tteldjBorten« fl. kr.
Pr. Friedrdor S 571/,—58«/»
Pistolen . . 9 40—42
„ doppelte 9 40—42 Holl. fl. lOSt. 9 53—55 Ducaten . . 5 33—35 20 Frankenst. 9 21—22 Engi. Sover. 11 50—52 Huss. Imper. 9 40—42 Dollar in Gold 2 26—27
Versailles 7. Mai. Mehrere Departement« find von starken Ueberschwcm- munaen hc.maesucht worden. Im Loire • Departement find der Furen« und der Keloin über die Ufer g-tr-ten. Zu Rioe-de-Gi-r bilden ter Canal und der ®ur "ine einriae Wasserfläche. Di- Stad, ist zum Th-il unter Wasser gesetzt, tu Ernte in der Umgegend ,-rstort. Man fürchtet selbst, daß die steinerne Bruck. in der Stadt «°n den anderthalb Meter über da« höchst- Niveau angeschwelltcu Gewässern de« Gier weggerissen werde. Durch den Regen ist die T-mp-ratu, in den gebirgigen Tb-il-n der Landschaft bedeutend gesunken, und von den Vo-ge« bi« zu den Sergen Eavopen« und der Dauphine hat die Kälte der Begetation großen Schaden zugesügt.
Spanien.
Madrid 8 Mai. Nach osficnllen Berichten ist di« Provinz Guipuzeoa von den Znsurgenten geräumt. Der Carlistenfuhrer Reeondo wurde bei Segara aeschlaa'n und ist mit 300 Mann nach Navarra, der Rest der Bande nach Alava übertreten. Eine kleine Bande erschien in der Provinz Saragossa, desgleichen in Tarragona. Letztere wurde ebenfalls geschlagen. In Navarra ergaben sich 429 Insurgenten, der Rest zerstreute sich. Der Gouverneur von Pawpeluna meldet das Entkommen des Prätendenten Don Carlos nach Frankreich. Derselbe sei nur von einem Priester begleitet gewesen. — In der Sitzung der Cortes erklärt- der Kriegsminister, daß der Plan Scrrano's den Sieg bei OroSquieta, die Zerstreuung der Banden und die Unterwerfung von mehr als 3000 Insurgenten in der Navarra herbeigeführt habe. Die Nachrichten aus den andern Provinzen seien gleichfalls zufriedenstellend. Ein bet OroSquieta gefangener Deserteur wurde füsilirt, da» Leben der übrigen Gefangenen geschont.
Börsenberichte.
Frankfurt a. M., 10. Mat. „Negnetö nicht, st) trvpfelts doch", sagt ein altes Sprüch- wort, und bei der Börse ist man jetzt so weit gefommen, daß man schon froh ist, wenn sich einmal die Stimmung wieder „fest" zeigt d. h. wenigstens keine retrogade Tendenz einschläzt; heute war solch eine festere Stimmung, trotz schlechterer Wiener Notizen und trotz Disconto- Erhöhunq in London. Letztere machte gar keinen Eindruck, da man schon seit längerer Zeit darauf vorbereitet und selbe auch vor ein paar Tagen bereits in Berlin eScomptirt worden war. Für Staatsbahn, welche zwar wieder eine Mindereinnahme, aber wider Erwarten geringe, aufweist, entwickelte sich mehrfach Kauflust und wurde selbe mit 372—373 bezahlt. Creditactien bei wenig Geschäft doch fest, 3393/4. Lombarden und Nationalbank dagegen vernachlässigt. Für österreichische Bahnen machte sich theilweise gleichfalls Kauflust bemerkbar, wie für Buschterader, Nordwest und Galizier. Deutsche Bahnen ohne Geschäft. Dagegen entwickelte sich recht gutes Geschäft in österreichischen Prioritäten, von denen Elbthal, ungarische Nordost, Kaschauer und Linz Budweiser mehrfach gekauft wurden. Ungarische Ostbahn Prioritäten waren dagegen billiger zu haben in Folge der anhaltenden unerquicklichen Baudifferenzen. Banken größtentheilS offerirt; nur Oesterreichisch.deutsche hat wieder etwas angezogen und auch Rheinische Creditbank ward gekauft. Bon Staatspapieren beide österreichische Renten fest; 5procentige Bayern gesucht und russische Fonds gern gekauft. Loose still und ohne bestimmte Tendenz. Amerikaner fest, obwohl ziemlich umsatzlos.
Frischdäcker ? u Gieße».
Sonntag b en 12. Mai. Carl Löber am Lindenplatz, Georg Busch am Kreuz und Ludwig Hartmann in der Neustadt.
Kirchliche Mn zeige
der evangelischen Gemeinde zu Gießen.
England
Am 12. Mai.
Bisher indessen ist noch Alles
Der Schriftführer des
Weciineli
82 •/,
Oberhessen
1882r
1885r
1887r
99 953/, 97
97
Borsennftchrichtea.
10. Mai 1872.
k. 3. 98>/g
k. 8. 99 < 4
k. 8. 1047/8
k. 8. 963/g
k. 8. 933/4
Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto
Disoonto
Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 12. bis 18. Mai 1872 besorgt Pfarrer Dr. Seel.
Asien.
Londoner Vereins zur Linderung der Hungersnoth folgende traurig interessante Telegramm von dem
Aetlen.
Frankf. Bank 142i/2
Frankf. Vereins-Kasse 130
Darmst. Bankaot. 461 */2
Wien Bankactien 861
Oeat. Creditaot. 341
Galizien 263 Vg
Auszug LUS den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.
Evangelische Gemeinde.
Kopulirte.
Den 6. Mai. Georg Ernst Marx, Bürger und Spengler dahier, des hiesigen Bürgers und Spenglermeisters, Jakob Theodor Marx, ehelicher Sohn; und Marie Katharine Henriette Vogt, des verstorbenen hiesigen Bürgers und Metzgermeisters, Philipp Karl Vogt, eheliche Tochter.
Den 7. Mai. Clemens August Victor Wirth, Kaufmann in Ober-Lösnitz in Sachsen, des verstorbenen Notars zu Höpfingen in Baden, Eustachius Wirth, ehelicher Sohn; und Luise Katharine Leng, des hiesigen Bürgers und Güterfuhrmanns, Konrad August Leng, eheliche Tochter.
Denselben. Heinrich Ferdinand Wachendorff, Sprachlehrer dahier aus Aachen, des verstorbenen Mechanikus daselbst, Hermann Joseph Wachendorff, ehelicher Sohn; und Anna Margarethe Sohnenstein, des verstorbenen Schauspielers, Eduard Sohnen- stein in Dresden, eheliche Tochter.
Getaufte.
Den 4. Mai. Dem Bürger zu Wieseck und Hülfs-Heizer an der Main-Weser- Bahn dahier, Philipp Manck, eine Tochter, Elisabeth, geboren den 23. April.
Den 5. Mai. Dem Schneider aus Heckersdorf, Kreis Schotten, Johann Büttner, ein Sohn, Jakob Karl, geboren den 6. April.
Denselben. Eine uneheliche Tochter von auswärts, Helene Karoline, geboren
Denselben. Dem Bürger in Altenkirchen und Drechslermeister dahier, Christian Hermes, eine Tochter, Marie, geboren den 10. April. ,
Denfeld en. Dem Bahnarbeiter, Konrad Schneider aus Rodenhausen, Kreis Marburg, eine Tochter, Elisabeth Philippine Wilhelmme, geboren den 6. April.
Denselben. Dem Bürger und Stations-Assistenten an der Main-Weser-Bahn dahier, Karl Kirstein, eine Tochter, Wilhelmine Mathilde Elisabeth Gustave Henriette, geboren den 29. März. .
Den 9. Mai. Dem Bürger in Dillenburg und Kaufmann dahier, Albert Geisse, ein Sohn, Hermann Wilhelm Heinrich Friedrich, geboren den 6. April.
Denselben. Ein unehelicher Sohn von hier, Jakob, geboren den 9. April.
Beerdigte.
Den 3. Mai. Mathilde Schmidt, geborne Friedrich, des Großh. Unioersitäts- Rentamtmanns, Adam Schmidt, Ehefrau, alt 25 I. 5 M. 23 T-, gestorben den 1. Mai.
Den 4. Mai. Friedrich Jakobi aus Kirtorf, alt 29 I., gestorben dm 2. Mal.
Den 6. Mai. Elise Steucrwald, geborne Kissewetter, des hiesigen Bürgers und Schuhmachermeisters, Philipp Steuerwald, Ehefrau, alt 63 I., gestorbrn den 4. Mai.
Den 8. Mai. Philipp Zinkann aus Reiskirchen, alt 59 I., gestorben den 6. Mai.
Den 9. Mai. Johannette Elisabeth Räuber, des Bürgers in Grünberg und Weißbinders dahier, Karl Räuber, eheliche Tochter, alt 2 I. 1 M. 21 T-, gestorben den 8. Mai.
Mittheilungen aus der Provinz.
Villingen, 7. Mai 1872. In den Nummern 71, 76, 83 und 86 Ihres geschätzten Blattes, die mir erst vor Kurzem zu Gesicht gekommen sind, werde ich theils direct, theilS indirect zum Gegenstand von Angriffen gemacht, die ich in einem Punkt nicht unerwidert lassen will, obgleich ich die feste Uederzeugung hege, baß eine derartige Kritik mir in der Achtung aller Derer, auf deren Urtheil ich Werth lege, um so weniger schaben kann, als schon die Schreibweise der Artikel verräth, daß der Verfasser weit mehr von Haß gegen meine Person, als von Interesse und Verständniß für die Sache, für die er zu schreiben vorgibt, erfüllt ist. Wa^ der Artikel- schreiber an meinem Verhalten als LandtagSabgeordueter auszusetzen findet, das lasse ich hierbei völlig unberührt; denn einerseits wäre es eine Beleidigung meiner Wähler, wenn ihr Abgeordneter sich mit jedem unberufenen Scribenten in der Presse herumschlaqen wollte, anderseits liegt bei der Oeffentlichkeit aller landständtschen Abstimmungen das Material für jeden, der sich ein unbefangenes Urtheil bilden will, so zur Hand, daß ich die gehässigen Provocationen deS Artikel- schreiberS ruhig der Beurtheilung deS Publikums überlassen kann.
Anders verhält es sich jedoch mit der sogen. Heimathschein-Angelegenheit in Villingen, welch« in Nr. 83 Ihres Blattes zu einer Verdächtigung meiner Thätigkeit als Bürgermeister benutzt wird.
Der Einsender läßt hierbei die Leser über den Thatbestand so geflissentlich im Unklaren, daß ich zur Aufklärung deS Sachverhalt« Folgendes zu bemerken genötbigt bin:
Vor etwa 12 Jahren nahm der jüngste Sohn des im LandeShospital verstorbenen Pfarrers Sellheim von Villingen, Herr Georg Sellheim, seine Entlassung aus dem diesseitigen Unter- thaneuverbande behufs Auswanderung nach Temeswar in Ungarn. Im vorigen Jabre kehrte Herr Sellheim mit seiner dritten Frau nach Villingen zurück, wie es schien in der Absicht, lner- selbst seinen dauernden Aufenthalt zu nehmen, ohne daß ich jedoch wußte, ob er sein HeimathS- recht in TemeSwar aufgegeben habe oder nicht. Im Zweifel darüber, ob ich nicht amtlich verpflichtet sei, diesen Punkt anfzuklären, der für das Interesse der Gemeinde um deßwlllen von Wichtigkeit war, weil beim Ableben des Psarre'S Sellheim von dem LandeSbospital ca. 2 !00 fl für VerpflegungSkosten an die Gemeindekasse gefordert worden waren und weil f. Z. bei der Bürgerausnahme de« Herrn Georg Sellheim dessen VermögenSverhält.liffe günstiger anaegeben worden waren, als sie sich später herauöstellten, fragte ich bei Großherzoglichcm KreiSamt Nidda an, wie ich mich zu verhalten habe. Als mir darauf von meiner vorgesetzten Behörde eröffnet wurde, daß eS der Bürgermeisterei überlassen bleibe, unmittelbar oder durch Vermittlung SellheimS einen Heimathschein für diesen resp. seine Familie als Legitimation von dem Magistrat zu Temeswar einzuziehen, legte ich Herrn Sellheim diese kreisamtliche Verfügung vor, worauf er sich von Villingen entfernte.
Da« ist der Tbatbestand der „viel Staub aufwirbelnden Heimathschein-Angelegenheit", der zugleich einen Fingerzeig dafür gibt, woher die warme Theilnabme an den landständtschen Interessen unseres Kreises rührt, die sich Plötzlich in Ihrem Blatte Luft gemacht hat.
K. Zimmer,
Großherzoglicher Bürgermeister und Landtagsabgeordneter.
Vermischtes.
Wetzlar. Am 24. April, am Buß- und Bettage, fand auf dem hiesigen Friedhöfe die Einweihung eine« DenkmaleS statt, welche« von Einwohnern Wetzlars den während der Eampagnei 1870/71 in den Lazarethen der Stadt verstorbenen Soldaten errichtet worden ist. Das Monument hat Obeltskenform. ist auS Marmor berferbgt und trägt auf seinen vier Seiten die Namen der 28 unter ihm ruhenden Braven. Die Einweihung wurde vom besten Wetter begünstigt. Ober, Pfarrer Röbrnacke aus Wetz'ar hielt eine ebenso patriotische als ergreifende Anrede an die Versammlung, bestehend auS der Garnison und der Bürgerschaft.
G o t t e s d i e n st.
( Morgens: Pfarrer Dr. Seel.
\ Nachmittags: Pfarrer Landmann.
Aetlen.
5% östr. F. St. E. B 374
Lombard. Bahn 205Va
Ludwigsh.-Bexbach 204
Maxbahn 147
Bayer. Ostbahn 146^/g
Rhein-Nahebahn-Aot. 48
Hess. Ludwigsb.-Act. —
Spanier, neuest. 30/0 287/s Amerik. Bonds 1881r
London, 8. Mai. Von den Arbeitseinstellungen, welche so bedeutend sind, daß sie die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist der Strike der Matrosen und Dockarbeiter in Southampton zu erwähnen. Die Arbeiter verlangen eine Erhöhung der Lohnsätze von 4 auf6P. für die Stunde. Die Arbeitgeber haben frische Kräfte von Guerusey herübergebracht, denen sie gar keinen Verkehr mit dem Lande erlauben, während eine Anzahl der von London herbeigezogenen Leute sich dem Strike angeschloffen haben. Mehrere der Dampfschifffahrts-Gesellschaften haben zwei Drittel der Forderungen zugcstanden, allein die Leute wollen sich auf keinen Compromiß einlaffen. Der Bürgermeister der Stadt, welcher Ruhestörungen befürchtete, hat sich mit dem Minister des Innern in Verbindung gesetzt, und dieser hat eine Abtheilung Londoner Polizeimaunschasten nach Southampton geschickt, glatt abgelaufen.
in Persien veröffentlicht das . _
Genie-Capitä« Pierson vom 3. Mai: „Bin glücklich in Teheran eingetroffen, da ich unter starker Bedeckung reiste; Straße dagegen äußerst gefährlich für kleine Reise-Gesellschaften. Zu Hauz-i-Sultan fand ich den vom Großvezier zur Aus- rottung der Räuber abgeschickten Beamten im Zustande vollständiger Hülfslosigkeit, da er selbst bis auf« Hemd ausgezogen worden war. Die Saaten stehen prächtig und Wasser ist in Fülle vorhanden, aber das jetzige letzte Stadium der Hungers- uoth ist weit schrecklicher anzusehen, als das erste. Die Straße ist mit halbaufgezehrten Leichen bedeckt. Aus den Räumen der Karawanseraien, in denen ich logirte, hatte ich mehrmals die Leichen herauszuschaffcn. Kannibalismus ist nicht selten. Aber die Preise sind rasch am Fallen und das Ende der Hungersnoth sieht, wie ich hoffe, nahe bevor."
Prioritäten.
3°/0 östor. Stsb.-Prior. 593/8
3°/0 öst. s. Lombard 505/g
3°/q LJvorneser 397/e
5% Tosoaner 61a/<
5% Elisabeth.-Prior. —
do. n. Emisa. 82%_______
Anlebenslooae.
Korb. 40 Thlr. Loose 713/4
Nassau 25 fl. 43‘/2 Braunschweiger 20 Vg 3O/o Oldenburg, ä 40Thlr. 391/2 40/0 bayr. Präm.-Anl. 113 Ansbacher 7 fl. —
4% badische Loose Hl1/* Badische fl. 35 Loose 693/4 Oestr. fl. 250 v. 1854 813/g 1858r Prioritätslnoae 196 1860r Loose 915/e
1864r „ —
Stadt Floren* —
Preuss. 4Va % Oölig. 102l/a Frankf. 31/3% Obi. 88i/8 Nass. 4V8°/o Obi. 991/2 Kurhese. 4% „ 94 */4 Gr. Hess. 5% Obi. 103%
R T> 40/0 „ 98*/3
n n 31/30/0 „ 921/3
Bayer. 50/q „ 1001/4
„ 41/zz o/g 1jährige 100
„ 40/o 1jährige — Würtemb. 41/?% Obi. 995/g Baden 4i/2% Obi. c. E. L. 100!/b Oesterr. Silberrente 635/g
„ Papierrente 573/a
k.
8.
873/6
k.
8.
105
k.
8.
119
k.
8.
—
k.
8.
93V8
k.
8.
103'/4
m.
8.
1031/g
1. 4%
8.
।
103 V©
M
2266) arbeiten ter-Äoh auf Sta ferungji lieber &
DieO mit der:
,Sui Wär auf i bis zum ( b. 3-,S zeichneten furt a. 2 Zeichnung flungen e Formular ßnnen.
Frankft
2317) den der Ä'k gen- sol
an den : D>eZ
um 2 Hl Gießei Groß!
(
2353) von den nannler ( merkten T bietend ve
1) Auf Marburg
9 in der Nö
2) Auf Grünberg
in der N<
3) Auf gegen Hur
i
in der Nö
jenseits L
4) Au' Hessenbri
m der N L 5) Auf tach
s deiLichin Sollte eintreten, ^Haltend, ein ander, Gießen, ©rodel' 2n Perl,
Sc
können. " ji
Ar 2267) arbeiten Wärter^1 fr Lieferung, htjer Sub Tie Qfft mit der A, »Subn stellun, M buben"
:,3-, V°r [ebneten ^t a. W
. 5
55 (i . Nlc Mr, 24 C, Z


