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Gießener Anzeiger

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Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Hieben

Montag dm 12. Februar

Nr. 37

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Preis vierteljährig 1 fl- 12 kr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährig 1 fl. 27 kr.

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niffeS, B. plötzlich nach Calabrien versetzt würde und der Landessprache mächtig wäre, so würde er doch nur sehr schwer den Eindruck gewinnen, daß "tr und die ihn umgebenden Menschen wirk­lich Bekenner derselben Religion seien, so fremdartig würde ihm diese ganz materialistische und magische Verzerrung der Christus-Religion vorkommen, und wie wäre eS erst, wenn er mit den religiösen Vorstellungen und Hebungen der getauften Indianer in Südamerika in Berührung käme, rr lche Gewalt müßte er seinem Gefühl anthun, um zu dem Schluffe zu gelangen, daß er mrt b- sen Menschen wirklich durch Glaubensgemeinschaft verknüpft sei, während doch z. B. em deut­sches Ehepaar, das zum Theil katholisch, zum Theil protestantisch, aber beiderseits religiös und gläubig ist, eine gemeinschaftliche Hausandacht mit Gebet und Bibcllesung ohne irgend einen Miß­klang jahrelang mit einander begehen kann.

Mein auf die Heidenwelt geworfener Blick sollte mich zu dem Ergebniß hinführen: oaß eS , u jtn großen christlichen Weltmächten jetzt, zutheil gewordener Beruf sei, und daß die Pflicht ihnen obliege, den heidnischen Völkern, welche ihrer Herrschaft übergeben, »der welche auch nur in die Sphäre ihrer Macht und ihres Einfluffeö gerückt sind, die Wohlthat christlicher Civilisation zuzuwenden; denn auch jene Nationen, welche wirklich Culturvölker sind, welche z. B- ihre eigene Literatur, Kunst und einen gewissen Bildungsgrad besitzen, wie die vorhin genannten Hindus, Chinesen und Japanesen, sie sind doch nicht eigentlich civilifirte Völker: eS mangelt ihnen die echte Vermenschlichung, welche eben nur da möglich ist, wo eine nach den Gesetzen der Gerechtig­keit und Menschenliebe geregelte Sittigung sich vorfindet. Eine solche Sittigung ruht nun aber auf der Religion, und deßhalb gibt es doch nur eine Art der Civilisation, die nämlich, welche em Erzeugniß deS menschlichen christlichen Geistes ist. Nur jene Völker besitzen eine echte Civilisation, welche durch die Schule der christlichen Kirche hindurchgegangen sind, und auch noch fort und fort in dieser Schule lernen. Ter Gegensatz dieser Civilisation ist Barbarei, und cs ist kein Wider­spruch, vielmehr eine laut sich bezeugende Thatsache, daß Culturvölker, wie die vorhiugenannten, doch zugleich wirklich barbarische seien. Muß doch selbst im Cchooße der christlichen Civilisation ein fortwährender Kampf geführt werden gegen die bald von oben, bald von unten drohenden Symptome eines Zurücksinkens in barbarische Zustände. Die Größe einer solchen Gefahr ist unS erst jüngst in dem gräßlichen Trauerspiel der Pariser Commune vor Augen getreten, und darum muß in Europa das, was man die innere oder heimathliche Mission genannt hat, ebenso sorg­fältig gepflegt werden als die äußere Mission unter den Heiden, ja jene ist noch wichtiger, noch

überführen.

Das ist es, was wir alle, glaub' ich, Civilisation nennen, oder mit diesem Wort begreifen. DaS Geaentheil von diesen Ideen und Zuständen begegnet unS allerwärts in der nichtchristlichen Welt, sei sie buddhistisch, brahmanisch, moslemisch. Vor allem ist dort der KmdSmord, besonders die Tödtung weiblicher Kinder, weit verbreit-t, sogar von den Müttern selbst geübt Das -Itetb

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unentbehrlicher als diese.

Hier aber muß ich es wohl genau sagen, was ich unter Civilisation verstehe, und worein ich die Aufgabe der großen christlichen Staaten und Völker setze, die Aufgabe, welche sie zuerst an sich selber und dann an der ihr zugewiesenen Heidenwelt zu lösen haben. Unsere gesammte gesellschaftliche Ordnung, jede öffentliche und Privatinstitution beruht oder soll beruhen auf folgenden Wahrheiten: Vor Gott find alle Menschen gleich, alle zur erreichbar höchsten sittlichen und geistigen Vollkommenheit und daher zur Seligkeit berufen. Alle Menschen sollen sich brüderlich lieben. Es darf keine Kasten und keine Sklaverei geben. Jeder Mensch ist eine freie Persönlichkeit, die nicht als Mittel, nicht als Sache, sondern nur als Selbstzweck anzusehen und zu behandeln ist. Daher freie Entwicklung und Aeußerunq aller Kräfte und Fähigkeiten und gesetzliches Nebenem- anderbestehen derselben, also unter der Bedingung d.r durch die Rücksicht auf d,e allgemeine Frei­heit gebotenen Se'bstbeschränkung. Die Ehe ist ein religiös geheiligstes, auf der Grundlage ber Monogamie und moralischen Gleichberechtigung des Weibes ruhendes Institut. DaS väterliche über die Kinder ist beschränkt und überwacht burck die Gesellschaft, also Verbot des KindermordeS und staatliche Nöthigung zur Benutzung der dargebotenen BildungS- und Erziehungsmittel Arbeit und Keuschheit sind als sittlich-religiöse Pflicht anerkannt. DaS Verhältniß zwischen Staatsge­walt und Untergebenen ist ein religiös geheiligtes, und daher Gehorsam gegen Gesetz und gesetz­liche Obrigkeit als ein von Gott gewolltes Institut Pflicht, gleichwie eS für d,e Obrigkeit auch Pflicht ist, ihr Amt innerhalb der gesetzlichen Schranken ohne Willkür- und Tyrannei zu

unerlöschliche Haß eingeimpft.

Ehe ich weitergehe, glaube ich einen Einwurf zu t------- v ,

zu sollen. Ick will suchen ihn wegzuräumen, indem ich ihn anführe mit den Worten eine « gesehenen, auf dem Gebiete der Völkerkunde einheimischen Gelehrten. T

1872

* * Döllinger über die Wiedervereinigung der christlichen Kirchen.

II.

Vor einem nicht minder zahlreichen und gewählten Zuhörerkreise hielt Döllinger an: 7. Febr. AdendS seinen zweiten Vortrag, dessen Wortlaut im Wesentlichen folgender ist:

Hochzuverehrende Versammlung! Am Schluffe der vorigen Stunde sagte ich: daß es meine Absicht sei, auch einen Blick auf die Heidenwelt in ihrem gegenwärtigen Zustande zu werfen. Sie werden nun sofort aus dem zu Sagenden erkennen, in wiefern dies mit dem eigent­lichen Gegenstände, den ich zu besprechen habe, zusammenhängt. Keine der christlichen Kirchen darf oder soll dem Gebot und Auftrag, die nichtchristlichen Völker zu lehren und zu taufen, sich entziehen. Es ist für die christliche Welt Pflicht und Beruf, die Güter der Civilisation, Bil­dung, sittliche Veredlung, Hebung deS Familienleben« , sowie der staatlichen Ordnung, auf dem einzig möglichen Wege, auf welchem auch wir selber dieser Güter theilhast geworden sind, auf dem der religiösen Belehrung und Kirchenbildung, den fremden, den noch unerleuchteten Nationen erreichbar zu machen Noch jetzt beträgt die Zahl der nichtchristlichen Erdenbewohner mehr als zwei Dritttheile der ganzen lebenden Menschheit. Achthundert Millionen Seelen entbehren noch die christliche Erkenntniß, und doch hat sich, man darf wohl sagen , jetzt fast des gestimmten Menschengeschlechts eine Unruhe und eine Beweglichkeit bemächtigt, wie sie vielleicht in ähnlicher Weise niemals noch in der Geschichte, selbst nicht in den Zeiten der Völkerwandelung, dagewesen ist. Zugleich mit dem wunderbar erleichterten Verkehr ist eine mächtige Wanderlust, ein unwiderstehlicher Zug der Annäherung unter fast allen Völkern erwacht, die entferntesten, dunkel­sten und unbekanntesten Winkel der Erde schließen sich heute aus; alle früher mühsam aufgerich­teten Scheidewände fallen vor dem unwiderstehlichen Andrang der Fremden, oder werden von den Völkern selber niedergeriffen, und mit Staunen nehmen wir wahr, wie an mehreren Punkten der Erde sich Culturmenschen und Wilde, Christen und Heiden ineinanderschieben, so daß in Amerika i. B. Chinesen und Europäer zusammentreffen und sich mischen; wir nehmen wahr, wie Völker, welche aus der Stufe eines zügellos sinnlichen oder in passivem Stumpfsinn hinbrütenden Natur- daseins stehen geblieben find, plötzlich in den Wirbel einer auch über sie hereinbrechenden Welt firömung hineingerissen werden. Es ist als ob eS fortan keinem Volk auf Erden mehr vergönnt fein sollte, auf den alten Grundlagen seiner Eristenz selbstgenügsam fortzuvegetiren. Auch große Culturvölker in Ostasien, die Hindus, die Chinesen, die Japanesen, sind gezwungen , _auf die Wege europäischer Zustände und Forderungen sich einzulaffen, und europäische Künste sich an-

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zueignen.

Doch dieses Gemälde, zu welchem ich hiermit nur einige Striche geliefert habe, tote e« auf der einen Seite zu glänzenden Hoffnungen berechtigt, weist andererseits auch einige dunkle Stellen auf. Die erste dieser dunklen Stellen ist die mehr und mehr dem Beobachter sich auf- drängende Thatsache: daß nicht nur viele von den jetzt die Erde bewohnenden Volkern keine ge« schichtliche Eristenz zu führen befähigt, daß sie sogar unrettbar dem Untergänge geweiht find, da sie hinsiechen, und manche langsam, andere rascher ausfterben. Die Jndianerstämme in Nord- und Südamerika, die NegritoS in Australien, die Bewohner der Südsee-Jnseln, die Hottentotten in Südafrika und noch manche andere sind lauter im Vergehen begriffene Völker. Von den ehe­mals so zahlreichen nordamerikanischen Stämmen find viele schon auSgestorben, und man weiß nur n»ch ihre Namen. Bei manchen Naturvölkern genügt sogar schon die harmloseste Berührung mit Fremden, ja bloß die Gegenwart von Europäern oder deren Abkömmlingen, auf daß der Tod lo- fort reiche Ernte unter ihnen hält. Die Erdkunde in ihrer jetzigen Gestalt hat uns noch eine andere düstere Seite in dem Völkerleben der Gegenwart aufgedeckt: selbst die Natur, selbst der Boden seufzt unter der Last und am Unfegen einer falschen Religion; denn da, wo Völker aus- arten, da verwildert und verschlimmert sich auch die Natur. Die Erde ist dem Menschen übergeben, daß er sie bebauen soll, aber irreligiöse »der falsch religiöse Völker zerstören statt zu bauen, unter ihren Händen wird die Erde nnsruchtbar, wird sie ihres Schmucks entkleidet und verliert ihre Vegetation, Städte und Dörfer zerfallen, ja verschwinden allmählich und da, wo ehedem eine blühende Gegend sich befand und eine zahlreiche Bevölkerung emsiger Menschen nährte da ist nun eine Wüste. Heute kann man von feinem unter moslemischer Herrschaft stehenden Lande mehr sagen, daß eS ein blühendes Land sei. In der Urheimath des menschlichen Geschlechts, in dem alten CHUdäa, in dem Gebiete zwischen Tigris und Euphrat, ist nun alles wett und breit herum wüst und öde, nur wenig Ackerbau, nur wenig Städte, und diese zerfallen und verarmt, keine Dörfer, unstät umherwandernde Menschen, die nichts mehr von ihren Vorfahren wissen, und mit jedem Jahr tiefer herabsinken zur Stufe einer stumpfen Natur - Eristenz. Alle zene prächtigen völkerreichen Städte, von denen die Geschichte zu berichten weiß, die zahlreiche, gebildete toopu- habende Bevölkerung, welche sich dort noch bis in das Mittelalter hinein erhalten hatte, das alles ist nun verschwunden. Und auf die Frage nach der Ursache läßt sich nur erroubern: dahin hat es eine falsche Religion gebracht'. Und welchen Anblick gewährt jetzt daS ehemals große, mächtig^ blühende Reich Persien, das Land, das, zweimal so groß als ganz Deutschland, letzt nur noch gegen fünf Millionen Einwohner hat, wenig Städte und unter ihnen keine ohne ganze Biertei voll Ruinen, unter einer elenden despotischen Regierung auSgeplündert, erliegt jetzt hmfloS einer die Menschen schaarenweise toegraffenben HnngerSnoth, und harrt in seiner Ohnmaätt nur noch des Zeitpunktes, wo eS Rußland gefallen wird, feine Hand darauf zu legen Und doch, d ielbe Religion, welche im türkischen, im Persischen Reich, in Nordasrika, in Aegypten solche Wirkung n zeigt, und an Deren allmählichem Erlöschen durch den Untergang der unter ihrem Banne liegenden Völker man glauben könnte, sie zeigt sich wieder in voller jugendlicher Kraft und Pensionsenergie: sie ist im indischen ArchipelaguS, im inneren Afrika«, vorn Niger an durch ganz Afrika hindurch bis zur Südspitze in gewaltigem Fortschritte begriffen, sie erobert ganze hei nllche Reiche gleichsam im Flug, und macht selbst unter den christlichen Abessiniern jetzt Hortsch Leider aber ist in keiner anderen Religionsform der Haß gegen daS Christenthum so tief gew i ;e

Den Charakter einer Weltreligion, bad heißt eine viel- unb verschiedenartige Völker umfassende,,) 1 Religionsgemeinschaft. Türken, Araber, Perser sind einander so ähnlich, als nur immer drei un-1 I gefähr auf derselben Bildungsstufe befindliche Nationen fein können, und doch haben alle drei Die 1,1 gleiche Religion. Unb um ein Beispiel auS der christlichen Welt zu nehmen: finb etwa bie Schottens H unb schweizerischen Waadtländer nicht national völlig verschieden, und dennoch kirchliche a1 einander völlig gleich? Wahr an jener Behauptung ist nur so viel, daß erstens aller-1 fl ding« eS Völker gibt, deren geistig sittlicher Zustand kläglich und verkommen ist, so daß sie füraj| eine geistige Religion wie die christliche völlig unempfänglich sind. Gin Beispiel solcher Art bieten

Brodpreise vom 12. bis 18. Februar 1872,

nach eigener Erklärung der Bäcker:

2 Kilo gemischtes Brod 21 kr. 1 Kilo gemischtes Brod 10t/2 fr. 2 Kilo Roggenbrot) 18 fr. 1 Kilo Roggenbrot 9 kr. 2 Kilo Rogqenbroo (eine geringere Sorte) 17 fr. 1 Kilo dcSgl. 8y2 fr.

Expedition: Canzleiberg Lit. B. Nr. 1.

Erscheint täglich, mit Aus> nähme Sonntags.

gesagt:Man täusche sich darüber ni«y., Pv.v,..........

und war unmöglich, der Deutsche, der Italiener unb bet Grieche hat und hatte zu verschiebene Religionen, weil eS verschiebene Völker finb; man rebe also weniger von "" thum als von ckristlichen Völkern, und von jedem derselben besonder«; denn de. daS eigentliche Organ, das die Botschaft hört, und sie deutet und versteht wie es f k r, dem Menschen als höchstes Ziel, vao er erreichen Ml, den ZUpano ver

Schreiber dieser Stelle gehört freilich einem Volk an, bei J. 011^610^^«^ Bewußtlosigkeit vorhält, unb ihm als wahre und höchste Tugenb bas Nicht-

vollständig zusammenfallen, daß eines vaS andere gänzlich deckt und erhalt, ei y ° wollen daS Nichtsthun, das NichtSbegehren und Nichtsdenken anpreist. Und wo der Buddhismus

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eine gelinge vtengion wie oie eyniiume vvuig unempiangiiu; iuiv. ....... ,,

die Ureinwohner, die Papuas, in Neuholland, diese armseligsten unb, wie eS scheint, unter ben |; Menschen am tiefsten gesunkenen Wesen, bie noch menschliche Gestalt haben, an Denen alle viele »M Jahre lang fortgesetzten Bemühungen ber Missionäre sich völlig ^uchtlvS erwiesen haben. Wahr , ist ber Fall, baß eine Religion, wenn sie in einer Nation herrschend geworben, oft unb wenigstens f theilweise umbilbenb in den Volkscharakter eindringt, und dadurch allerdings erst Unterschiebe her- vorbringt, bei beren Wahrnehmung man bie Ursache mit der Wirkung verwechseln würbe, wenn man sie etwa auS ber ursprünglichen Eigenart bes Volke« selber ableiten wollte, währenb sie viel- , mehr baS Ergebniß eines religiösen Glaubens finb, der doch zuerst diesem Volke von außen ge- u bracht wurde. Dafür muß aber auch wieder zugegeben werden, daß, bei aller Gleichheit der religiösen Lehre unb ber kirchlichen Verfassung, doch toieber je nach ber Beschaffenheit bed Volkes . ie religiöse Auffassung und die dadurch bedingte Gesittung sehr schroffe Gegensätze und Abweichungen betüotjubringcn pflegt Gegensätze, welche bie bloße Thatsache ber Zugehörigkeit zu einer großen Pk Kirche nicht abzuschwächen, nicht auszugleichen vermag. Wenn ein Deutscher,^ katholischen Bekennt-

NeligivnSfvrm d-r Haß g.gen da« ne « dar! -Ö> W -n niederer Att s° -war daß'im aan.en Orient eine gewäbnliche VarsteUung ist:

jedem Da,k, weiche- ,.ch dem,eiben -rgchi, wird auch safart dieser r^dart ^.W-s.n^.'d»^^rt^,° ^^Er ist da« Weib dort unterdrückt,

erwarten iu habe» und ihn beantwarten mihhandett, -an jedem Biidung-miitei au-qeschlassen wird gekauft und verkauft wre eme Waare, ui, den SBoiici. einer an- ist der Willkür und Verstoßung durch den Mann hreftgegeben, -der wird al« Sllavm -der Last. Dieser Manu hat kürstich >ihier behandelt. Dabei di- überall, wa ste geduldet wird, verderb»» wirkende Melwe,derer und ^77m7t"^7;;;7e'«.liai°n die Kathalicitat ist die davau un,ertrenrftiche Zerrnitnug de« Fam.lienieben-, 11,6, re.il ferner findet fich in der Herden-

rcht, ,,d,S Vvlk hat^ ferne Religron, ^dte ! weit die Mißachtung de« Menschenleben«, welche« »ft mrrthwillrg und In granenha ter Masse ver-

>eniaer von einem Christen- geubet wirb, unb hier empfiube ich es als eine nieberbrückenbe Thatsache, daß zetzt noch zwischen

. A,nn ber Volksgeift ist 400 uno 500 Millionen Menschen einer Religion angeboren, der bubbhistischen einer Religion,

' ? Der ber zahlreichsten von allen, welche mit bem Wahne ber Seelenwanberung bie Lehre vom Nirwana

- verbinbet, b. h. welche bem Menschen als höchstes Ziel, daS er erreichen soll, ben Zustanb ber