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Mnzeige- und Amtsblatt für den Ireis Hiessen.

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Circularkchreiben des Central-Comites auf den 31. d. Mts. nach Olten einbe

einen Seite das Brustbild

eine Fusion der Orlcanisten und Bourbonisten zu Stande zu bringen, glücken

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Thiers hat vorgestern vor seiner Abreise nach der gegeben, zu welchem die bedeutendsten Deputirten Dabei sagte er, er glaube nicht, daß der Versuch,

Paris, 6. August. Schweiz ein Abschiedsmahl der Linken geladen waren.

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*r\ /u preußlicyen spater, pmie Die vom ^zayre iöi < i p (r bO» Ringe geprägten preußischen Thaler, welche auf der l Sg). des Königs in Uniform und auf der andern Seite den Adler auf Trophäen

I#1 u* zeigen, Ungezogen werden. Die Postanstalteu und die königlich preußischen

mehr als 50 Thalern lauten, wenn sie mit dem Vermerksofort zum Protest" versehen sind, nach vergeblichem Versuche der Einziehung des Betrages nicht soforr an den Absender zurückzusenden, sondern, dem vorbezeichneten Vermerk entsprechend, gemäß der früheren Generalversügung zur Protesterhebung weiter zu befördern. In der Handelswelt findet die Entscheidung des Reichs-Ober- haudelsgerichts große Anerkennung, daß innerhalb der im Art. 41 der Wech­selordnung bestimmten Protestfrist nicht nur die Thätigkeit des protestirenden Beamten erfolgt sein müsse, sondern daß auch die Protesturkunde als für den

sehr glänzend aus und war vom schönsten Wetter begünstigt. Der Schah wurde bei der Ankunft im Saale von dem Kaiser und der Kaiserin empfangen.

pt, d-bsi-mA ^ständig erseht, nigiaingkeit und Achtung der Zeit Au'swaf)l der m Positionen allen

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Kassen sind angewiesen worden, diese Münzen einzusenden. Nach einem Ent­scheide des General-Postamts sind auch Postmandate, welche über Beträge von

rufen. Dieselbe wird hauptsächlich der Frage der Theilnahme der Schweiz an dem Constanzer Altkatholiken-Congreß und der von den Schweizer Abgeordneten auf demselben einzunehmenden Stellung gewidmet sein.

Bern, 8. August. Angesichts neuer ultramontaner Demonstrationen, an deren Spitze suspendirte Geistliche des Iura sich befinden, hat die Berner Regierung das Statthalteramt Delsberg angewiesen, gegen die Betreffenden die Admintftrativ-Untersuchung eiuzuleiten und fernere Processionen zu verhindern.

Deutschland.

Aus dem Grotzherzogthum Hessen, 7. August. Wenn die zweite Kammer wieder zusammentritt, kann sie sich eine ganze Sitzung für die Erledigung der an sie gebrachten Eisenbahn-Angelegenheiten vorsehen. Obgleich drei hier einschlägige Anträge von Abgeordneten bereits vereinigt sind, nämlich der v. Rabenau'sche Antrag auf Uebertragung des Eisenbahu-Concessionswesens au das Reich, der Mölliuger'sche auf Aufhebung des so vielfach angefeindeten Gesetzes vom 14. August 1867 wegen der Beitragspflicht der Gemeinden zur Anschaffung des Eisenbahngeläudes, der Altmann'sche auf Heilung der Wun­den, welche dieses Gesetz bereits geschlagen hat, so bleibt doch immer noch eine schöne Zahl von Vorlagen und bezw. Anträgen zur weiteren Berathung übrig. Vor allen die Vorlage der Regierung wegen Genehmigung des zwischen Hessen und Preußen in Bezug auf die von der Ludwigseisenbahn-Gesellschaft projectirte Eisenbahn von Frankfurt a. M. durch das Lorsbachthal nach Camberg und von Mainz nach Wiesbaden abgeschlossenen Staatsvertrages vom 28. Dccem- ber v. I- durch die Stände, sodann aber die spccieü für die Interessen Star­kenburgs und Oberhessens gestellten Anträge. Wir verzeichnen hier für Star­kenburg denjenigen des Abg. Dernburg auf Erbauung einer Zweigeisenbahn nach Darmstadt von Frankfurt a. M-, unter directer Berührung der Ortschaf­ten Arheilgen, Egelsbach, Langen, Sprendlingen und Neu-Isenburg, den des genannten Abgeordneten auf Einrichtung eines Arbeiterzugs von Egelsbach nach Frankfurt, den des Abg. Edinger auf Erhebungen über die Nothwendigkeit von Arbeiterzügen überhaupt und Einführung derselben, soweit ein Bedürfniß sich ergiebt, endlich diejenigen des^ Abg. Heinzerling auf Errichtung einer Haltestelle bei Bessungen und Ausgabe von Retourbilleten auch zwischen den zunächst gelegenen Stationen der Main-Neckarbahn; für Oberhesscn die Anträge des Abg. Schuchard auf Erhebung der HaltestelleMücke" an der Linie Gießen- Fulda zu einer förmlichen Station, und auf Errichtung einer Güter Expedition bei der HaltestelleBleichenbach" an der Linie Gießen-Gelnhausen, endlich die Ellenbergerffchen Anträge auf Verlegung der Haltestellen Ranstadt und Mittel- gründau in die Nähe der Staatsstraße und Errichtung einer Güter-Expedition daselbst. Ueber die meisten dieser Gegenstände liegen bereits die gedruckten Ausschußberichte vor, und darf man mit Sicherheit annehmen, daß beim Wie­derzusammentritt der Kammer die noch rückständigen Berichte erstattet sein werden. Einzelne der berührten Angelegenheit haben übrigens schon ihre that- sächliche Erledigung gefunden, so der Heinzerling'sche Antrag wegen der Retour- billcte, der Dernburg'sche Antrag wegen des Arbeiterzngs von Egelsbach und der Schuchard'sche Antrag wegen derMücke." (N. Frksi Pr.)

Darmstadt, 8. August. Der Staatsanwalt verlangt die Ermächtigung der zweiten Kammer, denStärkend. Boten" wegen Beleidigung der Kammer zu verfolgen.

Mainz, 7. August. Das an sämmtliche öffentlichen Kassen Seitens der Großh. Hess. Negierung ergangene Verbot der Annahme österreichischer Ein- und Zweigulden- und holländischer Ein- und Zweieinhalbguldenstücke wird in Verbindung gebracht mit dem von der hiesigen Handelskammer an die Negie­rung gerichteten Ersuchen, das österreichische und holländische Silbergeld für den Verkehr völlig zu verbieten. Die Grenzlinie desKleinverkehrs" glaubt

stattgehabten Act einzig zulässiges Beweismittel herzustellen sei. Um so mehr haben die Kaufleute daraus zu achten, daß sie die Protesturkunden einer selbst­ständigen Prüfung unterziehen, wie dies auch bei den Bankinstituten geschieht, Denn ein Regreß gegen den Notar möchte von zweifelhaflem Erfolg sein, wenn bei der concurrireuden Nachlässigkeit des Kaufmanns auf dessen Antrag der Protest erhoben war.

Berlin, 7. August. Endlich bricht auch dieProv.-Corresp." ihr Schweigen über die Affaire in den spanischen Gewässern. Das officiöje Blatt schreibt:Die Wirren in Spanien haben seit einiger Zeit einen immer ern­steren Charakter angenommen. Während im Norden der carlistische Aufstand vorschreitet, haben im Süden die Anhänger des Communismus die rothe Fahne aufgepflanzt und in einigen wichtigen Plätzen, namentlich des Küstengebietes, die Herrschaft an sich gerissen. Auch mehrere spanische Kriegsschiffe sind zu den Meuterern übergegangen und haben den Versuch gemacht, den communisti- schen Aufstand weiter sortzupflanzen. In Folge dessen beschloß die Regierung zu Madrid, die erwähnten Fahrzeuge als Piratenschiffe zu erklären und beeilte sich, den bezüglichen Beschluß zur Kenntniß der Seemächte zu bringen. Am 23. Juli war das spanische Kauonen DampsbootVigilante", welches die rothe Fahne führte, vor Cartagena von dem Befehlshaber des in den spanischen Ge­wässern kreuzenden deutschen Geschwaders angehalten und weggenommen wor­den. Bei der ersten Kunde von diesem Vorfall wurden, namentlich in der aus­wärtigen Presse, Stimmen laut, welche denselben als eine auf Weisung der Reichsregierung erfolgte Einmischung in die spanischen Zwistigkeiten und als eine tatsächliche Anerkennung der gegenwärtigen Regierung in Madrid bezeich­nen wollten. In politischen Kreisen konnte von vornherein kein Zweifel obwal­ten, daß der deutsche Marine - Officier nicht auf Grund einer Weisung oder Ermächtigung gehandelt habe, und daß in den maßgebenden Regionen der Reichsregierung vollständige Uebereinstimmung darüber herrsche, jede Verant­wortlichkeit für den Vorgang abzulehnen. Die Abberufung des erwähnten Osfi- ciers von dem Commando des deutschen Geschwaders in den spanischen Gewässern hat diese Auffassung vollkommen bestätigt, und somit kann die ganze Angele­genheit als erledigt igelten."

Posen, 8. August. Zu dem heute anberaumten Termin in Angelegen­heit des ohne staatliche Zustimmung ernannten Probstes Arndt in Filehne war der Erzbischof v. Ledochowski nicht erschienen.

Posen, 8. August. In einem jdem Gerichtshof zugegangenen Schrei­ben, welches in der heutigen Verhandlung zur Verlesung kam, zeigt Erzbischof Ledochowski an, daß er, in Gemäßheit des Protestes gegen die Kirchengesetze, in der Angelegenheit des Geistlichen Arndt niemals Auskunft geben werde.

Fulda, 7. August. Die Designation des Dipperzer Pfarrers und Dom- caplans Seitens des Bischofs ist von der Regierung nicht bestätigt worden; die Amtshandlungen desselben wurden für ungültig erklärt.

Dresden, 8. August. Laut einem gestern Abend ausgegebenen Bulletin ist der Zustand des Königs unverändert. Regelmäßige Bulletins werden vor­läufig nicht mehr ausgegeben.

Stuttgart, 8. August. Der Gemeinderath hat beschloffen, am 2. tL-ep- tember unter städtischer Leitung eine Sedan-Feier zu veranstalten und den Bür­ger-Ausschuß zur Zustimmung einzuladeu.

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Wien, 8. August. DieVorstadt-Ztg." erfährt, Graf Chambord

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die Handelskammer darin zu finden, daß die Ausgabe dieses Geldes in Beträ­gen unter 100 fl. südd. Währ, untersagt werden sollte. Es ist nicht unwahr-! scheinlich, daß auch dieses gänzliche Verbot noch erfolgt; wenigstens haben diechätte von einer Deputation der Legitimisten die Königswürde angenommen.

a, betreffenden Bundesraths Ausschüsse den allerdings nicht mehr zur Verband- Nachdem der Graf von Paris in Frohsdorf empfangen war, kehrte er nach 'r*S* hing gekommenen Vorschlag gemacht, den einzelnen Negierungen diese Maß-!Wien zurück, wohin ihm Chambord folgte und vor der Deputation die Erklä-

regel zu empfehlen, und ist von der badischen Regierung an die badischenirung abgab, er wolle die Krone Frankreichs annehmen. Das gestrige Gar- >c"?.Ären re Handelskammern die Anfrage gerichtet worden, ob sie einen solchen Schritt'teufest und Feuerwerk in Schönbrunn zu Ehren des Schab's von Persien fiel mW®,' sür zweckmäßig hielten. Thatsache ist,, daß die Calamität der Ueberschwem ' '

mung mit uncourantem Gelde gegenwärtig ;aus ihrem Gipfelpunkte ange

Berlin, 5. August. ' Es sind nunmehr alle Vorkehrungen getroffen, um; SdjüJCij.

mit der Einziehung der älteren preußischen Münzen vorzugehen. Zunächstjollen! Bern, 7. August. Die nächste Delegirtenversammlung der schweizeri

I die vom Jahre 1750 bis einschließlich 1816 auf freien Stempel geprägten scheu altkatholischen Gemeinden und des liberalen Katholiken - Vereins ist laut rvlOll k preußischen Thaler, sowie die vom Jahre 1817 bis einschließlich 1822 im C