Amerika.
Uj un- Herr Pfarrer Schaden an.
'• Eo kann nur ci* herzloser Schurkc fanfc
Frankreich.
tiirunm 4 2urn, wu>d.'n lebend oii tri brcnifatro Zr üe
■ni grrrttcL ytae
glaubt, taj 35 p/rsoven g'tödtet rurtrn.
Vt er eine Annonce
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Newlzork, 28. December. ju den Indianern fint> durch (Kalifornien unterbrechen Worten.
Leichensection findet wahrscheinlich heute statt, in der Marienkrrche.
alle Leitungen der Welt zum Orig.nal-Sko|tenpre>i
haascnliriii A voglrr.
granffurt «. ®t„ groffe Salluaf) taffe L
gisuBt, rag Jt> V 'lentn gtob.rt rurtrn. (ft rar fei« <Ba,er iir Jöf.un» *“ 8h—<n »erfantra, „» Blr ,B„ W,rl, lÖ,*un«
« » S.uck- Wage«. 3. tl,(,r g,6t Bllb„ u.».fj?r 25 e„L '
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Ult tara-f beharren, tirfc ■ «gel.genb.it «er Bit Sarerr 11 bringen
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.nttrfu4rn tabu, ob fit Um Bedang.« bt.f.lbr« Folge gibt» >s0t ■ ««bett..
•'ff' man, ta| mtbritt Oiugltrbir dir »ircht.n sich eifrig b.BÜbm. *»■ L Jmetrn, tag tt» «bsichtr» ihrer (ScQegrn Folgt grg.be« werre. (ft »erbe ulio frintettr höchsten« nie Btgaalluig trr Eicht ftallstabe«. Tran n>ut sich da- mit begnüge«, «en ttr K.gitrung (hflätnigta über bit (Biüibt in »rriaiati sei »richt« Bourgoing sich bestimmen lu|, s.i« ailla|ang«gt|i4 «Mf»r"ch«i. '
England.
Milnchkll, 6. Jan. Dir beiden Lager brr Ultra.onlaoe« fahren in fbrcn 61a lern fort, sich gegenseitig aus die ihnen geläufige Wisse JU befa.pfm. Na- 1? ter 5,üffa“lr D.vk.se mit eiirr Unpäthigkeit fange, (tgt mit solche au|rr|alb B-Hrrn« geradezu unmöglich ist. Eo Balte H.rr Wahr 2aflbl,J"“ fl“ *tuiatr«(age ein kleine« iderschlekt, worüber stch tat geaanile Blatt wie felgt aefiäü. ■ Z®1" ®lalt,e'8 tibgegaugeien „B«lt«bolen" war et, Ui un, i>,„ yfa.rer n u°>» «reizbanb, mit einet «treffe, die an Rir.
vertrüchtigkeit alles Dagewejene übersteigt. Ä «a/'la6?'' 14 m?'"' 3Äa»r --s-t»'den, so .» Mahr' ber Sch'u's'l.'
Mahr ist aber eU Pfarrer. In dieser Kreuzband. «dreffe ist «ich, nur die R" bacttetn unser« Blatte«, sonder« sogar der hachrru.bigste »in Bischof een paffun «f "ne fo infame, miserable Weise angegriffen, wie tt noch nie rorgJomoen. ”
W*»« hJn ?8lÜtfl^' t>r,,|)lr; iig llosrn Se.einbelltn etr< ?* ?, ,,fn Waffen. Wir werbt« sie z° Übei wisse«. Qmiiwelen
schä.fe« wir sie, da««, ihr Rev»l«ti°n«-Agiialoren, gthi'« lot — aber tüchtig '« ~trafjbur°, 6. Jan. Bon den etwa 4500 D,hoien, welche IN «nsetew Eladtkitise abgegeben wurde«, sind bi« jetzt gegen 2000 alt nnaüllia erklärt b«b?nB' CV«,|ei,lr'lr,nt,a Junten 'hr Domitil jim rhell gae^nicht eeneg! Baben, zum <beil ifietee au» Frankreich zurückgefehn sind. Die Zaruckaekomme- Zuulofiakit ?“ '7 " "Uen möglichen Bekundungen über die
b » ’■ i“ ! "°i»fii«'N Regierung, und «no glücklich da,über, bat ihrem fernen« «ufenttalte nt«l«_ im Wege stehl. Biele bon den flutgemanbereen, tu tn Folge ihrer «eschäsielosigkeit in Frauketich — hauptsächlich in «Igitr — ihre «- -uogen emgebugt haben, w'n.On stch W» an tu anN *ö * deutschen donsulatc nm Unterstügjng iur Äürf
ItJ» , tie ihnen ib den Wilsten fallen denn auch gewährt worden »st.
Paris, <. 3«n. Die »Patrie- meldet: „Huf de21 Schietvlarre vo» Lu "" ■" «>'» «n°°.c stultsiade?, ^r^aui einem
ej" *mBr‘l‘ 3’“ ePe der Republik selbst a,t>
ging. Rach ttn ersten Bersuchen bet Lou-miision wir« sich Tbitrt mit sx*“*’ «V.Ä™
Uiber ble jüigste grauliche Sisenbah«.Aalastiophe in ■enenta tilbih tte im ,,H<» 0.rfer Herold-- abgedrucktt« Leit,ramm aut B.Ist.ld ,aa> 2^ n tt.ber folgende «inztlhel.e« - „H-ul. «Xu,.? «.3 Uhr ber tfrpg-ur-tfrlenbaBn in ter zwischen Brocket« nb viaptiille geUqtnrn eia- v'°'d»' «<■ 'U'tt.'l.chet Unglück. s:t trr nach be. Rortr/b.stiwm.e aut der koromoiior, tint. «pack, «nd zwei Paffagier-Waggou« bestehende »(' jog, der tton> um 1 Uhr »erlaffen hatte, Goose Sreek pa.rtrtt ciumä< bl, Votcaiotiwr und die Waggon stürzten durch die Trestle-Vlück, 40 $u| M(f hlt, Ub,',0«,h,n N» b-°ig u.b batte« kaum ten Bett.
60 ® *" ttu Wreilbtl, brfa.de« sich
60 P-ffagirrr i. Zuge. Ätie e,.z ger ratfa. ...ersehn. 6ubt«u.t1»t..*fl
1 Itbfnb äM« >te Ua.M.k». <r _____ . —f ö*
Lvlldou, 9^3<n. lleber di, letz,en Stunde, «apolk-n's gehen solaende .lachnchten ein: Die dehaadelnren Lerzte desucht.n den Kaiser »äsrend r«, «acht ^nd sanden denselben in tie'e», rnUgem Schlaf; de« öiorgcn, desch.'ossen fic 11< up raitp, des M ttags zu wiederholen. Gegen 10 Uhr 25 «in. traten €öb^ tonai finkerd r Herzthatigkeit ein, plötzlich hörte der Herzichlag auf. Der Kaiser stark 103/i Uvr Doiw., nicht, wie zuerst gewe.det, 12>/- Uhr Mt,ia,s. fteH Iucbih ^apolon, grbvren zu Paris am 20. Lpr.l 180V, dritter Soh, kudwi, Tiapoleon's (ehemaligen König, von Holland, gest. 25. Juli 1816) und der So.lgin Horli.ste (gest 5^ Dtlebrr 1837); ,u. Mitglied! ttr eonsti,u,rtntei Verfammlung dnich fünf Departement» im 2ugust 1848 gewählt; am 10 De» ""d" 1848 zv» Präsidenten der Republik auf vier Zahre roa 5 562 834 stimmen gewählt; am 21. urd 22. December 1851 zum präfie.nten der Re- publik au| zehn 3ahre gewählt von 7,439,216 Stimmen; zum erblichen Kaiser 2. !• und 22. November 1852 durch ein Plebiszit ron 7,864 189 gegen 231,145 Summe, ernannt. 8m 2. December 1852 nah» er k.n Litel Rap», leon 111., Kaiser der Franzose, an, und vermählte sich a« 29. Qanaa, 1853 mit Lugenie de Guzmaa und Porto. Carrero, G.-äfi, woa Teda. Tochter des Grasen Manuel vo, Montijo, geb. 5. Mai 1826. Z» Jahre 1870 begann er Krieg mit Deutschland, erlitt bei Seda, am 2. December eine vollständiae Nie- Ä'Ä“?11: I»°<?,UnDuÄ<i4 ^"e, und wurde oU Kriegsgefangener nach Lüilhclmshohe bet Kaffe! gebracht. Nach dem Knetens chlnsse auf freien Kat gesetzt, begab er sich nach tfngloc.] 1
Bonbon, 10. 3on Napoleon's Ableben erregt hierselbsi allgemeines ve- dauern. Käst alle Morgenzeitungen dringen Lrl^kel näemster Thrilnahme. Die Kal|erin und der kaiserlich» Haushalt umstanden das Sterbebett. Als das eine Zeit lang geschwundene v wußtsein momentan wied.rkehrte, sprach der Kaiser zweimal leise zur Kaiserin. Der Tod trat plötzlich ein, ansche aend schmerzlos und wurde für eine Ohnmacht g.halten. D.r kaiserlich) Prinz trat erst nach de» «bleben des Kaisers ein. Die ° ‘ "
Die vorläufige Beisetzung erfolgt
kein Mandat zum Abgeordnetenhause auuehmr, dürfe». Nach längerer DiSensfion, an welcher fich Neicheusperger, köwe, Parisios, Karcors, Windthcrst (Meppen), Friedentdal, Wedel und Sturm betheiligen, wird die Debatte geschloffen und der Eommilflonsautrag wegen Erhöhung der Laudrathsbüreankosteu angenommen. Der Mllllstervräftbent Graf Noon und der Enltusminister Kalk treten in bas Haos. Letzterer bringt eine Gesetzvorlage ein, bete, den Austr te aus der K.rche, bemerkeud, daß die Borlage fich auf alle Eonfessione, mit EorporationSrechten beziehe und den vo» Hause bei der PetitionSberaihuvg ausgesprochene, Grundsätzen entspreche, ferner eine, Gesetzentwurf über die Vorbildung und Anstellung der Geistlichen, eaelich einen solchen über Vie kirchliche DiSliplinorgewalt und die Einrichtung einiS höchsten Gerichtshofes für kirchliche Angelegenheiten. Der CultoSminister hebt bei Einbringung seiner Vorlagen hervor, kotz die verfaffung der evangelischen wie der katholischen Kirche völlige Selbstständigkeit garantire, was letzterer, Dank der Energie der katholischen Bischöfe und der Nachgiebigkeit der Staatsorgane, die grötzte Unabhängigkeit gebracht. Der Staat sei erst den neuesi?» nackt hervorgetretenen Prätensionen Nom» gegenüber der Pflicht der Selbst rholtung bewutzt geworden, er muffe seinen Bestand gefährdende Angriffe zurückweisen. Trotz der vorhandenen, seit 20 Jahren entstandenen Schwierigkeiten mutzten Schritte hierzu getha, werden. Der Minister constattrt, datz bei de« heute nng brachten Gesetze, das Ministerium nicht gespalten gewesen sei, sein: Eatschlüffe vielmehr in voller und freier Eiomüthigkeit sarnmtlicher Mitglieder gesatzt habe. Nach einer umständlichen, vo» Hause aus's vusälligfle ousgenemmenen Eharakterifiruig der Gesetzvorlagen, welche eine grundsätzliche Regelung herbei- führen, nicht dlotze Nothgesetze sein sollen, ergreift der Miniflerpräsidcnt Gras Roon das Wort: „ttr habe für König ,nd Land schädlich wirkende Zweifel zu beseitigen." An die vorgestrige DiScufsion ankiiüpscnb und aus seine dreizehn- jährige Amtsthätigkeit zurückblickcnd, bemerkt der Ministerpräsident: Es sei un denkbar, datz der preutzische Ministerpräsident nach Osten steuire, wahrend der ReichSkauzler nach Westen lenke. 'Er habe 10 Jahre opferfreudig mit dem Fürsten Bismarck zusammen gearbeitet und solle das Land heute schädigen können? Solches Mitztrauen habe er nicht verdient; er habe die versaffung beschworen und wolle dos Wohl des Landes so ehrlich wie irgend 3k»and. Die Partei- Unterschiede hätten sich seit 13 Zähren verwischt, sollte sich hier nicht lieber eine Partei der etlichen Leute bilden? „Ich gehöre dieser Partei an. Die Ber- wirrung entstand aus dem Mitztrauen über die Art des UebergangeS des Prä- sidinms. Die Vorgänge find unverfänglich. Nur die Erscheinung will ich besprechen, datz der KriegSmiuister den Abschied forderte, nicht als Gegner der Kreisordnung, sondern aus Müdigkeit, um jüngeren Kräften zu weichen. Wenn der Wille des Königs entgegentriit, mutz ich meine Pflicht thun, ich kann nicht der Arbeitseinstellung huldige,. Bei dcr Verathung der KreiSor^uung traf mich ein heftiger KrankheilSanfall, welcher mcin Abschiedsgesuch veranlatzte. Die Annahme dev Kreisordnung habe ich für unbedingt notwendig gehalten." (Beifall.) Hieraus wird die verathung des Etats ohne Zwischenfall dis um 3>/z Uhr fortgesetzt und die SitzunI auf morgen vertagt.
Pofen, 9. 311. Die „Pos. Ztg " und Vie „Ostd. Ztg.", welche den veschlutz des hiesig», KreisgerichtS betreffend Vie den 30. December o. I. mx-- ftWf. de. ÄHÜgm<|ti ’«tWlt-M-*ÄrFrfi«*WÄro:
n^^^tQZ«^?r■H7n.C< ^züglichen Thecles der päpstliche, Weih. ।
in 81 ^n* Die erste Unter - Eomm.sston begab sich heute l_ ‘
ja ai^Kre, um mit demselben zu confenre,. Rach dem efflewsen v'en publie'"i L0<nnmaaA On,irtltClt,C,, 6<Utl ?0Ml'*0u<Tl »oll-' io taf m^^rtD ' a’i”dfn ®erbfl »<nn auch nicht zu einer Vefiaitiven Lösung, doch zu den Gecnela-cn -tU - »Hör, auf welvkn die,.lbe berupe, soll. Das nämliche vfsteiclle Blatt ve.
<jerC,?<# ^eei n,<>t erlassen hat n,d derselbe, wcnu a^ch 6C^' ____
“l£* * behauptet werken kann, ge,ei-t iß, den v. tichaftervostcn «n. oder auSwän,gen Blättern veräffentlich.n will, fdport Müde und «ort,
zuaehmen, wrl oer eine g»üodt:che Vesprechung Ver tö»i|chen Frage ndqi sich urfe «ft^ir Unl<TKi4jnr,fn beauftragt, deren alleintae. und auSschtieH.
würde. An »vre iruynen Erklaruaacn criunee,o Kt,b 15 J * 4 ®‘n ’Ä” \ ,,L dlnz-.'gen «n aäcZeuungen der Welt umL?rifl
b-b fl, tor6rr “ |,n cr,BBtre(>* »lrd sie vielmehr antworten, und ohne ledert,pesen zu beordern.
vatz Pe dieselsen weder zutuuzuziehen noch zu bekräftigen habe. Wen, t, Ita-plc
Uniert feit längerer Zeit friedlichr, vezirhunge, den Ausstand einiger Stämme im nördliche. Die dort ansässige, Moloc - Iutianer sind in Pie Ansiedelnugen der Weitzen kingefallen unb haben erbarmungslos geraubt und
M »M« «(faire ber erste «u,beuch eiere Beef<b»örun,‘ unb Triff.
»aSregeln zur Unterbrfitfung berfelbe«. - Xie abaeliufe.e IBoAe »
■ Zäah*'r.OkfglfTne e,'älnnun»,n' d°l t"(elbe Ian»/ i« Criuneeu«^ bTeibe^wVro i"fen spaltrnlange Berichte aus den verschiedensten Geatnötn i(r Unit»
Bhernen tief bi, in ben €üb.n hinunter richieien gewaltige »i«. *»,«' ft'r , 6*-•« e=‘ »« (»le«, ob bi. Batur enlf.ff.lt f. 2nb .1 a^. m Kn tin.m Lnb. burch Sturm uab Scharr .ntgea.n _ »,*. fc L® L.
'■"S* “n> *n anbertn Stäblen ber Uiioi war r, bitt in newBoil “ wJa'.*’* graufamt«, enebr.r. lagt anhaltend.« Hält., begann an «b.nb te«
fi‘el'‘unüB e6?a*rd*A B*‘ W“ 3,’r,n ■'*' <’“r2dommln. Fast h S.u^b.,' Ml ununterbrochen Schnee und »war t* foidirn «#><,» * ». . 2ü UD,ea «.J.lii.B «in,. ee|r<e O.le,..,*, »’b.'.'*,?
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