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2. Da man aber das Trocknen des Heues wegen der wechselnden Witterungsverhält-

Weclisel.

Oberhessen

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1864r

149

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Versteigerung

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(3974) Neuer Caviar lst eilige- troffen bei I. A. Busch Söhne.

20 Frank enst. 9 20>/z21 Engi. Lover. 11 4749 Kuss. Imper. 9 4042 Dollar in Gold 2 241/,25'/z

Die in Gluth gerathene Masse des Stockes hatte gewissermaßen den Kern desselben ge­bildet und mochte oben ca. 11' im Durchmesser betragen haben und hatte nach unten bis etwa l*/,' vom Boden gereicht; hier aber hatte sich die Gluth bis auf einen Durchmesser von ca. 45' v-rjüngt. Nach rückwärts, gegen die Nückmauer der Scheune hin, reichte die Glulh bis ca. 1 */'/ vom Mauerwerk. Der Zustand der glühenden Masse war der einer wirklichen Kohle mit Erhaltung der Struktur. Man konnte noch jedes Grasblättchen, jede Blüthe in ihrer Form deutlich erkennen. Zerrieb man diese Graskohle auf weißem Papier, so wurde letzteres geschwärzt.

Wenn wir nun diese Erfahrungen im.Lichte obigen Gutachtens betrachten, so ergiebt sich offenbar eine wesentliche Uebereinstimmung des Beobachteten mit den dort niedergelcgten

Diese hohe Temperatur im Innern des Haufens, der Entstehungs-Beginn offenbar in Gährungsvorgängen und deren weitere Steigerung in fortschreitender chemischer Umsetzung der Bestandtheile des Grummets begründet ist, wird nur verständlich, wenn man im Auge behält, ein wie unendlich schlechter Wärmeleiter dichtgesetztes Grummet ist, und bedenkt, daß in Folge dessen im Innern eines solchen Haufens fast sämmtliche durch die Zersetzung frei werdende Wärme sich anhäuft, immer nur Wärme zugeführt, kaum irgend welche abgeleitet wird.

Wenn es sich schließlich darum handelt, aus der von uns hier gewonnenen wiffenschaft- lichen Erkenntniß praktische Rathschläge behufs Verhütung der Selbstentzündung des Heues (Grummets) abzuleiten, so kann das Wesentliche in wenigen Worten gesagt werden.

1. Selbstverständlich soll, wie bereits Jedermann weiß, das Heu vor dem Etnführcn so sorgfältig als möglich getrocknet werden. Je mehr Feuchtigkeit das Heu (Grummet) noch enthält, desto energischer wird, wenn es auf Haufen gesetzt wird, die im Haufen entstehende Gährung, und desto höher wird die daraus resultirende Wärme sein.

Wärmeleiter, daß der in seinem Kern verkohlte Stock in Laufzorn außen die normale grüne Farbe des Grummets und keine wahrnehmbare Temperaturerhöhung gezeigt hatte.

Da wir aus dem Experiment gelernt haben, daß zur Bildung von Grummetkohle eine Temperatur von ca. 300 Grad nöthig ist, so wissen wir auch, daß die Temperatur im Innern des Grummethaufens, in welchem factisch solche Kohle entstand, nicht weniger als ungefähr 300 Grad betragen haben kann.

Pr. Friedrdor Pistolen . .

doppelte Holl. fl. 10 St. Ducaten . .

cherung der entstehenden Wärme im Innern der Haufen liegt die Gefahr. Die Haufen sollten also nicht zu groß gemacht werden und nach allen Seiten hin frei, nicht an Mauerwerk ange­lagert sein, das die Abkühlung erschwert.

Grade zu verdichten, daß die Masse in's Glühen kommt und verbrennt.

Wir haben aber eben gesehen, daß in dem Laufzorner Falle sich eine wirkliche, Papier schwärzende Kohle aus einem Theile des Grummets gebildet hatte. Auch deutete das so häu­fige Wiedcrausbrcchen des Feuers, wie dies in obiger Schilderung so oft erwähnt ist, mit gro­ßer Wahrscheinlichkeit darauf hin, daß bei freiem Luftzutritt in der That eine Selbstentzündung dieser Grummetkohle durch mächtige Saucrstoffanziehung stattgehabt habe.

Ich suchte nun dieser letzteren Erscheinung auch experimentell näher zu treten. Mein Gedankengang war hierbei folgender:

Die Grummetkohle im erkalteten Zustande hat offenbar keine pyrophoren Eigenschaften, e8 ist aber möglich, daß man derselben ihre pyrophoren Eigenschaften wiedergeben kann, wenn man sie auf eine bestimmte hohe Temperatur bringt und dann dem freien Luftzutritt aussetzt. Die ersten einschlägigen Versuche machte ich im Laboratorium des Herrn Professor Dr. A. L. Buchner, später im Laboratorium des Herrn Geheimrath Freiherrn von Liebig.

Sogleich bei dem ersten Versuche zeigte es sich, daß die Grummetkohle noch große Men­gen empyreumatischer Stoffe und auch noch etwas Wasser enthalte, da sich bei ihrer Erhitzung im Kölbchen dichte Nebel von dem stechenden Geruch des Empyreumas in großer Menge und auch etwas Wafferdampf entwickelte. Die ersten Proben wurden so lange erhitzt, bis sich keine Dämpfe mehr bildeten und dann die Kohle dem freien Luftzutritt ausgesetzt. Dieselbe erkaltete rasch und ließ keine pyrophoren Eigenschaften erkennen.

ES hatte sich aber in Laufzorn die Kohle in der Zusammensetzung, wie sie vorlag, also mit ihren empyreumatischen Stoffen, entzündet; das Austreiben des Empyreumas war also der Laufzorner Beobachtung nicht entsprechend und mußte daher die Selbstentzündung der Kohle wenn sie überhaupt sicy experimentell Herstellen ließe, noch mit ihrem Gehalte an empyreumati­schen Stoffen gelingen.

Bei den nächsten Versuchen wurde also die Erhitzung nicht so weit getrieben. Die Grummetkohle wurde in einem Kölbchen über glühenden Kohlen so lange erhitzt, bis das Kölb­chen an seinem Boden eben Rothglühhitze zeigte und darauf die Kohle, auf ein Häufchen ge­schüttet, dem Luftzutritt preisgegeben. Die Kohle kühlte sich rasch so weit ab, daß man sie in 'den Fingern halten konnte. Nach wenigen Minuten machte sich aber darin wieder zunehmende Wärme bemerkbar, und plötzlich hatten sich in dem Kohlenhäufchen rothglühende Stellen gebil- bet; das Glühen der Kohle dauerte nun fort, bis das Häufchen größtentheils eingeäschert war. i Dieser Versuch wurde oftmals wiederholt, stets mit dem gleichen Erfolge. Da aber dieser ' Versuch der Erhitzung über glühenden Kohlen manche Einwürfe zu gestatten schien, erhitzte ich die Grummetkohle über dem Oelbade bis zu einer Temperatur von 250300 Gr., ohne daß also Feuer auf irgend eine Weise direet mit derselben in Berührung kam. Auch die so behan­delte Kohle entzündete sich, auf den Tisch geschüttet und dem freien Luftzutritt preisgegeben, in der gleichen Weise.

Es war also wirklich gelungen, zu beweisen, daß der Grummetkohle bet hoher Tempe­ratur pyrophore Eigenschaften zukommen, daß solche Kohle in der That die Eigenschaft hat, sich an der Luft selbst zu entzünden. Daß die Selbstentzündung nicht gelang, wenn man die empyreumatischen Stoffe ganz aus derselben entfernte, deutet darauf hin, daß die Stoffe bei der Selbstentzündung höchst wahrscheinlich eine Rolle spielen, <unb man wird unwillkürlich an die schon öfter beschriebenen Fälle von Selbstentzündung auf einander gehäufter wollener Oel- lappen erinnert.

Von besonderem Interesse schien nun die Bestimmung der Temperatur, bei welcher nor­males Grummet in einen ähnlichen Zustand von Verkohlung übergeführt wird, wie derselbe sich bei der Beobachtung in Laufzorn ergeben hatte. Es wurde daher über dem Oelbade eine kleine Menge Grummet im Reagensgläschen erhitzt. Dabei zeigte sich bald, daß die fragliche Tempe-^ ratur so hoch liegt, daß sie nicht mehr mit Sicherheit mit Dem Quecksilberthermometer gemessen werden kann. Es wurden daher die Schmelzpunkte von Zinn und Blei zur näheren Tempera­turbestimmung benutzt und gefunden, daß sich tm Oelbade aus grünem Grummet Kohle bildet bei einer Temperatur, welche über dem Schmelzpunkte des Zinns und unter dem Schmelzpunkte des Bleis liegt. Da der Schmelzpunkt des Zinnes 280 Gr. ist und der des Bleies 320 ©r.,1 liegt also die Temperatur, bei welcher das Grummet in Kohle umgewandelll, zwischen 280 und 320 Gr.

Schließlich versuchte ich noch, ob auch auf diesem künstlichen Wege hergestellte Grummet­kohle pyrophore Eigenschaften besitze. Eine kleine Partie grünes Grummet wurde in einem Bechergläschen im Oelbade so lange erhitzt, bis es in Kohle umgewandelt war und darauf in' Form eines Häufchen auf den Tisch geschüttet. Nach wenigen Minuten hatte es sich von selbst entzündet. Durch obige Versuche ist der wissenschaftliche Beweis geliefert, daß der Grummet-! kohle pyrophore Eigenschaften zukommen, mittelst deren eine Selbstentzündung derselben unter | geeigneten Verhältnissen naturnothwendig eintritt.

Freilich ist hiermit nur die Thatsache erklärt, daß Grummetkohle sich entzünden fantv und die Untersuchung der näheren Vorgänge der Umsetzung, mittels deren die Temperatur in' einem Grummethaufen so gesteigert werden kann, daß es zur Bildung von Kohle kommt, bleibt, weiteren Untersuchungen Vorbehalten. Von größter Wichtigkeit ist offenbar das Moment, daß'

4072) Mit Vergnügen können wir von einem Unternehmen berichten, welches sowohl bei der landwirthschaftlichen als auch städtischen Bevölkerung ungemeinen Anklang findet. Es ist dies die in Dresd en bestehende ^Sächsische Dtehversicherungs-Bank," welche mit den Rechten einer juristischen Person ausgestattet, die Versicherung von Pferden, Maulthieren, Eseln, Rindvieh, Schweinen, Ziegen, Schafen gegen alle Verluste, Seuchen und Unglücksfälle über­nimmt. Unseres Wissens nach ist dies die erste Anstalt, welche endlich die lästigen Nach- oder Zuschußleistungen beseitigt hat, indem der Versicherte eine fefte ungemein billige Prämie zahlt. Dabei ist diese Bank durch Emission von Bankschuldscheinen im Betrage von 150,000 Reichs­mark in die Lage versetzt worden, dem bei derartigen Instituten so häusig vorgekommenen Geld­mangel die Spitze bieten zu können. Da der Viehbesitzer über die fest normirte Prämie hin­aus niemals eine Nachschuß-Verbindlichkeit als weitere Haftbarkeit übernimmt, so folgert leicht die ungemein starke Betheiligung Seitens des Publikums, um so mehr, als bei den jetzigen hohen Viehwerthen eine Deckung gegen jeden Verlust zu sehr Bedürfnis geworden und die Bank jeden Schaden prompt und coulant bezahlt. Die Bank ist im ganzen deutschen Reiche ofsiciell concessionirt, und erweckt durch ihre solide Grundlage allseitiges Vertrauen. Wir wün­schen diesem thatkräftigen Institute demnach ein segensreiches Gedeihen. Die General-Agentur in Darmstadt, Herr Jacob Weitzel, ist zu jeder Auskunft gerne bereit. Dieselbe sucht laut heutiger Annonce an allen Orten thätige Agenten.

3. Wenn die Haufen dennoch sehr groß gemacht werden müssen, so dürfte zu empfehlen fein, hie und da zwischen das Hcu eine kleine Schicht Stroh zu breiten und durch die Mitte des Haufens einen Ventilationsschacht (etwa aus zusammengenagelten Stangen, Brettern ober begleichen) anzulegen, welcher so eingerichtet sein müßte, baß bie kalte Luft von unten in den- selben eintreten könne.

Zum Schluß noch ein Wort über einen unter Lanbwirthen verbreiteten Aberglauben, baß zum Zustanbekommen einer Selbstentzünbung von Heu ein zufällig in ben Haufen gekommenes Stück Eisen, z. B. bie Eisenzinke einer Heugabel re., maßgebenb sei. Ein in einem Heustock befinbliches Stück Eiscn kann (selbstverständlich) nur gerabe so heiß werben als bas umgebenbe ist, in welchem es eingebettet liegt. Ein Stück Eisen in einem Heuhaufen kann also zur Selbst­entzünbung besselben lebiglich Nichts beitrogen; benn baß Eisen bei 300 Grab nicht etwa schon in Rothglühhitze ist, braucht nicht erwähnt zu werben.

-elbstentzündung des iverfitat Machen feiten«

der Frau Franz Block Wittwe dahier ver­steigert werden und wird der Anfang am Pfau gemacht.

Gießen, den 9. September 1873.

Semmler.

lcr von Don Carlos, na:. »Die Carlisten mmen nachdem jie 11 vnd ein befestigter llone und vier Ge- -W ergab sich erst >ng brachten. Wir ilung hm über den tyt stehende Aferve chreiten können, ehe >bt das Jntereste auf 'ian angegriffen w

Donnerstag den 11. ds. Mts.,

__________ Nachmittags 5 Uhr,

sollen auf hiesigem Bahnhofe 800 Centner Steinkohlen meistbietend und gegen gleich baare Zahlung, zusammen oder getheilt, öffentlich versteigert werden.

Gießen, den 9. September 1873.

Die Güter-Erpedition der Cöln-Gießener Bahn. Wiedefeld.

Actien»

Frankf. Bank 149

Frankf. Vereins-Kasse 1131/,

Darmst. Bankact. 423

Rheinische Hyp.-Bank 100

Wien Bankactien 1019

Oest. Creditact. 253

Galizien 120

Versteigerungen.

4076) Samstag den 13. Sept. d. I., nachmittags 2 Uhr,

soll das Grummetgras von den Wiesen

Actien.

50/o östr. F. St. E. B. 3551/2 Lombard. Bahn 186

Ludwigsh. Bexbach 1897/, Maxbahn

Bayer. Ostbahn 118^ Rhein-Nahebahn-Act. Hess. Ludwigsb.-Act. 152i/2

S'S?5 liberal

! M' V't W >»f Sioi ty« W erbat Echt«

Wickelung innerhalb der Scheune wohl durch energisches Uebergießen hintangehalten wurde. im Innern eines großen Haufens Grummet von der durch chemische Umsetzung seiner Bestand- Es mag sogleich an dieser Stelle erwähnt werden, baß am folgenben Tage bie Grasnarbe theile frei werbenben Wärme fast nichts verloren geht. Das Grummet ist ein so schlechter überall, wo solches Grummet ausgebreitet worben war, sich vollkommen verbrannt zeigte. c r r-' * " " ' " ' ' "

An ber Seite bes in Brand geratenen Stockes befand sich der bereits oben erwähnte, aus ca. 300 (Str. bestehende Haufen. Dieser war vollkommen gut erhalten. Um letzteren von ersterem zu trennen, war es nöthig, zwischen beiden einen Ausschnitt zu machen. Dieser Aus­schnitt wurde in einer Breite von 3'/./ angelegt. Bet dieser Arbeit fand eine so gewaltige Gas­ausströmung, wahrscheinlich von Kohlcnoxydgas, statt, daß kein Arbeiter länger als 1-2 Minuten dabei aushielt. Die Arbeiter kamen stets blaß und livid, mit dem Gefühle des Erstickens und nach Luft schnappend heraus. Endlich, nach schon eingebrochener Dunkelheit, war man mit dem Äusräumen ber glühenben Massen aus ber Scheune fertig geworben.

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4047) Ein schwarzes, zugfestes Pferd zu verkaufen bei

Posthalter Krau sch.

Condenfirte Milch

der Anglo-Swiss-Condensed-Milk-Co.

Cham (Schweiz)

Auszeichnung in Wien 1873:

Das Ehret* elip!<mi*

Höchster Preis der Weltausstellung.

Per Büchse 33 kr.

bei Emil Fischbach

Anschauungen. _ : o v......,,....... o____y___

Es läßt sich denken," hieß es im Gutachten,daß bei erwähnter fortschreitender Zer- niffe niemals in der Gewalt hat, so sollten die Haufen , welche aus dem eingeernteten Heu setzung das Heu eine Art Verkohlung erleide, und daß die auf solche Weise gebildete kohlige gebildet werden, eine möglichst große Abkühlungsmöglichkeit haben, denn nur in der Aufspei- Masse ähnlich mancher anderen Kohle....., vermöge großer Porosität und eingemengter,

zur raschen Sauerstoffanziehung und Oxydation geneigter Stoffe die Eigenschaft eines Pyro- phors erhalte, bei gehörigem Zutritt von Luft diese rasch auf ihre Oberfläche in so hohem

Prioritäten.

3° o östr. Stsb. Prior. 6O7/g 3% östr s. Lombard 495/8 3° 0 Livorneser 333/8 5°/q Toscaner 53 V4 5°/o Elisabeth.-Prior. 861/2 do. II. Emiss. 85'72

ÄnOeliensioose«

Darmstädter fl. 50Loose n n 25 54'/4

Kurh. 40 Thlr. Loose 70 Nassau 25 fl. 451/z Braunschweiger 22',2 3° 0 Oldenburg, ä 40Thlr. 38 4% bayr. Präm.-Anl. 1123/fl 4O/o badische Locse 1103/ö Badische fl. 35 Loose 68*/2 Oestr. fl. 250 v. 1854 92',z 1858r Prioritätsloose 201 1860r Loose 91 ?/8

Börse,nnachrichten.

8. September 1873.

Preuss. 4'/gO/o Oblig. 1045/6 Frankf. 31/2% Oblig. Nass. 41/2°,0 Obi. 963 4 Kurhess. 4°,° 965/g Gr. Hess. 5°;0 Obi. 1015,b n n 4% ,, 991/4

r 3*/2°/o r 953/8

Bayer. 50/0

41/a°/o 1jährige

4° 0 1jährige 96 Vj

Wiirtemb. 41/2°/o Obi. 101 Baden 4*/20/q ObL c. E. L. 100' Oesterr. Silberrente 653/4

Papierrente Spanier, neuest. 3% 175/a Amerik. Bonds 1881r 1007/y n n 1882r 977 8

1885r 993/8

1887r 100

Amsterdam

k.. S. 98'/2

Augsburg

k. 8. 100

Berlin

k. S 1047/8

Bremen

k. 8. 105%

Brüssel

k. 8. 93 '/8

Hamburg

k. 8. 105Ve

Leipzig

k. 8. 105

London

k. 8. 1181/,

Lyon

k. 8.

Paris

k. 8. 931/s

Wien

k. 8. 1051/g

ditto

m. 8. 1051/g

ditto

1. 8. 1051/g

Disconto 4

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