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schuß der I)d,g^ 7, durch Krankhett 16, da« Jn^eure^s du ch

ungarischen Monarchie zVDeutschland^ und 3"««,« ebr ÄuL UV° OW°re; bei letzterem Corps beträgt mitbin

seien und auch eine Collision mitSan fi ' ÄfÄ*-r ^atllr 60% »«««*», während er im Durchschnitt für Hoffnungen auf Erhaltung de« Friedens wesentlich^ kräftigen ^und belebn" $rmCt@ * nI fluf 11V- % de« G-sammtverlustcS I S"ing auch der Einfluß Oesterreich« auf die Welthände auaenblick,^ ®° « Ä*tUm *JLe6 n,c9h* S-word-n, die Sorge füt QS- f» liegt es doch in der Hand gerade dieser Macht eventuellen frie^ rT ® aate aöein äu überlassen, so wendet

Gelüsten, mögen sie sich nun im Westen oder Osten -eigen ein-n ü« ?^ '^ sam'-d wieder, und nut frisch gestählter Kraft, der Hei vorzu chieben. Rubland kann »irtu ' L^\,"en I ."en ' lc0eI Eines der wichtigsten Momente in dieser Bene!

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Em ähnlicher Bchchchß'wÜde b"«it«"auch^ ^Städten'gef'ß^-"

Erwartungen noch übertreffenden Reichhaltigkeit eröffnet wo?den? S k aDe am Schluffe derselben eine Verloosung sämmtlicher Ku»«»»e. ? 5?"'^ findet 142,074 Gulden zum Besten de- Werth- von

S»it besonder« freudiger Ueberraschun- liebt mn« *aI.'be"f?nb statt.

Besondere

. 2693) Im zeichneten Gerl trag vollzogen

Louis Heilig! Mmges, Bür, 'n Gießen wo! } April b. J on Firma: Jeder von bei ^tcht, die girr

Gießen, de> Großherzo

* aDiU «*"»« 3.Ü zum lus.rag IXe SrHärungett, welche der österreichische Reichskanrler i '

2700) J,n ^gliche,! ( Mer Eintrc Jtrtrube, ( A'. Heizers P Gutzcn bi ein?0Mei hnnNwQai

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,nn, ... -------o. der Verlust durch Krankheit

600/o de« Ganzen, wahrend er im Durchschnitt für da« Offiziercorp« der ganzen Armee sich nur auf 11-/2 °/o de« GesammtoerlustcS beziffert.

« S-worden, die Sorge für die unglücklichen Opfer de,

Kriege« dem Staate allein zu überlaffen, so wendet sich die öffentliche Aufmerk, samkeit wieder, und mit frisch gestählter Kraft, der Heilung unserer socialen Schäden $u;, Eines der wichtigsten Momente in dieser Beziehung ist die in diesen Tagen ' Ä.«?!18 c'nte Vereins, dem bereit« die edelsten Frauen au« allen Ge- 1 seu|!?aft«klassen der Hauptstadt beigetreten sind, zu dem Zwecke, den sittlichen Ge- ' denen in Berlin ein aroßer Theil de« weiblichen Geschlechts, insdcsondere i Die ^branwachsrnde Jugend der arbeitenden Stände ausgesetzt ist, durch gemein- sE°f Wirken -ntgegenzutretcn. E« unterliegt keinem Zweifel, daß ein großer 1 Theil derjenigen jungen Mädchen, welche durch die wachsende WohnungSnoth und 1 unzureichenden Verdienst auf eigenen Erwerb angewiesen sind, lange,

' iU ""Süiebigcr Erwerbsfähigkeit gelangen konnten, nicht minder die größte > Nehrzayl der von auswärts nach Berlin strömenden arbeitssuchenden Mädchen, ' »en M ««f jährlich etwa 30,000 st-llt, zu Grund- g-ht, w-il k-in fltb ' lcher Halt den Alleinstehenden sich darbietet. Der Verein beabsichtigt nun zunächst

n verschiedenen Stadtthnlen Berlins Arbeitsschulen zu errichten, in denen arme nicht mehr schulpflichtige Mädchen gründlichen Unterricht im Schneidern, Wäsche^ 'nähen, Maschinennähen und anderen lohnenden Arbeiten empfangen, durch deren 1 Erwerb sie vor Noih und Schande gesichert werden können. Zugleich sollen sie Anleitung in den nothwenbigenHausarbeiten und diejenige mütterliche Fürsorge finden welche sie vor sittlichen G-fahr-n sichert. Daran wird sich gleichzeitig die B-.' grundung solcher Einrichtungen schließen, durch welche sowohl hiesigen wie von auswart« zuziehenden Arbeiterinnen billige und gesunde Wohnung, Besveisuna vorläufige Arbeit und die Wohlthat eine« Familienleben« geboten wird. Die erste Arbeitsschule ist bereits eröffnet. Da der Verein nicht ausschließlich den B-rl'ner Verhältnissen zu Gute kommt, wäre es wünschenswerth, daß man auch aurwärt« sich recht lebhaft an den Gcldsammlungen für seine Zwecke detheiligte.

Berlin, 23. Juni. Durch die Ordre wegen Verleihung de« Eisernen Kreuze« iu die Fahnenspitze stellt sich da« V-rhäitniß dieser Auszeichnung jetzt für die ein- ,-lnen The.le der Armee folgendermaßen: In der Garde und Linie würde that. sachlich nur da« 2. Bataillon 61. Regiments, das seine Fahne bei Dijon verloren hat, sich hiervon ausgeschlossen befinden. Doppelt führen hingegen das Eiserne Kreuz >n der Spitze und am Fahnenbande 39 Fahnen und 11 Standarten. Von der Landwehr würden die Regimenter Nr. 14, 21, 54, 26, 61, 66, 6, 18 46 19 58, 59, 41, 43, 44, 45 in all' ihren Bataillonen da« Anrecht auf'diese Verleihung besitzen, wogegen von den Regimentern Ne. 8, 48, 12, 52, 20 60 24 und 64 und von de» erst im Verlauf des Feldzüge« in Frankreich eingerückten L-ndwehrtruppen die betreffenden Bataillone noch besonders ermittelt und bestimmt werden muffen. 1

WeWMate», u,» m, (W|,T4,

ge- mmter verloren nur 6 Osfiziere, wovon 3 da« Magdeburgische Kürasster-Regiment ?r 7 ln ©tr Vtonville. Die Artillerie verlor durch Verwundung

Jngenieurcorps durch Verwundung 7, durch Krank-

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in bcr Kaserne und Abends das Offiziercorp« in dem neuen Saale de« Actiengariens von der Stadt festlich bewirthet. 7 ~ 6

Berlin, 23. Juni. Der für Berlin ernannte französische Geschäftsträger Marquis de Gabriae, seither erster Bo.schaftSsccr-.är in Petersburg, ist -Zrn f/7u »'7/7*'°****^ W 9Ikenba feint Ncise nach Versailles fortaesl-trt 1 «! , : 'S1 Ä I"'. Ä « St,. " 23. Juni. DerRctchsanreiaer" veröffentlicht die a

ten Ersatz der KriegSschäden, die Entschädigung der Rbederet und bip m von Betriebsmitteln für die Eisenbahn tlc Beschaffung

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,ri*tc*' an welcher der Gemeinderath die Truppen begrübt

' erne Schaar Juuafrauen bn?« mit . ,9iub_

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Stabt, in deren Straßen die Sängervereine, die Schuljugend, die Schüüeri""da« b^r"au« Rackwitz und Zschortau, den beiden nächsten Stat-onen von

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3«l D., ».;!« ... SM. Buw »X*

ammenst'lluna der 'z?^»ktafel der preußischen Armee», einer namintlichen Zu- land' Friede ihrer Alcki/' L den Tod für'« Vater,

entnehmen wir nachg.İ der preußischen Armee an Offizieren im letzten Kriege, die militärischen ^Ehren erw'escn und iiE^n SI,bliedenen Kameraden haben ihnen

«I >ie preußische rascmctn«««ff« Angaben: Im Ganzen verlor München 21Juni ^ u-n.i '^®rab g°sch°ff«>-

: prüft

: ÄWtsgs» 8*8*5 Sft&Säs? s*.*» - ^ji.l-r- beider Waffenzattunaen "v 8t9la" bie Gesammtzahl der active»

r" ^unde, so ist die Lebensgefahr', to^r9 iu °« W Cfr Berechnung zu

,le für den Eavalleristen. D»s dm Infanteristen drei- bis viermal größer lutige Schlacht bei Vionville verbä tn,^/, ?°""'^°«''"ENt verlor durch die

amlich 9 Offiziere, das 2. 0 6'n fo 8lcI »ic 6it Wnkxit,

ur 3, außerdem die gesammte Gard^Cava^^^ 6? °"'^en Gelegenheit Mit besonder« fr-udiger U-b-rraschunä"si-b't'^^» ^"-"d-nfond. statt.

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Wien,2 eie Heginun^v Vuldrn für di jibiacht.

Florenz, L-prera ist töt Körper« sehr bi

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Hongko > )vpan, untern zestutkt wordkl tin $ort und I wtiontn sortsetz

luTeK6 B n6 (S» "'A Ernt daran denken, 'die orientalische hrage Österreich das Princip der Richtinterveniion streng durchzu >h?-n entschloffm ist, auf der andern Seite wird Frankreich sich, selbst wenn e« tlhrr ^0» in den nächsten Jahren seine Kräfte zu sammeln im Stande ill

»uau^a'.mtn""/'^ 0t0tn Dmttchland cntschlagen müssen, sobald cs die IL e'^ |tU0ung gewinnt, daß es von Oesterreich auf keinerlei Unterstützuna ru reck-'p« s°S°r die Durchführung einer etwaigen Aetion gegen Jtülien ^wär?tzn a/n « iUr"Möglichkeit erschwert, wenn Oesterreich seine intim-,I Beziehui-

2t«l'M aufrecht erhält. - Die Frage, ob Krieg oder Frirden ? LT nalen^ ÄJ^tnunö ; e« sind die Fragen der Freiheit und der nalK

wsxäs

und tLn Eo». bCn nf? »»«cndeten in Frankreich erhobenes Lern

S m " außer den durch besondere Gesetz- bereits genehmiatm ^L 'n 240 M,llwn-n Thaler zur Versorgung der Invaliden Ld FL" werden SM,Bildung eines gemeinsamen Kriegsschatzes res-rvirt werden. Im Falle eines Kriege« wird den ihr Contingcnt selbst vermal nd/u Staaten der entsprechende Theil de« Kriegsschatzes zur Mobilmachung sofort iut Ein noch festzustellender Betrag soll zur Bildunc, eines Be. lotbrinackLen^g^^" U)tcn- Aus obigen Einnahmen werden auch die eljaß. m S lvlederhergestcllt, vervollständigt, ausgerüstet. Cmdlich werden

für Sf^l8enC:. g°^'nsame Ausgaben bestritten: a) die Kosten KL® , Arm<rung und Desarmirung der Festungen; b) der Aufwand für da? M-WVL". L tUrd. ®en Kr'-g ve^-nlai.-n Au-gaben £ St scanne, die Ausgaben für vorübergehende Einrichtunaen rur Küllenofrsbft'^'-. SULL--V", 7»*«; .) H. SS ", S-I n h. m « 9 e.cn Eisenbahnen und Telegraphen im Interesse der Kricassübruna-

2n.r Aufwand für die Civilverwaltung in Frankreich. - Di- Beschluß assünä w-kst-lli°-n -Vr ^^'abrückeauf allgemeine Kosten zl bi®

werrlreuigkn fei, soll vorbeyalten bleiben. Der nicht zur Verwenduna aelanaende Tb-ii -

Berhältnisse der militärischen Leistungen^ unter Zugsmid^ ' bgung de« Effectivbestandes vcrtheilt werden. Zur Erläuterung resv. Eraänruna bei - t^i'eb-kon'kt» h ®o,,0ent,M hinzugefügt: Der für da« Retchskauzleramt zu bildende Be'. i b b s ', s"zu bestimmt, einmal die Bundesregierungen der Nothwcndigkeit zu über«

t n^tt »J^Wff«» gemeinschaftliZien Zoll. 'S

-- tes-SStS W Darmstadt, 22. Juni. Heute Abend sindet ein Stoki n äußerte: ,,E« thu't mi? Ui"

Wen, um gegen berTge^Yn S» » Wale« demnächst hier eintreffen. - Der Großherzog von Weim«? nchst^Ge!

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