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empfangen und' von demselben ein Schreiben für en König, in welchem die Ge-
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CowmandoS des 8. Armee-Corps (Bourges) eine Proklamation, welche besagt: Nach schweren Prüfungen und Mißgeschicken muffen wir uns tn's Gedächtniß zurückrufen, daß auf dem Schlachtfelde die Begeisterung nicht die Vorbereitung, d. h. angestrengte Arbeit, ersetzen kann. Die Armee ist die Seele der Nation. Vor Kurzem schien es, als ob man das vergessen hatte. Heute aber treten Alle, reich und arm, in unsere Reihen ein. Niemals werden uns gebieterischere Pflichten au er'tgt sein. Wenn wir unterrichtet, diSciplinirt und fink werden, so werden wir im Innern unsere Feinde bezwingen, ohne zur äußersten Strenge unsere Zuflucht zu nehmen. Diejenigen, welche wir Schritt für Schritt, vom Rhein bis zur Loire, bekämpften, werden vielleicht einmal bedauern, unser Herz auf immer zerrissen zu haben, als sie Frankreich seine theuersten Kinder entrissen.
waltung würden unglücklicher W-ifr ,u ernfle Tünchen zur Last gelegt, al« «f"
daß man sie ohne eine ernstliche Prüfung ents.DUldrgen konnte. Leider sind dem zudringlichen, frechen Vogel noch von keinem der Angeschmierten die
Paris, 30. Oct. General Ducrot erließ anläßlich der Uebernahme des Federn ausgerupft worden.
Oesterreich.
Pefth, 30. Oct. In Ofen Halen bisher 94 Cholerofälle, darunter 27 Todesfälle, stattgefunden. — Von 29 gleichfalls erkrankten Soldaten sind 5 gestorben.
Ofen, 29. Oct. Don den bis jetzt hier vorgekommenen 64 Fällen von Cholera haben 25 einen tootlichen Verlauf genommen.
Frankreich.
Italien.
Rom, 29. Oce. Der Schaden, den die UeberfchwemwunglN im Gebiete Mantua und Ferrara verursacht haben, ist außerordenrl.ch beträchtlich. Meh- tausend Familien sind hierdurch um ihre Habe gekommen. — Wie „Gior- di Roma" wissen will, hat tue französische Regierung nunmehr den Ent-
Paris, 27. Oct. Der ,/Jntsp. bklge" wird von hier Folgendes tklegra- phirt: Vklfloffenen Donnerstag wurde ein Detachement französischer Krankenwär' ter nach dem Lager von ChalonS dingirt; durch einen Jrrthum hielt dasselbe auf dem Bahnhof der Stadt ChalonS an und die Krankenwärter gingen in die Stadt. Einer derselben stieß eine deutsche Schildwache und wurde dafür von der deutschen Behörde zu 3 Togen Arrest verurtheilt. Die deutschen Behörden ließen die Krankenwärter entwaffnen, gaben denselben j doch bei ihrer Abreise die Waffen wieder zurück. Die französische Behörde strafte den Sergeanten, der das Deta- ch-mmt geführt, und welcher gestalte. h°!te. daß die K-ank-nwStt-r den Bahn- gE, sich jeder Einmischung in 'dir Frage betreffs der Aufhebung der Hof »erlichen, sowie den Ä-an!enwarter, wcech-r die deutsche Sch^dwache ßt- nl(dlb(cn ^^p„scbaflen ,u enthalten. — Der Kö.iig ha! der „Gazctta Jialia" stoßen, mrt 14 Tagen Arrott. g« zufolge dem türkischen Gesandten, PhotiadeS Bey, den Großcordon des Mauri-
D ,, Paris, 29. O-t. Gras Arnim un Gemahlin sind h-utc Morgen um ^so.kens als -inen Beweis seines besonderen Wohlwollens verliehen. — Der 8 Uhr 'm hiesigen deutschen BoischastS.Ho.el Aergernch, wel- fj) t Aeußern hat den Gesandten des Könias von Abysstnien, Menelek,
ches die KriegSvcrwaltung tn der letzten Zelt erregt, rst so groß, daß TyterS, B - -...... 9 — - -
°« nicht gern gegen dieselbe einschre te, doch genöchigt gewesen ist, wegen (< - F„undsch°s. Ausdruck finden, entgegengenommen.
der Vorfälle m ChalonS und Lafo.e eine Untenuchung onzuordnen, die selbst das '
Bien Public für unumgänglich nothwendig erklärt, ind-m es sagt, die Regierung « b tx
«?“' .B‘*‘ w-mg-r streng gegen die VW-re sein welche di- bew°b'en Reden $ Rn> blc 51nfw„Men flcine4 Name»-/ dessen Träger, em Kind,
ödsUhrt ha cn sollen, als gegen die, w.lche sich zucn gren r B t b 0. n e{n Geschäft daraus macht, die Wirt he in der Stadt, und namentlich in der Umgegend, hätten; das Ergebniß der Untersuchung muffe veröffentlicht werden; oejondciS anzupumpen, auch Jene, die den kleinen Pumpmsteher mit der bekannten Devise: „Hier wird nicht wichtig sei es, daß die Wahrheit flstgestellt und daß Mißbräuche und strafbare gepumpt" als Abschreckungsmittel für leichfinnige Anpumper an der Wand hängen haben.
Handlungen geahndet werden, damit sie sich nicht wiederholen; der Kriegsver- Nachdem d-r ,aub-« Bursch- sich ftu.ltolionfl gütlich g-'h-m, und d-b-l eine groß- R-d- v b ... „L, uir 9nft citkcxt nU seligkeit entfaltet hat, eröffnet er nut wahrer Unverschämtheit dem erstaunten Wuthe, daß er
glücklicher Weise zu ernste Thatfachen zur U|t gelegt, als Qat) J]tm yejaI)len ni(^t b(i sich habe, und entfernt fich auf Nimmerwiedersehen.
A i lg em einer N m z e i g e r.
sowie den Stadtschulen pro III. Quartal 1872,
Samstags, in den ersten 8 Tagen noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkasse be-
zahlt
werden.
Anmerkun g. Die Schulgelder betragen für jedes Kind pro Quartal:
3fl. — fr.
9)
der Realschule. -
2
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II. Claffe dieser Schule, Herr Vicar Schäfer, —
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Stadtknabenschule, Herr Mit
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6)
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30
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Felsing, .
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Gießen, den 31. October 1872.
er,
Seltersweg.
(4833)
Seltersweg Lit. C. Nr. 19 t,
Fetlgebotenes.
Reise-Mützen.
40
40
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III.
IV.
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40
40
40
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Versteigerungen.
Bekanntmachung.
10) il) 12) 13) 14)
1)
2)
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Jung, . .
Vicar Weiß
Vorschule dazu
Fortbildungs - Claffe der städt. höheren
der
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In
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in der I. Claffe dieser Schule, Herr Mitprediger Freie n sehner, (incl. 30 fr. für englischen Unterricht) in der Zwischenclasse dieser Schule, Herr Mtlprediger Freiensehner, (incl. 30 fr. für englischen Unterricht) in der II. Claffe dieser Schule, Herr C u r sch m a n n, (incl. 30 fr. für englischen Unterricht) . . . . in der III. Claffe dieser Schule, Herr Schmidt,
täglich frisch abgekocht, Cervelatwurst, sowie ächte Frankfurter Bratwürstchen, bei (5067) Hermann Euler.
5059) Die nachverzeichneten städtischen Gelder- a. Schulgelder ans der Realschule, b. Communalsteuer IV. Ziel 1872, können an den Zahltagen, Dienstags, Donnerstags und
5
3
3
Der Stadtrentmeister:
Enders.
5008) Sonnabend den 2. November Vormittags 9< 2 Uhr,
soll bei der auf den sogenannten Wallstücken hinter der Zeughaus - Kaserne befindlichen Baracke die Verpachtung des seitwärts hinter dem Wohngebäude des hiesigen Universitäts- Stallmeisters belegenen Gartenstücks auf unbestimmte Zeit im Licitationswege er-
Besondere Bekanntmachung, ö e f n n il t m a ch n u g.
Prediger Lips, in der II. Clafse dieser Schule, Herr M ü l l e r, .
p , Filz, t, Römer, . v Vicar Filz
7«3) Photographin^ ^b-nst <"Wi9en und bitten um geneigten^ufW^
men und Goldleisten bei ------------ --- „ ---------------------------
Wily. Balser. । SS. SSttbsttmeH^
NB. Das Einrahmen voni3923) Mäusburg Lit. D. Nr. 9,
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v zx Chemisetts, Manschetten, allen Arten Halsbinden, UniformS-Cravatten, Hand-
Ä £ r v t llllu C J C 11 I^uhen, Hosenträgern rc. rc. _________________
v tf m tf V V IV. r gerber,. .
Mädchenschule, Herr Schulin spector V igel ins, .
y IV. r
in der I. Claffe der Stadtmädcheuschule, Herr Mitprediger Drescher, — fl. 40 fr.
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folgen.
Die bezüglichen Bedingungen liegen auf dem Geschäftszimmer der Garnison-Verwaltung — Grünberger Chaussee — zur Einsicht offen.
Gießen, den 29. October 1872.
Großherzogliche Garnison-Verwaltung.
Montag den 25. November d. Js., Vormitt gs 10 Ubr, wird auf dem Comptoir des Unterzeichneten ein Wohnhaus incl. Stallung und Scheune unter günstigen Bedingungen auf den Abbruch verkauft.
Braunkohlenzeche Buderus, den l.Nov. 1872. Für L. Fr. BuderuK: Aug. Reinhardt
(5055) i. H. V-
Negenrocke und Gummischuhe
(506lj____________________ empfiehlt Karl Wenzel.
5058) Unterzeichnete beehren sich hiermit, statt besonderer Circulaire, den Empfang der neuesten
Conftctions - Mode - Weißwaaren


