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Wechsel.

885/8

Oberhessen

Amerik. Bonds

5

88 1047/8 1181/2 933/8 933/8 1043/8

Engi. Sover. 11 49 - 51 Russ. Imper. 9 41 43 ,

Dollar in Gold 2 26%27%;

Amsterdam Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto

Disoonto

die Ermächtigung erkheilt, der englischen Regierung unter der Hand den Vorschlag zu machen, durch Zahlung einer Paufchsumme von 10 Millionen Pfd. St. an die Vereinigten Staaten sämmtl'che Alabama-Forderungen zu erledigen. (?)

k. S. 98% k. 8. 993/4 k. 8. 105 k. 8. 961/8 k. 8. 931/z

AHien.

Frankf. Bank 1433/4

Frankf. Vereins-Kasse 138%

Dannst. Bankact. 481

Wien Bankactien 876

Galizien 2711/4

Oesi. Creditact. 3651/2

Aetlen.

5% östr. F. St. E. B. 41 l3/a Lombard. Bahn 2161/4

Ludwigsh.-Bexbach 204

Maxbahn 150

Bayer. Ostbahn 154 Rhein-Nahebahn-Act. Hess. Ludwigsb.-Act. 190i/2

sich, Msgr. Falcinelli, der NunciuS in Wien, habe den Auftrag gehabt, die An- sichten der maßgebenden Kreise über die Wahl der Stadt Trient zu besagtem Zivecke zu erlauschen, habe aber wenig Tröstliches zu Horen bekommen.

Nom, 23. Februar. Der heil. Vater hielt mit 30 Cardincilen heute früh nm 10 Uhr das mehrmals an- und abgesagte geheime Conststorium. Die Aus­zeichnung von 6 Prälaten im russischen Kaiserreiche ist unter den obwaltenden Umständen von nicht geringerer Bedeutung als die Ernennung von noch 22 Bi- schöfcn für Italien. Der Papst wünschte, im heutigen Consistorium alle im ehe- maligen Königreiche Neapel noch vacanten Sitze zu versehen, doch gingen theils die nöthigen Requisites für die Ausfertigung der Ernennungöbullen nicht ein, theils verzichteten mehrere von Sr. Heiligkeit auserfehene Candidaten auf die Ernennung.

Nom, 25. Febr. Wie der Fanfulla erzählt, sind einige römische Priester zusammengetreten, um eine Bittschrift an den Papst zu entwerfen, in welcher der- selbe gebeten werden soll, Rom nicht zu verlassen. Man glaubt, sagt daS ge­nannte Blatt, daß auch viele Ordensleute die Petition unterzeichnen werden. Es liegt auf der Hand, daß die angedeutete Eventualität der römischen Priesterschaft und den Klöste-n eine sehr üble Lage bereiten würde.

England.

London, 26. Februar. Ein Specialcorresponvent derDaily News", wel­cher die occupirten Provinzen Frankreichs besucht, schreibt aus Rheims:Daß der Haß gegen die deutschen Truppen dem Umstande entspringt, daß sie Mitglieder jener Nation sind, welche den Franzosen eine furchtbare Lection gegeben hat, und nicht durch individuelle Handlungen der Grausamkeit oder Habgier in der Stadt selbst hervorgerufen ist, gestehen die Bewohner von. RheimS ehrlich genug ein. Nichts ist gestohlen oder zerstört worden, und die Leute hier scheinen Einen kaum zu verstehen, wenn man von der angeblichen Vorliebe der Deutschen für die Armee- tiruiig französischer Uhren spricht. Sowohl neutrale als eingeborene Beobachter bestätigen mir, daß die Einwohner wahrend der deutschen Occupation keine Plün­derung zu beklagen hatten. Daß dagegen Mac Mahon's Soldaten auf dem Wege nach Sedan alles stahlen, was in ihren Bereich kam, und sogar die Obstbäume ausrissen, um auf ihrem Wege die Frucht zu essen, ist eine notorische Thatsache. WaS die Deutschen nehmen, wird alles bezahlt, und wenn sie wirklich mehrere Millionen Flaschen Champagner hier und in Epernay seit der Invasion getrunken haben, nun, um so besser für die Weinhändler, die m der That ausrichtig genug sind, um einzuräumen, daß das verflossene Jahr ein sehr gewinnreiches für sie gewesen ist. Seit meiner Anwesenheit Hierselbst bin ich Augenzeuge eines brutalen Angriffes gewesen, den ein Bewaffneter auf einen Unbewaffneten machte. Ein Betrunkener wurde von zwei Polizisten in's Gefängniß abgeführt; auf dem Wege fiel er hin, wie es Betrunkenen bekanntlich leicht passiren kann. Darauf gab ein dritter Polizist, welcher ihm folgte, dem armen Kerl mit einem Stocke einen ge­waltigen Hieb über die Schulter. Besagter Polizist war kein Deutscher, sondern ein Franzose." Was der Berichterstatter mit dieser kleinen Lokalnachricht sagen

k. 8.

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k. 8.

k. 8.

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m. 8.

1. 3.

31/2 %

Gcldjsorten. 0. kr.

Pr.Friedrdor 9 571/2081/2 Pistolen . . 9 4143 doppelte 9 4143

HoU.fi. lOSt. 9 5355 Ducaten . . 5 3234 20 Frankenst. 9 21%22%

will, liegt wohl klar genug auf der Hand.

London, 26. Febr. Der Bruch zwischen dem Fürsten Bismarck und den preußischen Conservativen erscheint der Morning-Post wie der wirkliche Anfang zu einer neuen Aera in Preußen. Es ist noch keine 10 Jahre her sagt die Post im Verlauf ihrer Betrachtung, daß Fürst Bismarck in einer Session nach der anderen den Protesten und Angriffen des erzürnten Abgeordnetenhauses Trotz bot. Englische Beobachter, welche jenes denkwürdige Ringen verfolgten, von dem, wie sich mittlerweile herausgestellt hat, die Vergrößerung Preußens und die Emi- gung Deutschlands abhing, waren oft geneigt, an Strafford zu denken. Allen Anfechtungen setzte er das Vertrauen seines Königs und die unerschütterliche Treue der conservativen Partei entgegen. Heute hat sich der Kanzler immer noch das Vertrauen seines Souverams bewahrt, aber er hat sich nicht mehr gegen die Feindschaft des Abgeordnetenhauses zu vertheidigen. Dje Volksvertreter sind feine Anhänger geworden und er sucht dagegen das Oberhaus zum Gehorsam zu bringen. In den Katholiken sieht Fürst Bismarck die hartnäckigsten und zähesten Feinde Deutschlands. Der Clerus in Polen und Elsaß, behauptet er, halte die Flamme der Unzufriedenheit gegen die deutsche Herrschaft wach. Es ist wahrscheinlich, daß noch andere Erwägungen außer der Religion der Feindschaft der Elsässer und Polen zu Grunve liegen. Was aber dre Katholiken des eigentlichen Deutschlands anbelangt, so hat BrSmarck allerdings mehr Grund zur Beschwerde. Es ist keinem Zweifel unterworfen, daß es gegen den Wunsch der Majorität der deutschen Katho­liken war, einen Hohenzoller a-S Haupt des ganzen Vaterlandes zu sehen. Selbst im gegenwärtigen Augenblicke ist die katholische Partei im Reichstage der feste Kern, um den sich Alles schaart, was der neuen Ordnung der Dinge femdselig ist. Fürst Bismarck indessen ist nicht der Mann, welcher zurückschreckt, wo es zu handeln gilt, wie er es eben wieder den Conservativen gegenüber bewiesen hat. Di- fernere Entwickelung des Kampfe« wird großes Interesse bieten. Mittler- weile muß man dem preußischen Premier schon einen weiteren Sieg gutschretben.

London, 28. Febr. Das gestrige Dankfest fand seinen Abschluß in einer großartigen Illumination, bei welcher sich besonders die Paulskirche uuSzeichnete. Trotz der großen Ordnung, welche überall waltete, sind 1 Todter und ca. 70 Ver­wundete zu beklagen. , t

London, 29. Febr. DerTimes" wird bezüglich der Antwort Amerika s aus Philadelphia untern 28. Febr. telegraphirt: Die Unionsregierung könne die Klageschrift nicht ändern. Der Vertrag enthalte genügende Bestlmmungen für ein freundliches Aokommen vermittelst Schiedsrichter, da beide Contrahenten verpfl,chttt seien, den Schiedsspruch als eine völlige und schließliche Lösung aller unterbrei e Ansprüche anzunehmen.

Papierrente 57% * ' 1881r IOO1/4

Land wirth sch a f t l i ch e S.

Ueber die 1871er Getreideernte liegen nunmehr aus den verschiedenen Ländern theils amtliche Mittheilungen, theils zuverlässige Berichte vor, laut deren dieselbe zu den gering­sten Ernten deö letzten Jahrzehnts gehört, d. h. wenn man vom Einzelnen ab- und nur auf daS Ganze sieht. Nach den Mitthellungen derTimes" beziffert sich die von Seiten Englands erfor­derliche Einfuhr an Weizen allein auf circa 62 Millionen Metzen., Namentlich ist der große Minderertrag Frankreichs, welcher fortwährend die Speculation mit Getreide anspornt; insbeson­dere sind es Belgien und Holland, welche zur Versorgung des nördlichen Frankreichs einen bedeu­tenden Getreideumsatz haben. In Deutschland scheint der Ertrag im Allgemeinen die Bedürfnisse zu decken, wenigstens scheinen sich die Einfuhren aus Ungarn und die Ausfuhren nach Schweden und Norwegen ziemlich die Waage zu halten. Rußland allein hat von den europäischen Ländern eine namhafte Ausfuhr zu verzeichnen. Je mehr eS zur Gewißheit geworden ist, daß die Frucht- vorräthe nicht von der Art sind, daß sie eine Mißernte Pro 1872 ausgleichen könnten, desto mehr interessirt sich die Speculation für die Frage:

Wie werden die Saaten durch den Winter kommen? Zwar ist der Winter noch nicht zu Ende; allein eS gehörte doch zu den Seltenheiten, wenn jetzt noch wesentliche Sto, rungen eintreten sollten. Der Winter begann zwar allenthalben früh und energisch, allein vor Eintritt des stärkeren Frostes wurden die Felder durch eine starke Schneedecke geschützt und der Schneeabgang erfolgte allmälig. Der Januar verlief fast frostfrei und beschädigte die Saaten in keiner Weise. Daher hört man denn nirgends Klagen über bedenklichen Stand derselben, selbst da nicht, wo die Bestockung in Folge von etwas verspäteter Aussaat etwas schwach war. Be­rechtigte Klage führen nur allerwärts die Winzer; denn das Rebholz war ziemlich unzeitig in den Winter gekommen und konnte der strengen Kälte deS Vorwinters keinen Widerstand leisten. Mannigfach taucht die Frage auf, ob auch den erfrorenen Wingerten Dung zu geben fei. Unseres Erachtens muß diese Frage bejaht werden, doch mochte sich wohl die Düngung mit Kalisalzen mehr empfehlen, als die Düngung mit Stallmist.

Einfluß der Mineralstoffe auf die Ernährung der Pflanzen. Herr Fried­rich Huye, Administrator zu Berggall a. M., berichtet an die landwirthschaftliche Lehranstalt in Worms, daß er im Frühjahre 1871 zum erftenmale sich deS Kalisalzes zum Düngen von Wein­bergen bedient habe, und zwar vergleichsweise auf gleichen Stücken in Concurrenz mit der üblichen Mistdüngung; sei auch der vorige Jahrgang nicht dazu angethan gewesen, hinsichtlich der CreS- cenz selber bemerkbare Unterschiede hervortreten zu lassen, so verdiene eS doch allgemein bekannt zu werden, daß die mit Kalisalz gedüngten Versuchsparcellen kaum Spuren von Frostschaden zeigten, während die in gleichen Lagen, in gleichem Boden und mit denselben Rebsorten bepflanzten aber mit Stallmist gedüngten Parcellen sehr stark unter der Einwirkung des Frühfrostes gelitten hätten Vorbereitung ec Kleien zu Fütterungszwecken geschieht fast allgemein noch in der Art, daß dieselben mit heißem Wasser angebrüht werden, und zwar in dem Glauben, paß sie dadurch verdaulicher würden. Allein ist dies ein von alterSher überkommener Jrrthum. ES ist im Geqentheile gewiß, daß die Kleien durch dieses Verfahren unverdaulicher gemacht wer­den. Dafür sprechen auch die uns von Herrn Gutsbesitzer Müller in Schönhof mitgetheilten Ver- such'öresultate, die sich kurz dahin zusammenfaffen lassen, daß gleiche Mengen Kleien nur mit kaltem Wasser anqefeuchtet, die mit heißem Wasser angebrühten Kleien um 21 Procent m ihrer Aus­nützung übertrafen, während die gleichen Mengen Kleien, welche 12 Stunden lang mit etwas Sauerteig in Gährung gewesen waren, einen um 37 Procent höheren Nutzeffect hatten, als die heiß angebrühten Kleien.___________________________ ______

Börsenberichte.

Frankfurt a. M., 28. Februar. Die während deS ganzen nun abgelaufenen Monats unentschiedene Haltung der Börse hält bis zum letzten Tage an, denn auch heute war die Specu- latiou noch nicht entschieden, ob sie für Baisse ooer Hausse Partei ergreifen so le. Zudem zieht die Ultimo-Regulirunq, trotzdem sie sich in normalen Grenzen bewegt, doch die Aufmerksamkeit auf sich und so kam eS, daß in Speculationseffecten wenig Verkehr sich geltend machte, mi. Aus­nahme von Creditactien, welche in Folge starker Berliner Zwangsverkäufe bis 362 heruntergingen, sich später aber wieder auf 364% hoben, um mit 364 zu schließen. DaS Gerücht vom Fallisse­ment eines oder, wie Mehrere wissen wollten, mehrerer großen Speculanten an der Berliner Börse machte natürlich keinen angenehmen Eindruck. Staatsbahn [411%%], Lombarden [2161/02161 und Nationalbank [878J ohne Umsatz. Am meisten Umsatz war heute wieder in österreichisch-ungarischen Bahnwerthen, von denen speciell die im Eourse noch zurückgebliebenen ungarischen Sorten stark für Privaten angekaufl werden. In den heute zur Notlrung gelangen, den ungarischen Nordostbahnactien war enormes Geschäft, ein Beweis, wie wenig Werth mau auf die Tendenzlügen legt, welche gegen dieses Papier sowohl in hiesigen wie auswärtigen Blattern loSqelegt wurden. Ungarisch-galizische Actien gleichfalls in starker Frage. Sodann Nordwest und Elisabeth höher. Prioritäten lebhaft und fast durchweg höher. Banken wie seither still, doch preishaltend, einzelne sogar höher. Loose ebenfalls still. Staatspapiere im Tausch. Amerikaner anziehend, jedoch ohne größeres Geschäft. . ,, , .

29. Februar. Die heutige Ultimo-Liquidation nahm in Folge d?r allgemeinen günsti­gen Lage deS Geldmarktes einen sehr guten Verlauf und hielten fick Reportsätze auf 4-5 Proc. Demgemäß gingen denn auch die Eourse der Spielpapiere, welche im gestrigen Abend-Privat- verkehr ziemlich weit heruntergesunken waren, wieder in die Hohe, und zwar Lreditactlen bis 3652/4 Staatsbahn, trotz der letzten schlechten Wocheneinnahme [52,000 fl. Minusj aus 411 Lombarden 2I61/4, Nationalbank 878-879. Mehr als beiden reinen Speculationseffecten machte sich die bausfirende Tendenz wieder bei Bahnpapieren geltend, in denen anhaltend enormes Ge­schäft gemacht wird. Ungarische Nordost wurden auch heute wieder in großen Betrugen bei 179 aus dem Markt genommen, sodann waren ungarisch-galizische, Alfold und Raab-Grazer hoher. Oesterreichische Prioritäten ebenfalls andauernd beliebt, namentlich Siebenbürger und Elbthal. Banken theilweise gefragter und Darmstädter, Meininger, sowie österreichisch-deutsche etwas hoher. Stuttgarter Bank begehrt. In Loosen dominirten heute österreichische 1860er owohl durch den Umfang des Verkehrs als Höhe des Preises, der bis 92% ging- Kleinere Sorten ebenfalls leb­hafter und partiell höher. Von amerikanischen Werthen nur 1881er und 1882er im Umsatz.

Prioritäten»

30/g öster. Stsb.-Prior. 60%

3O/o öst. s. Lombard 86%

30/g Livorneser 39%

5% Tosoaner 61%

5% Elisabeth.-Prior. 841/4

do. ll. Emiss. 82%__

Anlehenaloose.

Kurh. 40 Thlr. Loose 72

Nassau 25 fL 48

4% bayr. Pram.-Anl. 116%

Ansbacher 7 fl. 13%

40/0 badische Loose 114% Badische fl- 35 Loose 71%

30/» Oldenburg, ä 40Thlr. 39%

Oeatr. fl. 250 v. 1854 83

1858r Prioritatoloose 194

186Cr Loose 93

1864r 155%

Braunschweiger 20%

Stadt Floren* 84%

« 1882r 953/4

» 1885r 96%

n 1887r 97%

Spanier, neuest. 3% 31%

Türkei.

Konstantinopel, 27. Febr. Phalib Bey wurde zum Fiuanzoinlster, Soussous Bey zu seinem Nachfolger in der Zolldirectton ernannt. Die Wahl HllaUon s zum bulgarischen Exarchen ist wegen Ungesetzlichkeit annullirt worden. Eine aber- malige Reduction der Beamtengehälter um 2^2 pCt. hat stattgesunven.

Amerika.

Newyork, 26. Febr. Der Washingtoner Correspondent der Newyorker World berichtet, die AntwortSnote der amerikanischen Regierung hebe hervor, vatz, da England keine Einsprache gegen die indirekten Forderungen erhoben habe, als dieselben zuerst nottficirt worben seien, die UnionS - Regierung seitdem gema.z dir Theorie gehandelt habe, daß England Vie amerikanische Deutung des Vertrags acceptire. Dem Heralv zufolge hätte die Regierung hervorragenden Bankhauserni

BflrsennachrlchteD.

29. Februar 1872.

Preuss. 4%0/g Oblig. 103% Frankf. 3%*% Obi. 89

Nass. 4%o/g Obi. 99% Kurhess. 4% 94 Gr. Hess. 5% Obi. 102% » 40/o 97%

3%o/o 92

Bayer. 5% 100%

4%o/g 1jährige 100%

n 40/g 1jährige 96 Würtemb. 4% % Obi. 99% Baden 4%% Obi. 0. E. L. 99% Oesterr. Silberrente 63%