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Die Herren Studirendcn

Die Expedition.

Von Großherzoglicher Oberstudien.-Direction concessionirtes Lehr- und Handrls-InMtt zu Echzell in der Welterau.

1184) Das Sommersemestcr in unserer Anstalt beginnt den 27. April. Unterricht in philosophischen und kaufmännischen Fächern durch 6 Lehrer. Man beliebe Anmeldungen recht frühzeitig an uns.gelangen zn lassen.

Prospecte gratis 1 Bamberger Heivnrgsfelder.

Theater in Gießen.

(Caf<; Leib.)

Mittwoch den 30. März. Abonnement suspendu.

.frankfurter Journal und Didaskalia.

befördert wöchentlich vermittelst Damps- und Segelschiffen bei reeller und billigster___________

Bedienung I. M. Schulhof, am RathhauS. Durch langjährigen Aufenthalt in Amerika bin ich im Stande, jedem Auswanderer die beste Auskunft zu erteilen.

P. S. Wechsel für Amerika werden zum Tagescourse baldigst besorgt.

billigster Berechnung. Mainz, im März 1870.

Auswanderer nach Amerika

Zum Benefiz für Herrn A. de Nolte. Zum ersten Male: Die Mönche.

Lustspiel in 3 Acten, von Tenelli-

Vorher:

Der Präsident.

Lustspiel in 1 Act.

Preise der Plätze: Erster Platz 36 kr »weiter Platz 18 kr. Gallerie 9 kr.

W. de Nolte, Theaterdirector.

Einladung zum Abonnement auf die in Darmstadt erscheinende Main-Heitun g." Drg.ln der Fortschrittspart i in Hessen.

Zum Abonnement für das bevorstehende zweite Quartal 1870 laden wir hiermit ergebcnst ein. * .

DieMain-Zeitung" kämpft nach wie vor unerschütterlich für die 'reie Entwicklung unseres Gemeinde-, Staats- und kirchlichen Lebens mtd für Schaffung eines einigen Deutschlands durch Eintritt der süddeutschen Staaten in den Hordbund. In politischer wie volkswirthschastlichcr Beziehung wird sich das Blatt auch künftig mit gesteigerten Kräften und unter weiterer Bele­bung seiner zahlreichen Beziehungen allen wichtigen Aufgaben unterziehen. Die commerciellen Bcrhültnisse, sowie die Landwiethschast und Industrie werden auch ferner die gebührende Berücksichtigung finden. Ein gewühltes Feuilleton wird die Reichhaltigkeit des Inhalts vermehren. Außer fortlaufenden Erzäh- UUgen werden, wie bisher kleine Mittheilungen und Anecdoten :c., sowie Theater­md Kunstberichte, Besprechungen volksthümlicher und gemeinnütziger Bücher und dergl. m. gebracht werden.

Bei der gleichmäßigen Verbreitung der Main-Zeitung in allen Kreisen des Großherzogthums und der angrenzenden Länder finden Inserate die weiteste Verbreitung. Die Petitzeile oder deren Raum kostet nur 3 Kreuzer; bei mehr als dreimaliger Jnserirung wird entsprechender Rabatt gewährt.

Die Main-Zeitung erscheint täglich, mit Ausnahme der Sonn- und Feier­tage, und kostet für Darmstadt vierteljährlich st. 1. 12 kr., auswärts mit betr. Postaufschlag. Alle Postanstalten des In- und Auslandes nehmen Bestel­lungen an. , .

Die Expedition der Mam-ZcUmig.

-lade ich hiermit freundlichst ein, gelegentlich ihrer Anwesenheit in Frankfurt a. M- mein Local mit ihrem Besuch zu beehren. Kalte und warme Speisen zu jeder Tageszeit. Table d'höte von 12 bis 2 Uhr. Vorzügliche Weine, Bier und andere Getränke. Billige Preise- Jean Prve, Restaurant.

0 * 1 Großer Kornmarkt 18. Frankfurt a. M.

In der Annonce Nr. 1324 von Herrn Schreiblehrer I- B- Obe rn Nr- 37 des Anzeigers vom 26. Marz soll es Zeile 2 v. u. heißen: 1 oder 2 Theilnehmermncn statt 1 oder 2 Schülerinnen, was aus Wunsch desselben hiermit berichtigt wirb

' 7*, ....... Lehrer,

cvaugel. Coufessiou, welcher im Unterrichten schou einige Erfahr«ug besitzt, wird auf 1. Mai für die oberen Classeu eines Knaben-Peusionates unter vortheilhaften Bedingungen zu engagiren gesucht. Franco-Offerten mit den nöthigen Belegen einzusenden an C- Schwarz, Director der Handels- und Gewerbeschule' zu Osthofen bei Worms.Q343)

Einladung fum Almnnrinent auf das Mainzer Wochenblatt.

Mit dem 1. April 1870 beginnt ein neues Abonnement auf das täglich erscheinende Mainzer Wochenblatt."

Dasselbe fährt fort wie seither die wichtigsten politischen Nachrichten in gedrängter Kürze zur Kenntniß seiner Leser zu bringeu und widmet den lo­kalen Angelegenheiten von Mainz und Umgegend besondere Beachtung. Den Interessen des Handels, Verkehrs und der Landwirthschaft wird durch besondere Artikel sowohl als durch Mittheilung der genauesten telegraphi­schen Course und Marktberichte Rechnung getragen.

Das demMainzer Wochenblatte" beigegcbene Feullleton ist fortwährend bemüht, durch eine reiche Auswahl guter Erzählungen k. dem Verlangen nach Unterhaltung gerecht zu werden. ,

Der vierteljährliche Abonnementsprels betragt, durch die Post bezogen, ohne Bestellgeld 51 fr., und ersuchen wir Bestellungen frühzeitig bei den betref­fenden Postexpeditionen zu machen. ,

Das , Mainzer Wochenblatt" erfreut sich in der Stadt Mainz sowohl, als auf dem Lande der größten Verbreitung, ist Organ der städtischen Behörden und wird vom Kreisamte Mainz zur Veröffentlichung seiner Bekanntmachungen ^""'Inserate finden durch dasMainzer Wochenblatt," da dieselben mich als Plakat in der Stadt angeschlagen werden, die lohnendste Verbreitung unter

Geschäfts Gröffmmg.

1342) Eiuem geehreten Publikum die ergebenste Anzeige, daß ich dahier ein Barbier- und Haarschneide-Geschäft etablirt habe, und bitte, indem ich reelle und prompte Bedienung verspreche, um geneigten Zuspruch.

F. Schneckö, Wolkengasse C. 86.

Epileptische Krämpfe (Fallsucht) Bgg|

heilt brieflich der Spccialarrt für Epilepsie Doct O. KilllscHo

in Berlin, Mittelstraße 6. Bereits über Hundert geheilt. (201

Bestellungen

auf die in Darmstadt erscheinenden Hessischen Volksblätter (Landeszeitung)

(Auflage 3500)

Miebe man bei der nächsten Postanstalt möglichst bald zu machen, damit in der reaelmäßiqcn Ziisenduug der Zeitung keine Unterbrechung eintrete.

Der vierteljährige Abonnementspreis beträgt bei allen Postanstalten ein­schließlich Postprovision und Bestellgeld 1 fl. 27 kr.

Anzeigen werden die Petitzelle m,t a kr. berechmt.^

Vierteljähriger Preis in den nicht-preußisaw» Staaten des norddeutschen Bundes, im Großhcrrogthum Hessen, Bayern, Baden, Wurtemberg, Oesterreich " und Luxemknrg Rthtr. 1. 19 V« Sar ° fl. 2. 54 kr.

inet, bestehender Stempel- und Bestellgebühren.

Täglich rweimalige Versendung i nach dem Grahh. Hessen dem ehemaligen Nassau und den näher gelegenen bayerischen und früher kurbe,fischen Orten drer- mnliae Eorrespondeuzen, Telegramme und Eoursnotizen von allen bedeutenden PlätiM Leitarittel. Politische Uebersicht. Tägliche und Wachen-Referate über die frankfurter Börse. Berloosungs-Anzeiger. Markt- und Waarenber.chte -c. Inserate, gerichtliche, industrielle und private, in aufiergewohnl.cher Zahl. a dem belletristischen Beiblatte Didaskalia Erzählungen und poetische Reiträae beliebter Autoren und Dichter. Pariser Chronik. Berliner Plaudereien. Licht- und Schattenbilder aus Wien. Naturwissenschaftliches Besprechung litte- rarischer und künstlerischer Erscheinungen. Theaterberichte aus Frankfurt, Leipzig, Wlesb^en^Darmstadt^Mamz^StuttgaAw Ag-nten entgegengenommen uni) bm bic^St^5TO.Tim Mär, 1870. Di- Expedition.

(G i n g e f a n d t.)

Der durch unsere Stadt fließende Bach ist für dieselbe eine Annehmlichkeit, deren sich nicht gar viele Städte zu erfreuen haben. Leider wird dieselbe nur dadurch sehr abgeschwächt, daß nahezu ein Drittel des Jahres das Wasser nicht fließt, und wenn, dies auch theils durch unabweisbare Ilmstände, wie Fluthen und zu^ niedriger Wasser- tand der Labn herbeigeführt wird, so tragen doch zum größeren ^.heil auch gar viel andere Verhältnisse dazu bei, die nach Ansicht Einsender dieses leicht zu beseitigen waren.

So haben wir auch den größten Theil voriger Woche wieder kein Wasser gehabt, und zwar weil an dem Hintergebäude des Herrn Sattler Mann, das auf die Bach- gasse stößt, Reparaturen nöthig waren; befände sich aber vor dem Dmchlasse des Wassers unter der Bachgasse her nur eine einfache Schutzvorrichtung, dann wurde nur. d er Theil der Stadt, von der Bachgasse bis zur Hälfte des FurN'ichen Gartens auf dem Tiefenweg, an welcher Stelle sich die beiden Arme des Stadtbaches vereinigen, ohne Wasser geblieben sein, während der ganze übrige Theil der Stadt, der dem Laufe des Baches nach wohl 20mal größer als die oben angeführte Strecke ift, den Genuß

Daß^bei Än vielen Gebäulichkeiten, die auf den Stadtbach stoßen, und weist dem älteren Theile der Stadt angehören, oft Reparaturen Vorkommen, die das Ab assen des Masters bedingen, ist sehr natürlich, nur wird dies zum öfteren dadurch herbeige- sührL daß, wenn eben das Wasser auf einen oder mehrere ^.age nicht da war, well iraendwo eine Ausbesserung vorgenommen wurde, es dann einem Zweiten emfallt, daß auch er'was zu machen Habe, und mit seinem Gesuch das Wasser, abzulassen, oft dann erst kommt, wenn es eben durch Fertigung des ersteren Falles wieder in die ^^Dies^ttnnte^auf"die Weise wohl abzuändern sein, daß in Fällen, die überhaupt einen Aufschub vertragen, der bezügliche Wunsch resp. Meldung aus Gr. Bürgermeisterei niedergelegt wird, man mehrere solcher Meldungen zusammen kommen laßt, und dann in regelmäßig wiederkehrenden Zwischenräumen, vielleicht alle 23 Wochen emen, oder ie und) Erforderniß mehrere Tage bcstlinmt, wo das Wasser abgelasien wird, und m der ^eit solche Reparaturen bewerbstclligt werden können. Wenn dies dann einige Tage zuvor in unserem viel gelesenen Anzeiger zur Kenntniß des Publlkums gebiacht wirch, so werden unsere lieben Hausfrauen gewiß nicht die Letzten sein, bu bieia Cm- richtung Dank wissen, wenn es auch immer noch einmal Vorkommen kanii daß me eine oder andere ihre große Wäsche um einige Tage spater emlegen muß. Aber nicht allein, daß derart veränderte Einrichtungen, wie sie sehr lebhaft "on emem großen ^,he unserer Einwohnerschaft gewünscht werden den betreffenden.. Jnd striellen und den übriaen Anwohnern des Stadtbaches zu Gute käme, so wäre auch m ougemelner sanitätlicher Hinsicht es sehr zu wünschen, daß das Wasser ««' "» j j bei einer großen Hitze im Sommer kann es der Gesundheit gewiß nicht soroerua),e n, wenn da?B?chbett fo oft trocken tiegt und die dadurch >erv°rücru me usd . stun­den wehr oder weniger die Lust verpesten. Wir hoffen, daßes nur dieser Amegung 1 bedarf, um unseren ivohllöblichen Sladtvorstand zu veranlassen, dir für dre angcregtu

Wünsche der Einwohneischäft nöthigen Schritte zu thun.

1380) Hiermit sagen wir allen« Freunden und Theilnehmern, die u unseren lieben Gatten, Vater und (I Bruder II

A. Rink 1 gestern zur letzten Ruhestätte be-Ä gleiteten, unsern innigsten Dank.^l Gießen, 28. März 1870. [1

Die Hinterbliebenen, j