treten
London, 24. Juli.
Weeiieel«
D Iß conto
4%
Geldsorteno
kr.
fl.
nach Burgos fort. Don deutschen Kaiser, sind dem
BSr^ennachriclileB.
25 Juli 1872.
»Das Uhu.
Pr. Friedrdor S 58 59 Pistolen . . 9 41—43 „ doppelte v 41—43
Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 34—36 20 Frankens!. 9 22-23'/, Fngl Sorer. 11 50—52 Buss. Imper. 9 42—44 Dollar In Hold 2 25'/,—26'/,
A et len.
Frankf. Bank 142
Frankl. "Vereins-Kasse 141
Dormst. Bankact. 479
Wien Bankactien 893
0ml Creditw*. 347
Ghdizfen 256’/,
* Prostemahlzeit, Spitzbüb! Die „Schl. Ztg." enthält folgendes Inserat: mir gestern von meinem Breitwagen gestohlene Fleisch ist Pferdefleisch für meinen I. Bauer."
laaolang grzrbkll, I tn 60ü ihL im genügt pi frbtn. ag vorn 22.H.M. tti Rammtt joO tg jur DiÄtufjioa !untnij ö^ultgfD ‘ont|4)!n (Straft» brr Äammtr jur lig Strkoutn unD । an vn (Mion gehen r»erve, der u groß gegen tim it tu «echten |« nt Uaabhanzigltü Unfalls wird Diti । iuiDtud (inten. gtanQoiif welche er «ut »W M 158 Sarlory h>^ e vir üornnulne!" ,la fyti in DtP
tu.
In der Stadt fließ Anton auf den Schuster Hagedorn, mit dem er bei den „Schwolischeh" gewesen war. Er fragte ihn ob er wohl bei dem Hirschwirth guten ^Melkasfier" bekommen könnte. Ach, von dem solle er nur wegbleiben, — rleth ihm Hagedorn —, der sei mit seinen Getränken unter die Wiedertäufer gegangen, aber er selber wolle aus purenziger Freundschaft seinem alten Kameraden Anton fünf Flaschen vom besten besorgen; er könne sie in etwa einer Stunde in seinem Hause abholen. Das geschah, und die Drasselheimer Gemeinderäthe, als sie am Abend die fünf gelb versiegelten Flaschen auf dem Tische des Bürgermeisters prangen sahen, da meinten sie, daß mit dem Anton doch etwas anzufangen sei. — Der erste Schluck gehört natürlich allenthalben dem Bürgermeister, vornemlich wenn „eappes Gouls" zu kosten ist. Dieser entpfropfte also eine Flasche und füllte ein Halbschoppenglas mit dem edlen Naß. „Oaber — meinte er bei dem Einschütten — oaber der richt joa oartlich" . . „Ach — woas antwortete der Deinespeter — doaß eatz immer so bei auslännische
* Der geheime Plan des Generals Trochu. Bei der letzten Festlichkeit in Neuilli producirte ein Individuum eine Art Panorama. Dort sah man die Schlacht von Froschweiler, da das Gefecht von Weißenburg, weiterhin das Bombardement von Straßburg. Endlich erblickte man über einem Vergrößerungsglas die Aufschrift: „Plan des Generals Trochu " Die Neugierigen, deren eine große Zahl vorhanden ist, begierig heran und sahen — Nichts.
Börsenberichte.
Frankfurt a. M., 25. Juli. Hatte man auch für düse Woche ein, Mindernnnahmc der österreichischen Staatsbaim von dciläuflz 200,000 fl. vorauSgesehen, so war man doch nicht» weniger al» angenehm nb.rrascht, ale der Telegraph eine solche von 255 000 fl. meldete. (Sin, Viertelmillion Mindereinnahme! Sollte man da noch an eine Liebhaberei für diese» Effect glauben? Und doch hielten sich heute die Sidun auf 353V;, ein Cours, der zu den fortwährend schlechten GeschästSresultaten offenbar im Widerspruch steht. DaS fühlt auch die Cpeculatiou ganz gut und hält deshalb die Fmger davon, wenigstens jetzt, wo die nächste Zukunft bet Marktes überhaupt so ungrwiß ist. Creditactien und Lombarden verk.hrten ebenfalls nur febr schwach, crstere bei 3163/4, letztere bei 218. Wenn nicht in den verschiedenen Effecten de« CourSzettelS kleinere Posten für Privatrechnung an und verkauft würden, so dürfte man den ohnedies schwach besuchten Bö'sensaal bald gan, schließen; die eigemlichen „Macher" lassen ohnedieS nicht« von sich hören. Am meisten Geschäft war eigentlich in französischen AnlehenSresnltatcn, die massenweise verfauft wurden und einen weiteren Rückgang bi« 30 Centime« erfuhren. DaS Arbitrage, geschäft ist auch gleich Null, da die Verhältnisse ter Valuta demselben hindernd im Wege stehen, wenn die Course nicht größ-re Avancen ausiuweiseN haben. O st.rreichifche und deutsche Bahnen flau, nur bayerische alte Ost eine Kleinigkeit höher. Banken ohne Verkehr. Loose in kleinere, Posten in Umsatz.
denken, sie hervorzurufen."
Bemerkenswerth Ist es, daß das neue Testament für den Papst und seine Satelliten nicht mehr zu existiren scheint. Wo wir auf Allegorien und Bilder treffen, sind sic dem alten Testamente entlehnt. MoseS, Gideon, Saul, David, Rehabiam gehören zu den LieblingSpersönlichkeitcn und Vorbildern des heutigen Rom. Wir dürfen uns streng genommen nicht zu sehr darüber wundern. Im Vatikan kennt man den Gott der Liebe nicht mehr, den das Evangelium predigte. Schon seit lange herrscht dort der Gott, der „Rache" ruft.
Rom, 19. Juli. DaS letzte Heft der „Civilta Cattolica" fällt über Döllinger dleseS Endurtheil: In Erwägung der Grundsätze Döllingers und der moralischen Mittel, sie den Gemüthern zu instnuiren, erklären wir, daß das System des Altkatholicismus den ganzen Abscheu einer katholischen Gesinnung verdient, weil es 1) jeden Begriff der göttlichen Autorität der Kirche zerstört und den Rationalismus der Revolution an ihre Stelle setzt, 2) weil die Mittel durch Lüge, Verleumdung und trügerische Kunstgriffe, die dazu gebraucht wurden, den Stempel der tiefsten sittlichen Verderbniß tragen. — Die „Köln. Volkszeitung" wird im Augenblick der Verurtheilung Dollinger's als Eldhelferin herbigerufen.
Spanien.
Rach einem Privattelegramm der „Times" aus Valladolid vom 21. d. M. glaubt die Regierung die Urheber des Attentates auf den König und zugleich die Anstifter der Ermordung Prim's entdeckt zu haben, und sei sehr zufrieden, daß die republikanische Partei dem Verbrechen fern stehe. Rach einer Mtttheilung des ^Jmparcial" vom gleichen Tage jedoch scheint die Polizei mit der Enthüllung der Thätcr noch nicht so weit gesehen zu sein. DaS gut unterrichtete Blatt sagt nur, daß die Beweggründe der Angreifer noch nicht bekannt seien; nur ic-fle sich aus der bei einem der Verhafteten vorgefundenen Geldsumme, so wie aus den Anttccdentikn des andern schließen, daß die Leute für einen politischen Zweck gedungen worden seien.
Abschaffung der Todesstrafe, welche von der Regierung bekämpft worden war, wurde mit 167 gegen 54 Stimmen bet zweiter Lesung verworfen.
London, 25. Juli. AuS Mexico wird gemeldet, daß Juarez am 18. Juli am Schtagfluffe gestorben ist. Obertribunalrath Lerdo da Tejava hat iuterimistich
Könige Glückwunschtelegramme zugegangen.
England.
Unterhaus. Die von Ciplin beantragte Bill auf
^ni^
« Die fünf Stufen des Verbrechens sind nach modernster Anschauung: 1) Wer eine Million stiehlt, ist nur ein Financier; 2) wer eine halbe Million stiehlt, ist ein Gesetzes-Uebertreter; 3) wer 11)0,000 fl. stiehlt, ist bereits ein Spitzbube; 4) wer 50,000 fl. stiehlt, ist schon ein Schurke; 5) wer aber ein Laib Brod oder ein Paar Stiefel stiehlt, ist ein ganz gemeiner Kerl, der Zuchthaus und Galgen verdient-
Die Freudenbezeugungen über die Rettung des Königs haben sich bei feiner Abreise aus Madrid und nicht minder an allen Stationen, wo der königliche Zug anhielt, Escorial, Avila und Medina, wieverbolt. In Valladolid verweilte der König einen Tag lang, hielt einen osficiellen Empfang und besichtigte die Wobt- thätigkeirsanstalten, die Baumwollfabrik und das Theater. Ueberall kam die Volksmenge ihm mit großem Jubel entgegen. Am Sonntag setzte Amadeus seine Reife “ den Häuptern fremder Staaten, u. A. auch von dem
®r,M/ »orin der ® .Un6 Lothringen Wn m auf die ^ußerbilder des W3itl, welches ^»bezeichnet Also Heinrich V., 6tr an ffranlrtich
"chtrtn Journalen pari-, worin von es*, bah man im indig unbegründet, inrallling beeviÜigt avendung fotnmtn ts von 5,60 auf i Kraft tritt, von' Schweiz erwartet.
einigen Unruhen rden. Der Sedßoj i'btblbbt», Saint nicht vorgtkommn.
Aetien, 5% östr. F. St. E. B. 354 Lombard. Bahn 218'/, Lndwigsh.-Bexbaöh 200 Max bahn 144’/s Bayer. Ostbahn 139'/, Rhein-Nahebahn-Act. 455/s Hess. Ludwigsb.-Act. 178'/, Oberhessen „ 82-/4
FriorltAten«
3% oster. Stab.-Prior. 58>/, 3% öst. s. Lombard 50»/, 3% Livorneaer 39t/4 50/0 Toscaner 62>/, 5% Elisabeth.-Prior- 843/4 do. II. Emiss. 84
Anlehennloofse.
Darmstädter 0.50Looso 192 » »25 n
Kurh. 40 Thlr. Loose 71 Nassau 25 fl. 45-/- Braunschweiger 21 $/s 3% Oldenburg, ä 40Thlr. 38t/, 4% bayr. Präm.-Anl 1 13 4% badische Loose 11 I Badische fl. 35 Loose 70‘/j Oestr. fl. 250 r 1854 85'/, 1R58r Prioritiitek,one 201 ftHW- Leoiw 9 t 1Afi4r . 157
Sache. D'r Wei(n) eaß gout, e Hot joa die reacht Kalör, e eaß ganz bra(u)uoartig." So thut denn der Bürgermeister seinen Schluck, einen ordentlichen, — aber „Brr!" ruft er aus, und schüttelt sich am ganzen Körper und schwippt mit den Händen und schneidet Gesichter, als hätte er auf einen Kieselstein gebissen oder auf Schuhnägel. . . „No Borgermaaster, woaß eaß? woas eaß? . . . „Brr! — antwortet der — brr! der Wei(n) schmeckt joa ganz mertrioalisch." . . „Doas eaß re(a)cht — sagt der Balserkappes — so muß der schmecke. Geab emol her; eich will.m emol dichtig of de Kamm beiße" . . . Und der Balserkappes beißt dem „Melkassier" auf den Kamm, daß nicht die Nagelprobe davon int Glase bleibt Sofort speit er aber aus und ruft: „Tausig krammenote, ruft er; der greift oaber oan die Leawwern wei's Fauer; wann'S kaa(n) Melkassir wär, dann follt'n d'r Deuwil saufen." So macht unter allerlei Betheurungen und Verwünschungen das Glas die Runde, bis die fünf Flaschen glücklich geleert. Und weil nach geihaner Arbeit gut ruhen ist, geht dann jeder heim, um sich schlafen zu legen. Auch der Bürgermeister legte sich. Aber es währte nicht lange, so ward er unruhig und warf sich im Bette bald auf die linke, bald auf die rechte Seite. „.Kerle, woas hoste fer — fragte ihn seine Frau und gab ihm einen Rippenfloß; — schloss, deaß de morrn froi bei Zeit wirrer erausser kannst." . - „Eich kann neit ge- schloofe, eich hu(n) Leibschrnerze; ... ui mei Leib! ui mei Leib! . . „'s eaß reacht, 's eaß ganz reacht; wous brauchst dou Melkassier zu trinke, wann d's neit verstiehst; ihr Kerle seit naut gewieh(n)t, wei den diese Schnaps, eappes Gouts seid'r neit ge- wieh(n)t." Doch weder vor diesem ehelichen Tröste, noch vor einigen Tassen Kamillen- tdee mit warmen Ausschlägen wollten sich die Schmerzen geben. Erst der noch in der Nacht herbeigerufene Arzt konnte mit einigen Gewaltmitteln ihrer Herr werden. Derselbe nahm auch das kleine Restchen „Melkassier", was sich von den fünf Flaschen noch vorfand, mit in die Stadt, um die eigenthümliche Brühe, wie er sich despektirlich genug ausdrückte, daheim chemisch zu untersuchen. Als der Arzt am anderen Tage wieder kam, war seine erste Frage: „Wissen Sie denn auch Herr Bürgermeister, was Sie eigentlich getrunken haben?" . . „Joa freilich, Melkassier!" . . „Nichtsda, kein Malvasier! — eine Mischung von Spiritus, Syrup und Mistjauche war's." . . „Woas? . - Meastpunn! . . ei so wollt' ich - . . eo, etzet waas eich doch aach, won'm doas Gezeuk gleich so'n bekaa(n)te Geruch hat. Oaber dem Oseschuster will' ich's o(n)streiche, den vcrklaan eich haut om Toak." . . Die Bürgermeisterin aber lachte: „Also Meastpunn hot'r gksosie, eann glaubt 's wär Melkassier! Aach neit.iwwil; ich wünsche d'r alleweil noch goure Appetit. Oaber, Herr Doktor, Reacht hui.n) eich doch: Dei Kerle fei(n) naut GontS gewieh(n)t."
die Präsidentschaft übernommen.
Amerika.
Newyork, 24. Juli. Der DerwaltungSrath der Eriebahn hat beschlossen, Daniel Lrero wegen der im Jahre 1855 von demselben bewirkten ungesetzmäßigen Ausgabe von 100,000 Actien gerichtlich zu verfolgen. — Eine Feuersbrunst in Akrftv zerstörte die Schuppen und 33 Locomotiven der Eriebahn. Der Schaden wird auf 500,000 Dollars angeschlagen. Die Directoren der Eriebahn haben General Diven zum Betriebsvirector ernannt.
Spitzbuben die Thüren der Kaufläden erbrechen, und es sind keine Wächter do. — 1 Der Papst weist dann darauf htn, daß jene Wächter, welche bei den angeführten Fällen nicht da seien, alsbald am Platze erscheinen, sobald es sich um politische Vorgänge handelt, und spricht die Hoffnung aus, daß diese Wächter bei den de- vorstehenden Wahlen jene Freiheit und Sicherheit zulaffen, welche man ihnen an- geblich zu geben beabsichtigte. Man hat gesagt — fährt alsdann Pio nono fort — wir wollten eine bewaffnete Reaktion. Dies ist eine Verleumdung! Diese bewaffnete Reacticn ist eine Thorheit. Die Reaktion, welche wir wünschen, besteht darin, daß ehrliche Leute hervortreten, um die Jugend zu beschützen, damit sie in der Moral, den guten Sitten und der Religion erzogen werde. Die Reaktionen im Ganzen und Großen aber liegen in Gottes Hand, und Gott wird daran
Preuss. 4Vi% Oblig. 103 Frankf. SVi^/o Obi. 87 Nass. 4i/r°/o Obi. 993 4 Knrhess. 4% „ 9 3Vs Gr. Hess. 50/0 Obi. 101 </a
„ „ 4O/o . W'/»
» , 3V»% . 93
Bayer. 5% „ 1003/8
4Va% 1jährige 100»/,
, 4% 1jährige 95 Würtemb. 4Va°/o Obi. 993/4 Baden 4V36/o Obi. c. E. L. 997/s OeRterr. Silberrente 64</t
„ Papierrente 58 Spanier, neuest. 3% 267/g Amerik. Bonds 188lr 99*/4
, . 1882r 96 */4
_ . 1885r 97</8
s s 1887r 97./,
,rt.H «<
L fprW «,rt im «'6; ,, tit.1 tun» ’' l s ß- l-s»
SffS
... <» "5 '5^
SS
, 8‘8«n»ärti9
’ ■1)11 tnbJ
..^“”8 «liUltit, »arin, 9lan6 l«M ®1|l6
Vermischtes.
• Das „Hessische Wochenblatt" bringt in Nr- 47 folgende ergötzliche Geschichte lum Thett in ächt Vogelsberger Mundart unter der Überschrift: Die Kerle fet(n) naut Gouts gewieh(n)t." - Arn Michelstage anno - waren die Gemeinderäthe von Drasselheim einmal alle eines Sinnes. Das war nicht ost so- Gewöhnlich ging ks ihnen wi° anderen Gemeinde- und sonstigen Räihem Viele Kopfe, o.ele Sinne. Aber diesmal hätte man fast sagen mögen: neun Seelen und ein ©ebanfe, neun Genen und ein Schlag. Warum sollten om Michelstage die Drasselhermer Gememde- Ne aber auch nicht alle eines Sinnes sein? Man we.ß ja, bafe selbst em magerer Vergleich besser ist. wie ein fetter Proceß Der Vergleich, durch den der langiahrige Proceß zwischen Drasselheim und seiner Standesherrscha t an besagtem Michelstage zu <5nde geführt worden, war aber durchaus nicht mager, sondern fett, wie das Gr im herrschaftlichen Bannwalde, in welchem Drasselheim ^rtan wieder bre W^begerech. tiakeit haben sollte. Das war benn auch bie Ursache, daß bic Drasselheimer Gemembe- rätt)e"alle eines Sinnes waren, als der Balserkappes meinte: .„^det hun m r oaber aach haut eappes Gouts oerbeint." — Unter etwas Gutem verstand derselbe aber immer etwas, was man trinken konnte, — nur Wasser nicht. In dieser $0^$* Ännntmrin bem Katechismus: „Wasser thut's freilich nicht." Aber was dann? . • Branntwein etma? Warum nicht gar? Für gewöhnlich blieb es allerdings wahr: „O Brannt- wein, du edeles Getränke!" - aber diesmal? . . Nein; der Branntwein war nur sur alle Tage gut. - Dann vielleicht Alaschcnbler? . . ..Aach neit, - W tn ßttnu.
__ k1Qa greift neit aenunf. Oaber eich waaß etzet, woas m i tpou(n). Wei eta) »erig Johr fer de Borjermaaster bei d'r Mostering moar, do hun bet ^?^me Herrn B“Ä..»FÄÄ!KÄ 5«;:: «sä" ean b’r Stoad hoann. Dei trinke m’r haut Oweb bet m ^Neulaaster ean fein r ötubb - Zwar meinte Anton, der Ortsbiener, baß es schon etwas spat wäre und der W^eg sei schmutzig, aber allemal gilt ein Gememderath n^br roie e n O ' > 2ll>o mach jener einen fetten Vergleich abgeschlossen "^oppes Gouts beicb e wink deaß
bid> of bi« Anton, - b.fabl der Bürgermeister — eann eil de.ch e tmnr, wob
de bis Oacht wirrer bei beaft" —
Amsterdam
k. 8. 983/g
Augsburg
k. 8. 99^/4
Berlin
k. 8. 104’/«
Bremen
k. 8. 175-/8
Brüssel
k. 8. 93V«
Hamburg
k. 8. 87 V<
Leipzig
k. 8. 105
London
k. 8. HSVs
Lyon
k. 8. —
Paris
k. 8. 93%
Wien
k. 8. 105-/2
ditto
m. 8. 1053/6
ditto
1. 8. 105-/4


