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Unterschriften.)

Redactton, Druck und Verla, der Brühl'schm Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietschen Gießen.

Die Pariser Sektion der Internationalen Arbeiter- Gesellschaft unv die Bundeskammer der Arbeiter- Gesellschaften haben an alle französischen Arbeiter folgendes Manifest gerichtet:Bürger! Nach der Revolution von 1789 und der Declaration der Rechte von 1793 ist die Souveränität der Arbeit die einzige Grundlage, auf welcher in Zukunft die modernen Gesellschaften beruhen müssen. Die Arbeit ist in der That das höchste Gesetz der Menschheit, die Quelle des öffentlichen ReichthumS und die ausreichendste Ursache zum individuellen Wohlergehen. Der Arbeiter allein hat Recht auf Vie Achtung seiner Mitbürger; er zwingt seine Ehrenhaftigkeit selbst denön auf, die ihn ausbeuten; er ist berufen, die alte Welt zu re- generiren. Deshalb sagen wir den Arbeitern der Städte, den Arbeitern des Feldes, den kleinen Fa­brikanten, den kleinen Kaufleuten, allen denen, welche die Herrschaft der Freiheit durch die Gleichheit auf­richtig wollen: es reicht nicht hin, auf das Plebiscit, welches man uns aufzuzwingen wagt, mit einem einfachen Nein zu antworten; aus der Urne muß die absoluteste Berurtheilung des monarchischen Regimes, die vollständige radikale Bekräftigung der einzigen Regierungsform, welche unserer legitimen Aspiration gerecht werden kann, die demokratisch-sociale Republik hervorgehen. Unsinnig der, welcher glaubt, «daß die Verfassung von 1870 mehr als die von 1852 ge­statten werde, unseren Kindern die Wohlthaten eines guten und für Alle unentgeltlichen und obligatorischen Unterrichts zu geben! Die Reform und die Reor­ganisation der großen öffentlichen Dienste (Masten, Canäle, Eisenbahnen, Brücken rc.) zum Frommen der Bürger auszuführen, anstatt daß sie, wie heute, ein Exploitationsmittel für die Feudalitat des Kapi­tals sind! Die Steuerordnung, welche bisher für das Elend progressiv war, vollständig zu ändern! Der StaatSVomaine die Güter zurückzugeben, deren sich die weltliche und klösterliche Geistlichkeit durch mehr oder weniger erlaubte Mittel mit Hintenansotzung der Gesetze von 1789 und 1790 bemächtigt hat! Dem Mißbrauche der Amtsgewalt Seitens aller großen und kleinen Beamten ein Ziel zu setzen, deren will- kürlichrs Auftreten heute durch Artikel 75 der Ver­fassung des Jahres VIII gedeckt ist; endlich die Blut­steuer, wir wollen sagen, "Du permanente Armee zu

26. April.

Der Aufruf des Kaisers Napoleon wird von der Mehrzahl der unabhängigen Abendblätter sehr herbe beurtheilt. Nefftzer nennt denselben imTemps" so unglücklich als möglich und fügt hinzu:Er ist solcher Art, daß, wenn wir uns entschließen könnten, das Plebiscit als eine ernsthafte Unternehmung an­zusehen, er uns bestimmen wüte, nein zu sagen, und zehn Mal, hundert Mal nein, wenn wir könn­ten. Er ist die Rückforderung der persönlichen Ge° walt, bescheiden in der Form, aber absolut dem Wesen nach."

Das Circular des Ministeriums an die Beamten des Kaiserreiches lautet wörtlich:Mein Herr.... Der Kaiser richtet einen feierlichen Aufruf an die Nation. Im Jahre 1852 forderte er von ihr du Macht, um die Ordnung zu sichern; nachdem du Ordnung gesichert ist, fordert er im Jahre 1870 nochmals die Macht von ihr, um die Freiheit zu begründen. Im Vertrauen auf das Recht, welches er durch acht Millionen Stimmen besitzt, setzt er das Kaisertum nicht in Frage, er unterwirft dem Votum nur die liberale Umgestaltung desselben: mit Ja stimmen, heißt für die Freiheit stimmen. Die revo­lutionäre Partei bezeichnet als einen Eingriff tn die Volkssouveränität die Huldigung, welche der Kaiser der Volkssouveränität darbringt, indem er das Volk befragt. Sie gibt den Rath, mit Nein zu stimmen. Die wahren Freude der Freiheit werden trotz ihrer Meinungsverschiedenheit im Einzelnen mit uns gehen; kann es ihnen zweifelhaft sein, daß sich der Wahl enthalten oder mit Nein stimmen, hieße Diejenigen unterstützen, welche die Umgestaltung des Kaiserthums nur deshalb bekämpfen, um mit ihm die politische und sociale Organisation zu vernichten, welcher Frank­reich seine Größe verdankt? Im Namen des öffent­lichen Friedens und der Freiheit, im Namen ces Kaisers fordern wir Sie und alle unsere treuen Mit­arbeiter auf, Ihre Anstrengungen mit dcn unseren zu vereinigen. Wir wenden uns an die Bürger; wir ertheilen Ihnen keinen Befehl, sondern einen patriotischen Rath; es handelt sich darum, unserem Vaterlande eine ruhige Zukunft zu sichern, damit sowohl auf dem Throne, wie in der bescheidensten Hütte der Sohn in Frieden seinem Vater Nachfolge. Empfangen Sie u. s. w. Paris, 24. April 1870." (Folgen die Unterschriften sämmtlicher

Preussen. Berlin, 26. April. Die Ankunft des Groß- herzugS von Hessen erfolgte um 9 Uhr. Derselbe wurde vom Könige, dem Prinzen Karl und dem Gouverneur von Berlin, General Graf Waldersee am Bahnhof empfangen. Der Groß- Herzog stieg im königl. Schloß ab. Morgen pndet Hoftafel statt. Die Dauer des Aufenthalts des Großherzogs am hiesigen Hofe ist unbestimmt. Von hier wird sich derselbe nach Dresden begeben. _ ,

Berlin, 25. April. Die Nordd. Allg. Ztg. bestätigt, daß die Post-Convention mit England heute unterzeichnet wurde, wie man das erwartet hatte. Die Post-Reform hat damit einen erheblichen Schritt vorwärts gethan. Frankreich allein ist jetzt noch im Rückstände, und es wird bald die Anomalie eintretcn, daß ein einfacher Brief von Berlin nach Paris fast doppelt so viel kosten wird, als nach London oder San-Fran­cisco Dis vor Kurzem hatte Frankreich dieser Frage gegenüber sich ziemlich gleichgültig verhalten. Eine liberale Auffassung auch auf diesem Gebiete würde dem Ministerium Ollivier sicherlich geziemen. *, , - , .. .

Berlin, 26. April. Die Abresse Sr. König!. Hoheit deS Großherzogs von Hessen wird, nach nunmehr getroffener Be­stimmung, am 1. Mai erfolgen. Heute stattete Seme König­liche Hoheit dem König, der Königin, sowie den übrigen hier anwesenden Mitgliedern der königlichen Familie Besuche ab. Nachmittags findet im königlichen Palais Galadiner statt.

DieKreuzzeitung" erfährt, daß der König von Bayern binnen Kurzem an dem hiesigen Hoflager einen Besuch abstatten ^'^Oesterreich. Wien, 25. April. Dem Vernehmen nach hat der Eardinal Antcnelli dem Grafen Trautlmanneborff bei dessen Unterstützung der französfischen Depesche erklärt, daß der bl. Stuhl die Bedenken der Regierungen in gewissenhafte Er­wägung gezogen, daß er aber nach reiflicher Prüfung aller Verhältnisse es als seine unabweisllche Pflicht erachte, auf dem eingeschlagenen Wege unbeirrt weiter i" gehen.

Den 26. Graf Beust hat auf die Nachricht von der Blut­that in Attika die Bereitwilligkeit Oesterreichs zum Anschluß an alle von den Mächten cinzulcitenden Schritte ausgesprochen um eine Bürgschaft gegen die Wiederkehr ähnlicher anarchischer Zustände zu erreichen. , 1^9- 2'6-1

Einer dringenden Aufforderung der in Rom zurückgebliebenen ConcilSminorität folgend, sind fast sämmtliche österrelchisch- ungarische Kirchenfursten, welche die Osterfeier zu einem Besuch in ihren Diöcesen benutzt haben, wieder nach Rom abgerem, um an den unmittelbar bevorstehenden entscheidenden Abstimmungen im Eoncil Theil nehmen zu können. (Krlsr. Ztg.)

Italien. Rom, 24. April. Heute um 9 Uhr Vormittags wurde die dritte öffentliche Sitzung des EoncilS abgehalten. Das Schema und die EanvneS de ßde catholica wurden bei nament­licher und mündlicher Abstimmung mit einer Mehrheit von etwa

500 Stimmen endgültig angenommen und als Decket promul- gilt. Der Papst las die Einleitung der Definitionen.

Aus Rom wird derAugsb. Postztg." nachzuverlässigen Briefen" gemeldet, daß der Papst, dem Andringen von mehr als 400 Bischöfen nachgebend, endlich die Weisung erlassen habe, die Jnfallibilität ungesäumt dem Eoncil aU Bcrathungsgegen- stand vorzulegen.Dem Gr.dergebniß", fügt das klerikale Blatt dieser Nachricht hinzu,werden alle, welche an daS Walten des heil. Geistes in der Kirche glauben, mit Ruhe entgegen- sehen."

Griechenland. Athen, 24. April. Unter der Bethei­ligung des Königs, des diplomatischen Eorps unc beinahe der gesummten Bevölkerung Athens hat heute daS L-ichenbegängniß der von den Räubern ermordeten Engländer Herbert und Lloyd stattgefunden.

Athen, 24. April. Der KriegSminister SoutzoS hat feine Entlassung genommen. ValoaritiS ersetzt ihn provisorifch.

Amerika. New-York, 26 April. 20,000 Siour- Jndianer drohen mit Krieg. Truppensendungen find in die Grenzgebiete abgegangen.

New-York, 27. April. Während der gestrigen Sitzung der Legislative in Richmond (Virginien) stürzte der Boden der über dem Sitzungssaale gelegenen Gerichtshalle ein. 40 Todte, darunter mehrere Deputirte, und 150 Verwundete find zu be­klagen.

Vermischtes.

Gießen. Wie bereits in vielen anderen Städten, so hat sich auch hier ein Protestanten-Verein, als Zweigverein desDeutschen Proteftanten-Vereins", gebildet, dessen Zweck der Ausbau der evangelischen Kirche auf Grundlage deS Ge- meindeprincips, die Bekämpfung alles unproteftantisch-hierarchi­schen Wesens, Erhaltung und Förderung christlicher Duldung zwischen den velschiedenen Confessionen und Anregung und Förde­rung des christlichen Lebens" ist. Der hohe Zweck dieses Vereins, der einen besonderen Werth auch für die Erziehung der Kinder hat, sicherte demselben überall die freudigste Aufnahme, und hofft man auch hier auf größere Betheiligung, wozu insbesondere eine demnächst abzuhaltende Versammlung beitragen wird, zu der u. A. die Herren Prof. Schenkel aus Heidelberg und Hofgerichts-Advocat Ohly aus Darmstadt ihr Erscheinen zu­gesagt haben.

In einem französischen Lesebuche, daS für die Kinder bestimmt und von vielen geistlichen Würdenträgern als für die Schule geeignet erkannt wurde, steht folgende Definition deS WortesSoldat" :Der Soldat leistet der Menschheit alle möglichen Dienste. Er bezieht die Wache, um zu verhindern, daß gestohlen und gemordet wird. Allerdings mordet er selber in den Kricgszeiten, aber die Menschen, die er mordet, find nur Feinde. 3n Friedenszeiten jedoch hilft er den Bonnen bet der Kinderhuth, er ist Wächter der Kindsmädchen-llnschuld und die letzte Hoffnung der überreifen Köchinnen. Man findet ihn nicht allein in Easernen, sondern auch in den Küchenschränken nnd in der Nähe von Speisekammern. Der Soldat lebt gesellig und kommt in Truppen vor; er kostet sehr viel Geld; man läßt sich aber gerne die Auslagen für ihn gefallen, weil er eben so außerordentliche Dienste leistet.

(Eine naturhistorische Merkwürdigkeit) mel- bet ein amerikanisches Blatt aus Chicago. Dr Nathantel Morton, ein ausgezeichneter Ornithologe, machte kürzlich den Versuch, einem Vogel, der in Nordamerika unter dem Namen Mocking Bild bekannt ist, ein Gesangsstück zu lehren und wählte dazu den Chor ausFreischütz":Was gleicht wohl auf Erden dem Jäger-Vergnügen? rc." Wie groß war daS Erstaunen des Doktors, als derselbe die Entdeckung machte, daß der Vogel nicht nur sehr rasch den ganzen Chor (natürlich nicht den Tert, sondern nur die Melodie!) lernte, sondern darüber ein solches Vergnügen zeigte, daß er seither den ihm sonst eigenthümlichen Gesang ganz aufgab und vom ersten Morgengrauen bis zur Abenddämmerung stets nur die Musik Carl Maria von Webers, in bester Correctheit hören ließ. Dr. Morton lud Freunde zu sich, die über die Fähigkeit deS Vogels ganz erstaunt waren. Ein zweites Stück zu lernen schien dem Vogel aber unmöglich, das Erste hatte sein Gedächtniß ganz ausgefüllt. Der Natur­forscher versuchte dasselbe mit mehreren anderen Eremplaren dieser Vogelart, aber alle erwiesen sich a!S ungelehrig. Endlich kaufte er noch ein Dutzend Mocking BirdS an, um sie abzu- richten, mußte aber, nachdem er sie erhalten , auf acht Tage nach Pittsburgh reisen, während welcher Zeit seine Haushäl­terin die Vögel fütterte, sich aber weiter nicht um deren Ab­richtung bekümmerte. Trotzdem sangen alle zwölf Neulinge, alS Morton aus Pittsburgh zurückkehrte, den Freischütz-Chor mei­sterhaft, den sie von dem zuerst abgerichteten Vogel von selbst gelernt hatten. Morton ließ hierauf sechs der abgerichtetcn Vögel in einem Park Chicagos fliegen und seitdem soll dort der Chor nicht nur von allen Zweigen ertönen, sondern man vermulhet, daß dec Mocking Birb in Amerika in einigen Jahren überhaupt nur diesen Gesang haben werde. Die amerika­nischen Journalisten scheinen übrigens im Münchhausen gar nicht so übel bewandert zu sein.

(Eine ergötzliche Jndianergeschichte) erzählt der Amerckanische General Pleasanton imBoston Spectator." Auf einem Grenzposten ftationirt, war er einst von Banden feindseliger Cheyennes Indianer umringt, mit denen er einen FliedenSvertrag eingehen wollte, die aber andererseits zu «ni|- Iranisch waren, um sich in seine Gewalt zu begeben. Schließ- i ljch gelang es ihm, einen jungen Indianer von Rang elnzu- fangen, den er als Geißel behielt. Eines Tages traf dieser I Gefangene, während er mürrisch im Fort herumschlenderte, einen ; Soldaten an. der Mangels besserer Beschäftigung mit einer beweglichen Kinderpuppe spielte. Dec Wilde stand wie ange­nagelt vor Staunen und Verwunderung, mehrere Minuten be­obachtete er mit athemloser Stille die possirlichen Sprünge der kleinen Puppe, bann nahm er Reißaus, sprang über alle Hin­dernisse und entwischte aus dem Fort. Kurz darauf kehrte er zurück an der Spitze einer Deputation von Häuptlingen, welche, nachdem sie eine Stunde oder länger in Betrachtung der Puppe versunken gestanden, eine» feierlichen Rath abhielten und in den gewünschten Vertrag willigten, als dessen Hauptbedingung sie hinstellten. daß das wundervolle Spielzeug für immer im Fort bleiben müsse.

unterdrücken, indem man die Conscription abschafft! Nein, Bürger! Dem kann nicht so sein. Der Des­potismus hat das Fatale, daß er nur den Despo­tismus gebären kann. Die Probe ist bestanden, wir brauchen nicht mehr daraus zurückzukommen. Uebri- gens können wir der Executivgewalt nicht das Recht zugestehen, uns zu befragen. Dieses Recht würde bei uns eine Unterwerfung vorausfctzen, gegen welche sogar der Name derselben Gewalt, Vie sich dieses zuspricht, protestirt, indem euser Name andeutet, daß sie nicht der Herr ist, sondern nur und nichts weiter als der Ausführcr des souverainen Willens des Lan- des. Wenn ihr, wie wir, ein für alle Mal dem Schandflecken der Vergangenheit ein Ende zu setzen wünscht; wenn ihr wollt, daß der neue sociale Pact, der von den Bürgern, Vie gleich in ihren Rechten wie in ihren Pflichten sinv, gutgeheißcn wird, jevcm von euch den Frieden und Vie Freiheit, die Gleichheit und die Arbeit garantire; wenn ihr die demokratisch- sociale Republik bekräftigen wollt, so besteht uns zu­folge das beste Mittel darin, euch der Abstimmung zu enthalten oder in die Urne einen verfassungs­widrigen Stimmzettel zu legen Vies sei |o gesagt, ohne vaß die anderen Arten des Protestes ausge­schlossen sein sollen. Arbeiter aller Art, erinnert euch an die Metzeleien von Aubin und Ricamarie; an vie Verurtheilungen von Autun unv an die Frei- sprechung von Tours, unv indem ihr eure Wähler- karten zurückzieht, um vurzuthun, vaß ihr eueren bürgerlichen Pflichten gegenüber nicht gleichgültig seiv, enthaltet euch ver Abstimmung. Arbeiter des Feldes. Wie eure Brüder in Den Städten tragt ihr Vie er- drückenve Last des gegenwärtigen gesellschaftlichen Sy- stemes; ihr erzeugt in Einem fort uno leidet die meiste Zeit Mangel am Nothwenvigen, währenv ver Fiscus, ver Wucherer und ver Gutsbesitzer sich auf eure Un- kosten mästen. Das Kaiserreich, nicht zufrieden, euch mit Auflagen nieverzuvrücken, nimmt euch eure Söhne, eure einzigen Stützen, um Vvldaten für ven Papst daraus zu machen, oder ihre Leichen in den öden Wüsteneien Syriens, Cochinchinas unv Mexicos aus­zustreuen. Wir rathen euch ebenfalls, euch zu ent­halten;-denn die Enthaltung ist ver Protest, welchen ver Urheber deS Staatsstreiches am meisten fürchtet; seid ihr aber gezwungen, einen Stimmzettel in vie Urne zu werfen, so möge es ein weißer sein, over er vie Worte tragen: Grünvliche Abänverung in ven Steuerauflagen! Keine Conscription mehr! Die demokratisch-sociale Republik!" (Folgen nun die