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Vom Kriegsschauplatz.
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Unt«.=®ruderet (Fr. Ehr. Pietsch) tn Gießen.
Redactton, Druck und «erlag btt Brüh Lichen
anno« er 26. September. Von den sranzostschen Gefangenen sollen
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-'- -rra?x”X’»*“3r. den Rhauderfehn - EanaltN. i m nrf.n sollen am 30. September Bewachung« -Mannschafttn zu er auen 54,000 Thlr. veranschlagt.
«- . Nor der Cernirung von Paris hat Herr Iul.s Favre
An Frankreich. Bo t{e Absichten des Feindes kennen zu
den Grasen Bismarck besuchen , <teinteö . Preußen will den Krieg hrnen. Folgendes ist Vie Elk d gRac&t zweiten Ranges herab-
fortsetzen und Frankreich auf den Stan i Eroberungsrecht,
setzen. Preußen will den Elsaß und Lothringen vis _
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Können Die Preußen einen tf ieoen totrDen fie anOere Städte
M&rtersetrÄSSB SÄ.:! »‘«iS ■ar«S;Si sich Roths erholen, renn Selbstaufopferung durfte nutzlos fein und toeldfioe niebtuna ift nd°u°eb'ernahme der Kriegsgefangenen zu
öffentlichen ^nd Pripotarbe.n hat dos ?
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' b"°E"°Än^^ muß'°i^ Begleitung« - und Bewochung-monnfchoft mügepflegt werden Die Oberaufsicht fuhren die Mill.örcommondeure oder Landrathe.
Darmstadt. Gemäß Allerhöchster Entschließung vom 25. v M. fand in der Großherzoglichen Armee-Division nachstehende« Aoaneement statt. Er- n^nnt ^n^en t , Poriepeefähnrich Rohn, Weimar, Lang,
XÄÄSXÄÄS ES zu Lieutenants in der
Uhr nur noch etwa alle o-* • „ 24 Sept >u derselben Stunee i
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Richtung wener au«. B°m gort tot Juuen w ®efd>üftfeuere zu ur-
em Ausfall «ersucht welcher, Kämpfen am 31.Aug.
'"-'7' Se"vt "b^annttn Wäldchen Grimont , welche« sich am Nordostobhonge der u"Ch *■ ®'2L Julien dinzieht und noch unter dem Schutze der Kanonen de« Hohe «on St- Julien h nz,ey »o^^ Augenscheinlich hatten die feine
derjenigen von den zuletzt erwähn e Charly Failly, Servigny, welche
aus schuß, .er
Kamp, dauerte bi- zur DunkechM u"° -ndete^wie^^g $ormit|ag Äan0. nad°«°7uks," ?. «• *n'“WÄfa3Srta^ÄS^" res König« loll morgen «orwaNS gchen.^^J^^F^ jn Pur,«
der in Ferneres erwartet. Anost bereit«, es sei wieder
eine furchtbare Aufregung. Sn rz y ode«7gst cor dem Terrorismus ter eine Guillotine oufgerich'et. Alle« sei in Totes R indeß im-
eraltirten und Rothen. E« wird do« »ot)l ^““'“' ^cfltoaff.n« aller Le- merhtn bezeichnend für die Situation. t (Sinaeborcnen, die zurückgeblieben ben-mittel mochrn sich beret « ,uh behauptet, laufen mit
oder zuruckgekchrt sind. v\t * . um Hrod zu suchen. Etnzelne
gonzen Scdaren von armen ^hreren Tagen keine Nahrung gehabt,
re77R*Sen7itte1nlt oder ernähren sich °°n rohen Gortensrüchten. Dos Elend ist entsetzlich um h^mn^^^ unm^Vvd)t Friedensbedingungen
gestellt hat, so werden die Wahlm ^meinderäthe^ »u für eon^itu^
JtSSX Loeol. Regierung der Rational - Ver.hridigung tn Tours lautet, wie folgt: Tours, den 24. Sept.
Kür die Gewährung eines Waffenstillstandes wagt Preußen die Uebergabe von Straßburg, von Toul und vom Mont Valenen zu lordern. Das erbitterte Puris wurde sich eher unter seinen Trümmern begraben. Auf so unverschämte Ansprüche antwortet man nur durch den Kampf auf's Aeußerste. Frankreich nimmt diesen Kampf auf und rechnet aus alle feine ÄinDer.
3n Anbetracht der obigen Proclamation, welche die Schwere der Verhalt- ÄÄ und zur conftituiren Versammlung
2) Jede Ge7eind.r7t°h«wahl'7n7twa «orgenommen werden sollte, ist null
31 Die Präsenten werden durch Fortbestand der jetzigen Gemeinderäthe J oocr durch Ernennung einstweiliger Gemeinderäthe ^orge tragen.
Die Abgeordneten, Mitglieder der Regierung: Cremieux, G l a i s - B i z o i n, Admiral Fourichon. rrx- z^avaS - Correspondenz" meldet au- Tours: „Der Municipalrath ®X"?at einstimmig «erlangt, daß der Epkoiser in Anklagezustand «ersetzt roeite Der Republik Hot er seine Zustimmung gegeben. Ducol, d r bei dem
3011^011(1 n 9 b $on Hnva« erklärt: Die Regierung Hobe
Alles gethan, um ferneres Blutvergießen zu vermeiden, alle Verantwortlichkeit falle auf 25. Sept. Die endliche Einnahme von Toul stellt sich jetzt schon ..Jicmpttifn Miebtiakcit für alle unsere ferneren KnegSoperationen in
KrankrM dar Mit der schnellen Energie, welche Vie preußische KriegSfuhrung
Tran«p"r gezogener 24-Pfünder mit der Bahn noch Pari« befördern, um dort
Moaeruna mitorrmanot zu werden - wenn diese überhaupt noch nothtg zur fr sg-rung rrurtsckoffung diese« Geschützporle« schon tausend fron-
Mch BamnMde r'eguirirt wmde/, die jetzt nnnothig geworden sind und man hoffte, auf der Landstraße Pari« in acht Tagen zu erreichen, wahrend man auf der Bahn in einem Tage hinkommcn kann.
"Siel, 26. September. Der „Kiel. Ztg." infolge bat der General- ==3—=2EH-=,:?=ä ■
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«oller Frieden! Freiheit! Ordnung! Rechtlichkeit.
London und Brüssel erfche,nen ..«. ■«* " Sßo! jum Kampf bi« auf’«
Regierung oder unabhängig, wird nicht Sefag«. Gabinet6(0Utiere haben Rouen
London, 27. «eptember. Zwe, 'Mwe jn yati, ci,
auf dem Wege nach Tour« hossr. ^x„ Llopd-Gesellschaft wird au«
ÄS"A'LLL-»*-«*" *■*■- 8”“‘"n die Einschiffung nach dem Auslaute zu gkj a cn.
Telearamm an die Königin Augusta in Berlin. fSs, 27. September, 11 Uhr WertJ.
1 2?SPt.UnL9 22.^ unb 23. Septbr. hat Bozaine'in der
Thai w.^er ungestüme A^N/ »-^»1. D« .Wese^Ze..ung berietet man darüber. „Roch dreiwom Heute Vormittag ist «on ihr
wieder einmal em Lebenszeichen «on W 9'8' - die Bahnhöfe
in bstlicher Richtung J'^X^efen sein können.


