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von H. Kübfamen, MäuSburg Lit. D. Nr. 9, ist wieder auf das Neueste und Reichhaltigste assortirt und empfiehlt sich einem geehrten Publikum bestens. Neue und alte Sachen werden nach Wunsch angesertigt resp. umgeändert,
1 Danksagung. J
M Unseren Freunden und Bekannten sagen wir für die, während berfl M langen Krankheit unseres lieben Sohnes Franz, uns bewiesene Theil- n
I. nähme, sowie für das Geleite desselben zu seiner letzten Ruhestätte, unfern st
/ tiefgefühlten Dank. Franz Witzenbacher.
5424) Helene Witzenbacher, y
sowie alle in's Kürschnerfach einschlagende Artikel stets prompt und billigst hergestellt.
Wohmingsveränderuna.
Bermietyungen.
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5211) Zwei freundliche Familienwohnungen sind zu vermiethen und können sogleich bezogen werden. Neuenweg Nr. 134
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wohnhaft bei Herrn Metzgermeister Schneider im Nebenhaus am Wallthor.
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Maaßnchmen, Zuschneiden und Anfertigen von Damenkleidern hat wieder ein neuer Cursus begonnen. Eintritt jede Zeit Rosa Rothenberger, Lindenplatz.
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Einem geehrten Publikum mache ich die ergebenste Anzeige, daß ich meine Wohnung bei Frau Karl Ebells Wittwe auf dem Kreuz verlassen habe, und nunmehr in meinem Hause m der We id-Gass e vis-ä-vis von Hrn. Röse wohne, und bitte, das mir seither geschenkte Zutrauen auch fernerhin bewahren zu wollen. Achtungsvoll
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Die Nr 45 bringt folgende Beiträge: Was die Schwalbe sang. Erzählung von Friedrich Spielhagen. (Fortsetzung.) — Album der Poesien: Johanna Sebus- Gedicht von W- v. Goethe. Mit Abbildung: Johanna Sebus. Nach seinem Oelgemälde auf Holz gezeichnet von R> Risse in Düsseldorf. — „Kommt, laßt uns unfern Kindern leben!" Von Dr. Moritz Schuster. — Ein preußischer Bischof als Teufelsbanner. Von Edw Kr. — Ludwig Feuerbach's letzte Jahre am Rechenberg in Nürnberg Von Karl Scholl. Mit Illustration: Feuerbach's Wohnhaus am Rechenberg bei Nürnberg. Nach der Natur ausgenommen von I. Geyer — Ich hatte Dich lieb! Gedicht von Fr. Rückert-
^ebüctior., Druck und Verlag drr Brühllschm Univ.-Druckeret (Fr. Ebr. Pietsch) ta Gießen.
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