Ausgabe 
30.6.1870
 
Einzelbild herunterladen

' te

KoschiorllMkrlliwg, Ni toirt ffch fro^tra 5«.

ilhgffii wnbfll auSgrgM ^urbrjung de- Boden-, nrtnx;uflg der Emdte, jur #sr piHrtjubaeilung;

Hn,,e bat b'b- Ä

*m »r6i7« l-Ült«

7°' «^51M s°*0. ,7

- lOO.ooo ,*!«»

*-fitff*

tC- MinS ä Han,t in, hR4 i.

:fbis ^rbaii

«'L'S 2"=* m,tq 5 *

5U T,f Wortes haben dar lwtn m b« tveßivdischen

Preis vierteljährlich 36 fr. mit Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährlich 49 ft.

Gießener Anzeiger.

Erscheint wöchentlich drei­mal : DienstagS, Donner­stags und Samstags. Expedition: Canzleibern Lit. B. Nr. 1.

Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kielen.

srr. 7«. Donnerstag den 30. Juni 1870,

Ztfgfr' Wir sehen uns wiederholt veranlaßt, das inserircnde Publikum daraus aufmerksam zu machen, daß bei jeder Anzeige, bei der es heißt:Näheres bei der Expedition dieses Blattes", von uns 12 kr. Nachschlagegebühren berechnet werden müssen, selbst wenn solche Anzeigen für den Ausgeber keinen Erfolg hatten. Die Expedition des Gießener Anzeigers.

tfcs- Einladung zum Abonnement.

Mit dem 1. Juli 1870 beginnt ein neues ^jähriges Abonnement auf den

Gießener Anzeiger.

Derselbe erscheint wöchentlich dreimal, Dienstags, Donnerstags und Samstags, und kostet in Gießen vierteljährlich 36 Kreuzer frei iws Haus geliefert. - Für auswärtige Abonnenten, welche nur bei der Post oder den Landpostboten abonniren können, beträgt der ^jährige Aboimkmeiltsvrels LS Kreuzer incl. Postaufschlags. ,

&&' Die auswärtigen Abonnenten machen wir darauf aufmerksam, Saß nur damn voll­zählige Nummern des Blattes geliefert werden können, wenn fie fchon jetzt bei der Poft chr Abonnement erneuern.

Den Abonnenten in der Stadt Gießen werden wir, wenn vorher keine ausdrückliche Abbestellung erfolgt, ras Blatt auch im III. Quartal 1870 zusenden und den Abonnementbetrag wie seither durch Quittung er- heben lassen. Die Expedition des Gießener Anzeigers.

Amtliche BekanntW^chrrngesI.

i Hf »ettfemtnfhn ffp, t .4<iEianb btt Technik

: iiL.tr. , z« ib'wrttwnti

tln tt. (Jantler )nbM i wlladtl. 3n bem M ti ;ien Stiuntr der Wisa- rz EN! ta SkschöstSB iienbafligftit btt gtroablla t<:B M Snspruttii roCi *< Mn Unurntbrntn ibn oflie Hits« SRinntr übn inbdt bttAl nt NN Fullr >enktLü«l!vnlheo; sowohl tz«»tv<sr» al4 bw yriiU gtfunbfD Mb t4 »rak ittnimng trltM . itinM xo« ' certt. -Wnta «* T 5-H W fei«®

kkntitagnbkt Mbnn , r,: ärbtütn, Ml« sich rte b» LuU» «Wm 7. . 4rqn eWtagt W ilif vtrtt btfdiloffoi, W 7. verli-ba.^ L fai 3t°-°k -»sw' !? ri ttie:°ch"»^d°rtl-

!"S=*S Ev c 'fL H* »*

' utitt ZuNlck- t u< et®*

Vrtvkaßrl w* *»*«*

SS?* VS-S '"* fie erbrud^ °'E .»*!? r«

Gikßcn am 17. Juni 1870.

Bekanntmachung.

Betreffend: Anmeldung und Prüfung der einjährig Freiwilligen.

Diejenigen Militärpflichtigen, welche als einjährig Freiwillige dienen wollen und im Großherzogthum Hessen nach §. 20 der Militär- Ersatz-Jnstt 49151

N srddeutschen Bttnd vom 26^März^ 1868 (Regierungsblatt Nr. 21) gestellungspflichtig smd, haben ihre Anmeldung schriftlich, unter Berücksichtigung der SS- 1*8, 1 , 1L2, 153, 154 und 155 der erwähnten Militär-Ersatz-Jnstruction bis zum .

1. August dieses Jahres

bk, der unterzeichneten Commission einzureichen, falls sie sich der im September d. I. stattfindenden Prüfung zu unterziehen beabsichtigen.

Der Meldung sind beizulegen:

a) ein Geburtszeugniß (Taufschein), L 3 m

b) eine beglaubigte Einwilligung des VaterS oder des Vormundes, welches für Zögling- von höh^n°Schul"nlGmÄien, Realschulen. Progymnasien und höheren Bürgerschulen) von dem Direetor, b-zi-hungsw-is- Rector der b-tt-ff-nd-n ^hranstalst sür -.lle übrigen ungm L-Ute ab^von d-r^P-ü.zn-Obng^ dieselben in den geeigneten Fallen in beglaubigter Abschrift einz«dta

Bei Nichtbeobachtung der b-s.ehmdcn Vorschriften, ober Einreichung des Gesuchs nach dem angegebenen Termine, kann die Zulassung zu der nächsten Prüfung nicht roddje ouf ^e ergangene Meldung den Berechtigungsschein nicht zugeschickt erhalten, haben demnächst zur Prüfung zu erscheinen, da -in- specielle Ein­

ladung hi»zu nicht «f°lgt^j^, fom.e ba§ Lolal. worin dieselbe oorgenommen wird, kann erst später bekannt gemacht werden.

8: SÄS "ST1:"."S. «...m,. -«>- «=w ww« «<

'wÄÄw-»1« --*">* «

Darmstadt, den 10. Ium 1870. Bechstatt. Strecker. _

6etreffend: Den Zustand des Fasselwesens im Kreise Gießen.

Das

GroßherzoglicheKreisaml Gießen

" an

die GroKhenoläichcn Büraermeistereien des Kreises.

Nachstehend theilen wir Ihnen das Resultat der Besichtigung mit, welche durch die von dem landwirthschastlichen Bezirksverein bestellte Commlsston '* '""ä ÄVS"' Ä-» d-- ««».*. Im «°N'°-M«l>-.d-- » =*"

35 als gut,

11 als tauglich

4 als untauglich

Zeichnet wurden. Auch war durchgängig die Haltung eine gute theilweise eine besonders gute, was von der Commission in den e.nzeluen Fallen hervorge- h^ben wurde; bei der dermaligeu Futteruoth. mufi Sich bemühen, durch streuge gewissenhafte Anfsicht über die Fasselhalter

iXSfßÄSBI-Ä** L »dm'.-»»««-:.»-» 3»'" S»