25. März.
Preußen hat dem Vernehmen noch durch seinen Botschafter in Paris gelegentlich einer deß'allsigen vertraulichen Anfrage tie bestimmte Erklärung ab- geben lassen, daß cs auch jetzt noch keine Veranlassung sehe, aus der Reserve, die eS sich bisher dem Concil gegenüber zur Pflicht gemocht, herauszutreten, daß es aber in demselben Augenblick, in welchem das Concil ein positives StoatSintcrcffe verletze, in Wahrung dieses Interesses zu der entsprechenden Activn schreiten werde.
Cardinal Rauscher soll, wie sich der Pesther „Lloyd" von Wien schreiben läßt, tm Namen einer übcrwiegenren Mehrzal des österreichisch-ungarischen Episkopats der römischen Curie abermals eine Denkschrift überreicht haben, welche sich zu der Ansicht bekennt, eaß ein Einlenken von Rom aus der katholischen Kirche in Oesterreich noch manches kostbare Recht zu retten vermöge. Die Hoffnung aber, die Kirche könne jemals den vollen Inhalt des Concor- datö zurückerobern, sei illu'orisch, daß kein Ministerium, selbst nicht ein Ministerium der glänzendsten kirchlichen Namen, dazu im Stande sein werde. Die Denkschrift soll weiter die Versicherung enthalten, daß die österreichische Regierung, wenn man ihr von Rom aus entgegenkomme, auch jetzt noch bereit sei, durch ein unmittelbares Eingreifen in den confessionellrn Kampf, dessen unthätiger Zuschauer sie bisher gewesen, den Beweis zu liefern, daß sie innerhalb der unüberschre'tbaren Grenzen der staatlichen Gesetzgebung der Action der Kirche jede denkbare Förderung angedeihen zu lassen entschlossen sei.
26. März.
Nachrichten aus Pavia melden, daß in der Nacht vom 23. auf 24. ds. ein Hause Volks von circa 40 Personen sich vor der daselbst befindlichen Kaserne ansammelte und die Rufe ausstieß: „Es leben die Truppen! Es lebe die Republik! Nieder mit der Monarchie!" Bei dem darauf stattgebabten Zusammenstoß mit den Truppen wurden ein Offizier und vier Soldaten verwundet, ein Sergeant blieb todt. Von den Aufwieglern wurden zwei getödtet, die übrigen zerstreut. In der Stadt herrscht jetzt wieder Ruhe.
Dem „Wand." wird aus Petersburg, 15. ds., telkgrapbirt: Die Untersuchungscommission in der social-demokratischen VeischwörungSgeschichte hat gefunden, daß Neischajtff von Bakunin nach Rußland geschickt war, hauptsächlich um zwischen der russischen Jugend, dem Arbeitcrvolke und der russischen Emigration in Genf, Paris und London dir-cte 93er- bindungen zu erzielen. Gegenwärtig befindet sich Nctschajcff mit einem Auftrage von Bakunin in London.
j 27. März.
Die „Nordd. Allg. Ztg." reproducirt folgende Berliner Correspondenz der „Sächsischen Zeitung": „Als ganz bestimmt verlautet, daß noch vor Ablauf der Re:chstage-Session von konservativer Seite ein Antrag kommen wird, dem Könige die Kaiserkrone N o r d d e u t sch l o n d s anzubieten. Hiermit ist mehr als ein bloßes Wahlmanöver beabsichtigt. Die konservative Partei hofft allerdings nicht geringe Chancen zu laufen, wenn sie die ländliche Bevölkerung mit der Parole zu der Wahlurne führen wird: „Wäblet Leute, die Eueren König zum Kaiser machen." In erster Linie ist es aber die Dienstwilligkeit gegen nicht mißzuverstebende Winke von oben. Bereits in der badcnsiichen Dibatle mußte Bismarck scheinbar beiläufig erklären, daß der König faclisch die Macht eines Kaisers ausübe. Man wird nicht säumen, der faktisch auSgeübtcn Macht auch den Namen zu geben. Diese St.lle namentlich ist es gewesen, welche tie Empfindlichke t des russischen Hofs verletzt hat. Man wird in P-tersburg nie zugcben, daß in Berlin ein Kaiser thront, man wird es nie gestatten, daß die Bundesgesetze tie Eingangs- fornikl tragen: „Wir, Wilhelm von Gottes Gnaden, Kaiser von Nortdcuischland". DaS weiß man auch in der Wilhelmsstroße ganz genau; wenn man gleichwohl durch den Reichstag einen Antrag auf die Kaiselwürde sich vetiien läßt, so soll damit, gleich dem Jnfallibiliiätö-Dogma, nur eine Waffe geschmiedet werten, die man im Augenblicke noch nicht gebraucht, aber zum Gebrauche jeden Augenblick bereit ! hält."
Der „Karlsr. Ztg." wird osficiös von Wien geschrieben: Dem Vernehmen nach hat sich, gegenüber der Entscheidung des Papstes, daß ter katholische Staatsdi.mr in Oesterreich ein eidliches Gclöbniß zur unverbrüchlichen Beobachtung der StaatSgrund- gesctze nur dann leisten türfe, wenn er der Formel
des Gelöbnisses die Formel hinzufüge „unbeschadet der Rechte Gottes und ter Kirche," — tie österreichische Regierung sofort dahin schlüssig gemacht, daß weder diese noch irgendwelche andere V.rclau- sulirung des vorschriftsmäßigen Eides zu gestatten, und daß jedes verclausulirte Gelöbniß der Verweigerung des Gelöbnisses überhaupt gleich zu achten, der Betreffende mithin zur Amtsübernahme nicht zu- zulass^n sei.
Der „Constitutionnel" sagt: Die Antwort des römischen Staatssekretärs Antonelli suche zu beweisen, daß die 21 CanoneS nicht die ihnen von der französischen Regierung beigelegte Tragweite haben, auch könnten dieselben durch dte Ber. lhung des Con- ciis wesentlich abgeändert werten. Die Kirche denke durchaus nicht daran, sich in die Politik einzumischen. Die CanoneS boten demnach keine Veranlassung für Frankreich, seine bisherige Haltung gegenüber dem Concil aufzugeben. Cardinal Antonelli hofft, daß die sranzösifche Regierung gegenüber diesen Erklärungen nicht auf seinem Verlangen bestehen werde, einen Bevollmächtigten zum Concil zu senden.
D'N neuesten Ncwyorker Blättern zufolge wurde im Senate der Vereinigten Staaten auf Antrag des Senators Sherman tie folgende Resolution einstimmig angenommen: „Beschlossen, daß der Präsident ersucht werde, zu. einer Correspondenz mit Großbritannien und anderen auswärtigen Mächten einzuladen, falls dies nicht gegen die öffentlichen In- tenssen verstößt, um die Annahme einer gemeinschaftlichen Einheit für die internationale Goldwährung durch die Legislaturen der verschiedenen Mächte zu fördern, und daß diese Correspondenz dem Con- grcß zur Kenntnißnahme und als Richtschnur seines Handelns vorgelegt werde."
Hessen. Darmstadt, 25. März. Das gestern erschien.ne Regierungsblatt Na. 9 enthalt unter Anderem eine Bekanntmachung Großherzoglicher Eammissian für PesUAngele- genheiten, die Abgabe gestempelter Streifbänder durch die Post betreffend.
Bam 1. April d. I. an werden außer bei dem Pastamte in Mainz auch bei den Pastonstallen in Alz.y, Bensheim, Bingen, Darmstadt, Friedberg, Gießen, Lauterbach, Offenbach und Worms g,stempelte Streifbänder zu 1 fr. verkauft werden. Diese Streifbänder sind mit dem gewöhnlichen Frankawerth- stempel zu 1 fr. und an den beiden Langseiten mit einer schma- leu Einlassung in grüner Farbe bedruckt. Tie Rückseite ist mit einem Klebestaff zur Herstellung deS Verschlusses versehen.
Der Absatz dieser Streifbänder findet nur in Paltien zu je 100 Stück statt und zwar mit einem auf Deckung d.r Herstellungskasten berechneten Zuschlag van 11 fr. pra 100 Stück, wanack solche zu 1 st. 5l fr. zu beziehen sind.
Preußen. Berlin. Ueber die Vereinbarung der Auseinandersetzung des beweglichen varmaligen BundeSeigenthumS bat der Ausschuß für das Landheer und Festungen .einen interes- sanlen Bericht zur Erläuterung seiner drei Anträge erstattet, welche die Zustimmung des BundeSratheS gefunden haben. Es werden zunächst de varjäbrigen Verhandlungen der AuSeinander- setzmigs-Commijsion in München ufrt> der süddeutschen FestungS- Commission beleuchtet und daran der Antrag geknüpft, der pro- tacallarischen Vereinbarung über die künftige Behandlung deS gemeinschaftlichen beweglichen EigenthumS in den ehemaligen deutschen BundeSfesti ngen die Genehmigung zu ertheilen. Hinsichtlich der Beschlüsse über den baaren Erlös des veräußerten FestungsmaterialS empfiehlt der Ausschuß, daß die einzelnen Staaten van ihren etwa geltend zu machenden Ansprüchen auf Theilung van Matricular Quoten absehen, wie solches bereits van der Krane Preußen im Interesse der Wehrhaftigkeit deS Bundes rücksichtlich des an- Luremburg erwo>denen Materials der Fall gewesen (welches meistens zur weiteren Armirring van Mainz verwandt rvoiden), und auch ihrerseits sich damit einverstanden erkären, daß ihr Guthaben an der R.stsnmme van 155,752 Fl. 43 Kr. der Bundes Militär-Berwaltung überwiesen werde, um diesen Betrag van den Ausgaben der entsprechend.n Etatstitel in Abzug zu bringen. In diesem Sinne beantragt der Ausschuß, über den dem Bunde zust.hend.n An- theil am baaren Erlöse deS Festungsmaterials zu beschliessen. Endlich wird beantragt, den auf das G'assh.rragtbum Hessen entfall.nden Antdeil ungetbeilt der hessischen Militär-Verwaltung zu überweis.n mit der Anheimgabe, den auf daS Bundes- Evnling.nt entfallenden 2Herl an die Bunreefasse abznführen.
Berlin, 21. März. In seiner heutigen Sitzung qe- Nkhmigte der Reichstag in zweiter Lesung unverändert das Gesetz, hktreff.nd die Ausgabe van Banfnateu. Der An,rag, d.'S Gesetz auf das S taatspapiergeld anSzudehn.n, wurde zrrrück- gezvgen. Abg. v. Cybel weist namentlich auf die Nathwen- digkeit hin, daß die definitive Regelung der Münffrage, van welcher die Bankfrage untrennbar fei, im Einverständniß mit Cüddentschland erfalgen müsse.
Württemberg Stuttgart, 22. März. Van gewöhnlich gut unterrrchteter Seite wird versichert daß das gc- faamite Ministerium seine D niiifian gegeben habe. G.stern Mittag hat ein Ministerkonseil unter Vorsitz deS Königs stattgefunden.
Frankreich. Paris, 21. März. Der französische G- sandte am päpstlichen Hase, Marqnis de Bannenille, ist heute Morgen hier eingetroffen. Derselbe wird wahrscheinlich eine Woche hier verweilen.
Tours, 21. März. Prozeß Bonaparte. Der als Zeuge vorgeladene Fonvielle wiederholt s ine frühe>e Darstellung deS Verlaufs. Prinz P. Bonaparte erklärt dieselbe für durchaus falsch und sagt: Fonvielle drang bewaffnet in mein HauS, er sollte Angeklagter nickt Zeuge sein. Fonvi lle leugnete je gesagt zu haben, daß der Prinz von V. Noir geschlagen worden sei.
Tours, 21. März. Bei dem heutigen Verhöre deS Prinzen P. Bonaparte über den Vorgang in Auteuil wiederholte derselbe genau dieselben Angaben, welche er in der Voruntersuchung gemacht batte. Der Prinz behauptet, stets einen Revolver bei sich zu tragen.
Tours, 22. März. Bei dem Zeugenverhw im Proceffe des Prinzen Bonaparte sagte der Zeuge Labruyöre aus, daß die Wange des Prinzen Flecken gezeigt habe. Paul Cassagnac sagte, sie habe die Spuren einer Eontusion gezeigt. Der Prinz trage immer den Revolver bei sich. Casanova hat gesehen, daß die Wange deS Prinzen violett angelaufen war. Della Rocca, Redacteur des „Avenir Corse", sagt auS, der Prinz habe ihm gesagt, er habe eine Ohrfeige erhalten. Theodor Grave, Redakteur deS kleinen „Fiaaro", hat die Eontusion auf der Wange des Prinzen gesehen. Der Dr. Pinel hat den Prinzen untersucht und eine Geschwulst neben dem Ohr bemerkt, aber nichts auf der Wange. Der Doctor macht die Bemerkung, daß die Handschuhe V. Noir'S unbeschädigt geblieben seien. Der Dr. Morel, HauSarzt deS Prinzen behauptet, daß der Prinz eine deutlich sichtbare Verletzung gehabt habe, wenn der Dr. Pinel anders aussage, so verletze er die Gewissenhaftigkeit. (Große Bewegung im Publikum.) Villien behauptet, daß Rimbaur in einem Laden gesagt habe, wenn der Prinz ver- weig.re, sich mit Grousset zu schlagen, so werde er in seinem eigenen Hause getödtet werden. <Lang andauernder Lärm.) Der,Präsident droht, den Saal räumen zu lassen, die Doctoren Tardieu und Bergeron haben die Wange des Prinzen untersucht. Der Apotheker, zu welchem V. Noir getragen wurde, hat nickt gehört, daß Fonvielle gesagt hat, der Prinz habe eine Ohrfeige erhalten; er bestätigt aber, daß die Handschuhe Noir'S unverletzt waren. Der Zeuge Valladon hat Fonvielle sagen hören: „Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich den Prinz.» getödtet wie einen Hund!" Die Sitzung schließt unter großer Aufregung der Anwesenden.
Vermischtes.
Mainz. Der Vorstand der Bruderschaft vom heiligen Erzengel Michael, bestehend aus den Herrn v. Wambolt, Backv, Falk, Moufang ?c., fordert die Gläubigen der Diocese Mainz zu Gaben für Bestreitung der Kosten deS ConcilS auf, um dadurch ihre Anhänglichkeit an den heil. Vater zu bctbätigen und gegen die offnen wie verschämten Feinde der Kirche Protest einzulegen.
Friedrichshafen, 18. März. Heute früh 10Min. vor 5 Uhr verspürte man hier einen ziemlich starken Erdstoß, welchem gegen 7 Uhr ein zweiter, jedoch weit schwächerer Stoß folgte.
London. (Der Untergang deS PostschiffeS Normandy.) Dem traurigen Untergang der „Oneida" in den japanischen Gewässern schließt sich ein ähnliches Unglück im Canal an, ein Zusammenstoß, welcher mehr als 30 Menschen das L.b.n gekostet hat. Am Mittwoch Abends trat von Southampton aus der der Südwestbahn gehörige Postdampfer „Normandv" feine gewöhnliche Fahrt nach den normännischeu Inseln an. Um halb 3 Uhr am Donnerstag Morgens wurde er während eines dichten Nebels von dem Dampfer „Marp" aus Grimsby, der mit Mais von dir Donau nach London fuhr, in den Grund gebohrt. Die beiden Schiffe sahen gegenteilig ihre Lichter erst dann, als ein Zusammenstoß unabwendbar war. Der Steuermann der Normandy legte zwar fest an Backbord an, aber die Mary rannte mit dem Kiel in die Normandy und schnitt deren Seitenwand durch. DaS verletzte Schiff füllte sich rasch mit Wasser, und Capitän Harvey ließ die beiden Boote hinab, in welchem 18 Passagiere und 13 Seeleute sich an Boid der Mary retten konnten. Die beiden Rettungsboote der Normandy kehrten vergebens nach dem Platz zurück, wo sie das Schiff verlassen hatten; sie horten nur noch einen lauten vielstimmigen Angstruf und fand.n, näher kommend, schwimmende Taue und Balken, ein Zeichen, daß die Normandy untergegangen war. Der Ca- pitän Harvey hatte, so lange die Ueberlebenden noch etwas von ihm wahrnehmen konnten, mit der größten Kaltblütigkeit und Ruhe seines Amtes gewaltet; er stand oben auf der Brücke und ertheilte seine Befehle. Mit ihm gingen zu Grunde der Steuermann, der Zimmermann, zwei Maschinisten, sieben Heizer, drei Matrosen und ein Schiffsjunge; außerdem drei Passagiere in der h.ntereu Eajüte, darunler zwei Frauen und zehn Deck- p ssagiere. Wenn die Berichte zuverlässig sind, so hätten freu Ich noch mehr Manschen gerettet werden können als jene 31. Als nämlich die beiden Rettungsboote der Normandy auf die Mary zuruderten, begegneten sie einem Boot der letzteren, und riefen ihm zu, sich zu eilen, da die Normandy sinke. Statt d.ss.n ließ der zweite Steuermann, welcher daS Boot führte, »mwenden und nach der Mary zurückfahren, wo er sich vom Capitän Befehle erbat. Der Eapitäu antwortete ihm: „Sie haben meine Befehle; eilen Sie schnell nach dem Wrack hin." Da war es freilich zu spät; aber hätte das Boot gleich von Anfang an seine Pflicht erfüllt, so wären vielleicht alle geborgen worden. Der Eapilän der Mary blieb noch mehrere Stunden an dem Platze, ließ Raketen steigen und scharfen Auslug halten. Doch sein eigenes Schiff, welches schwere Sckäden erlitten hatte, drohte zu sinken, rind er mußte eilen nach Southampton zu kommen.
— Ein Brief aus Nagasaki, den 15. Jan., in der „Allg. Ztg." gibt Bericht von einer Gesammtdeporiation, welche über die dortige christliche Bevölkerung durch d e japanischen Behörden verhängt wurde. Zwischen 2- bis 3000 Menschen gingen auf 8 verschiedenen Dampfern ab; sie wrüden meistens gegen Abend eingefdnfft und zeigten dabei keine große Nierer- geschlagenheit: im Gegentheil, die Ueberzeugung durch ein solches Maityrthiim später ein ewig glückliches L den zu erlangen, zugleich mit der Umwandlung des aufänalid) so harten Befehls, nur die Manner zu deportiren, in die mildere Form der Deportation, welche die Familien bei einander laßt, verursachte eine gewisse Heiterkeit der Stimmung. So lange die Dampfer im Hafen lagen, war es keinem Christen erlaubt, sich auf dem Verdeck fehen zu lassen, und eS war ein etwas unheimlicher Anblick, jene Schiffe mit Hunderten von Mensche» an Bord so geheimnißvoll still dort liegen zu sehen. Es heisst, daß man die Christen auf verschiedenen nördlichen Inseln vevlh ilen werde; aber hierüber kann Niemand irgend etwas Bestimmtes sagen, weder Japaner, noch Europäer.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.


