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Obe. Hessen

82

Bayer. 5%

1003/g

5%

Eiisabeth.-Prior. 845/g

4

tieldsorten»

6.

kr.

Ämerik. Bonds

Außer Cours gesetztes Papiergeld.

10 vom

bedruckt.

ä fl. 10

1848.

11. Mär; 1854, vom

3 - 25°/o

von 1861.

bei Annoncen.

1881r 991/g 1882r 9 6 V8 1885r 971/2 I887r 97

B5rseQDaehrichteR.

29. Juli 1872.

Aetien.

Frankf. Bank 1411/4

Frankf. Vereins-Kasse 141

Darmst. Bankaot. 480

Wien Bankaotien 893

Oest. Oreditaot. 349 Vr

Galizien 257

jU haben, und wird die paar Dollars um so mehr verschmerzen, als sie ja eigentlich nur in die Taschen der dortigen Hotelwirthe und Restaurateure gewandert stnd.

Washington, 28. Juli. Der Schatzsecretär Boutwell ordnet für den Monat Äugust den Bei kauf von Gold im Betrage von 7 Millionen Dollars und den Ankauf von Bonds im B-trage von 6 Mtllionkn an.

Aeti®i».o

5% östr. F. St. E. B. 3551/2

Lombard. Bahn 220

Ludwigsh.-Bexbach 200

Maibahn 1441/2

Bayer. Ostbahn 139

Bhein-Nahebahn-Act. 451/2

Hess. Ludwigeb.-Act. 1811/4

Priorfttftten.

3% öster. Stsb.-Prior. 58V4

3°/0 öst. s. Lombard 51

3% Livorneser 3 93/e

5% Tosoaner 621/4

Literarisches.

lieber Land und Meer. Allgemeine illustrirte Zeitung. Jahrgang 1872. Stuttaart, Druck und Verlag von Eduard Hallberger.

Die illustrirte Welt. Zwanzigster Jahrgang. 1872. Stuttgart. Eduard Hall- 6 eT Unter3 ben ^Uuflrirten Wochenschriften, welche in Deutschland erscheinen, bat sich die allgemeine Zeitung:Ueber Land und Meer", herausgegeben von F. W. Hackländer, in ihrem nun bald vierzehnjährigen Bestehen einen immer größeren Leserkreis erworben und sich als das größte, prachtvollste und dabei billigste Unterhaltungs- und Familien- ^ourual zu einem in beiden Hemisphären beliebten Weltblatte emporgeschwungen. Unter den schriftstellerischen und artistischen Mitarbeitern fehlt wohl kein Autor, kein Illustrator ersten Ranges; neben dem Unterhaltungsstoffe, aus Romanen, Novellen und Erzählungen bestehend, bietet das Blatt eine reichhaltige Fülle belehrenden Materials, tbeils historischen Inhalts, iheils der Kenntnis; der Gegenwart gewidmet: Biographisches, Keoaraph'sches, Skizzen über Land und Leute, Tagesereignisse, Berichte über Literatur, Musik Theater, bildende und Baukunst, Wissenschaft, Handel und Verkehr, mit einem Worte'- Darstellungen aus allen Gebieten des reichen Kulturlebens der Gegenwart- Wie die Leitung ihrem Inhalte nach von Jahr zu Jahr immer reichhaltiger und ge­diegener geworden ist, hat sie im letzten Jahre auch eine Vergrößerung tm Aeußeren erfahren,' indem jede Nummer mindestens um einen halben Bogen stärker ist, als in ^^^rsilben fruchtbaren Verlagsbuchhandlung entstammt das Unterhaltungsblatt: Die illustrirte Welt", welche jetzt ihren zwanzigsten Jahrgang begonnen hat. Neben spannenden Erzählungen und Novellen enthält dieses Blatt interessante Reffe- (Einen, geographische und ethnographische Charakterbilder, historische und tagesgeschlcht- liche Darstellungen in anziehender Form und von edler Gesinnung getragen, so daß dos Blatt als ein echt deutsches Familienblatt ebensowohl der reiferen Jugend empfohlen werden kann, wie es dem Erwachsenen eine unterhaltende und anregende Lektüre bretet, wobei et überdieß noch jeden Abonnenten durch seine prächtige Gratis-Stahlstich-Pramic in den unentgeldlich en Besitz eines werthvollen Zimmerschmuckes setzt.

Schlesische Zeitung vom 21. Januar 1872.

Börsenberichte.

Frankfurt tu M., 29. Juli. Wie man sich leicht denken kann, concentrirte sich heute da» ganze Intereffe der Börse auf die französische Anleihe. Das Resultat derselben ist ein über alle Erwartung glänzende», wenn man den gezeichneten Betrag im großen Ganzen nimmt, am hiesi­gen Platze allein wurde der größere Theil der 31/r Milliarden gezeichnet. SubscriptionSresultate wurden heute cn mässe zu 5060 CtS. gehandelt. Alles dies erregte ein« recht gehobene Stim­mung, so daß sich auch die Course der Speculationseffecten kleiner Aufbefferuuge« erfreuten, so Creditactien bei 349, Staatsbahn 355 und Lombarden 2191/2- Allerdings war das Geschäft hierin nicht besonders belebt, da sich die Speculation angesichts der nahen Ultimo und der fran­zösischen Anleihe, welch' letztere vorläufig noch alles flüssige Geld zurückhält, sich in keine größeren Engagements einzulaffen wagt. Bis jetzt stellt sich Geld für den Ultimo auf 52/46 Procent. Indessen beschäftigt man sich noch nicht stark mit der Liquidation. Banken hielten sich heute recht fest. Deutsche Vereinsbank und Deutsche Gffectenbank gesucht. Oesterreichische Nationalbank eine Kleinigkeit besser. Bahnpapiere waren größtentheilS offerirt und matter. Nur für Alföld und hessische LudwigSbahn entwickelte sich einige Kauflust. Prioritäten ziemlich unbelebt. Bei StaatS- papieren machte sich für österreichische Silberrente rege Frage geltend und zog selbe etwaö im Preise an. Von Loosen waren kleinere Sorten beliebt. Österreichische Staatöloose ohne Geschäft.

Bekanntmachungen aller Art

befördert prompt in sämmtliche deutsche und ausländische Zeitungen, Lokalblätter und Fach-Zeitschriften mit 523<V0 Koften-Ersparniß

die Annoncen - Expedition von

E. Schlotte in Bremen.

von Franksiiri a. M.

direct

mit jeder Post

befördere ich, die meiner Annoncen - Expedition zur Vermittlung aufgegebenen Inserate, ohne Anrechnung von Provision oder Porto, zu den Original-Zeitungspreisen an die, für die ver­schiedenen Zwecke

bestgeeigneten Zeitungen

des In- und Auslandes.

Meine Provision beziehe ich als ofstcieller Agent von den betreffenden Zeitungen.

Rudolph Glosse,

Annoncen-Expedition

45 Zeit, Irankfurt a. M. Zeit 45.

Berlin, Wien, Nürnberg, München, Hamburg, Zürich, Straßburg, BreSlau, Halle a. d. S-, Leipzig, Stuttgart, Prag.

Alleinige Inseraten - Pacht :

Fliegende Blätter",Kladderadatsch",Figaro."

Pr.Friedrdor 9 57</258 V2 Pistolen , . 9 4042

doppelte 9 4041 Holl. fl. 108t. 9 5355 Ducaten . . 5 3436 20 Frankens«;. 9 19i/2201/gt Engi. Sover. 21 48 50 p Buss. Imper. 9 4042 Dollar in Gold 2 24i/2251 /t|

n 41/2 °/o Ijähiige 100i/4

4O/o 1jährige 95 Wnrtemb. 4V2o/o Obi. 993/4 Baden 4i/3% ObLc. E. L. 993/j Oesterr. Silberrente 645/g

Papierrente 58/2 Spanier, neuest. 3% 28Vg

(Eingesandt)

®ic6en. Daß bis jetzt in der Neustadt und am Viaduct noch Niemand überfahren oder äberritten worden ist, nimmt uns sehr wunder, denn wenn man deS Abends das Jagen und Oaloppiren mit den Pferden, welche in die Schwemme geritten werden, sieht, so muß man erstaune» daß das in einer Stadt wie Gießen geduldet werden kann. Vergangenen Donnerstag war es geradezu lebensgefährlich, die Chaussee zu passiren; eS hatten nämlich drei Burschen, wclche bei der Promenade auSgespannt hatten, ihre Pferde in daS Wasser geritten, geritten kann man nicht sagen, sondern gejagt, als dieselben retour kamen, ging eS mit lautem Hurrah und Peitschenknall über die Chaussee, so daß alle« flüchten mußte, was nicht überritten werden wollte. Wäre denn da keine Abhilfe von Seiten der Polizei zu hoffen?

Einer für Viele.

Preuss. 4i/20/0 Oblig. 103

Frankt 3i/ao/o Obi. 87i/4

Nass. 4i/g0/0 Obi. 99%

Kurhess. 4% 93/4

Gr. Hess. 50/0 Obi. 1011/4

, » 4O/o . 981/z

» , 3i/ao/o 93

Anhalt-Bernburger Kassenscheine ä Thlr. 1, 5 und 25 von 1850, 1852, 1856 und 1859. Anhalt-Köthen'sche Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. Juni 1848.

Anhalt-Köthen-Bernburger Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 2. März 1848. Anhalt-Köthen Bernburger Gisenbahnscheine ä Thlr. 1, 5 und 25.

Anhalt-Dessauer Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 1. August 1849 und ä Thlr.

1. October 1855.

Anhalt-Dessauer Landesbanknoten ä Thlr. 1 und 5 vom 2. Januar 1847. Bautzener llaufitzer landständischej Banknoten ä Thlr. 5 von 1850. Bayerische Hypotheken- und Wechselbanknoten ä fl. 10 von 1859, 1850. Braunschweigische Bank- und Darlehensbankscheine ä Thlr. 1, 5 und 20 von 1842. Braunschweigische Banknoten ä Thlr. 10 Gold vom 1. Juni 1856.

Breslauer städtische Banknoten ä Thlr. 1, 5, 25 und 50 vom 10. Juni 1848.

Dänische 5-ReichSbankthalerzettel älterer Emission von 1835, und auf einer Seite blau Gothaische Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 vom 30. September 1848.

Holsteinische Kassenanweisungen von 1854. Kurhesfische Leih- und Commerzbauknoten. Leipffger Banknoten, alle vor dem 2. November 1851 erschienenen. Oeüerreichische Banknoten, auf Cor.ventionSmünze lautend und die tn üsterrelch. Währ, vom 1. Januar 1858, ä fl. 100 vom 1. März 1858.

; Polnische Bankscheine grüne ä 1 Rubel, weiße und rothe ä 3 Srlberrubel. Posener Provinzialbanknoten vom 1. December 1857.

Potsdamer Stadffcheine ä Thlr. 1 vom 8. September 1849.

Reuß ältere Linie Kassenanweisungen a Thlr. 1 vom 15. Mar 1858. Reuß jüngere Linie Kassenanweisungen ä Thlr. 1 vom 29. Marz 1849. Rostocker Banknoten vom 1. Juli 1850.

1 Kachsen-Weimar-Kassenanweisungen ä Thlr. 1 und 5 von 1847.

I Schleswig-Holsteinische Kassenscheine a Thlr. 1 [2/2 M j vom ZI. Juli ' Schwarzburg-Rudolstadter Kassenscheine ä Thlr. 1 und 5 von 1848. \ Schwarzburg-SonderShausener Kassenscheine ä Thlr. 1, 5 und 10 vom 20 December 1856 und vom 25. October 1859.

' murttembei-qif-ie 2-, 10- und 35,®ulbenfd)eine eon 1849 und 1850.

Vorläufig noch eingelöst werden an den betreffenden Hauptkaffen. ß'Bautzener landständische Banknoten ä Thlr. 5 ohne Datum, a Thlr. 10 »Chemnitzer Stadtscheine ä Thlr. 1 von 1848 und ohne Datum Großherzoglich Hessische Grundrentenscheme ü fl. 1, 5, 10, 35 und 70.

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,. - -»» - > > vom 1. Mai 1859.

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do. n. Emiss. SlVs

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Darmstädter fl.50Loose 192 n n 25 n

Kurh. 40 Thlr. Loose Nassau 25 fl. 45^2 Braunschweiger 215/8 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 39 40/o bayr. Präm.-An). 113 4% badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose 70Va Oestr. fl. 250 v. 1854 843/4 1858r PrioritätslooKe 204/2 1860r Loose 937/s 1864z n 1571/z

Amsterdam

k. 8. 98

Augsburg

k. 8. 993^

Berlin

k. 8. 1047/g

Bremeo

k. 8. 175Vs

Brussel

k. 3. 931/3

Hamburg

k. S. 871/s

Leipzig

k. 8. 105

London

k. 8. 1183/6

Lyon

k. 8.

Paris

k. 8. 923/g

Wien

k. 8. 1055/g

ditto

m. 8. IO51/2

ditto

i. 8. IO51/2

Dieeonto

4%

Allgemeiner Anzeiger.

Besondere Bekanntmachung.

Oeffentliche Aufforderung.

Betr. r DaS Vermögen des abwesenden Wilhelm Leo an- Gießen.

3517) Das Vermögen des schon seit langer Zeit mit unbekanntem Aufenthalte

abwesenden Wilhelm Leo, emes Sohnes des dahier verstorbenen Musik-Directors Leo, wurde seither curatorisch verwaltet und beträgt nach der zuletzt abaehorten Rechnung dermalen 3586 fl. U3/e kr. Da feit ber Geburt deS Abwesenden ein Zeit­raum von 70 Jahren verflossen ist, so kann das Vermögen, vorerst gegen Eaution, an

die Erben abgegeben werden. Man fordert nach Ablauf dieser Frist das Vermögen an deshalb den abwesenden Wilhelm Leo, den dahier wohnenden Bruder des Ab- dessen Leibes- oder Testaments-Erben, sowie wesenden, den Pjrift0

überhaupt alle Diejenigen, welche Ansprüche welcher sich bereits gemeldet hat, verabfolgt glaL' m fi»n Mitten ^Se^^ett 21. Jutt l872.

Monaten dahier anzumelden und als Be- Grotzherzogliches Stoidtgettcht Gießen, rechtigte gehörig zu legitimiren, gegenfallsI Dr- Muhl, Stadtrichter