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Priestern zu finden.

Was die protestantischen Missionen betrifft. so sagen die Freunde diese« Missionswerkes selbst, und legen das Geständniß ab, daß eS doch nur ein verschwindend kleiner Bruchtheil der heidnischen Völkermaffe sei, welcher bis jetzt noch nicht e nmal wirklich bekehrt, sondern größten.- theils nur zur vollen Bekehrung vorbereitet worden, und daß, wenn man die numerischen Ergeb­nisse zum Maßstab des Werthea dieser Anstalten und Unternehmungen nehmen wollte, das Urtheil über daS gesammte Missionswesen nur ungünstig ausfallen könne. Unsere Verwunderung vermin­dert sich, wenn wir in den Berichten der Missionen, in den Briefen der Missionäre und Reisenden wahrnehmen, wie die europäischen Christen ihre Spaltungen und ihren Sectengeist überall mithin, tragen, wie z. B. in Ostindien 20 verschiedene Kirchen und Confesfionen an der Bekehrung der Hindus arbeiten, wobei jedoch jede bestrebt ist, der andern Abbruch zu thun, ihre Pflanzungen zu zerstören, ihre Proselyten zu sich hinüberzuziehen, und wie dort geht, so wird es anderwärts getrieben, so daß den intelligenten Heiden das Christenthum nur in der abschreckenden Gestalt von Zerrissenheit und Unsicherheit entgegenkommt. Auf der Insel Tahiti hat die französische Ge­walt vor Jahren deS protestantischen Missionsfeldes sich bemächtigt und dasselbe französischen Send ­boten (katholischen) überliefert. Man weiß, wie theuer diese That der Willkür durch die daran geknüpfte, in Frankreich viel geschmähte und verhöhnte Geldentschädigung, welche die Regieruni dem englischen Missionär Pritchard zahlen mußte, wie theuer, sage ich, dieses dem König Philipp zu stehen gekommen ist. Jene Geschichte vor allem hat dazu beigetragen, ihm den Ruf, der am Ende seinen Sturz bewirkte, zu verschaffen: daß er Frankreich dem Auslande preisgebc, vor den fremden Mächten sich und sein Volk demütbige. Auf Madagaskar brachten es die Sendboten der beiden Kirchen, der katholischen und der protestantischen, dahin, daß der König Radama zwi­schen ihnen jahrelang unschlüssig schwankte und als er gestürzt und ermordet wurde, schoben sie sich wechselseitig die Schuld zu, und der Hader unter ihnen strebte dem Gegner den Boden unter den Füßen wegzunehmen, und dauert jetzt noch fort, und ans der Insel Fernando Po wurden im Jahre 1845 die protestantischen Missionare durch die Spanier, welche Anspruch auf die Insel zu haben behaupteten, vertrieben. DaS ist daS Schauspiel, welches die Christen vor den Augen der Heidenwelt aufführen. Jedes in sich gespaltene Reich wird verwüstet werden, hat der Stifter der Kirche gesprochen. Wir begreifen die Ohnmacht der Missionäre. Ich erinnere noch daran, daß an der Stätte, welche allen Christen die ehrwürdigste ist, das Schauspiel christlicher Zwie­tracht Jahr für Jahr den hohnlachenden Ungläubigen dargeboten wird.

Dort haben alle Kirchen und Parteien, die Griechen, Russen, die Lateiner oder abend­ländischen Katholiken, die Armenier, die Kopten, Jakobiner, die Protestanten aller Confesfionen gleichsam ihre festen Burgen und Verschanzungen aufgerichtet und trachten nun, wechselseitig sich Abbruch zu thun, irgend einen Quadratfuß oder irgend eine heilige Stätte der anderen Kirche zu entreißen. In den Heiligthümern zu Jerusalem müssen türkische Soldaten Wache halten und die Christen, die sich sonst zerfleischen würden, auseinander halten, und der Schlüssel zum heiligen Grabe ist in den Händen des türkischen Pascha'S. Der Streit zwischen den Lateinern und Griechen über den Besitz der Grabeskirche zu Jerusalem hat bekanntlich die nächste Veranlassung zu dem großen Krimkriege von 1854 gegeben.

Sollte nicht Jeder, dem der Name Christ noch werth ist, jeden Tag in seinem Gebet Gott anrufen, daß doch eine Ausgießung des Geistes des Frieden« einmal erfolgen möge, daß ein neues Pfingstfest der Eintracht und Erleuchtung endlich unter den Chrifteu gefeiert werden könnte'.

Ich bin nicht ohne Hoffnung in der nächsten Stunde werde ^ich meine Hoffnungen vorlegen.

rathung einer Genehmigung Meinerseits, sowie überhaupt eines besonderen mili­tärischen ConsenseS fernerhin nicht bedürfen.

Darmstadt, den 29. Januar 1872.

gez. Ludwig.

4) Ueberstcht der von Großh. Minister,um des Innern genehmigten Umlage zur Bestreitung der Betürsnisse der israelitischen Religionsgemeinden des Kreises Lindenfels für das Jahr 1872.

5) Dienstnachrichten. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben aller- gnädigft geruht: am 29. Ian dem Lehrer an der zweiten evang. Schulst.lle zu Jugenheim, ,m Kr. Bensheim, Nicolaus Papst, die erste evang. Schulstelle daselbst zu übertragen.

6) Concurrenzeröffnungen. Erledigt ist: die katbolische Schulstelle zu Weiher, im Kr. Lindenfels, mit einem jährlichen Gehalt von 300 fl.; die Dtstrlctseinnehmerei Alzey II., für welche eine Cautionsleistung von 3000 fl erfordert wird, und die Districteeinnehmerei Groß-Karben, für welche eine Dienstcaution von 4000 fl. zu stellen ist. Concurrenzfähtge Bewerber haben sich binnen 14 Tag<n anzumelden.

7) Sterbefall. Gestorben ist: am 2. Febr. der penfionirte BczirksgerichtS- fecretär Anton Webel zu Alzey.

Darmstadt, 8. Febr. Das heute ausgegebene Großh. Regierungsblatt Nr. 7 enthält:

1) Bekanntmachung Großherzoglichen Ministeriums des Großherzoglichen Hauses und des Aeußern, den Bau einer stehenden Brücke über den Rhein bet Wesel betreffend.

2) Ueberstcht der im Jahr 1871 durch die Großherzogliche Gendarmerie geschehenen Arrestationen und Denunciationen.

Im Lause des Jahres 1871 sind durch die Großh. Gendarmerie vollzogen

Millionen Hindus festgehalten sind. Hier ist eS ein grasser Pantheismus mit einem wüsten Götzen- i dienst; hier sehen wir ton vollendetsten Menschenbochmuth und -Dünkel bei den Brabmanen, ge- , paart mit der äußersten Menschenverachtung bei den niederen Kasten. Hier wird eine Kuh höher geachtet als ein Mensch der einer niederen Kaste angehört; hier kann der Paria straflos getödtet werden; hier giebt eS nicht Menschenrechte, sondern nur Kastenrechte.

Und nun werfen wir einen Blick auf die Völker, welche durch ihie Weltstellung Sorge für den hülfSbedürftigen Theil der Menschheit tragen sollen. Da ist England, daS seit hundert Jahren sein Reich am Ganges begründet und nun ganz Hindostan umfaßt, und 'im ganzen mit einer Weisheit, Gerechtigkeit und Schonung regiert, wie sie in der Geschichte bei eroberten Völkern nur höchst selten vorgekommen ist. Da ist Rußland, dessen weit auSgestreckte Riesenarme daS ganze nördliche Asien, das westliche und östliche umklammern; Frankreich, welchem Nordafrika zulbeil geworden. Diesen beiden, Rußland und Frankreich, ergeht es, wie eS England ergangen ist in Ostindien sie werden unwiderstehlich fortgetrieben von Eroberung zu Eroberung'. Rußland kann besonders nicht still stehen; eS wirft sich mehr und mehr zum Lenker der Geschicke von Nord- und Mittelasien auf. Ob Rußland auch die geistigen Schätze in seinem Schooße trägt, um dieser gewaltigen Sendung und Aufgabe, der größten und schwersten, die einem Volk ober Staat auf­erlegt werden kann, gerecht zu werden? England hat seine Befähigung bereits bewiesen, Ruß­land ist erst in den Anfang deS großen von ihm zu vollendenden Werkes gestellt. Rußland muß den Beweis erst führen, daß es auch demselben gewachsen sei; daß eS nicht bloß zu erobern, daß es auch zu regieren und zu civilisiren versteht. Sollte nicht vor allem die russische Kirche, in den hohen überwältigenden Anforderungen, welche mit jedem Tage mehr an sie gestellt werden, einen Antrieb erblicken auS ihrer bisherigen Abgeschlossenheit herauSzutreten, und in der Vereinigung mit andern Kirchen neuen erfrischenden Geist, Kraft und Vervielfältigung ihrer Organe zu suchen? England hat den Millionen seiner Hindus, zwar spät, eigentlich erst in größerem Maßstab und in liberalerem Sinne seit dem Jahre 1829, alle Gaben seiner höheren Bildung und staatlichen Ordnung, so weit nur daS Volk sich empfänglich erweist, gespendet. Jetzt bestehen in Ostindien unter englischem Schutz und Förderung Universitäten und Schulen aller Art in Menge; die Witt- wen-Verbrennung, das Ausfetzen der Kinder ist verboten; die Rechtspflege ist geordnet; die Ab­geschlossenheit der Kasten wird nicht lange mehr sich halten können; zahlreiche in den verschiedensten Landessprachen geschriebene Tagesblätter und Zeitblätter finden bereits Leser in Menge.

Aber daS alles ist doch unzureichend, um d.S, waS vor allen diesen Menschen noththut, um einen großen sittlichen Aufschwung und ReinigungSproccß zu bewirken. Dazu fehlt eben der belebende Hauch der Religion. Die christlichen Missionen haben dort in Ostindien noch im Ver­gleich zu ihren Anstrengungen und der Größe der Aufgabe sehr wenig gewirkt, kaum die Ober­fläche de« großen heidnischen Sumpfes zu kräuseln vermocht. Nicht bloß in Hindostan, das nur eine 300jährige Geschichte der katbolischen Mission, eine 50jährige der protestantischen Mission sah sie ist reich, überreich an Zügen einer bewunderungswürdigen Hingebung, einer ausdauern­den Willensenergie und einer heroischen Aufopferung ist edles Martyrbiut in Strömen geflossen und fließt eS noch immer jedes Jahr. Aber wenn wir nun dem mit so vielen Opfern und mit einem so mächtigen Apparat erreichten Erfolge nachsehen und nachgehen, dann wird unsere Er­wartung leider nicht befriedigt, und eS will mich bedünken, als ob häufig vorzügliche Kräfte, die, in der Hetmath häufig benutzt, reiche Früchte im eigenen Volke getragen hätten, in fernen Landen auf unergiebigem Boden verschwendet wurden. Ja mancher Jndianerftamm, dessen Bekehrung nach vteljährigem Mühsal endlich vollendet schien, ist bereits spurlos auKgestorben, und sein Christen­thum hat dieses Aussterben nicht aufzuhaltcn vermocht. Die Missionen des Jesuiten-Ordens in Nordamerika, in Paraguay, einmal so blühend, sind längst untergegangen und kaum noch Spuren davon übrig. Auch unter den buddhistischen Culturvölkcrn in Hinterindien und Cambodscha, Siam, Birma find , nach einer Missionsarbeit, die zum Theil ein Jahrhundert gedauert hat, doch nur- einige tausend Bekenner des ChristenthumS gewonnen worden, und überdicß steht in jenen Gegen­den überhaupt der Ruf fest: daß sich dort die Bewohner nur aus Interesse taufen lassen und gar leicht wieder abfallen. ES gehört überhaupt zu den größten Seltenheiten im ganzen Umfang der Heideuwelt irgendwo eine längere Succession einer Gemeinde von Heidenchristen mit einheimischen

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worden: A. Arrestationen. Inländische Deserteure 19, ausländische Deserteure 18, inländische Refrocteure 4, Brandstifter 2, Straßenräuber 4, des Mords Be­schuldigte 6, der Brandstiftung Beschuldigte 8, des Straßenraubs 9, des Dieb­stahls 84, des Meineids 1, Betrüger 51, Paßverfälscher 18, wegen Majestäts- beleivigung 2, Diebstahls 367, Wilddieberei 7, Meineids 1, Mitwiffcns an einem Verbrechen 2, Tödtung 6, Fälschung 15, Mißhandlung 8, Ungehorsams 147, Widersetzlichkeit 13, Exceffen 91, Straßen- und sonstiger Polizeivergehen 132, Mangels an Patenten 9, Mangels an Transportscheinen und sonstiger Defrauda­tionen 1, verbotswidrigen Handels 2, Mangels an Legitimation 310, Mangels an Subsistenzmitteln 10, verbotener Wanderschaft ins Ausland 1, Verwundung 37, Nolhzucht 8, unerlaubten Aufenthalts 41, Bettelns 923, Beleidigung 8, Ent­weichens aus Arrest 6, nächtlichen Einsteigens 4, Geistesschwäche 17, Strafver­büßung 401, unsittlichen Zusammenlebens 21, unschicklichen Betragens und Trunken­heit 97, Quacksalberei 2, Pfandveräußerung 6, Umgehung der Stempelabgaben 7, Entfernung ohne Urlaub aus Der Heimat!) 9, zwecklosen Umherziehens 734, sonstiger Vergehen 119, zahlungsunfähige Forsifrevler 7, Forstfrevler 11, Feld- freoler 15. Summa 3821.

B. Denunciationen im Ganzen 14,459.

3) Bekanntmachung Großherzoglrchen OberconsistoriumS, die Ergebnisse der Verwaltung der allgemeinen geistlichen Wittwcnkaffe vom Jahr 1870 be­treffend.

Die Einnahme beträgt 216,477 fl. 261/2 kr. Die Ausgabe 180,239 fl. 42 fr. Verglichen bleibt Rest 36,237 fl. 44^ kr. und dieser besteht: 1) in liqui- virten Ausständen mit 431 fl. 30 kr., 2) in baarem Vorrathe mit 35,806 fl. 14Vr kr.

Nachweise des Kapitalstocks. Nach der Rechnung von 1869 und der Be­kanntmachung vom 28. Februar 1871 betrug das verzinste angelegte Kapital­vermögen Ende 1869 1,168,235 fl. 56 fr. Während 1870 wurden hiervon zurückempfangen nach IX der Einnahme 99,898 fl. 9 kr., neu ausgeliehen nach IX der Ausgabe 115,750 fl., somit mehr ausgeliehen 15,851 fl. 51 kr. Daher Ende 1870 Kapitalvermögen 1,184,087 fl. 47 kr.

4) Promotionen an Der Großh. LandeS-Universität Gießen.

Berlin, 8. Februar. Selten war Der Andrang des Publikums zu einer Sitzung des Abgeordnetenhauses so groß wie heute. Vor dem Hause waren dichte Gruppen angesammelt und alle irgendwie verfügbaren Plätze im Saale schon geraume Zeit vor Anfang der Sitzung in Beschlag genommen. Selbst in den Gängen war das Publikum dicht gedrängt unD die Journalisten hatten Mühe, aus ihre Tribüne zu gelangen. Das hatte wohl mehr alles dasjenige, was über das Schulaufsichtsgesetz geschrieben und verbreitet worden war, der vielbesprochene PetitionSsturm unv dergleichen, bewirkt, als das Gesetz selbst; es sei denn, daß Die allgemeinen Erwartungen sich auf Die Äußerungen vom Ministertische her ge­richtet halten. Hieß es Doch, daß Die wiederholten und lang andauernden Sitzun­gen des Staatsministeriums in Den letzten Tagen sich nur mit dieser Frage be­schäftigt und die Stellung präcistrt hätten, welche die Regierung Dem Gesetze ge­genüber cinzunehmen entschlossen sei. Zur allgemeinen Ucderraschung blieben diese Erwartungen unerfüllt. Fürst Bismarck erschien erst zwei Stunden nach Beginn der Sitzung, und Der Cultusminister Falk wollte augenscheinlich abwartcn, ob und Oie weit sich der Ministerpräsident bewogen suhlen würde, auf Die vielen Provo- eationen zu antworten, welche die beiden Redner DeS Centrums, Reichcnsperger unD Windthorst, gegen ihn gerichtet hatten. So kam es, Daß vom Ministertische aus Fürst Bismarck nur mit einer persönlichen Bemerkung in Die Debatte ein­griff, in welcher er sich in Bezug auf geistvollen Sarkasmus beinahe selbst über­traf. Wünschenswerther und vielleicht von bedeutendem Einfluß auf Abkürzung der Debatte, welche, wenn auch nur ein kleiner Theil Der Vierzig gemeldeten Redner zum Worte gelangt, immerhin sehr umfangreich zu werden verspricht, wäre es ge­wesen, wenn heute schon Die Regierung ihren Standpunkt zur Sache klar Dargc- legt haben würde. Wie wir hören, wird sich Die Regierung noch heute über die Amendements schlüssig machen und Darüber morgen bei Beginn Der Discussion Erklärungen. Es heißt, daß die Anträge, an Deren Spitze der Name Des Abgeord. v. Boni» steht, am meisten Aussicht Haden, von Der Regierung acceptirt zu wer­den. So viel steht fest, daß auch Die Schlußberathung Des Gesetzes so schleunig angeseht werden wird, Daß dessen Ueberweisung an Das Herrenhaus noch in der ersten Hälfte Der nächsten Woche wird erfolgen können.

Berlin, 9. Februar. Während vor einigen Monaten noch Die bedeutenDsten englischen Tagesorgane sich für Die Abtretung Der Insel Helgoland an Deutsch- land aussprachen, wofern Die Bevölkerung Der Insel einstimmig Diesen Anschluß verlangen würde, scheint man neuerdings in England doch anderen Sinnes ge­worben zu sein. Es sind auf Helgoland vielmehr eine Anzahl schwerer Geschütze gelandet, und zunächst dort auf dem Oberlande aufgestellt worden, wo sich außer-

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Deutschland.

Darmstadt, 8. Febr. Das am 7. ausgegebene Großh. Regierungsblatt Nr. 6 enthält:

1) Verordnung, die Ausführung der Militärconvention vom 13. Juni 1871 betreffend.

2) Bekanntmachung Großh. Ministeriums des Innern, Die Freiherrlich von Wepherische Eleonoren-Stlftung betr.

3) Bekanntmachung Großh. Kriegsministeriums, Das Heirathen Der Großh. Offiziere und Militärbeamten in Pension betr.

Folgende Cabinetsordre wird zur allgemeinen Kenntniß gebracht: An das Kriegsministerium.

Ich bestimme, daß die Großh., nicht in den Verband der König!. Preuß. Armee eingetretenen Offiziere und Militärbeamten in Pension, zu ihrer Verhei-

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