Paris 15. Avril. Die Mehrheit der Generalräthe, welche beinahe alle
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1 fettige Billigung finden.
führen.
Cushing SchiedS- Staaten im Juni nach der
Besondere
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1919) Ser Wende hiesige $ fön Feirüatze
auf d, verletzt worben, Wen Kenntnis die Grotzherzog lachen, dies in vnofientlichen 1
Ruppertenrod Groß
Frankfui Bölsenreporter p die immer noch festere -Haltung ( durch Umsang de wo die Speculai^ stellt hat, üben e Men kann, als hielten sich von « bi« 352^ bezahl dintz« auch nach erössneten und n 5m llebrigen w Äranche ju bnni welche unter ter rächten leiden. ( billiger 84^, nt wenig llmsaß, al Käufer, die indes
»rieben- fSHad) de« Wortlaut des Vertrage« eom 10. Mai 1871 deutscher Unttrihan geworden.) Geben Sie den untet Ihren Befehlen stehende» Corps die
®W liefe» « i"8" ».O--7 Mittag 2 Uhr entwickeln, w oon einer Hord und sah derselbe bezeichnet, der Treiben« unter keiner Polizei e biete Rohheiten mit unt wohl Erceise nitt nie dafür gesorgt toi Sümmtl vor dte Allem wäre a
Rumänien.
Der deutsche Reichskanzler, Fürst Bismarck, hat, wie Vie Reue Stettiner □ cituna-- meide,, auf eine die Judenverfolgungrn in Rumänien betreffend- Em- gäbe der Stettiner Spnagogeng-m-wd- un.erm 2. April folgende Antwort
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Schweiz. i
Gdllj 14. April. Die amerikanischen und englischen Agenten sind hier eingeiroffen, um morgen die auf die Alabama-Angelegenheit bezüglichen Aktenstücke auszutauschen.
Frankreich.
Paris, 12. April. Der altkatholische Priester Iunqua lst für den 15. April vor das Zuchtpolizeigericht geladen, um stch darüber zu verantworten, daß er den Befehlen der geistlichen Behörde zuwider fortgefahren habe, das Pr.estergewand zu tragen. Die Vorladung, welche derselbe erhalten, lautet:
3m Jahre Achtzehnhundert und zweiundsiebenzig und am 10. Apnl, auf das Ansuchen des Herrn Procurators der Republik bei dem Tribunal erster pu* stanz zu Bordeaux, welcher hier Domicil in seinem Parquet, rrn 3ust»zvalast, Place d'armes, gewählt hat, haben wir, der unterzeichnete Johann Durand, Gerichtsvollzieher des Arrondissements von Bordeaux, GerichtSvtener bet dem lLtvtl- iribunal der genannten Stadt, dort wohnend Place Peyberlcmd Nr. 35, den Iunqua, Priester, in Bordeaux Rue Verteuil Nr. 11 wohnend, und beschuldigt, in Bordeaux seit wenigstens drei Jahren und speciell den 29. Marz und den 7. April 1872 öffentlich ein Kleid getragen zu haben, das ihm mcht angehort, Ver- gehen, vorgesehen und bestraft im 259. Artikel des Strafgesetzbuches, gelaoen, am 15. dieses Monats um 11V2 Uhr Morgens vor den Herren Präsidenten und Richtern des Zuchtpolizeigerichts im Iustizpalast, Place d'armeS, zu Bordeaux zu erscheinen, um wegen des oben erwähnten Vergehens gerichtet und sich zu der vom Gesetze vorgeschriebenen Strafe verurtheilen zu hören. Gegeben zu Bordeaux in der Wohnung deS genannten Iunqua, wo wir für ihn und zu seiner Person sprechend diese Abschrift hinterlassen haben. Kosten 3 Fr. 75 E. Durand.
Ob die Versailler Regierung mit den Verfügungen einverstanden ist, welche die Bordeauxer Gerichte gegen die Altkatholiken eingeleitet haben, »st unbekannt. Jedenfalls werden dieselben in Paris nicht beunruhigt und der Selneprasect tritt denselben gegenüber sogar sehr freundlich au. Er hat ihnen ein der -Stadt angehöriges Gebäude zur Verfügung gestellt. .
Paris, 13. April. Der Marschall Mac Mahon hat an die unter feinem Befehle stehenden Corps-Cornrnandanten folgende Circular-Depesche gesandt:
Die aus den kürzlich von Frankreich getrennten Ländern gebürtigen Militärs , welche in Folge der Wahl der deutschen Nationalität ihre Gtrelchung von den Armeelisten vor beendeter Dienstzeit erlangen, dürfen kein DienstentlassungS- zeugniß erhalten, sondern ein einfaches Dienstzeugniß, welches die Erwähnung enthält: -Mit Anwendung des Artikels 2 des Gesetzes vom 21. März 1832 ge-
"°^^Heutt"ve^urtheilte das Zuchtpolizeigericht den Fürsten Bibesco, der bekanntlich ein Duell mit dem Fürsten von Beauffrcmont hatte und diesen verwundete, zu 15 Tagen Gesängnißstrafe.
13 April. Große Heiterkeit ruft iS hervor, daß vor einigen Tagen sechs bronzene Feldgeschütze, welche auf den Wällen des Fort Neuf -- es gehört Ur Veste Vincennes bei Paris — aufgestellt waren, — des Nachts gestohlen wurden Die Sache hat mit der Politik nichts zu thun. Es waren gewöhn-
Die in Ihrer Vorstellung vom 26. v.M. erwähnten b-klagen-wetthen Vor- gange in Rumänien sind der Aufmerkfamkeit der Regierung Sr.Maj.de« Kaiser» und Königs nicht entgangen und, wenngleich ich die Höhung hegen darf, daß die rumänisch- Regierung der Pflicht, die Wiederkehr solcher Exeesse zu vorhin, dern genügkn werde so habe ich doch bei de. lebhaften Theilnahme, welche da» Schicksal ihrer Glaubensgenossen bei Sr. Majestät erweckt, Veranlassung genom- men den Vertreter der kaiserlichen Regierung in Bucharest in Ueb-remstimmung mit 'den ihm schon früher -rtheilt-n Jnstruetionen erneut anzuweisen, bet der rumänischen Regierung stch für Massregeln zum Schutze ^^°>b°n^,u^°rw^nd-n.
Amerika.
Newuork, 15. April. Der „H-rald" sagt, im Falle es erwiesen werde, bass die Klageschrift der Union- ° Regierung ungerechte Forderungen aufst-ll-, müsse dieselbe ungeachtet des Opfers, welches dadurch dem Nationalstolz zuge- muthei werde, zurückgezogen werden. Sobald aber Graut dte Klageschrift zurück- ziehe, sei die Demission der StaatSsecretär« Flsh eine Nothwendigkeit.
Washington, 15. April. (Kabeltelegramm.) In dem von der Unter- suchungs.Commisston des RipräsentantinhauseS erstatteten Berichst wirb "klart, daß kein Waffenverkauf an nicht notorische deutsche und französische Agenten statt- gefunden habe. Die Unionsbeamten machten keinen Gewinn bei den Waffen- verkauftn. A^llung des statistischen Bureau'« in Washington find feit cen letzten 52 Jahren u. A. folgend- Angehörige fremder Sprachen in den V-r- einigten Staaten eingewandert: Deutsche (von Preussen und anderen Staaten jetzt vereint ai- Deutsches Reich) 2,475,684; von Oesterreich <4,168; aus der Schweiz 64,396 (wovon etwa deutscher Zunge, 48,297) ; »usamm-a 2 5Z8 149. Dagegen Einwanderer französischer Zunge: von Frankreich 251,592 , von B-lgi-n 17,446; aus der Schweiz 16,099; zusammen 28a, 137. Skandinavier (aus Dänemark, Norwegen und Schweden, welch- meist di- norwegische Sprach- l-s-n können) 202,665. Aus diesen Zahlen, sagt der Vorst-Her d-S Bureau S, ergibt sich, dass in dem letzten halben Jahrhundert über 2>/3 Millionen D-uZche ihre Angehörigkeit diesem Welttheil übertragen haben, deren materieller Werth ur unser Land sich auf zweitausend Millionen Dollar- belauft, w.e m dem betreffen, den Berichte dargelegt worden ist. Selbst wenn nicht zu "warten >fi- d°ss in Zukunft die Einwanderung von Deutschland hieher der von 1852, 1853 urrt 1854 wo 145 918, 141,946 und 215,009 P-rsone» von deutscher Abkunft unserer Bevölkerung sich anschlossen, gleich,ommt, darf man doch annehmen, dass wenigsten« per Jahr 125,000 D-utschredend- sich ht-her übersiedeln.
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ttI 2ieiDn im Fall- vi-ss-itig-r u-bernahm- der H-imschaffungSkost-n von Marseille ab zu entsprechen. Zahlreich- Entlassungen find, nachdem »« stellung dieser Kosten erfolgt ist, bereit« erwirkt und andere stehen noch Au«
fid,t" Ettn? 14. April. Dem „Rhein. Courier" wird geschrieben: Unfer Kriegs, miniüeriuw Abtheilung für Jnvalidenwesen, hat in einigen von der königlich i BeiEkSregierung zu Wi-Sbadeu demselben zur Entscheidung vorg-legt-n Men ^welchen'der Regierung die Berechtigung
d" nach § 96 Alinea 2 ^ Re.ch-geft«-- vom . 3 wurden^ Die Sach. ha. mit der Politik nicht« zu thun. «., waren gewopn-
Un'°'stubung °u-S'aall ifonM"(i^ialin^^ruttion uom 18. O-.ober li(6e Diebe, weiche sich in den Besitz der Kanonen s-tzt-n , um sie zu zerschlagen Hal niff- rem Wor.l Pst „chen, dennoch diese Beihilfe zu bewilligen keinen als alte« Metall zu verkaufen.
namme^ w-ilmitd-m Tode der resp. Söhne und Enkel, durch welche Paris, 15. April. Di- Mehrheit der Generalrathe, welche beinah- all- Anstand g ' L t rfr£itI)en AinUrbliebenen bisher gesichert war, die Bedingung Adressen an den Präsidenten der Republik zu richten beschlossen, bat ihre Sitzungen
,« gl(£ diesem Sinne auch von den betreff. ”, Ein Tb-'l dieser Körperschaften sprach sich für Thier« und d.e Her-
mt^ac^-beben bescheinigt werden konnte, daß sie durch dcnToe ^llung der Republik, em anderer für Thiers und seine Regierung aus. — Die ibrer^Söhne und Enke? des Einzigen Ernährers beraubt worden seien. Diese Ent- stattgefundene Wiedereröffnung der medicinischen Schule wurde durch keinen W wung tst ?vi- vielen Interessenten von hohem W-r.he und w.rd g.w.ss all.^„-ch^g g,start. E« fanden le.ne Mamfesta.ton-n sta.d
finh.n. m . Paris, 16. April. In der gestrigen Setzung der Permanenz.Commis,ton
■ - ”15 April. Cardinal Fürst Hohenlohe ist aus Rom hier ->nge-L((61etfCe. Abg. Mornap an den Minister des Innern, L.franc, -ine Anfrage
.rollen " ... . w7gen der Option der Nationalität der Elsass - Lothringer und betreffs der durch
" Berlin 15 April. Nach einer hergelangten Mittheelung können di- bape- » .„schj.^ne Auslegung des Frankfurter Feied-ns«-rtr°g-s V.-Sbezuglich ent- r,ichen Abgeordneten um so weniger vor dem LandtagSschlusse nach B-rl.n komm « Schwierigkeiten. Der Minister erwiderte, daß di- L-u„ch- R-gterung
und ihren Sitz im Reichstage einnehmen, als die baper.sch-n Ultramontanen einen ^rem Röchle geblieben sei, die jund.schen Rechte wurden in allen F^en ge- S,urz de« Ministerium« durch Budgetverweigerung beabsichtigen sollen. wahrt werden; e- sei zu hoffen, dass die diplomatischcn Verhandlungen dl- M ß-
" G-n-ralpostdir-etor Stephan v-rsolgt die Idee eine« VoM'W'n öerjlänbnifl. beseitigen und die Schwier,gkelten der Lag- ebnen werde,
areffe« mit gewohnter Energie. Zur Verhandlung aus d-ms-lb-n^soll d> gross- artige R-sorm de« Briefporto« gelangen. E« handelt sich nämlich »m di- Em-! England.
führuug de« Grofchenporto« auf dem ganz°n -uropässch-n Contln-nt, wahl-nd Obf-rv-r mit,heilt, bleiben Cai-b
Zwei-Silb-rgroschenporto für alle “^tfee,f^n e‘mfon zeigt die Gültigkeit«, und W. Eoar'.s, die Anwälte der Vereinigten Staaten vor dem Genfer SVSMSWSSML der „Volksstaat" jetzt selbst mittheilt, wahrscheinlich cassirt werden. Zug^ch thei Rußland.
das Blatt mit , dass die Verhaftung der b-.d-n Verur.heilten durch G-r w fü, tie „sstschen Zustände ist eine vor Kurzem erlassene V-r.
n,d,t Heidelberg 12. April. Nach der „N. B. L." hat die Ausweisung der sügung der öffentlichen Ausklärung, welche «erbietet, ini6en‘ ®e*Tl^e“;
'"13 April. Da- Journal de Belfort bring, die seiner ^'anw-s-kd-n Schulkinder augenblicklich ""tergebracht und den Lehrern zur Be. üat!lltsch"n K-nntniss keine besondere Ehre machende Notiz: „In der Stadt Mühl, wachung übergeben. Künftig soll °,e Benutzung der Schullokale zu den ang g hausm^ähl- man ungefähr 60,000 Optionen für die französische Nationalität", be»-« Zwecken nur wahrend der Ferien gestattet fein.
Bei der neuesten Volkszählung betrug die Einwohnerzahl Mühlhausens einschlteß. lich Weib-r und Kinder 53,000. - Die Ztg. f. Lothr. erklärt st» "«ach,.g , ein in Lothringen, namentlich dem französischen, viel verbreitetes Gerücht, dte Reichsregierung beabsichtige, die südlichen Gränzstriche mit Avrtcourt und Lorquin^ wieder an Frankreich abzutreten, als völlig grundlos zu bezeichnen. Das ver- kehrte Gerücht war jedenfalls tendentiös entstanden, um die Bevölkerung irre zu


