Ä clfr
vki.
der dkn i8i
die
tat Mt,
«tuen und ^urts/and ®lHen hat wtn, Ut fix 0 die ^'gramen ^othvendig. J*)r dadurch W&I Buch.
luerlet.
lönig und die ^lauf Antonelli
>it Regierung len Vorschläge bindend sein er Rücksprache ine Begehe , von Charlrt M AuSga^n hob hervor, ße nicht der« srüher. Dielt
Debatte tro tbgrlehnt. eiche die Ntt- 571 ff. wtinl größten Tdüü uigham»W in welche ii', g auefo)* j durch ihren e Gesellschaft, L, -uchrtj ^tuUntn Lc- 1, weltjt M ÄreuiH »litt örber vor A- Hohlheit W iatS der fiaty' die vereinig«' de, emfammtl/-* rrvogrn wui"" ofraten 3 W W 5hürr berN pit die Sp/att Sinn geandtll n(I Holle feine trüßnng
Thier» weiche Dine Ittuw . Drrsawmlvni : f-i- L jifl reo SW
•1 *'Ä
>3‘S 1 ,<E"Ä
Laubach 20. März. Nach den stattgefundenen Kammerverhandlungen haben wir also die Loffuuna di« »Leinsteuer in Hessen baldigst bes.itigt zu sehen (?). Unser Vertreter Zimmer lBüraermeifler in Billmgen) hat dabei, nach den Berichten der verschiedenen Blatter, auch mit- cemitü Leider haben wir aber darauf verzichten müssen, von der gehaltenen Rede desselben Ein- ückt iu nehmen da die Berichterstatter unsere Kammerberichte sehr spärlich der Veröffentlichung ruaünalich machen. ES wäre sehr zu wünschen, wenn unsere TageSorgane die betreffenden Wahl- beiilke doch mehr über die Wirkfauikeit ihrer Vertreter in Kenntniß setzen würden, da es von uröbtem Interesse ist, so die nöthige Fühlung mit denselben immer zu unterhalten. Jedenfalls ist «S Tbatsache, daß wir höchst wenig von unserem Vertreter gelesen haben, was nur wohl durch die oberflächlichen Berichterstattungen unserer Kammerreferenten möglich ist. Wollte die Presse unseren Wahlbezirk dabei für die Folge in größere Berücksichtigung ziehen, so würden toir ihr sehr dankbar sein.
Börsenberichte.
Frankfurt a. M., 21. März. Die immer mehr Confistenz gewinnenden Nachrichten über die bevorstehende Auflösung deS ungarischen Reichstags konnten nicht verfehlen, auch auf unsere Börse einen gewissen Eindruck zu machen, der sich denn auch in einer Art Lustlosigkeit offenbarte, welche den Verkehr heute in bestimmte Grenzen zwang. Doch war die Haltung hier immer noch eine festere als in Wien, das schlechte Notirungen schickte. Creditactien wußten sich dadurch im Laufe des Geschäfts wieder bis 366 zu heben, und Staatsbahn, welche auf das abermalige Minus von 100 (><)0 fl. der Vorwoche bis 411 gesunken waren, erholten sich wieder bis 41374- Oester- reichifche Nationalbankactien, die bei Eröffnung der Börse gleichfalls wichen, wurden später gefragt und mit 893 bezahlt, während Lombarden bei relativ wenig Geschäft sich fest auf 22274— 72 halten Silderrente flau, 643/8. Banken traten wieder am meisten hervor, durch die Größe der umaesetzten Summen sowohl, als durch die Höhe des CourseS. Zwar war Oesterreichisch-deutscke heute etwas billiger zu haben, doch waren dafür andere, wie Württemberger Vereinsbank, Meu ninger, Darmstädter fveren Superdividende 11 Pcoc. beträgt) und Brüsseler Dank höher. Auch in Paliscr Wechslerbank ging Einiges um. Nürnberger Vereinsbank bei gutem Verkehr. Bahnen rümlich geichäftsloS, nur Franz-Joseph und Elisabeth gefragt. Fünfkirchen-BarcS, Donau-Drau und Ungarisch-galizische behauptet. Mehr Leben wies der Priorität nmarkt nach, auf dem namentlich Livorneser ein begehrter Artikel war; auch Elisabeth- und ungarische Nordost-Priorltaten in größeren Posten umgesetzt. Kleine Pöstchen Staatspapiere, badische und nassauische, am Markt. Spanier flau, 307g. Ungarische Loose 115.
Literarisches.
<tm Verlage von Ferdin. Enke zu Erlangen ist soeben erschienen
Die Wirkungsweise der respirablen Gase von Dr. med. P h, Hochheim in Darmstadt.
Nachdem der V-rsass-r die reipirablcn Gase schon seit einer Reihe von Jahren mit grobem Nutzen bei vielen jkrankheitszuständen in Gebrauch gezogen hatte, ließ er sich ein lnsidichi schließendes Gascabinet erbauen, in welchem er sich Kranke zwei Stunden täglich aushalten läßt und dadurch die genauesten Unteriuchungen über tue Leilwirkung dieser Gase anstellen tonnte. Die Resultate d-eser Untersuchungen werden ch umliegender Schrift genau verzeichnet und wissenschafllich begründet. Dieselben sind von so großer Wichtigkeit, daß sie das größt- Interesse erregen und eme sehr große ^^"^Die^bemnncnde" Lungenschwindsucht kann durch Sitzungen in Stickstoff- gas bei Weitem in den meisten Fällen gänzlich geheilt werden, die ausgebildete kann, wenn das Lungengewebe nicht schon in zu grober Ausdehnung zerstört ist, aus viele Jahre hinaus wenigstens dauernd gebessert, ein erträglicher Zustand hergestellt und dos Leben oerlängM werden. Es gibt kein Mittel, welches -inen gleich gunst,gen Einfluß aus die Heilung der Tuberculose ausübt, wie die Behandlung derselben m, Stickstoffgas. S-lbsto-rständlich mutz dies- aber bei -wer so tief begründeten Krankheit
Wochen und Monate lang fortgesetzt werden, um diese günstigen Resultate zu erlangen und festzuhalten. Den wohlthätigsten Einfluß macht es bei den Sitzungen im Gascabinet auf die Kranken, daß sie an einem neben demselben aufgestellten Apparate, Spirometer genannt, von Zeit zu Zeit die Abnahme ihrer Krankheit auf untrügliche Weise selbst mit Zahlen ablesen können. — Wenn man erwägt, daß. der fünfte Thetl des Menschengeschlechts dieser verheerenden Krankheit zum Opfer fällt, so wird es zur Pflicht, auf eine Kurmethode gegen dieselbe hinzuweisen, deren Wirksamkeit bis jetzt von keiner anderen nur annähernd erreicht wurde und rod die bei frühzeitiger Anwendung Tausenden das sonst gefährdete Leben zu erhalten im Stande ist! — Außerdem wurden wichtige Heilerfolge mit Anwendung des Sickstoffgasses im Gascabinet erzielt bei nervösen Hebeln, Herzleiden und entzündlichen Zuständen der Athmungsorgane.
Das Sauerstoffgas hat sich als wichtiges Heilmittel besonders bewährt bei scrophulösen Hebeln, Blutarmuth, gichtischen und rheumatischen Leiden, Verdauungs- schroäche, bei nach schweren Krankheitszuständen zurückgebliebenen Schwächezuständen, bei Asthma, Fettsucht. Ja bei Altersschwäche wird der Körper auf wunderbare Weise neu belebt und gekräftigt.
Das Wasscrftoffgas erwies sich sehr nützlich bet entzündlichen Zustanden der Athmungsorgane, bei nervösem Herzklopfen, hartnäckiger Heiserkeit und Stimmlosigkeit.
Die Kohlensäure diente bei localer Anwendung als wichtiges Heilmittel bei rheumatischen Leiden, Nervenschmerzen, Lähmungserscheinungen, ferner bei Ohrenschleimflüssen, Schwerhörigkeit und besonders bei Stockschnupfen.
Nach den bis jetzt erlangten Heilresultaten kann es nicht fehlen, daß sich diese neue Heilmethode schnelle Verbreitung verschaffen wird.
Borsennachrlchten.
21. März 1872.
Preusg. 4%o/o Oblig. 103’/2
Frankf. 3%% Obi. 89
Nass. 47a o/o Obi. 99% Kurhess. 4% „ 94-5/h
Gr. Hess. 50/0 Obi. 1033/4
» „ 4% » 977g , , 37,% , 9278
Bayer. 50/0 „ 10()3/4
„ 47z o/g 1jährige 1007g „ 4% 1jährige 95’/8 -
Würtemb. 47z% Obi. — Baden 472% Obi. 0. E. L. 997/a Oesterr. Silberrente 643/< „ Papierrente 597a
Spanier, nenest. 30/0 30 Va
Amerik. Bonds 1881r 1007s
„ „ 1882r 96
w » 1885r 973/8
n „ 1887r 98 7<
letlen.
Frankf. Bank 1443/4
Frankf. Vereins-Kasse 1497z
Darmst. Bankact. 4897z
Wien Bankaotien 891
Oest. Creditaot. 367
Galizien 2767z
Aetien.
50/0 östr. F. St. E. B. 4137z Lombard. Bahn 2217z Ludwigsh.-Bei.baoh 207
Max bahn 151
Bayer. Ostbahn 1517« Rhein-Nahebahn-Act. 497z Hess. Ludwigsb.-Aot. 192% Oberhessen „ 88
Prioritäten.
30/0 öster. Stsb.-Prior. 60 74
3% öst. s. Lombard 5174 3% Livorneser 4074 50/0 Tosoaner 62
5% Elisabeth.-Prior. 84% do. H. Emise. 83%
Anlehensloose.
Kurh. 40 Thlr. Loose — Nassau 25 fl. 457z Braunechweiger 2 l
30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 4074 40/0 bayr. Präm.-Anh — Ansbacher 7 fl. 137z
40/g badische Loose 114% Badische fl. 35 Loose 70% Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r Prioritätsloose 203 1860r Loose 93% 1864r „ —
Stadt Florenz 86
Ueeh^el.
Amsterdam
k.
8.
98%
Augsburg
k.
3.
99%
Berlin
k.
S.
104%
Bremen
k.
8.
96%
Brüssel
k.
8.
93%
Hamburg
k.
8.
87%
Leipzig
k.
8.
105
London
k.
8.
1187,
Lyon
k.
8.
93%
Paris
k.
8.
93%
Wien
k.
8.
1067g
ditto
m.
8.
—
ditto Dis conto
1. 8.
37z %
1067a
Geldsorten. fl. kr.
Pr. Friedrdor 9 57—58 Pistolen . . 9 41—43
„ doppelte 9 41—43 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 32—34 20 Frankenst. 9 21—22 Engi. Sover. 11 48—50 Russ. Lmper. 9 41—43 Dollar in Gold 2 25%—26%
Allgemeiner Anzeiger
Besondere Bekanntmachung.
Marktverlegung.
1206) Man bringt hiermit zur allgemei- nen Kenntyiß, daß der im Groß,h. Landkalender auf Mittwoch den 27. Marz d. I. fallende Ostermarkt nicht an diesem Aage,
den 26. März L I. dabier abgehallen werden soll-
Butzbach, am 26. Februar 1872. Großherzogliche Bürgermeisterel Butzbach.
Küchel.
Versteigerungen.
1450) Dienstag den 26. d- Mts-, Morgens 10 Hhr, sollen in dem Schloßhof dahier eine Parthie altes sehr gutes Bauholz, worunter stch 4Floßtannen, 38 Fuß lange, 7 und 10 Zoll starke Balken befinden, und verschiedenes altes Schmiedeeisen gegen sofortige Zahlung versteigert werden.
Gießen, den 22. März 1872.
Großherzogliches Kreisbauamt Gießen.
In Verh. des Kreisbaumeisters: S ch äcker, Kreisbauaufseher.
Die Versteigerung von Grabenarbeit im Gießener Stadtwalde.
1394) Montag den 25. März 1872, des Morgens 9 Hhr,
soll auf dem Nathhause dahier die Vergebung von Grubenarbeiten im Betrage von 85 fl. 12 fr. an den Wenigstfordernden stattfinden.
Gießen, den 19. März 1872.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Vogt.
1451) Die von den Bäumen an der Staatsstraße vom Neuenweger Thor über den Trieb bis Abtheilungsnummer 10 auf* gearbeiteten Ausputzreiser sollen Montag den '>[>. d. Mts. meistbietend versteigert werden.
Anfang Morgens 10 Hhr bei Abthellungs- niinimer 10.
Gießen, den 22. März 1872.
Großherzogliches Kreisbauamt Gießen. In Verh. des Kreisbaumeisters: Schäcker, Kreisbauauffeher.
Holzversteigerung im Gießener Stadtwalde.
1388) Montag den 25. März 1872, von Vormittags 9 Hhr an, soll in dem Gießener Stadtwalde, Distric- ten Haingesboden und Neuheege, nachver- zeichnctes Holz öffentlich versteigert werden, als:
I. Brennholz:
6,6 R.-Meter Birken-Prügelholz,
99,5 „ Eichen- „
25 „ Nadel- „
167,5 „ Nadel-Stockholz,
31,10 „ Eichen-Reisholz,
4G,30 w Nadel-
8,0 „ Birken- „
II. Bau-, Werk- und Nutzholz: 20 Eichen-Stämme mit 2,76 Cub.-Meter, 418 Nadel- „ „ 187,34
3 Birken- „ „ 0,42 ,
113 Eichen-Stangen „ 6,97 „
500 Nadel- „ „ 53,02 „
Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger Chaussee, bei dem Bahnwärterhäuschen am Hebergange der Eisenbahn.
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsftist bis 31. Juli 1872 gestattet.
Die Großherzoalichen Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in den dortigen Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 18. März 1872.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. _______________Vogt.____________ 1452) Samstag den 23. d. Mts., Nachmittags 4 Hhr, soll auf dem Bahnhofe der Köln-Gießener Eisenbahn ein Doppelwaggon Steinkohlen im Meistgebot gegen Baarzahlung verkauft werden.
Gießen, den 21. März 1872.
______ Die Bahnhof-Inspektion.
Holzversteiqerung.
1445) Dienstag den 26. März d° I-, von Morgens 9 Hhr an, sollen im Steinbacher Gemeinderoalde, Dl- stricten Hegheck, Ameisenkopf und Gesang, nachstehende Holzsortimente versteigert werden , als:
10 N.-Meter Vuchen-Scheidholz,
10 „ Prügelholz,
3 „ , Stockholz,
100 Wellen . Neisholz,
22 R -Meter Kiefern-Prügelholz,
21 „ „ Stockholz,
990 Wellen „ Neisholz,
56 Nadel-Stämme von 15 bis 26 Centi- meter Durchmesser und 4 bis 10 Meter Länge, mit 10,26 Cubikmeter,
259 Fichten-Stangen mit 6,20 Cubikmeter.
Ferner kommen an demselben Tage, von Nachmittags 1 Hhr an, im District Gesäng zur Versteigerung:
8 R.-Meter Buchen-Sckeidholz,
23 „ „ Prügelholz,
15 „ „ Stockholz,
1150 Wellen „ Reisholz,
13 R.-Meter Eichen-Prüaelholz,
1740 Wellen Fichten-Reisholz,
9 Buchen-Stangen mit 0,15 Cubikmeter, 302 Fichten- „ „ 8,98 „
Der Anfang ist um die bestimmte Stunde an dem abgetriebenen Stück vor der Hegheck, und kommt das Werkholz mit dem Brennholz zu gleicher Zeit zum Ausgebot.
Steinbach, am 20. März 1872.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Horn.
Holzversteigerung.
1444) Montag den 25. l. Mts., des Morgens 8 Ubr,
wird in dem Ruttershäuser Gemeinderoald, Districten Mausberg und Wehrholz, folgendes Holz versteigert, als:
61 R.-Meter Buchen-Scheidholz,
10 „ Eichen- „
31 „ Buchen-Prügelholz,
3 „ Eichen- „
34 R.-Meter Buchen-Stockholz,
8 „ Eichen-
4285 Wellen Buchen-Reisholz,
210 „ Eichen- „
20 „ Nahel-
2 Eichen-Stämme von 70 bis 100 Cen- timeter Durchmesser und 6 bis 7 Meter Länge.
Der Anfang ist im Wehrholz.
Ruttershausen, den'19. März 1872.
Großherzogliche Bürgermeisterei Ruttershausen.
Klinke!.
1446) Familienverhältnisse halber beabsichtige ich meine bei Hachborn im Ebsdor- fer Grunde, 17z Stunde von der Eisenbahn-Station Fronhausen gelegene sog. Sandmüble, bestehend aus:
Wohnhaus mit 2 Mahlgängen und 1 Schlaggang, Scheuer und Stallungen, nebst 19'/4 Casseler Acker gutes Land und 474 Casseler Acker Wiesen bester ^Qualität. letztere dicht bei der Mühle gelegen, zu verkaufen.
Termin hierzu habe ich auf
Dienstag den 2. April d. I., Nachmittags 2 Hhr, in das Lemmer'sche Gasthaus zu Hachborn bestimmt.
Nähere Auskunft ertheile ich recht gerne schon vor dem Termine.
Sandmühle bei Hachb., am 20. März 1872. Balthasar Walther.
Holzversteigerung im Fürstlichen Schutzbezirk Langsdorf, Districten Schwemahl nnd Klafterfchlag.
1455) Dienstag den 2. f. Mts., Morgens 9 Hhr,
sollen im obigen Schutzbezirk: , , ....
186 Stück Eichen-, Kiefern- und gemischtes Stammholz und lo4 Stangen - t>t> Festmeter, meist geringer Dimension;
ferner durcheinander mit dem Stammholz, je nach dem Vorkommen:
14 R.-Metcr Buchen-Scheit- und Werkbolz,
414 „ Eichen-, Buchen- und gemischtes Prügelbolz,
108 . " Swckholz,
800 „ „ „ » Retser,
verkauft werden" Der Anfang ist am Langsdorf-Nonnenrother Vicinalweg, wo derselbe von dem Hungen-Oberbessinger Fußpfad gekreuzt wird.
Hungen, den 22. März 1872 Fürstliches Rentamt.
v ö Demme.


