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Bei der tagtäglich sich mehrenden Zuwendung des Kapitals zu
frucht- und Mehlpreife in verstossener Woche von nachbenannten Orten und Fruchtmärkten.
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Vermischte Anzeigen.
978) In meinem Laden find vergangene Woche zwei .^Regenschirme stehen geblieben und können dieselben gegen Entrichtung der Jnseratgebühren in Empfang genommen
970) Auf den 25. März wird für eine stille Haushaltung ein ordentliches Mädchen gesucht. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
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C Prämien zr ist. Präm sind oder mMlos Nicht gen
Mit aller Hochachtung und Gruß.
Für i\i8 Comilö:
In Abwesenheit des ersten Vorsitzenden:
F. M. Calmaun. Jos. Falck.
S. Heinemann.
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die sich den GefchüftSfirmen aller |
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für Abschaffung der Wcmstcuer im Großherzogthum Hessen
an
LrbensversicherungsbanK f. Dcutschlrmd in Gotha.
451) Diese Anstalt hat sich im Jahre 1871 in aller Hinsicht sehr günstiger Geschäftsergebnisse zu erfreuen gehabt-
Der Zugang an neuen Versicherungen mar so groß, wie nächst dem Jahre 1869 in keinem anderen Geschäftsjahre seit dem Bestehen der Bank. Indem derselbe sich auf 2957 Personen mit 6,450400 Thlr. Versicherungssumme belief, stieg, bei mäßigem Abgang der Versicherungsbestand bis zum Jahresschluß auf 38,100 Personen mit 72,200,000 Thlr.
Bei einer Jahreseinnahme an Prämien und Zinsen von 3,350000 Thlrn- waren nur 1.535000 Thlr. für 900 gestorbene Versicherte zu vergüten, — ein Betrag, der wesentlich unter der rechnungsmäßigen Erwarmng steht und abermaligen reichen Ueberschuß zur Vertheilung unter die Versicherten erwarten läßt.
Der Fonds erfuhr einen Zuwachs von fast einer Million Thaler und erhob sich auf mehr als 18 Millionen Thaler.
In diesem und den nächsten vier Jahren kommen davon
Drei und eine halbe Million Thaler reiner Ueberschuß an die Versicherten zur Vertheilung, was für dieselben im Jahre 1872 eine Dividende von
8 Zweiter Vortrag
zu Gunsten gemeinnütziger Zwecke, namentlich zur Förderung der hier neu gegründeten Fortbildungsschule,
Donnerstag den 29. Februar 1872,
Abends 6 Uhr,
in der großen Universitäts au la. Eingang auf der linken Seite.
Herr Professor Thaer redet: „Ueber den Ackerbau der alten Deutschen."
Eintrittskarten werden in der Ricker'schen Buchhandlung zu 48 kr. für die Person, am Eingang zu 1 fl. abgegeben.
350) Die mittlere Etage
des Hauses im Möbl'schen! 950) Es wird ein Dienstmädchen auf Garten ist abzugshalber zu Ostern gesucht. Zu erfragen bei der Exped.
15r. Schneiders Lehranstalt
für
Landwitthe, flirrbniurr und Müller
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empfiehlt sich als vortherlhafte und sichere Kapitalsanlage die
Lprocentige Prioritäts-Anleihe -er Hess. Ludwigs- Eisenbahn,
welche zum Course von 91 per Hundert erhältlich ist.
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969) Nr. 64 hat das Stühlchen und den Strauß gewonnen. Vogel, Polizeidiener.
974) Auf meinem Vüreau ist die Stelle eines ersten Gehülfcn zu besetzen.
Vr. A. Rosenberg II., Hofger.-Advocat.
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vermiethen und gleich beziehbar. — Auf Verlangen rann auch Scheuer und Stallung für zwei Pferde abgegeben werden. Näheres^zu erfragen bei Fr. Schwa ab.
875) Ein anständiges Mädchen, welches Liebe zu Kindern hat, nähen, waschen und bügeln kann, wird bei hohem Lohn und anständiger Behandlung auf den 26. März zu miethen gesucht. Nähere Auskunft Seltersberg Lit. E. Nr. 11.
348) Ein Gymnasiast oder Realschüler kann in einer Beamten-Familie von künftigen Ostern an Kost und Logis und zugleich auch, wenn es gewünscht wird, Nachhilfe in allen Lehrgegenständen erhalten. Näheres bei der Exped. d. Bltts.
837) Auf sogleich ein reinliches Mädchen in einen kleinen Haushalt gesucht. Auskunft bei der Exped. d. Bltts.
968) Für eine Restauration wird ein braves Mädchen gegen hohen Lohn in Dienst gesucht. Zu erfragen bei der Exped. d. Bltts
werden wird._____
979) Unserem lieben Schul- Eollegen Daniel Seiler gratuliren zu seinem 14. Wiegenfeste
die Schulkinder mit grauen Haaren.
973) Ein Laufmädchen gesucht in Lit. C. Nr. 159, im Laden.
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763) Photographie-Rah- ntcn und Gsldleisten bei
Wilh. Balser.
NB. Das Einrahmen von Bildern wird schnell und billigst besorgt. _____________________________
137) Meinen, in der Nähe des Zinßer'- schen, jetzt Wenzel's Garten, am Schiffen- berger Wege, ohnweit der Oberhessischen Eisenbahn gelegenen, mit einem Häuschen versehenen Garten, beabsichtige ich auf mehrere Jahre zu verpachten. Pachtliebhaber wollen sich an I. A. Busch Söhne oder direct an mich wenden.
Verwalter Pfeil Wittwe.
Normalgewicht ver Malter: Waizen 200, Korn 180, Gerste 160, Spelz und Haier 120, Erbsen, Linken, Wicken 220, Kartoffeln 200, Mehl 140 Pfund.
Nedaclion, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.
ICi uiryitHirn vrv arupucuo zu En Worrns (I 51h
Äderen Papieren, dürfte nicht leicht ein in jeder Hinsicht solideres i860 begründet und buchend nns drei im Wesenttichen getrennten, ans allen nlö ientnblered 4^aplbk ßefunben weiden, als die obißC 5lnleif)e dex Theilen Deutschlands stets stark besuchten Fachschulen nstt Pensionat, beginnt Hess. Ludwigsbahn. jihren diesjährigen Sommercursus am 22. April. Programme und nähere Aus-
Man erlaubt sich umsomehr auf dieselbe aufmerksam zu machen, E"nst stehen gerne zu Diensten.
als der Cours derselben in nicht zu ferner Zeit, jedenfalls al pari.'-----~--------'—;—;-----------------------------------------
sein wird, da bereits Heute -Iproc. Hess. Staatspapiere den Cours, ypradptbriefe für die Maln-Weser-, Cöln-Mindener inib von 973/4 erreicht haben, mithin ein ganz sicherer Coursgewinn,^Oberhessische Eisenbahn, sowie sammtliche zollamtlichen ohne das geringste Risiko (wie dies bei österr. und amerik. Formulare, sind zu haben bei W. Klee, am Markt. Papieren aber der Fall) in Aussicht steht. |
Durch eine neue Einrichtung in der Prämienzahlung wird der Zutritt zur Bank wesentlich erleichtert.
Versicherungen bei dieser ältesten und größten Lebensversicherungsanstalt Deutschlands, welche mit dem Vorzüge unbezweifelter Sicherheit den Vortheil ungemeiner Billigkeit der Versicherungskosten verbindet, werden durch unterzeichnete Agenten vermittelt in
Gießen durch Buchhändler A. Nicker.
Büdingen „ Ortseinnehmer Louis Hohler.
Lich „ Lehrer H. K. Walz.
Marburg „ Oscar Ehrhardt.
Branchen,Patentinhabern,Aerzten, A Lehrern, Agenten, Importeuren rc. v als äußerst nützlich, ja unentbehrlich er- L wiesen haben, in den gelesensten Jour- A 965) Die wohlbekannte Persönlich- A nakn des In- und Auslandes unter den $ feit, welche auf der Tanz-Repetition amj8 günstigsten Bedingungen zur Insertion 8 letzten ^amstag, auf der Gallerie des Leib'- 8 zu bringen, erbietet sich die mit hem | scheu Saales, ein daselbst am Fenster hän-I« Vertrauen der Geschäftswelt im reichsten 8 gendes Täschchen von Juchtenleder, wohl H Maaße beehrte aus Versehen, mitgenommen bat, wird auf-jß gefordert, dasselbe binnen 3 Tagen bei der 8 AHiiuuvvM UXptUiUUU Exped. d- Bltts- abzugeben, widrigenfalls DOn ft
ihr Name in diesem Blatte veröffentlicht
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954) Eine tüchtige Magd kann auf Ostern eintreten. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
Strohhüte
werden von jetzt an zum Waschen und Fa^onniren angenommen von (866) Louis Gail, Mäusburg.
929) Mehrere Taglöhner können dauernde Beschäftigung erhalten bei
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VermiethumM.
963) Der obere Stock meines Hauses ist zu vermiethen und Anfangs Mai beziehbar. ________Heinrich Vogt, Neuenweg.
49) In meinem neu erbauten Haufe, Wilhelmsstraße, ist der Parterre-Stock und eine Mansarde zu vermiethen. ________________________Dr. Weichei.
884) Eine freundliche Familienwohnung und ein schön möblirtes Zimmer mit Eabi- net zu vermiethen. Neuenweg Nr. 134.
887) Ein möblirtes Parterre - Zimmer, mit Aussicht auf die Straße, vermiethet
Lehrer M a y e r.
sammtliche Interessenten der Provinz Oberheffen.
962) Eine gestern Nachmittag in Worms zusammengetretene hinlänglich legitimirte Versammlung von Delegirten der Weininteressenten sämmtlicker Orte der Friedens- genchtsbezirke Osthofen, Pfeddersheim hat uns unter einstimmigem Anschluß an die Beschlüsse der Landesoeisammlung nach ebenfalls einstimmig gefaßtem Beschluß beauftragt, unter Hinweis auf die Lage unserer Sache in Darmstadt, an sammtliche Interessenten in der Provinz Ob er Hessen die dringende Aufforderung zu richten, daß dieselben sofort nach Wahlkreisen zusammcntrcten und an die betreffenden Herren Abgeordneten das ebenso ergebene wie entschiedene Ansuchen durch Deputationen, mindestens auf schriftlichem Wege richten möchten: unsere Sache nach , besten Klüften zu unterstützen und ihrerseits das Möglichste zur Beseitigung der un- G. L. Daube & Camp. I. erträglich gewordenen Steuer beizutragen.
in Frankfurt a M München Nürn SL-r ^nbem wir Ihnen hiermit von diesem Beschlüsse Kenntniß geben und in Aus- m rianKiuri a. in inuncnen, l>urn- fuhrung des von der Landesversammlung angenommenen Vorschlags des Delegirten berg, Augsburg, Würzburg, Stutt- E- W- Götz von Neckarsteinach, richten wir an Sie die dringende Bitte, demselben gart, Hamburg, Brüssel und Bern. i>: sofort in angegebener Weise beizutreten und gehörigen Ausdruck zu geben.
J Mainz, 25. Februar 1872.
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