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Die Bedingungen,

Wsr.-Ztg." wird von hier

ertheilen.

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Tageblatt" zufolge ist der da heute vier Fünftel der-

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Augsburg Berlin Bremen Brüssel Hamburg Leipzig London Lyon Paris Wien ditto ditto

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Wechsel«

Amsterdam k. 3. 98 Vg

Aetlen.

Frankf. Bank 137% Frankf. Vereins-Kasse 1193/< Darmst. Bankaot. 436 Wien Bankaotien 798Va Galizien 253%

Oest. Creditaot. 3047/s_______

4887) § Geländer; < veranschlagt

Donners

aus bem R Gießen, Großhc

4834) W DOI soll in dem Slolzenmoi lid) versteig 1910 Well 422 Laste Die Zusa wiesen.

Gegen vo Zahlungsfri Die Gro der umliege in ihren Gei Gießen, i Großher

etwa am 1. December zusammentreten wird. .

Wie es bettet, beabsichtigen auch die Eisenbahn-Verwaltungen eine allgemeine

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k. 3. 993/4 L 3. 105 k. 8. 96 k. 8. 93 k. 3. 87% k. 8. 105 k. 8. 1177/e k. 8. 91

k. 8. 91

k. 8. 100 m. 8.

1. 3. - 4%

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Drange bi häufig gle aller Ausi' Die der alle r mungöf mit bcr ( welche Em währt bat-

Wir über unser, mungko

Tot

Geldsorten, fl. kr.

Pr. Friedrdor 9 5859 Pistolen . . 9 4042 n doppelte 9 4042

Holl. fl. 108t. 9 5355 Ducaten . . 5 3436 20 Frankenst. 9 1819 Engi. Sover. 11 4547 Kuss. Imper. 9 4244 Dollar in Gold 2 24'/-25V,

3C'n$eärfaiücsf *14.*'9Zo»ember. Der Herzog v. Aumale Hai beschlossen, am 4. Decemb-r feinen Sitz in der Kammer einzunehmen; er wird den Wenter in

4892) Hx MigstemPr 'n der Bear Hardt bei G

Ätali« Mkhit (4/dO) Ai« feMitn, glQumen- t

I^aumch

Anlehensloose.

Kurh. 40 Thlr. Loose 697/e Nassau 25 ft 42y4 40/0 bayr. Präm.-Anl. 112% Ansbacher 7 fl. 12% 40/0 badische Loose 111 Badische fl. 35 Loose 70 30/0 Oldenburg, ä 40Thlr. 363/4 Oestr. fl. 250 v. 1854 1858r Prioritätsloose 183% 1860r Loose 863/8 1864r n 138 Braunschweiger 19 % Stadt Florenz 84 _____

9MS 913 November. DieAgenee Havas" dementirt das Gerücht, Oberst Charette have eine Reorganisation der päpstlichen Zuaveu -orgeschlageu. - Eine Depesche aus Madrid meldet, daß die Cortes Die Besteuerung der äußeren Schuld mit 18 pCt. verwerfen würden. _ ,

Pnris, 13. November.Patrie" versichert, datz in Folge^emer zwischen

^2?Eiste und zweite Lesung des Auslieferungsvertrages zwischen Deutschland und galten. Wird ohne Diskussion genehmigt.

3) Wahlprüsungen. Die Wahl des Adg. Obermayer (7. bayerischen Wahl­kreis') wird ohne Debatte für gUlig erklärt.

4) Fortsttzung der zweiten Lesung diS RerchSetatS pro 1872. Die Ctats der Zölle und Verbrauchssteuern (Einnahme 62,536 100 Tylr., gegen ^71mehr 13 06t ßOO 2blr 1 der Post- und Zeitungsverwaltung (Einnahme 26,479,670

Ueverschu» 3,016 439Wr-)f ter Telegraphen-

Verwaltung (Einnahme 3,498,00) Thlr., Ausgabe 3,49 l,828 Thlr., 6172 Dir.) und der Reichseisenbahnen in Eliaß-Loihr>ngen (Einnahme 9,000,000 Thir., Ausgabe 6,045,450 Thlr., Ueberschuß 2,954.550 Thlr.) werden nach kurzer Debatte genehmigt. Bezüglich der Salzsteu-r beschließt da« HauS, den Relchr- kanaler zu ersucht, Das Verfahren bei Denaiurirung veS Viehsalzes Dahin zu regeln, daß die Verwendung desselben zu landwirthschafllichen Zwecken nicht ganz unmog- lick wird. Bei de« Etat der Telegraphenverwaltung kommt ein Antrag zur An- nähme dem Reichskanzler die Einstellung einer größten Summe in das Extra- ordinlrium zum Z-ecke der Vermehrung der Telegraphenverbindungen, insbesondere der direrien ^Linien zwischen den größeren Stationen der Inlandes, für die Zu- ,Unfl "Schlu7^llhr Nächste Sitzung Mittwoch 12 Uhr.

g. Berlin 13 November. D>e von uns wiederholt erwähnten Beschwerden und Vo stellung'N bedeutender Kohleneonsumenten aus den Jndustriebez'rken von Raeinlanv und Westphalen über Die durch den Wagenmangel aus den Eifenbahnen drohende Kohlennoih sind auf keinen unfruchtbaren Boden gefallen. Wie wir hören, ha, vielmehr der Handelrminister neueidings einen Eommiffar des Miiilste- riums mit cem Auftrage, die Verhältnisse einer eingehenden Prüfung zu unter* Sn und nach Benehmen mit den be.rrffenden Verwaltungen die erforderlichen Anordnungen sofort einzuleiten, nach dem rheimsch-westphalischen Jndustnebezlrtc ^TiBcrlin , 13. November. In den liberalen Reich-tagssraetionen bereitet

sich ein interessanter Antrag vor. Er ist die- ein Zusatz zum Strafgesetzbuch,

dahin g-h-nd, daß die Schmähung der Obrigkeit oder die Aufreizung der pol.- tischen Leidenschaften von der Kanzel herab nut Gefängn'ßstrafe bis zu einem jagr soll belegt werden können. Hieran wollen wir die Notiz knüpfen, daß die Wahl des Geistlichen Raths Muller von der Wahl - Abtheilung wegen klerikaler Wahl- umtriebe annullirt worden ist.

Darmstadt 14. November. Graf Enzenberg, seither hessischer Gesandter in Wim ist! wie' man au- guter Quelle vernimmt, zum Gesandten der Deutschen

Berlin! °13'"N-"»emder. Deutscher Reichstag. 20. Sitzung. Bieeprass- ^o'idNlobe - Schillingsfürst eröffnet die Sitzung um H1/* Uhr. Am

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, Ac frei in's Ha

»war wegen der Gehaltszulagen für die Beamten!

Chemnitz, 13. November. DemChemnitzer Strike der Maschinenarbeiter als beendigt anzusehen, selben bedingungslos Die Arbeit wieder aufgenommen haben welche von den Fabrikherren vor Ausbruch des «triks den Arbeitern gewahrt wor- den waren, treten nunmehr allgemein in Kraft.

Mecklenburg-Schwcnn, 10. November. Der ..

aeichrieben : Alle Hoffnungen, welche etwa auf Zustimmung zu Verfassungsänderungen durch Die Lanvräthe (Delegirte Der Ritterschaft) in Berlin gebaut sein sollten, wie dieProvinzialeorrespondenz" anzudeuten scheint, sind zu Wasser geworden; Die Herren haben sich nach sichersten Nachrichten einfach geweigert, auf irgenD welche Änderungsvorschläge einzugehen, und zwar geschah dies schon vor der dritten Be- rathung des VerfaffangSantragcS im Reichstage. Es hat wohl aus diesem Grunde der mecklenburgische Bevollmächtigte j De Auskunft verweigert. Es sollen Aeuße. rungen gefallen sein, Daß die mecklenburgische Verfassung auf von Gott eingesetztem GrunDe beruhe und Deshalb nicht daran geändert werden Dürfe.

Pnnfanne . 13. November. Ein großes Feuer ist heute Morgen in Genf ausgebrochen. Es Dauert noch fort. Die Rue Du Rhone ist theilweise zerstört, das Hotel Bouronne niedergebrannt. ,

Wien 13. November. Graf Andraffy, welcher heute Nachmittag emgetroffen ist, wurde sofort vom Kaiser empfangen. Alle Nachrichten, betreffend Verände­rungen in der kaiserlichen CabinetSkanzlei, werden von dem WienerTelegr.-Eorr.- Bür." für grundlos bezeichnet.

Wien 13 November. Der Kaiser stattete gestern dem Großfürsten Michael von Rußland einen längeren Besuch ab, worauf derselbe sich zum Gegenbesuch nach vrr ßofbura begab und längere Zeit bei dem Kaiser verweilte.

Brüssel $ 13 November. AuS Versailles werden mit Bestimmtheit Aende- runaen des Ministeriums vor dem Wiederzusammentr.tt der Nationalversammlung, ferner die Vorlage eines Amneftieprojects und die Rückkehr nach Pans mit Stel­lung der Vertrauensfrage in Aussicht gestellt. . . m

Versailles, 14. November. Man versichert, die Regierung werde der Na- tionalversammlung Vorschlägen, sie zu ermächtigen, die Formen des gerichtlichen Brrfahrens bet Aburtheilung der noch übrigen 20,000 Gefangenen abzukurzen. Die Entwaffnung der Nationalgarven wird bis Ende November beendigt sein. Ebaffeloup hat den Bericht über die Reorganisation der Armee noch nicht zum Abschluß gebracht, jedoch ist eine Verständigung mit der Regierung über die all-

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Regierung wird die Nationalversammlung gleich nach deren Zusammentritt ersuchen, die Ermächtigung zur Erhöhung des BanknotenumlausS auf drei Milliarden zu

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AHkE.

5% östr. F. St. E. B. 391% Lombard. Bahn 201

Lud wigsh.-Bexbach 194%

Maxbahn 142%

Bayer. Ostbahn 1453/g Rhein-Nahebahn-Act. Hess. Ludwigsb.-Aot. 176 Oberhessen w 79 %

Prioritäten»

3% öster. Stsb.-Prior. 58%

3°/0 öst. s. Lombard 79%

3% Livomeser 36 V2

5% Toscaner 56 Vs

50/0 Elisabeth.-Prior. 81% do. II. Emiss. 79*/4__

BSrsennachrichten.

14. November 1871.

Preuss. 41/2 °/o Oblig. 100%

Frankf. 31/2% Obi. 861/2

Nass. 41/2 0/0 Obi. 98Vs

Kurhess. 4% 92

Gr. Hess. 5% Obi. 10374

40/g 96*/4 ft 31/20/0 n 911/2

Bayer. 50/0 100/4

r 41/2 O/o 1jährige 100 40/g 1jährige 95

Würtemb. 4%% Obi. 99 V2 Baden 41/2% Obi. c. E. L. 99% Oesterr. Silberrente 571/2

n Papierrente 49

Amerik. Bonds 1881r 100 _ 1882r 97

_ 1885r 973/g

n 1887r 973/8

Spanier, neuest. 3% 31 Vs

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betrieb in i«*»»»»»*«, i--r --» - .,

«mrtpht in 9von eine besondere Eommandite zu errichten.

9 Sie mit Der Ausarbeitung einer neuen Heeresorg-uisaiwn "gte °m. " T^nSpvn'prlife'für Personen^ unD^ Güter eintreten zu küssen, unD

miffion Der französischen Nationalversammlung hat nunmehr ihre Arbeiten beenDg Erhöhung Der hi,

Xftimmin va-Prinrip Der allgemeinen Wehrpflicht angenommen. Alle Zahre sollen 90,000 Mann unter Die Fahnen gerufen "Kriegsfüße

Lfl A*t Snhre betragen so daß die acllve Armee alsdann auf dem -^ueggsutze 800 000 Mann ^stärk sein würDe.^ Die Dienstzeit Der Reserve ist auf zwölf Fahre 806,000 jonn I 1 I F^nlrrich nach Durchführung seiner Heeres-

nrn9 nHation eUe gelcnrmee von 800,000 Mann an unsere Grenzen Wersen lonnen, G unb 7nu für uns bis Dahin Die Deutsch-österreichrfche Frage im deutschen Nationalmmess zu löf n; Denn nur Die Vereinigung aller Deutschen Volksstamme ; f« Die Erhaltung De- W-ltsrteDenS.

-. Die EinlaDungen Des Fürsten Bismarck zu Den parlamentarischen Solröer, licher Leitung Dt. Petermanu .ww>. >jv "l' ,8 un 25 November erlaffen, woraus sich Denn ziemlich Deutlich

es Ä,77.7"7"!e« «< «« --««». d.i«' **n.*L*S i"*""*" 8,m"

. ii-_____... »vrtrhtm (1

«"7 Eintritt in Die TageSorDnung normirt Bebel, Daß Der stenographische i Seri*X »"rt'Jlm 6^8%.« Abg. Lasker Die Worte m Den Mund lege, der Berliner Bürger werde die aufrührerischen Arbeitermit eigener Macht d Niederhalten" , wädrenv sactisch gesagt wurdemit Knüppeln todtschlagen . Er verlanat daß die richtigen Worte in den Bericht kommen. Alles, was LaSker über di^ Pariser Commune gesagt, seien infame Verleumdungen, (stürmische Unterbrechung!) Lasker giebt die Richtigkeit des Monitums zu, halt sich ledoch ru einer derartigen Correctur des stenographischen Berichts für berechtigt. Wenn ein Redner wieder Avg. Bebel Die Thaten Der Press- unD Die «cheuß-

lichkriten jener Männer verherrliche, Dann sei es nur zu leicht , Laß Ca6 J u ,n Walluna aeräth unD Einem Worte entschlüpfen, Die man lieber n cht 8-vruckt steht, (Sehr wa9hr!) Ein solches Verfahren zu geißeln, habe Die Deutsch-Sprache nicht Worte genug. ('State!)

?)'£''SÄn. ... «

Prince-Smith erklärt sich undeDingt für Die Vorlage, wert Dee Utoer8a"8 GolDwährung eine unabwersliche NothwenDigkelt, Die Feststellung Des W-'thes von GolD zu Silber als 1 : 15/2 Durchaus rrchirg unD Die einzelnen Bestimmungen des Gesetzes mit seltener Klarheit abgefaßt feien. .

Sombart wünscht als Münzeinheit den österreichischen Gulden, nicht die Mark, deren Hunderttheilung nicht erforderlich fei. Das 30>Markstuck vertrage sicy - absolut nicht mit dem Decimalsystem. ..

Dr. Braun (Gera) verlangt die Aufnahme des Verbots fernerer Silber- Prägung seitens der Einzelstaaten in das Gesetz, da dieses Gesetz, w.e l^deS Reichs- aese« ?a u bestimmt sei, Die einzelnen Staaten zu »iueul.ren unD Die Aus uhrung Det Rrichsregierung zu überlassen. Die Eentralisation Der Münzprägung schäbige fein wahres Hoheitsrecht Der fouveränen Staaten, so wenig als Die Central- JÄSÄ5 -- «*

611 ^ RachDe°m^noch LunDeseommissar Geh. Rath Schmalz (Sachsen) erklärt, Die Aufhebung Der Münzregals Der Einzelstaaten werbe Das Gesetz in Frage stellen, unD Selig (Kiel) sür Die internationale Munzresorm gesprochen, wirb Die Dis­kussion geschloffen unD Die Ueberwrisung Der Borlage an eine Commission zur Vor-

bei Annoncen.

Bekanntmachungen aller Art

befördert prompt in sämmtliche deutsche und ausländische Zeitungen, Lokalblat und Fach-Zeitschriften mit 525% Kosten-Eilsparnitz

u die Annoncen-Expedition von

G. Schlotte in Bremen.