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jungen des jw« an den 6 Mtre die B M dadurch
ftnen 'pfangen. sichte haben Lurche, welch« 8. Marj) für noch in ' ?vllü, war enden,
Sitzung am m Versailles, lichen Gottes- (ammlung her» acht serner von al Chüngarnier Srlaubnij, die >hk Herr Garn« frinö untfrnom.
He« Aeago: Dufaure: Dir »lägt vor, dir Man schnürt t Zitlrs G.^y l Lhangarni«, >err B^oy iß :q Unterschiede, ;8 Herrn Gcfta
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i selben Zwecke, er, welche ihre ner dieses An- iiche und W snßjtü- von der it Leiden dieser it, welche über- :« Seine einen j, Herr hirel M Wort kgen dieDling- rürlffl M an einen Artckel DrinzlichieitS-
Sureaux. entgegengesetztes Anßchl u°v ™ «M D---S '»' i, wmo H‘w' ,ninh*®® । wNl,h" it -SM, e1'
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(Unruhe recht«.) sich-rung griffen tolle, daß nach dem Tode ihre« Manne- dem Inhaber diese«
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Italien
Weihnachtsabende
Oberhessen
787s
Amerik.
Bonde
ä
188 Ir 981/, 1882r 963/, 1885r 97% 1887r 97 V4
des Wiedersehens theilen! Und wie sie nun seiner treuen Fürsorge gedachten, wie sie sich die Stunde zurückliefen, wo vor Jahren die Lebensversicheruugspolicr als Christgabe für die Mutter auf dem T'fche lag, ein Geschenk, daß der Knabe vamals nicht ju würdigen vermochte, dessen Werth er aber schätze» lerntt, al- es ihn in den Stand setzte, das Nöthige zu seiner Ausbildung zu thun und doch sicher zu sein, daß inzwischen das Geschäft daheim nicht zu Grunde gehen werde:
da war's als wollte das Biloniß des Verklärten ihnen zulächeln, als wollte es andeuten, daß auch er unter ihnen anwesend sei und sich ihres Glückes freue, sowie des ihm treu bewahrten G däcbtniss. -.
den BanquierS oder £te gabeubeschwerte Tafel des altadeligen Grafenbauscs, von den vielzähligen Familienangehörigen umstanden, nein, es war das trauliche
Aktien«
Frankf. Bank 146
Frankf. Vereins-Kasse 164*/,
Darnosf,. Bankact. 5657, Wien Bankaotien 1069
Oest. OredKact. 366
Galizien 246
A«OäDW.
3% östr. F. 8t. E. B. 364
Lombard. Bahn 219
Ludvdgsh.-Bexbaoh —
Maxbahn 143%
Bayer. Ost bahn 1331/, Rhein-Nahebahn-Aot. 52%
Hess. Ludwigsb.-Act. —
(Eingesandt)
Wie sehr die Wissenschaft fortschreitet, ersieht man wohl am deutlichsten aus der Sicherheit, mit welcher Herr Dr. Olschowsky in Breslau eine heute noch vielfach für unheilbar gehaltene Krankheit, die Epilepsie, heilt, so daß Viele, die überall vergeblich Hulse gesucht, durch seine Behandlung in kurzer Zeit in den Vollbesitz ihrer Gesundheit gelangt sind. Da Herr Dr. Olschowsky außerdem für den Erfolg seiner sehr angenehm zu nehmenden Mittel garantirt, sogar das eingezahlte geringe Honorar zurückzahlt, wenn kein Erfolg zu erzielen ist — was allerdings bis jetzt noch nie vorgekommen ist ° tritt hier der gewiß seltene Fall ein. daß Arzt und Patient gleiches Interesse an schneller Heilung haben. Und in der That sie tritt stets ein.
Loeal - Notiz.
Gießen, 17. November. Nach einer uns gewordenen Mittheilung hat sich gestern auf der Koln-Gleßener Eisenbahn ein bedauerliches Unglück ereignet. Mehrere Wagen eines Güter- zugeS losten sich bei Herdorf, an einer Stelle, wo die Steigung sehr bedeutend ist, von dem Zuge ab und rollten mit wachsender Geschwindigkeit von der Höhe hinab auf einen zweiten, in derselben Richtung fahrenden Güterzug. Der Zusammenstoß war so heftig, daß die Wagen in Trümmer gingen. Von dem begleitenden Personal blieb der Heizer des nachfolgenden ZugeS auf der Stelle todt. Fünf andere Leute erlitten schwere, die übrigen weniger bedenkliche Verletzungen.
Kerzenschein durchstrahlte dar Zimmer und auf den Gesichtern glänzte als Festfreude der Widerschein glücklicher Liebe, beglückten und beglückenden Dankes
Frlorit&ten.
3% öster.Stsb.-Prior. 573/4 3% öat. s. Lombcrd — 3% Livorneeer — 5°/q Toscaner — 5% Eliaabeth.-Prior. — do. II. Emiss. 913/4
ÄiilehenHiJooMe.
Darmstädter fl.50Loose 200
w «25 „ 551/2 Kurh. 40 Thir. Loose 727, Nassau 25 fi. — Braunschweiger 223/< 3% Oldenburg, a 40 i’hlr. 373/4 4*</q bayr. Präm.-AnL 112 4% badische Loose 110 74 Badische fl. 35 Loose — Oestr. fl. 250 v, 1^54 923/8 1858r Prloritatsloiae 211 1860r Loose 953/, 1864t „ 162 >/i
Stübchen einer Bürgerfamilie, eines jungen Ehepaares, das mancherlei Anstren- , gungen und Kämpfe durchgemacht batte, bevor es ihm gelang, fein „Heim" zu gründen, und daß heute erst die Festfreude so recht in vollen Zügen genießen konnte, weil neben ihnen staunenden Blicks ein herziger Junge zu flimmern-, den Christbaume ewporblickte, gleich als ob er sich nicht satt sehen konnte an all' den Herrlichkeiten. Immer wieder von Neuem schaute er auf zu den zahlreichen Gaben, mit denen das Christkind ihn bedacht hatte. Und als das Büblein nun sein Staunen überwunden, als er jubelnd zugriff und der vielwillkommnen Geschenke sich bemächtigte, bald zum Vfter, bald zur Mutter trollte, um in über- i großer Freude ihnen zu zeigen, wie reich e« geworden: da stimmten die Eltern fröhlich in den Jubel mit ein und freuten sich in ihres Kindes Glück des eigenen.
Der Jahre zehn waren vergangen. Munter war der Knabe emporgewachsen und das Herz der Eltern hing um so inniger an ihm, als er der einzige Sproß- ling ihrer Ehe gebl.cbrn war. Sein Schwesterchen hatte bald nach der Geburt zu kränkeln angcfangen, und als das nächste Christs st kam, da deckte die weiße glitzernde Hülle nicht nur der Bäume Gezweig mit funkelndem Edelstein, der Saaten Spross.n mit drm schützenden WiNterkleive, sondern auch den kleinen Grabhügel des Schwesterchen mit dem weißflockigen Gewände der Unschuld. Manch' trüber, manch' froher Tag war über dem Haupte der Eltern dahingc- gangen, aber jeder hatte sie vereint gefunden in treue; Liebe, in aufopfernder Fürsorge um das Gedeihen ihres Lieblings. Ihre äußeren Verhältnisse hatten ebenfalls eine Wandlung erfahren. Mit den Jahren waren die Einkünfte gestiegen, da« Geschäft g ng gut und dem rührigen, geschäftskundigen Manne brauchte nicht zu bangen; nur weniger Jahre bedurfte es noch, dann konnte er die fremden Gelder, wilche er j tzt verwandte, vollends abtragen, dann war das blühende Geschäft sein freie- Eigenthum.
Da- Fest der Weihnacht war wiedergekehrt. Unser Ehepaar hatte mit Sorgsamkeit die Geschenke ousgewählt, welche drm Sohne zu geistiger und leiblicher Wohlfahrt dienen sollten. Man nannte ihn einen „geweckten Kopf", d'rum galt'-, ihm die Mittel zu reichen, seine Fähigln en za entwickeln und auszu- bilden. Aber auch der Vater batte gegen seine Frau Andeutungen fallen lassen von einem ganz absonderlichen Geschenk, daß er ihr zugedacht habe. Soviel sie rathen mochte — im ner wieder hatte fein lächelnd geschüttelte- H^uvt angedeutet, daß sie da- Rechte nicht getroff<n. Un) al- sie nun h ute den Christtisch auf- gepult hatten, als neben einem hübschen Sonntag-anzug; die gewünschten Bücher Im Schreibmaterialien, der nme Atlas für den strebsamen Jungen auf drm Tische prangten: da brachte, wie die Gattin für ihren Mann, so auch dieser für fein braves Weiö, wohl verwahrt gegen vorzeitiges E k.nien, eine festliche lieber- rafchung. Der Knabe wurde gerufen, nahm jubelnd Besitz von den für ihn auf« gkstapelten Güben und sprang freudig zum Vater, bald zur M Her, seinem Dank und se-ner Freude Worte gebend. Dann aber zog er die Hülle von den Fest- gkschenkcn der Eltern. Wußte er ja, daß obenauf die Zeichnu ngen hegen wü den, die er heimlich gefertigt und ihn n zug.st llt hatte, um sie zu be.derseiiiger! Ueberraschung mit auf den Weihnachtstisch zu legen, al- sicheres Zeichen Hner| Dankbarkeit und Liebe. Neben ihnen fand der Vater manch' willkornrnne Grbe von der Gattm Hand. Tiefe dagegen erblickt«' unter dem ihr bescherten praktischen!
? teterHeibe ein Schriftstück, das sich bei der Entfaltung als eine Ltbcn-ver- ßcherung-police über 5000 Thaler erwies. E» war ein eigenes Gefühl, welche- (It beschlich, als sie dasselbe durchflogen, al- sie im kalten Gsschäftsstyle die Zu-
RegierungSform, welche für die Zukunft angenommen fei. (.......
„„d,, ,,«.ss;
Snombe » riheldigl btn G-se«. Entwurf. Die DiScufNon w,rv morgen forlgrfttzt. oen Gcdankrn an den Tod wach rufen, auf daß er a's schrille Dlffonani t>” b£1 6tr ««ischen klinge In der Inulern Harmonie der Festfreude? warum daran mahmen,
Mission erhielt bie Rechte eine große Majorität. daß auch ein Weihnachtsabend kommen könnt-. Vh brr .ft .'ntdnnt#!* (»Muh tu c ■
RSrseaaachricfeteffi.
[ 16. November 1872.
Preuss. 47a°/0 Oblig. 1023/4 Frankf. 3i/80/0 Obi. 86y8 Nass. 41/3 % Obi. 997z Kurhess. 40/0 „ 94 Gr. Hoss, 5% Obi. —
» n <°/0 w —
• n 378% n -
ßayer. 50/0 „ 100</8
W ^Ve °/o 1jährige 100
,? 40/o 1jährige 93 Würtemb. 4</a°/o ObL 98V8 Baden 4‘/ao/o Obi. 0. E. L. 99>/4 Oesterr. Silberrente 65
Papierrente 6O7/g Spanier, oeuest. 3% 29
_ w ” \_/ * p | * * •* * * • wi-' M l U Ul V U I 14 il m U y l|| F, ||
Da6 auch ein Weihnachtsabend kommen könne, wo der Hausvater fehlen werde 'M Kreise der Seinen? — Sein inniger Liebesblick löste das Räthsel. So wie Nom, 14 November. Für die von der austro. ungarischen fiüfl. -oU^^tlTu^
kommend-!! Schiffe ist der dort aufgelrelenen Cholera wegrn Quaranlanc angeordnel sei, di- sich damit von Neuem und gerade'in diesem Geschenk- so recht eigentlich Nom, 16 Novdr. Die Regierung stellte dem Papste die R-nl-ntitel zni wolle, wenn di- Scheidewand d^^^Geab-^sich"z"wisch-n^lhnen""aufe°chürm"
V-rfugung, welch- -bm das Garantiegesrtz zuaesproch-n hat. Di- Sendung war E« bedurft- gar nicht feiner -rnstgepaart-n Scherzworte, nicht de UnMv-isuna ne tn,™ S^-'b-n des Fmanzm.n.ster« S-lla begleitrt. Cardinal An>°nell, wag st- jU thun hab-, wenn er vielleicht unverhofft bald von ihr ab8mXS' antwortete, d-r Papst könne nicht eine Summe ann-hm-n, welch- durch ein von wie ste mil dem A-rstcherungSg-ld- das G,schäft erhalten und sortftn-n dem t»m nicht aceeptirte» Gesetz gewahrt worden sei. Sohne di- Mittel zu seiner Ausbildung bieten könne - sie halte ftine vorsorglich"
England. "könnt und sank mit innigem Danketblick und mit dem Wunsch- an feine
0„„Sn„ ,, ™ . „ _ . , , „ Brust, daß es nicht dahin komme, er ihr erhalten bleiben möge.
London, 11. Novbr. Eine Feuersbrunst, wie sie seit vielen Jahren in Und doch war'« so gekommen.
London nicht stattgefunden Hat, brach am Sonntag in der Upper-Thame« Street Wohl waren noch einige Jahre in heiterem Familienglück dahingeschwund-n,
C^v^onr"M4ls^^VG"?r-id-mi k?ent !>“* i8«n2 ->l« aus einmal ein- zufällig- Erkältung den rüstig-n Mann auf« Krankenlager
Citp F,our MllS (G.tr-idemuhlen) der Herren I. I. Hadlep. Wie bedeutend sterckte, von dem er nicht wieder erstehen sollte. Mit seinem Hinscheiden brachen der Schaden tst, hat noch nicht ftst^eftellt werden können. Fabelhafte Summen schwere Sorgen über die trauernde Wttwe herein und sie hätte die vielerlei werden genannt; doch man wild sich einen Begriff von der Giöße deff-lben Anforderungen nicht bewältigen können, wäre nicht der Versicherungsschein gewesen, HWCrin \ 0?die Gebäude sieben Stockwerke und oer von der Versicherungsanstalt eingelöst werden mußte und pünktlich eingelöst 400 Fenster hatten und eine Flache von 16,250 Quadratfuß einnahmen. Diese wurde. ____________
G-daud- mit all-n ihren s-hr b-d-ut-nden G-tr-ide. und M-hlvorräthea sind ein Wieder glänzten die Fenster ringsum im Lichterschrin; wieder zog bas Opfer der Flammen geworden. Oowohl das F-u-r bereits um 7 Uhr des Mor- Christkind mit seinen Gaben in die Häui-v und erfreute di- Herzen glücklicher g-n« gesehen und bald daraus von zwei gewaltigen Feuerspritzen und 12 Feuer- Menschen. Auch unsrer Wittwe har-t- heute eine Festfreude. Ihr sollte der wehrwannern angegriffen wurde, konnte man doch dtsselben nicht Hcrr werden, hoffnungsvolle Sohn zurückkehren, der sich nach dem Wunsch des Vaters, nachdem zu, d,-Framm-n wuth-t-n noch lange, als selbst 30 Feuerspritzen und 200 Feuer- er die Lehrzeit beendet, zu seiner Ausbildung noch ein paar Jahre auswärts wehrmanner sie mit aller Energie bekämpften. Wasser war in Fülle vorhanden, aufgehalten halt?, um nun als vollkommen tüchtiger Geschäftsmann die Leitung doch trotzdem wurde der Brand erst spät in der Nacht bewältigt und noch jetzt des väterlichen Geschäftes aus den Händen des treuen Geschäftsführers zu über-
eine große Anzahl mit dem Löschen beschäftigt. Ein FeuerWehrmann kam um, nehmen, der jetzt seine eigene Existenz zu gründen gedachte. Wenn er auch nicht
zw.i entere wurden schwer verletzt. Diese Feuersbrunst dürste zu einer Vergrätze- hatte wissen lassen, welcher Zug des geflügelten Dampfross- ihn h-tmfübren rung der Fmcrwehr fuhren, da cs sich herausgestellt hat, daß dieselbe in ihrer -serde, das Mutterherz ahnte doch, daß das Wiedersehen ihr heute noch zur
jetzigen Größe einer andern, wenn auch nicht so großen , die zu derselben Zeit festlichen Ueberraschung werden sollte. Sie hatte sich nicht getäuscht. Ein elastischer
an einer andern Stelle Londons ausbräche, nicht kräftig genug entgegentreten schritt vor der Thüre, wohl fester und männlicher als früher, aber dennoch dem lauschenden Mutterohre wohlbekannt, erklang, die Thüre öffnete sich und der - Sohn lag wieder in den ihm froh entgegengestreckien mütterlichen Armen.
Freudig bl-'ckte die Mutter dem stattlichen jungen Manne in die Augen, aus denen ihr frische Lebenskraft, gesunder Sinn und ernsttüchtiges Wissen entgegenleuchteten. Was war natürlicher, als das sich bald das Gespräch auf den ES war nicht ter elegante Salon, nicht ter r-ichg-t-ckte Tisch "tes »ielvermögen. ^/"wigt-n wandte, tatz sie Beide seine Herz-nSgÜt- priesen und daran erinnerten, den Banauier« oder die aabenbeichwerte Talel des altadelia n torafeni.nnfr« rclt s-hr er sich freuen wurde, konnte er bei ihnen weilen, die glücklich- Stunde
WeeEsae;l.
Amsterdam k. 3. 98 1
Augsburg
k. 8. 100
Berlin
k. 8. 104% l
Bremen
k. 8. 1757,
"Brüssel
k. 8. 933/, J
Hamburg
k. 8. 865/g g
Leipzig
k. 8. 105
London
k. S. 4197, j
Lyon
k. 8. —
Paris
k. 8. 923/4
Wien
k. 8. 1071/,
ditto
m. 8. —
ditto
1. 0. 1065/,
Disconto
5%
deltborteo.
fl. kr.
Pr.Friedrdor 9 58—59
Pistolen .
. 9 42-44
a doppelte 9 43—45 Holl.fi. 108t. 9 53—55
Ducaten .
. 5 35—37
20 Frankenst. 9 22—23 Engi. Sover. 11 53-55
Bu^s. Imper. 9 43—45
Dollar in Gold 2 25*/,—26</t


