Schweizerische Renlenanstalt in Zürich.
Lebensversicherung.
Garantieen:
1) Das gesammte voll eingezahlte Grundkapital der Schweizerischen Creditanstalt in Zürich..... 15,000,000 FrcS.
2) Das von Jahr zu Jahr wachsende Vermögen der Schweizerischen Rentenanstalt, Ende 1870 ..... 5,905,976 „
(Diese sämmtlichen Gelder sind, mit Ausschluß jeder Spekulation, auf hypothekarische Sicherheit angelegt.)
3) Die jährlichen Einnahmen der Schweizerischen Renten- anstalt, 1870 ......... 1,867,568 ,
70 % des Reingewinnes wird den Versicherten als Altersrente zurückoergütct. Dieselbe betrug für 1870: 40% der Prämie,
, „ „ 1871: 450/0 „
„ wird betragen für 1872; ca. 44% „ „
Der Gewinnfond beträgt derzeit 727,834 Franken.
Die Schweizerische Rentenanstalt anerkennt in Deutschland für alle Forderungen Ihrer Versicherten den Gerichtsstand am Domicile derjenigen Vertreter, welche die be- treffende Police vermittelt haben.
Statuten, Rechenschaftsberichte für das Jahr 1870 und ausführliche Prospecte werden von den unterzeichneten Vertretungen der Schweizerischen Rentenanstalt gratis verabfolgt, welche auch zur Ertheilung jeder näheren Auskunft, sowie zur Vermittelung von Renten- und Lebensversicherungs-Verträgen jeder Art gern bereit sind.
Die Subdirection für Deutschland in Frankfurt a. M.
H. Hahn 8t Sohn.
Die Hauptagenten : Echternach Kf Haustein in Gießen.
3001) Für die
Vaterländische Mer - Versicherungs - Actien- Gesetlschsft zu Elberfeld
ermittelt der Unterzeichnete Versicherungen gegen Feuers- und Explosionsgefahr i<
billigen und festen Prämien. F. Hoffmann.
Firma: Carl Hoffmann.
Die Zeitschrift der landwirthschaftlichen Vereine im Großherzogthum Hessen
in Darmstadt nimmt vom 1. Januar 1872 an
Inserate
auf und berechnet die 3spaltige Petitzcile oder deren Raum mit 7 fr. Bet öfteren Wiederholungen Rabatt.
Bei der starken Auflage von 4000 Exemplaren finden Anzeigen durch dieselbe in allen Theilen des Großherzogthums die wirksamste Verbreitung. (5531)
(4661) Die
Hessische Bank
in Cassel
empfiehlt sich zur Ausführung aller Börsen-Commissionen, zum An- und Verkauf von Staatspapieren und Actien, zur Dis- contirung von Wechseln, zur Errichtung von Conto-Correnten, sowie zur Verzinsung von Depositen-Capitalien.
16) Ein in allen häuslichen Arbeiten erfahrenes Mädchen sucht auf sofort Stelle. Es wird mehr auf gute Behandlung als hohen Lohn gesehen. Gef. Offerten unter 6. H. an die Exped. d. Bltts.
Flechtenkranke und Brustleidende heilt Dr. Iochheim in Darmstadt, ßub wigsplatz. ______________(2478)
Löber'sche Stiftung. 1
11) 1000 fl. auszuleihen gegen hypothekarische Sicherheit.
F. Koch, Wallthor.
HAASENSTEIN et VOGLER Zeitungs-Annoncen-Expedition, in Frankfurt am Main, grosse Gallusstrasse 1, im 1. Stock.
Hamburg, Neuerwall, 50;
Berlin, Leipzigerstrasse, 46 ;
Basel, Steinenberg, 29 ;
Wien, Stadt, Neuer Markt, 11;
Leipzig, Markt, 17, Königshaus ;
Stuttgart, Kronprinzsträsse, 1 B ;
Zürich, Elsassergasse, 1 ;
St. Gallen, Obere Grabenstrasse, 13;
Genf, Place du Molard, 2.
Berliner Tageblatt
Rkdacteur: vi-. Emil Kneschke.
Erscheint vom 1. Januar 1872 ab.
Verlag von Dr. Langmann.
Die Expedition des „Berliner Tageblatt".
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
_ Der Abonnements-Preis
betTrt-hnr hCt ' „Berliner Gesellschafter"
durch die Post 1 Thlr. 15 Sgr. pro Quartal.
Inserate,
^E-Zeile 2 Sgr (Arbeitsmarkt H/4 Sgr.), werden in der Expedition Äonigftr. 50, und m allen Annoncen-Büreaux entgegengenommen.
! Unser Programm. j
»SÄ SÄlSÄffÄ tefla w SÄ -
Frankreich war, so wlll und wird Berlin Deutschland und die Großstadt Weltstadt werden. 9 lonfngen vergleich Paris
^rsblCJCm Berlins zur Weltstadt soll ihm unser Blatt ein vertrauter Begleiter, ein Rathgeber und Mitstrebender sein der bald * anfeuernd, bald warnend und zurückhaltend, bald beistimmend, bald opponirend, den Pfad ebnen, ihn abkürzen hilft. ' ' 3
gerichtet, nicht ein Lokalblatt mehr zu den übrigen zu schaffen, sondern im eigentlichen und echten im vollen nnb '
Sinne des Wortes das Berliner Lokalblatt. Inhalt-und Form sollen den
entsprechen, hinter welchen die Anforderungen einer noch nahen Vergangenheit weit Zurückbleiben. $
e x ^tr st^uus hierbei bewußt, daß neben der Beherrschung und Bewältigung des Stoffes dessen Durchdringung mit einem leitenden Grnnb- ,Un'cTe Tendenz ist: zu zeigen, wo überall, entsprechend dem Schiller'schen Wort: „Es ^wächst der Mensch mit seinen '
W”«" bcn B°ruf und die Verpflichtung in sich trägt, zu wachsen, und nicht blos ränmlich! Das MaterL soll n weltstädtischem Onine redlgirt werden, es muß das Bewußtsein uns beseelen: Für die eivilisirte Welt schreibt, wer für Berlin schreibt! Mittel be^ngungslos^verfügen^zu Können"" -hrlicher und fester Wille vermag Viel, ist er besonders in der Lage, übe/materielle
„ ®fctra8” von der Berechtigung unserer Idee, werden wir dem hohen Ziele rastlos und unermüdlich nachstreben und sind der Erreickmna des- stehen 7nse!em Untermhmen 'ziw S^tte. Un8 unb Unterstützung in reichem Maße kommen wird' Person«, voll Einfluß
Berlin, int Deeember 1871. Sie Sk e d a c t i o
,,, , „Berliner Tageblatt" wird neben einer täglichen Uebersicht der politischen Ereignisse alle localen Beaebenbeiten und s... ■ Besprechung und einer vorurtheilelosen, kurzen und bündigen Beurtheilnng unterziehen: die Sitzungen und Beschlüsse unserer staatlieben irnÄX"«?6* S '" bie Versammlungen unserer gemeinnützigen nnb geselligen Vereine, die Leistungen unserer wissenschaftlichen und Kunst-dstnt?
Handel und Wandel, das Leben auf Markt und Straße. - Das „Berliner Tageblatt" soll den Vielbescbäf Uten J
b7l1 ut^'es" °"en Gebieten orientiren, ebenso aber auch Stand halten den Anforderungen und Wünschen besten, der ^mehr Äit wb'Ä’ ■ 6 ^’unÄmVt? ®““8Lr.au raJe»bn^@jite O°n für ihre besonderen, häuslichen Anliegen und wirthschaftlichen Sorgen. b ^»ße
Unter dem Titel: „Verltner Gesellschafter" wird eilte wöchentliche Beilage insbesondere der Belletristik aewidmet fP{„ \
L-s-rn eine angenehme Unterhatzig für die Sountagsmuße bieten. B 1 -öeuetti|tit gewidmet fein und unfern
,, . ®er großeit Bedeutung des Geldmarktes werden wir in vollem Maße Rechnung tragen, indem wir auskükrliä,« k
zettel, Markt-Notizen, sowie eine Börsen-Wochen-Rundschau bringen. B "wem wir ausführliche tägliche Cours-
wird durch übersichtliche Gruppirung der Annoncen und elegante ttivoaravbis»« stn.a I
Oldere Sorgfalt verwendet werden. Eme dem Inhalte nach geordnete Zusammenstellung des , Wobnunas-"^ 3 1 I
„Verkehrs-Anzeigers", des „Arbeitsmarktes" u. s. w. soll ebensowohl denBedürfnissenderLestr entivr^u als ^""7 »"'d 1 Ltarkt nur 1?/ Sgr.^bmchne?^ Jnseriions-Preise haben wir auf das Billigste festgesetzt, indem wir für'die Zeile 2 Sgr.'(Ärbe.'ts-I e „Berliner Tageblatt" erscheint täglich des Morgens, auch am Montag. Bei der Neickbalti^tt cm 4. - 9
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Das „Berliner Tageblatt" 11 dle bllllgste aller Zeitunaen
Berlin, im Deeember 1871. ° K L... .. . .. I
Das „Berliner Tageblatt^ erscheint täglich des Morgens und ist durch die Expedition
Königstr. 50., sowie durch alle Zeitungs-Spediteure und durch alle Post-Anstalten des Reiches zu beziehen.
Redaction: Neue Friedrich st r. 24.
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