Kanonendonner durch Losschießen der Gewehre ersetzen Wir macken im Voraus auf diesen Genuß aufmerksam und verweisen des Näheren auf den Jnseratenthetl des Anzeigers, welcher in einer der folgenden Nummern das ausführliche Programm bringen wird.
«Amsterdam lAugsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien
ditto ditto
Disconto
Actieii.
Frankf. Bank 146
Frankf. Vereina-Kasse 1151/4
Darmat. Bankact. 4 i 9 ’/z
Rheinische Hyp.-Bank — Wien Bankactien 1025
Oest. Creditact. 246
Galizien 121
Ästen.
Die China Mail erörtert ausführlich die Audienzfrage und behauptet, daß die fremden Gesandten mißgestimmt darüber sind, weil der japanische Gesandte in Folge seines höheren Ranges Vortritt vor allen gehabt habe. — Das Uebungslager zu Feng Hwang ist abgebrochen und die fremden Lehrer entlassen worden. — Der Mikado will seinen Palast vorläufig noch nicht wieder aufbauen, um nicht sein Volk mehr zu besteuern. — Im Innern Japans ist eine alte, noch gut erhaltene christliche Kirche entdeckt worden, die aber zu anderen Zwecken als christlichem Gottesdienst gegenwärtig dient.
London, 7. August. Weitere Briefe unserer Blätter ans den geräumten französischen Landestheilen sind wieder des Lobes über die abgezogenen deutschen Truppen voll. Die Preußen, sagt der Correspondent der Daily News, wurden in Nancy mit Achtung und keineswegs nut Abnen quna betrachtet. Wenn die Bevölkerung auch durch und durch französisch ist, so wäre es doch nicht gerathen, wenn die heutige Regierung in Versailles sie . zwingen würde, Vergleiche anzustellen zwischen dem Cabinet de Broglie und der festen, aber freundlichen und billigen Herrschaft des Generals v. Mann- tenffel. Einfache und gutherzige Seelen stimmen darin überein, daß sich die Preußen seit dem Friedensschlüsse trefflich geführt haben und daß die Officiere ein Beispiel gaben, welchem die ter französischen Armee wohl thun würden, nachzunahmen. Laut wagt jedoch Niemand diese Ansichten zu äußern, um nicht in den Blättern als Verräther, der sich an Bismarck verkauft, verlästert zu werden. Im Uebrigen stimmten die sämmtlichen Berichterstatter in der Angabe überein, daß in den geräumten Landestheilen die Stimmung der Bevölkerung entschieden gegen die heutige französische Regierung sei, daß auf der anderen Seite aber Thiers hochgeehrt und gepriesen werde. AuS diesem Grunde . sieht man denn auch in Nancy der Absetzung des Präfecten wie des Maires
k.. S. 98Vz k. 8. 100 k. 8 1 047/v k. 8. 105i/h k. 8. 931/4 k. 8. 105‘ 6 k. 8. 105 k. 8. 1181/8 k. 8. — k. 8. 927/8 k. 8. 1051/4 m. 8. —
1. 8. 105 0,0
Actien.
50/0 östr. F. St. E. B. 354
Lombard. Bahn 196
Ludwigsh. Bexbach 188-' §
Maxbahn 133
Bayer. Ostbahn 119 74 Rhein-N ahebahn-Act.
Hess. Ludwigsb.-Act. —
Goldsorten.
fl. kr.
Pr. Friedrdor 9 57V2—581/, Pistolen . . 9 88—40
„ doppelte 9 3J—40 Holl. fl. 10 St 9 52—54 Ducaten . . 5 31—33 20 Frankenst. 9 201/,—211,, Engi. Sover. 11 46—48 Rusa. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 25—26
Lrdmsverllcherungsliank f. D. in Gotha,
gegründet 1827.
2981) Die älteste und größte Lebensversicherungs-Anstalt in Deutschland batte am 1. Juni 1873 einen
Versicherungsbestand von 80,848,400 Thlr.
Effektiven Fonds von . 19,670,000 „
->m We 1873 werden den Versicherten 35 Procent, IM Jahre 1874 aber 37 Procent der cingczahlten Prämichjals Dividend- gewährt. Es stellen sich hiernach die Versicherungskosten auf das möglichst niedrige Maaß.
Der neueste Rechenschaftsbericht der Anstalt und Antragsformulare werden durch unterzeichnete Agenten unentgeldlich verabreicht.
in Gießen durch Buchhändler A. Nicker,
in Büdingen durch Ortseinnehmer Louis Hohler, in Lich durch Lehrer H. K. Walz, in Marburg durch Oskar Ehrhardt.
zu tz August, Abends. Valencia hat sich auf Gnade und Un
gnade ergeben. Martinez und Campos haben die Stadt besetzt. Die Unter- werfung Cartagenas wird erwartet. Regierungs-Nachrichten zufolge steht das Einrücken der Truppen in Granada bevor. Castellon wird von 1000 Carlisteu unter Cocala bedroht. - - Di- Cortes fiafien die Aufhebung des Begnadigungsrechtes beschlossen. Die Annahme des Verfassungs-Entwurfs, wonach aus den gegenwärtigen Provinzen 49 Staaten gebildet würden, scheint
Spanien.
Madrid, 7. August. Die Stadt Valencia starrte am Montag voriger Woche von Barrikaden und Kanonen, und gegen 10,000 Freiwillige, Rebellen, waren kampfbereit; am Donnerstag soll die Zahl derselben sich schon auf 2000 vermindert haben. Di- am stärksten befestigten Punkt- der Aufruhrer sind die Eingänge der Stadt, die Straßen Ruzafa, San Vicente und Cuarte und der Sticrcircus. Selbstverständlich war ein großer Theil der Einwohnerschaft geflohen. Auch einigen Officieren der Freiwilligen schien es schwül zu werden; doch wurde ihnen mit dem Tode gedroht, wenn sic sich entfernen wurden, und der Gerichtsschreiber Calao, welcher den Rang eines Capitäns bekleidete, ist, wie man hört, wirklich erschossen worden. Der General Martmez Campos, welcher den Angriff auf die Stadt leitet, hat mehrere Aufforderungen zur Uebergabe an die Rebellen gerichtet; da sie nicht angenommen wurden, und die Rcbellen schon dreimal auf seine Truppen gefeuert hatten, fing er am -. August an gegen die Außenwerke zu bombardiren; die Granaten verursachten einigen Schaden in der Vorstadt Cuarto. Das Feuer wurde von beiden Setten von 1 bis 7 Uhr Nachmittags fortgesetzt Doch scheint das Bombardement der eigentlichen Stadt erst am Morgen des 3. August begonnen zu haben.
In Salamanca sind die Barrikaden medergerissen wordem
- Die fremden Gesandten in Madrid haben, wie die Blatter vom 4. d. Mts. melden, Weisungen von ihren Regierungen erhalten, ihren betreffenden Kriegsschiffen die Ermächtigung zu geben, sich der Beschießung der Kustenstadte
geführt werden.3. $£r „Wanderer" meldet aus Cattaro vom gestri-
Taae • Der Fürst von Montenegro ist durch einen Schuß in s Gesicht chw-?v°rwuL wordeir Di- Stad? ist m großer Aufregung. Näheres, na- entlieh der Thäter, ist noch nicht bekannt.
iUra 9 August. Die Nachricht, daß der Fürst von Montenegro durch einen Schuß verwundet worden sei, ist als vollständig aus der Luft gegriffen zu bezeichnen.
OtuCieu.
Rom, 7. August. Wie der „Paese" erzählt, hat der Papst dieser Tage zu wiederholten^Malen die Pfarrer Roms bei sich gesehen und diese beu in / Verhör genommen wegen der bei den römischen Clerikein einreiheuden Sitte, in ungeistlicher Kleidung einherzugehen. Die Pfarrer versuchten diese Unregelmäßigkeit als eine unumgängliche Vorsichtsmaßregel darzustellen, wovon Pius aber nichts wissen wollte. „Ich will, daß die Priester das Zeichen ihr Standes tragen. Es denkt Niemand daran, sie zu belästigen, imd die Regie- runa hat den Willen und die Mittel dazu, sie zu be,chutzen. Gegend Abend ist es überhaupt besser, daß die Priester sich zu Hause halten, nicht wegen der Gefahr, belästigt zu werden, sondern aus anderen Gründen, die den Herren wohl bekannt sind."
Lokal-Notiz.
Gießen, 11. August. Im Laufe der verflossenen Woche entfernte sich in Lollar unter
B e r m i s ch t e S.
Offenbach, 6. August. Es verdient öffentlich anerkannt zu werden, daß unsere Polizei gestern das zum Verkauf auf den Markt gebrachte Obst einer Visitation unterwarf,uno die unreifen Frückte verschiedener Höckerinnen (5 Mahnen voll) dem Großh. Kreisarzt zur ärztlichen Prüfung vorlegen ließ. Dieselben wurden für ungenießbar erklärt, worauf die Consiscatlon eintrat, welcher noch die gesetzliche Strafe Nachfolgen wird. - Wenn man bedenkt, daß das Obst meistens von Kindern gegessen wird, die durch den Genuß solch unrelfen Zeuges leicht krank werden, so kann man wohl sich einen Begriff machen, welches UnheU durch bieje Maßregel
Aus Lembera, 1 August, wird dem W. Tagbl. geschrieben: „Im Umkreise von Stryi herrscht die Cholera, und weil die dortigen Bauern an böse Geister glauben, welche nach dem Tode umgehen und die Cholerakrankheit verschulden, so wurde für emen solchen bösen Geist der tobte Dorfschulze Mikolaj Maeewko aus Tuchla ausersehcw Der Schulze Olega Jlkonaus Libossura rieth nun seinen Bauern folgendes Mittel an: Der tobte M/kola) Macewko würbe ausqegraben unb in seinen Leib brei Pfähle getrieben, in den Kopf, in bie recht.Rippe und in den Rücken. Darauf durchbohrte Olega den Leichnam mit einem charfen Schuß und die zer- stückelten Ueberreste der Leiche wurden als Präservativ gegen Cholera unter Bauern,äMt vcrthetlt. Dieselbe Procedur verordnete Ludwig (Seinng, Dorfschulze öu Slawka, seiner Gemeinde ; doch wie zur Strafe für die vollzogene Schändung unschuldiger Tobten starb Gemng noch an demselben Tage — an der Cholera. Als die bestürzten Bauern den Tod ihres Wun- derdoctors sahen, waren sie von dem verbrecherischen Jrrwahne geheilt.
* Auf dem Fischerplatze in Triest fand dieser Tage cm grau, ames H andg em enge zwg ch en amerikanischen Matrosen statt und es gab blutige Köpfe. Ein herbeigeilter Otpcier der Fregatte forderte die Leute zuerst gütlich zur Ruhe auf, da jedoch feinen Worten kem Gehör gegeben wurde zog er den Säbel, um die Tumultuanten aus einander zu treiben. Emer derselben entriß ihm die Waffe und hieb auf ihn ein, wurde jedoch von seinen besonneneren Kameraden zuruck- aebalten Patrouillen der Sicherheitswache stellten mit Muhe die Ordnung wieder her. A dritten Tage darauf sah man die Fregatte sich weit hinaus auf die hohe See begeben und spater einen Körper, der eine menschliche Gestalt hatte, an einer Raa baumeln. Cs war der Matrose, der sich an dem Officier vergriffen hatte. Nur durch eine ]o ^'^ße Justiz ist man im Stande, die heterogenen und schwierigen Elemente, aus denen eine amerikanische Schiffsmann- jd)aft bestehy ^3^ gewöhnlich in ihren Synagogen am jedesmaiigen Sterbetage von
Vater oder Mutter den „Kadisch" zu sagen, d. h. ein Ergebungsgebet an die Gottheit zu richten her neuen Synagoge St. Helens in London verrichtete vor Kurzem ein Greis zum 96 Male Dtek8 ©ebet fü? fehlen Vater, den er in seiner frühesten Kindheit fast vor einem Jahrhundert verloren hatte. Der Greis,' ein Schneider Namens Barnet Hyans befindet sich nock immer im Besitz seiner geistigen Fähigkeiten und kann selbst ohne Brille lejen.
nod) immer im^entz i ^p. 28. Vers.) Ein amerikanisches Blatt schreibt: Unsere Leser werden sich des interessanten Berichtes erinnern, der vor etwa einem Jahre über die Fam.lien- Anacleaenbeiten der Frau Absolon Countaway in Terrence-Bay veröffentlicht wurde, die zu die- hr^ekt di Zng borenen durch bie Geburt von vier Kinbern in Staunen vcr.etzte. Der $or nng ist nun wieoerholt worben, indem Frau Countaway am letzten Donnerstag weiterer: vier Kinbern bas Leben aah. Mutter unb Kinder befinden sich wohl. Seit ihrer Verheirathung KÄ also in 10 Jahren, hat Frau Countaway 17 Kinber m folgenber Ordnung zur Welt gebrad)t: 1. eins, 2. Zwillinge, 3. Zwillinge, 4. Zwillinge, 5. Zwillinge, 6. Vier- l<n8C' ^Whn ist jetzt eine Sttefel-Maschme aus Amerika aufgestellt, die in wenigen Minu
ten ein paar Stiefel fix und fertig macht und sogar das Wichsen — ^o en passant, ^ nebenbei"mit besorgt Dieselbe arbeitet mit 30 Schiisterkraft und eignet sich bei Plötzlich cintretenber Stiefeltheuerung besonbers für ben Betrieb burch Actten-Gesellschaften. (Wenn es an Leber fehlt, könnte man ja den Actionaren das Fell über die Ohren ziehen. D. R.)
do. II. Ernias- 893 4___________
Aifcleliensloose«
Darmstädter fl. 50Loose 206
„ n 25 n 541/4 Kurh. 40 Thlr. Loose 697/t Nassau 25 fl. — Braunschweiger 23
30 q Oldenburg. ä40Thlr. 371 4 40,0 bayr. Präm.-Anl. 1 111/2 40/0 badische Locse 1103/4 Badische fl. 35 Loose 69^ Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritatsloose 195',, 1860r Loose 92* 2 1864r n 155
r — — xbic ivli vtmvyiiiuij ***** * ö o u
, r ctrAHi'bpn ^ahreStcia der Schlacht von Gravelotte im Wenzel'schen Garten ein großes Goncert
Wien, 8. August. Dem Vernehmen nach beabsichtigt Kaiser | bengalischer Beleuchtung rc. stattfinden. Zur Aufführung gelangt u. A. das
da. Kaiser Wilbelm in Gastein zu be uchen. Das Vorhaben durfte!, v ... . »JÄ. ................ « an
Nwährsch-L erst nach der Pr'isv-rth-ilung in d-r W-l-aussi-lluug aus-
Preuss. 4‘,3°/o Oblig. 104' 2 Frankf. 3V8% Oblig. 871/4 Nass. 41/2° 0 Obi. 957,b Kurhess. 4° 0 T — Gr Hess. 50, g Obi.
„ n 4O/o „ 991/4
n n 31/2O/o „ 953/b
Bayer. 5% „ —
n 41/.0 0 1jährige 1013/g
n 40 0 1jährige 96 ’/2
Würtemb. 41/2°. 0 Obi. 101 Baden 41/2°,0 Obi. c. E. L. 101 y Oesterr. Silberrente 6b3/h
„ Papierrente 62i/>. Spanier, neuest. 3°/q 175/s Ainerik. Bonds 1881r 1OO'/2 n „ 1882r 973/a
n n 1885r 98« 2
r n 1887r 995/a


