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Literarisches.
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Börsenberichte.
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Geldsorten.
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Frankf. Bank 137
Frankf. Vereins-Kasse 1287z
Damast. Bankact. 465
Wien Bankaotlen 919
Galizien 264
Gest. Creditaot. 356^
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wein DaS Uebnge hatten die Enten auSgesoffeu und waren sinnlos betrunken, als der nichts ahnende Wirth in den Stall trat. Für die sechs von ihm geschlachteten Thiere soll er seinen Miethern entsetzliche Vergeltung geschworen haben. , , .
film eine Antwort nicht verlegens Zu einem Geheimen Rath, der, noch aus der alten Schule, mit peinlicher Strenge auf Etiquette hält und es gern sieht, wenn Bittsteller vor ihm im schwarren Frack und mit weißer Binde erscheinen, kam neulich ein wohlhabender Gewerbetreibender um sich deS Herrn RatheS Wohlwollen für ein dem Minister eingereickteS Gesuch zu erwirken.' Der Herr Geheimrath war sehr wottkarg und sah den Supplikanten finster an, denn dieser trug einen Ueberrock und — freilich eine starke Zumuthung — hohe Lederstiefeln. Der Geschäftsmann sah bald ein, daß er den gewünschten Erfolg seine'- Bitte nicht erreichen würde und wollte sich entfernen, als der Geheimrath die Frage an ihn richtete: „Die hohen Lederstiefeln sind wohl sehr practisch?" „O ja, und in den schmutzigen Straßen Berlins fast eine Noth- wendigkeit." Aber man geht damit nicht zu „anständigen Leuten." „Nein," erwiderte der Supplikant und ging seiner Wege.
In den oberbayerischen Bergen liegt eine ungeheure Masse Schnee. In der Jachenau hat sich ein Bauer von seinem ganz eingeschneiten Hause zwei Gänge unter dem Schnee gegraben; der eine führt zur Kirche, der andere zum Wirthshause. „
Ein Fall von fürchterlicher Selbstverstümmelung, verübt im religiösen Wahniinne, wird aus Ober-St.-Beit (Oesterreich) berichtet. Der dortige Gutsbesitzer Herr I. nahm vor einigen Tagen einen Knecht, einen Tyrolcr von Geburt, in seinen Dienst auf. Der Knecht, em anscheinend sehr verschlossener Bursche, erschien eineJ Tage« bei seinem Dienstgeber mit der Bitte, beichten gehen zn dürfen. Der Herr erwiderte, daß Nachmittags der Eaplan in das Haus zum Besuche kommen werde und der Knecht bei dieser Gelegenheit dem Geistlichen fein Anliegen vor- tragen könne. Als der Caplan Nachmittags bei dem Gutsbesitzer erschien, druckte der Knecht demselben sein Verlangen auS. Er betheuerte, viele und schwere Sünden zu haben, für die er feine Vergebung zu erlangen hoffen könne. Der Caplan beschwichtigte diese Gewissensregungen des Burschen und gab demselben, da ihm dessen verstörtes Aussehen auffiel, den Rath, er möge, da er unwohl sein muffe, ärztlichen Beistand in Anspruch nehmen. Vor einigen Tagen erschien der Knecht, von Blut überströmt, in dem Zimmer seines Dienstgebers und rief fortwährend. „Endlich ich erlöst!" Man fand, daß der Unglückliche sich in einem Anfalle von Irrsinn mittelst
der Futterschneidemaschine die sämmtlichen Finger an beiden Händen und die Zehen an beiden Füßen abgeschnitten hatte. Der Gutsbesitzer ließ sofort einen Arzt holen, und nachdem derselbe dem Irren einen Nothverband angelegt hatte, wurde der Unglückliche in daS allgemeine Krankenhaus gebracht.
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2.
3.
England.
London, 12. Jan. In der Kohlengrube Oakwood bei Maesteg im südlichen Wales hat heute Morgen eine Explosion stattgefunden, durch welche eilf Menschen umS Leben kamen. .
London, 15. Jan. Eine Tepesche der „Times" meldet auS PattS: Der französische Fmanzmtnister sandte letzten Freitag 84 Millionen Francs in kurz, sichtigen Wechseln auf London und deutsche Plätze nach Berlin. Eine gleiche Sendung soll am 27. d. erfolgen.
Türkei.
Konstantinopel, io. Jan. Die Blätter veröffentlichrn das Urtheil gegen den zu einer fünfjährige« Festungshaft verurtheilttn Polizeiminister HuSni Pascha. Aus dem Actenstücke geht hervor, daß der Exmintster sich verschiedene Veruntreuungen öffentlicher Gelder zu Schulden kommen ließ; so ließ er sich beispielsweise jeden Monat 500 Pfv. Ster!, auszahlen, die angeblich für die Geheimpolizei be- stimmt waren, in Wirklichkeit aber in seine Tasche flössen.
Asien.
Das Geheimniß des Abbe" betitelt sich der neueste Roman Levin Schückina's, womit die „Allgemeine Famitien-Zcitung" (Stuttgart, Verlag von H. Schönlein) den Jahrgang 1872 eröffnet hat. Es liegt uns das.erste He t des neuen ^abraanas vor und haben wir daraus die Ueberzeugung geschöpft, daß gegen die AUaemeine Familien-Zeitung, was die Masse und Gediegenheit des Gebotenen betrifft wohl kein anderes Journal in Deutschland aufzukommen vermag, und zwar meinen wir nicht allein die Illustrationen, welche dem Leser alle wichtigeren Ereignisse der Gegenwart im Bilde vor's Auge stellen, sondern auch den textuellen Inhalt, der neben den großen Romanen und populär-wissenschaftlichen Artikeln durch eine glänzende Auswahl kleinerer Erzählungen, historischer Rovelletten, Humoresken u. s. w. aus der Feder der namhaftesten deutschen Schriftsteller etnen ganz besonderen Reiz er- bält — Wenn uns hier zunächst der Schücking'sche Roman „Das Geheimniß des Abbe" intccessirt, so ist dies wohl begründet durch die ungewöhnlich glückliche Wahl des Stoffes, welche Schücking, der liebenswürdige Erzähler »nd ferne Charakterzeichner, in diesem Werke getroffen hat. Die Hauptpersonen sind nämlich die Nachkommen der Frau von Fouchirres, jener bekannten Vertrauten Loms Philippe s und Haushälterin des letzten Conde. Die Geschichtsbücher erzählen uns, daß dieser letzte Eondä an einem Fenster seines Schlosses zu Chantilly erhängt gefunden wurde und zwar als Selbstmörder: im Stillen aber schrieb man die Schuld an dem Tode des Herzogs dem schlauen Bürgerkönig zu, der die Foucheres veranlaßt haben sollte, den Herzog aus dem Wege zu räumen. Die Nachkommen der Foucheres treten nun in demSchücking'schen Roman unmittelbar vor Ausbruch des letzten Krieges als vermeintliche Agentinnen der Orleans in Ems auf; der jüngste Krieg entrollt sich vor den Auaen des Lesers und das Geheimniß, welches über dem Tode des letzten Conds ^w bt scheintin Frankreich selbst durch die Hinterlassenschaft des Abbs Brien enthüllt zu werden. Der politische Hintergrund, die rioalisirenden Chancen der Orleans, Bourbons und Napoleoniden auf den französischen Thron geben diesem schücking - schen Roman die direktesten und interessantesten Beziehungen zur Tagesgeschlchte, wodurch er sich hoch über ähnliche Arbeiten erhebt. Wir sind überzeugt, daß die Neugierde der Leser auf den Schluß sehr gespannt sein wird.
Nachrichten aus Dalmatien schildern die Thatigkeit, die der neue türkische Gouverneur in Skutari, Mustafa Pascha, entwickelt, in sehr günstigem Lichte. Eine seiner ersten Thaten bestand darin, sich zu dem in unwegsamen Bergen woh- nenden Stamme der Miriditen zu begeben und bei diesem räuberischen Bergvolke möglichst geordnete Zustände herzustellen. Dann legte er die Blutrache-Fehde »wischen den Albanesen von Podgorizza und den Montenegrinern von Pipen bei, indem gegen Zusicherung der Untersuchung des Vorgefallenen und Bestrafung des Schuldigen durch eine unparteiische Commission beide Theile sich verpflichteten, auf jeden weiteren Racheact zu verzichten. Demnächst beabsichtigt Mustafa Pascha dem Fürsten von Montenegro in Cettinje einen Besuch zu machen, um die Beendigung der seit acht Jahren im Zuge befindlichen Gränzregulirung im Wege gütlichen Einvernehmens zu beschleunigen. .
Der Newpork-Tirnes wird aus Japan gemeldet: „Der Muavo trinkt Sect und trägt Hofen. Gleicher Weise zeigt er sich öffentlich in den Straßen. Seme Unterthanen legen Pferde-Eiscnbahncn an, und seine Soldaten sind aufgefordert, Lederschube zu tragen wie die in Europa oder America. Ein Verein gegen Thier- quälerei hat sich gebildet, und man agitirt lebhaft für Freihandel. Wie lange wird es dauern, ehe China so weit kommt? Es ist merkwürdig, wie Nationen, die einander so verwandt sind und so nahe bei einander wohnen, in ihren An- sichten über das Fremde, und die Concessionen, die man ihm machen darf, so diametral aus einander gehen. Schreitet Japan so fort, so werden wir es bald im Besitze einer Flotte sehen und im Stande seinen asiatischen Nachbarn Handels- vertrage zu dictiren. Die See wirb sie eben so wenig von China zurückyalten, wie die große Mauer die Tataren, und der offene Verkehr, den man den rothcn Teufeln des Westens so lange verschloß, wird durch die Insulaner des Ostens
Eichensi Dir Büffln tttger Sttah GlM vsrs Lchmgtzstis
Vermischtes.
Berlin. Eine furchtbare Rache verübten in diesen Tagen die Miether eines Hauses in der Prenzlauerstraße gegen ihren verhaßten HauSwirth. Dieser war em großer Liebhaber von Federvieh und hielt sich einen ganzen Schwarm Hühner und Enten. Jeden Abend brachte er_fein geliebtes Dich eigenhändig zur Ruh und kein Anderer durfte des Morgens den Sta( ossnen Wer malte sich nun feinen entsetzliche» Schreck, als er gestern früh in den Stall tretend, fast sämmtl.che Enten zuckend und scheinbar in den letzten Zugen am Boden liegen sieht Wie ein Rasender stürz, unser Viehhalter in seine Küche, k<hrt bewaffnet mit einem langen Messer zuruck und fängt an, den wie er glaubt so schändlich vergifteten Enten den Gnadenstoß zu geben - da
-ützlich, als er in seinem entsetzlichen Werke f-rtfahren will, bleibt er mit gezucktem Messer wie 'ant stehen — denn die noch übrigen Enten erheben sich, schütteln die Kopfe und watscheln ttcrnb zum Stall hinaus. Was war daS? Gr schüttelt seine Erstarrung von sich, unter- den Stall und findet in einem Behälter den Rest von einer der stärksten Sorten Bräunt-
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Annerod, Oroßherzog.
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W**,) Di?VngL!un, für dir städtischen Sprihrnmrist« murtt auf Rachsucht für j-d-n «°n 8 aUf "r Dir"»oih«rlg-°Pächt-r de» städtisch-» St-inbrnch« an btt Steinrutsch-, H. Steller von Annerod, Überließ bei s-m-m Rücktritt aU Pächter die von ihm h.rmhrenden SteenspUtter an die Stadt, über welche nun der jetzige Pächter, Heinrich Dörr in Annerod, verfugen will. Auf den Widerspruch der Stadt hat sich ?c. Dürr au den Gemeinderath gewendet und dieser hat darauf zu antworten beschlossen, daß die Stadt auf die Splitter der von ihm gebrochenen Sterne keine Ansprüche mache, dagegen könne nicht zugegeben werben, daß derselbe über die von re. Steller an die Stadt überlassenen Steinsplitter verfuge.
7) Folgende, von mehreren Mitgliedern des Gemeinderaths, wegen theilweiser Abänderung deS Schuledicts vom 6. Juni 1832 gestellten Anträge, nämlich:
paß auf dem Wege der Gesetzgebung der Stadt Gießen vaS Präsentationsrecht für Besetzung der Lehrerstetten für die städtischen Schulen verliehen wird;
daß dem Stadtvorstand in Gießen daS Recht der Mitwirkung bei Entwerfung der Lehrpläne für die städtischen Schulen eingeräumt werde;
daß der Ortsschulvorstand der Gemeince Gießen nicht mehr der Kreisschuleommission unterstellt werde, vielmehr daß die Mitglieder deS OrtSschulvorftandeS mit Ausnahme deö Großh. KreiSrathes, de- für die städtischen Schulen bestellten -LchulinspectorS und deS jeweiligen Bürgermeisters, von dem Stadtoorstand durch Wahl ernannt werden und daß die Lehrer an den städtischen Schulen 'hre Vertretung in dem Ortsschulvorstande in der Art finden, daß jede Gruppe der städtischen Schulen einen
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Vertreter im Ortsschulvorstand hat,"
wurden angenommen und beschlossen, bet der höheren Behörde die Verwendung hierfür nachzu- fUd)tn ließen, 16. Jan. Gestern wurde bei einem hiesigen Schweinemetzger ein trichinöses Schwein entdeckt und heute Morgen unter polizeilicher Aussicht vom Wasenmeister vericharrt.
Heute Nacht gerieth auf dem hiesigen Bahnhof ein Arbeiter beim Rangiren unter die Wagen und blieb auf der Stelle tobt.
Frankfurt 15. Januar. Die heutige Medio-Regulirung verlief unter einem äußerst gunsti- nen Stern. Die Prolongationen stellten sich sehr leicht. Geld war nichlich angeboten und waren die heutigen Course bedeutend höher, als an der Samstagsbörse. Wiener Bankactren uber-
Aciitlt.
5O/o östr. F. 8t. L. B. 419 Lombard. Bahn 219 Ludwigah.-Bfrxbach 197 Maxbahn 147 y2 Bayer. Ostbahn 150 Rheüi-Nahebahn-Act. 391/2 Hess. Ludwigsb.-Act. 185 Oberhessen » 83'/z
Prioritäten«
3°/0 öster. Stsb.-Prior. 60
3% öst. a. Lombard 843/< 3% Livorneaer 40^ 5% Toscaner 62*/g 5% Elisabeth.-Prior. 83 do. II. Emiss. 82^_______
Äniehensloose.
Kurh. 40 Thlr. Loose 69 V* Nassau 25 fl. 44
40/0 bayr. Präm.-Anl. H6V2 Ansbaoher 7 fl. ll3/i 4% badische Loose 114 Badische fl. 35 Loose 69 Vt
3O/o Oldenburg, ä 40Thlr. 373/6 Oestr. fl. 250 v. 1854 — 1858r PrioritÄteloose 193 1860r Loose 933/8 1864r „ 148
Braunschweiger 20 Stadt Florenz 83
erzwungen werden."
Local-Notizen.
Beschlüsse
aus den Sitzungen des Gemeinderaths vom 3. Januar 1872.
Anwesend waren: Der Großh. Bürgermeister Vogt und die GcmeinderathSmitglieder Berg, Bücking, Felsing, Haustein, Körber, Lüber, Pietsch, Rosenberg, Silbereisen, Wallenfels
1) Verschiedene Rechnungen, welche im Einzelnen über 5 fl. betrugen, wurden zur Zahlung au$)Kreisamts, daß die Volkszählung in Gießen 199 fl. Kosten verursacht hat, ®c‘^Errähtung einer Handelskammer zu Gießen beschloß
der Gemeinderath zu antworten, daß die alsbaldige Bildung derselben ganz im Interesse de- hie-
b0t>n \jiut in Silberrente hat das Geschäft bedeutend nachgelassen, dieselben gingen heute zu 64 U%ie Liquidationscourse für Medio-Januar sind festgestellt. Oesterreichische Credit 355 Wiener Bank 900. Darmstädter Bank 463. Staalöbahn 418. Lombarden 219. Elisabeth 250. Galizier 263. Alföld 198. Nordwesi 228. Franz-Joseph 213. Amerika 96‘/4.
4 yjem ouviuunitn ««»-p —---- ~ waren Die nnmucn vsvui|t vtvtun.-u ° 1
Kreuz einen Abweiser herzurichten, wenn er darüber einen Revers ausstelle und an die Stadtkasse f, itten 9()ö ßrcbitactien 355Vz umgesetzt. StaaiSba m 419.
■" ' - •- ’ Für österreichische Loose trat in Folge der von Wien hierfür gemeldeten höheren Notirun-
gen eine Preissteigerung von 2 Procent ein und wurden 1860er Loose bis 94' >. bezahlt.
Die Hausse zieht immer einen größeren Kr<iö, und scheint es, daß alle bis jetzt noch zurückgebliebenen Eff-ctcn nach und nach an die Reihe kommen sollen.
So z. B. wurde Frankfurter Wechslerbank heule bw HO bezahlt, österreichische Rudolph-
Borsemiachrichten.
15. Januar 1872.
Preuss. 41/a% Oblig. 102'/6 Frankf. 31/2% Obi. 883/e Nasa. 41/3% Obi. 99 V2 Kurhess. 4% „ 93 Vg Gr. Hess. 5% Obi. 102'/2 „ n 40/0 97'/8
, n 31/8o/o „ 92
Bayer. 5% r> 100'/2 n 41/30/0 1jährige 100'/g n 4O/o 1jährige 95
Würtemb. 4^2% Obi. 99'/g Baden 4'/zO/o Obi. c. E. L. 991/4 Oesterr. Silberrente 64 V4
R Papierrente 55 V8 Amerik. Bonds 1881r 1023/4
w n 1882r 961/4
w 1885r 973/g
w n 1887r 983/4
Spanier, neuest. 3% 32
Amsterdam
k.
8.
99-/8
Augsburg
k.
S.
993/4
Berlin
k.
8.
105
Bremen
k.
8.
953/4
Brüssel
k.
S.
927s
87 t/ß
Hamburg
L
8.
Leipzig
k.
8.
1047s
London
k.
8.
1175/8
Lyon
k.
8.
92
Paris
k.
8.
92
Wien
k.
8.
1015/b
ditto
m.
8.
_
ditto
1.
8.
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