Nutz-
36 Fuß Länge
Kiefern-Stämme, 340 Cubiff.
enth.,
= 321 Cubif-
Birken-
67
Reis und
Wellen
Tie-
bet
G g. C h r. S p v u cf.
2) Donnerstag den 16. Februar:
<;
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Holzverkauf hi der Königlichen
dem
Königlichen Forste Krofdorf und Salzböden
150
16
350
240
11500
•r<
als: 131
Der Oberförster: Schulz.
Birken- „ Eichen- „ Bucben-Prügelholz, Birken- „ Buchcn-Stockholz, Eichen- Buchen-Reisholz, Eichen- „
AU IV..,
starke Hainbuchen-Prügcl für Müller rc., Schelte, IV» Schock Zopfreis, V< Schock geringes Anbruchholz;
Oberförsterei Krofdorf.
406) Dienstag den 21. Februar er., um 9 Ubv Vormittags, werden 311 Krofdorf in der Scheere aus
390) Neue Banniwolltuch-Hemden in bester Qualität, für Herren und Damen, sind zu verkaufen bei
INei)er Rothenberger, Neuenweg.
nachstehend bezeichnete Hölzer öffentlich meistbietend versteigert:
Districte 11a (Fohnbachskopf), 76 (Wieselnberg) und 77a (Hohenschied) :
8 Stück geringe Eichen- und Kiefern- Stämme, sowie circa 1800 Raummeter Eichen-, Buchen- und Kiefern- Nutz-, Scheit-, Knüppel-, Stock- und Reiserholz.
Krofdorf, den 5 Februar 1871.
Der Königliche Oberförster.
v. Meibom.
Holzfchnhe
sind wieder auf Lager.
Daniel Schwall, vormals: Daniel M00g, Schloßgasse.
Der jedesmalige Anfang ist Morgend 9 Uhr am Hattenröder Weg am Pflanz- garten.
Lich, den 6. Februar 1871.
Großhcrzogliche Bürgermeisterei Lich.
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14
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18
3145
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FeilgeboteneS.
383) Steinkohlen und Braunkohlen empfiehlt Gg. Ehr. Spruck.
Eichen r 36 Bau- und Werkholz-Abschnitte = 863 Cubikfuß, von 8 bis und 9 bis 22 Zoll Dicke, und 21/» Klafter Scholholz;
HoOversteistcrunq.
391) Freitag den 10. Februar l. I., von Vormittags 10 Uhr an, sollen in den hiesigen Gemeindewaldungcn, Districten Tiefenbach und Mühlwald, nachstehende Holzsortimente versteigert werden,
fenbach an der Staatsstraße nach Marburg und wird mit den Fichten-Stangen der Anfang gemacht.
Gegen vorschriftsmäßige Bürgschaft wird Zahlungsfrist bis 1. Juli d. I. gestattet.
Staufenberg, den 4. Februar 1871.
Grobherzogliche Bürgermeisterei
Staufenberg Bogel.
46>/z
baki oder dessen Nachfolger, General Clinchamp«, nach der Schweiz geführt, be- deren Alter«vorrechte benützend, soll sich weigern, den Bestimmungen seiner Pariser finden sich jetzt weit über 1 Million französischer Soldaten in Kriegsgefangen- Kollegen Folge zu leisten! Solche Absichten unterschieben ihm wenigsten« die schäft oder al« Flüchtlinge im Gewahrsam der neutralen Nachbarstaaten. Ucber Journale. Hoffen wir, daß sic sich täuschen. Noch einen Krieg, wenn die Nation 923,000 Mann, mit den Gefangenen, welche die Manteuffel'sche Armee in den an Männern und Hilfsmitteln erschöpft, die Bedingungen annimmt, welche ihr die legten Tagen gemach, oder zu machen im Begriffe steht, über 930,000 Mann Nothwendigkei» auserlegt! Die« hieße nicht mehr PatriotiSmu« sondern Narrheit, find Kriegsgefangene der deutsche Sieger, nahezu 20,000 Mann haben sich nach die Narrheit de« Selbstmord«. Frankreich hat seit vier Monaten den Kamps
d,n Schlachten bet Metz und sedan nach Belgien geflüchtet und sind dort in- ä outrance gekämpft und wenn e« am Ende seiner Kräfte dem Berhängniß nach-
„rnirt, und nun überschwemm, eine Fluth von mehr al« 80,000 Flüchtlingen giebt, so kann e« doch mit Stolz sagen, daß seine Ehre noch unversehrt ist Da« die Schweiz, die in nicht geringer Verlegenheit sein wird, die unerbetenen Gäste Blut seiner Söhne, welche« in Strömen floß, hat die Schmach der ersten Nieder- so zu beherbergen, wie e« die Gesetze der Neutralität von der Republik erheischen, lagen wcggewaschen. Jetzt nachgcben, heißt die Zukunst Frankreich« sichern, sich Also beinahe 1,050,000 wehrhafte Manner wehrlos und unschädlich gemacht! die Mittel erhalten, seine Wunden zu heilen und wieder einem Tag der Größe Sehnliches hat die Geschichte keiner Zeit und keines Volkes aufzuweisen. entgegen zu harren, heißt sich das Recht zu wahren, die Regierungsform nach
___________________ Gutbefinden zu wählen. Diese Rücksichtnahmen allein sollte Diejenigen bestimmen, welche nicht durch persönliche Vorurtheile beeinflußt sind. Ueberdies sind die wirk-
Telegrapytfche Depeschen. lichen Friedensbedingungen noch nicht bekannt und vielleicht nicht so hart, als
A Paris, 3. Febr. Der „Gaulois" theilt mit, Jules Favre habe, nach, ^an sagt. Hoffen wir, daß die Mission der Pariser Regierungsmitglieder keinen dem er anfangs auf Hindernisse gestoßen, auf fein Verlangen vom Reichskanzler Schwierigkeiten begegnet. Die stürmischen Manifestationen in der Hauptstadt der das Zugefländniß erhalten, daß alle O'fiziere als Candidaten für die Constituante Gironde müssen alle Vernünftigen bedauern lassen, daß in jener Stadt die künftige austreten dürfen. Würden sie nicht gewählt, so müßten sie sich innerhalb vier Versammlung zusammentreten soll. Wie ist es möglich, in der Mitte solcher auf- Lagen als Kriegsgefangene stellen. geregten Elubisten frei zu berathen? Die Wahl Bordeaux' ist noch zu widerrufen,
A Versailles, 4. Febr. Graf Bismarck bat außer dem gegenüber dem no$ ist es Zeit, eine Stadt zu wählen, welche unfern Vertretern die ihr Mandat Dambetta'fchen Wahldecret vom 31. Januar erlassenen Protest, dessen Wortlaut erfordernden Garantien der Sicherheit bieten wird. Warum verzögert man außer- bereits von Bordeaux gemeldet wurde, auch eine längere Note ähnlichen Inhalts Dem die Veröffentlichung des die Wahlen anordnenden DecretS, obgleich nur noch gleichzeitig an Jules Favre gerichtet, welcher dieselbe durch die Zusage der Auf- lieben Tage uns von dem bestimmten Zusammentritt trennen? lieber den Wahl- Hebung jener Beschränkungen der Wahlfreiheit heute beantwortet hat. moduS ist ebenfalls noch nichts bekannt, doch dürste die Wahl nach Gemeinden
A Versailles, 5. Febr. Die Zweiköpsigkeit der französischen Regierung der Bevölkerung, entgegen der Wahl nach Departements, vorgezogen werden, scheint dazu dienen zu sollen, daß die Conventionen von dem Pariser Theil ab- indeß in letzterer Weise gewählt werden, so lasse sich Niemand durch die geschlossen, von dem Bordeauxer aber nicht gehalten würden. Nach der Conven- Mühe einer Reise davon adhalten. Die Jahreszeit hält die Bevölkerung deS tioir sind nur mit der freigewählten Nationalversammlung Friedensverhandlungen flachen Landes nicht zurück, die Wahl wird den Wählern kaum ein kleines 3titln Aussicht genommen. Eine unter der Diktatur Gambctta's nach Belieben zu- °Pfer kosten. Alle müssen sich beeilen, ihr Bulletin in die Urne zu werfen. Mö- sammengefetzte Versammlung hatte dazu keinen Beruf. Jules Favre hat im Namen )lcn fle nicht vergessen, daß es sich um die Ruhe und Sicherheit von vielen bereits der Pariser Regierung in einem an den Bundeskanzler gerichteten Schreiben sich f° grausam geprüften Familien, daß es sich um die Zukunft Aller handelt." in folgenden Ausdrücken gegen das Gambetta'sche Circular erklärt: In den Ver- A Brüssel, 3. Febr. Das „Echo du Parlament" sagt: „Gambetta schien- Handlungen über die Convention habe von keinerlei Beschränkungen der Wahlrechte dert eine neue Proklamation unter das französische Volk, in welcher er erklärt, die Rede sein können. Das Land wolle freie Wahlen; wenn die Delegation zu Oq6 ein Republikaner nie in eine Landabtretung willigen wird. Er erklärt als Bordeaux wirklich ein die Wählbarkeit beschränkendes Dccret erlassen habe, wovon "icht wählbar zur Nationalversammlung: die ehemaligen Functionäre und Candi- er noch nichts wisse, so werde die Regierung der nationalen Vertheidigung das- °^,cn des Kaiserreichs und alle Mitglieder der Familien, welche in Frankreich seit selbe zuverlässig aufheben. Wahrscheinlich wird die Verwirrung sich nur durch 1789 regierten... So verstehen die Republikaner die Freiheit. Indeß ist es nicht eine Aufschiebunq der Wahlen lösen lassen. die Meinung Gambetta's, welche man verlangt, sondern die Meinung Frankreichs!"
A Versailles, 6. Febr. Das gesammte Frankreich wird nach dem Pariser A London, 6. Febr. Man meldet aus Calais, daß der erste Eisenbahn- Wahldecret 753 Deputirte wählen. zug mit Mehl nach Paris abgegangen ist. — Am 1. Februar sind nur 24 Per-
A ValencienneS, 4. Febr. Der „Courrier du Nord" sagt: „Mit dem sonen aus Paris herausgekommen. — In Versailles soll man entschlossen sein,
Schmerz, welchen die Capitulation von Paris und die Demüthigung Frankreichs bei Fortsetzung des Kampfes seitens der Franzosen den Krieg dann mit der größten
heroorruft, vereinigt sich das Bedauern über eine Spaltung, welche mehr und mehr Energie zu führen und die Verpflegung der deutschen Armee lediglich auf dem
zwischen der Regierung der Nationalvertheidigung und der Delegation in Bor- Wege der Requisitionen ins Werk zu setzen.
dtaux zu entstehen scheint. Gambetta auf die beiden alten Minister gestützt, und
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3
Eichen-Stämme bis zu 27 Zoll Durchmesser und 45 Fuß Länge, 2186 Cu- bikfuß enthaltend,
Versteigerungen.
und Brennbolz - Versteigerunq in der Königlichen Z^berförsterei Rofiberg,
I Forstinspectionsbezilkö Marburq, "
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Stecken Buchen-Scheidholz,
„ Eichen-
„ Buchen- ii. Elchen Prügelh.,
„ desal. Stockholz,
Buchen-, Eichen- u. Wcichholz-Wcllen.
Iagdvervachtling.
351) Donnerstag den 9 b. Mts., Nachmittags 2 Uhr,
soll die der Gemeinde Groß Buseck zustchcnde, am 7. Februar l. I. leihsällig werdende, aus circa 6133 Morgen bestehende Feld und Waldjagd, in der Wohnung des Gast wirths Siegfried aus 6 weitere Jahre meistbietend verpachtet werden.
Groß Buseck, am L Februar 1871.
Großherzonliche Bürgermeisterei Groß - Buseck.
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Bekanntmachung.
107) Im Licher Stadtwalde, Districten Nrktränkberg, Kronau und Sauloch, kom- vm den 15. und 16. Februar nachverzeich- »te Holzsortimente zur Versteigerung:
1) Mittwoch den 15. Februar:
250 Eichen Bau- und Werthr-lz-Stämme von 8 bis 21 Zoll Durchmesser und 10 bis 60 Fuß Länge,
7 Buchen-Stämmc,
30 Linden-Stämme,
775 Btrken-Stämme und -Stangen,
30 Buchen-Stangen,
60 Fichten-
374,1 Sonnabend den 11. Februar 1871
unter den im Termin bekannt gemacht werdenden Bedingungen:
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500 „ Nadel-
Die Zusammenkunft ist im Distrikt
‘ buchen: 6 Abschnitte zu Radschaufeln und für Schreiner rc. brauchbar fuß, 18 bis 36 Fuß lang und 16 bis 21'/, Zoll dick, 2*/i Klafter grobe Spalten zu Felgen rc., I3/« „ starke Hainbuchen-Prügcl für Müller rc.,
wirken r 3 Abschnitte für Schreiner rc. brauchbar --- 85 Cubikfuß, von 24 bis 36 Fuß Länge und 11 bis 14‘/2 Zoll Dicke;
Aadelholr: 85 Fichten- und 97 Kiesern-Bauholz Abschnitte = 1907 Cubikfuß, von 18 bis 54 Fuß Länge und 5 bis W't Zoll Dicke,-
26 starke Kiefern-Abschnitte zu Dielen und Bohlen rc. = 1079 Cubikfuß, von 18 bis 47 Fuß Länge und 13 bis 24 Zoll Dicke,
l,z2 Klafter Schol- rc-Holz, !>/, Schock doppelte Fichten-D achlatten,
434 Stück Fichten-Stangen zu Gerüsten rc. brauchbar,
620 „ „ „ „ Leiterbäumen rc. brauchbar,
Vr Schock Fichten-Baumpfähle, 4-V« Klafter Scheite, 5 Klafter Stammprügel, 8V? Schock Zopfreis, V« Klafter Anbruchholz und 5*/4 Klafter frische Erbstücke. Das hier aufgeführte Gehölz lagert in den Waldorten: Eisenberg, Abtheilung o lOberes Sauloch), Trist — am Eisenberg — Abtheilung c, Kleinehaide, Abtheilung GHainstruth, Abtheilung c1 und c2 (Unteres Sauloch) und ist sowohl der Königliche Forster Milchsack zu Roßberg, als auch der Königliche Unterförster Koch zu Wer- mrtshausen angewiesen, Kaustiebhabern dasselbe auf Verlangen Freitag den 10. d. M. verzuzeigen.
Die Zusammenkunft findet Morgens 9 Uhr im Schnei der'scheu Mirtbshause v Roßberg statt, woselbst auch, wenn die Witterung dies im Freien nicht zuläßt, die Versteigerung abgehalten werden soll.
Forsthaus bei Roßberg, am 28. Januar 1871.
KU! tu Littet v ... . r L-tkizothtu t . „itiit i l,rÄbr“' .... W ' ®rtll£
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, »srtm, Ir* - ' *' j,r ll-M' i:,:
Eichen-Stangen, 51
Achten- w 1537
Stecken Buchen-Scheidholz,
Inl fej
Un^ töt
nMnt' fenttf;
328) Ein noch gut erhaltenes 0»lnvicr isi wegen Mangels an Raum billig zu verkaufen. Bei wem? sagt die Exped. d. Bltts.
389) Eine gute Treppe von Eichenholz ist zu verkaufen bei
Schmied Unverzagt.
400) Sechs Vtohrsluble und drei Paar Fensterläden sind in Ltt. B. Nr. 116 zu verkaufen.
397) Bei Meyer Rothenberger sind eine neue VogelSstecke und zwei noch wenig gebrauchte Käfige zu verkaufen.
316) Der Unterzeichnete offerirt beschlagene Flößhölzer in allen Dimensionen, sowie auch Hochkant, den Cubikfuß frei Bahnhof hier zu 20 fr. Zimmerarbeiten übernehme pr. laufenden Fuß zll 1'2 fr.
S. Katzenstei n (Holzhandlnng.)
384) (f’rbfcii, pr. Pfund 5 fr., Bohnen, f lei ne, Linsen, Erbsen, geschälte,


