dies eine schonende Form, hinter welcher sich die Thatsache verbirgt, daß Herr v. Werther von seinem Amte suspendirt ist. Allen denjenigen, welche den Bericht, den der preußische Botschafter über seine Unterredung mit dem Herzoge von Gramont an Se. Majestät den König sendete, gelesen haben, wird diese Suspension sehr verständlich sein. Es ist ja jene famose Unterredung, in welcher Gramont die Forderung stellte, unser König solle dem Louis Bonaparte schriftlich Abbitte leisten. Daß Herr v. Werther diese Forderung so anhörte, wie er es gethan, daß er die Möglichkeit eines solchen Zugeständnisses überhaupt zuließ, indem er nur entgegnete, „ein solcher Schritt werde durch die Erklärungen in der Depu- tirtenkammer vom 6. Juli erschwert" — dies verräth allerdings gar zu bescheidene Vorstellungen über das einem nordteutschen Botschafter nothwendige Maß von Würde und Selbstgefühl. Herr von Werther soll es auch unterlassen haben, sofort nach Berlin die erforderlichen Mittheilungen zu machen."
Die „Liberty" versichert, daß Hr. Vimercati mit dem Entwürfe zu einem Schutz- und Trutzbüntniffe zwischen Frankreich und Italien nach Florenz abge- reist ist.
Den bei Schumla concentrirten Truppen des Garde- und zweiten rumelischen Armeecorps wird diesmal ausnahmsweise eine größere Aufmerksamkeit geschenkt. Das Lager commandirt der in Wien erzogene Muschur Ab ul-Kerim Pascha; Ende d. M. beginnen die Corpsmanöver. Der Kriegs-Minister wird um diese Zeit auch denselben beiwohnen.
Von der polnischen Grenze wird der „Allg. Z." geschrieben: Ein mehr Glauben verdienendes, der Bestätigung freilich auch noch bedürfendes Gerücht will wissen, daß in der allernächsten Zeit im Königreich Polen eine russische Armee in der Stärke von 100,000 Mann zusammengezogen werden soll, von denen 75,000 an der Süd- und Westgrenze des Landes aufgestellt werden sollen, während 25,000 ihre Stanoquartiere im Warschauer Lager nehmen. Sollte dieses Gerücht sich bestätigen, so dürfte wohl nicht allein der französisch-preußische Krieg, sondern auch die Haltung Oesterreichs seinen slavischen Unter» thanen gegenüber diese Maßnahme veranlaßt haben.
23. Juli.
Das „Journal osficiel" veröffentlicht eine Depesche des Herzogs von Gramont vom 21. d., welche behauptet, daß Preußen die Cantidatu<, des Prinzen von Hohenzollern lange geheimnißvoll vorbereitet habe. Schon im vorigen Jahre habe Graf Bencdetti das Berliner Cabinet dahin verständigt, daß Frankreich eine solche Candidatur nicht zulassen könne. Graf Bismarck und Unterstaatssecretär Thiele hätten damals erklärt, daß an ein derartiges Projekt nicht gedacht werde. Es erschien gerechtfertigt, daß Frankreich darauf bestehe, daß diesmal die Verpflichtung definitiv fei. Frankreich habe feit vier Jahren beständig Maßt- gung gezeigt. In seiner Hand sei es gewesen, die Vertäge anzurufen, die unter Vermittelung des Kaisers Napoleon abgeschlossen worden seien. (Dem gegenüber ist sowohl der Bundeskanzler Graf Bismarck, wie auch der Staatssccretär v. Thiele in Dir Lage, amtlich und persönlich zu erklären, daß zwischen ihnen und dem Grasen Benedetti, seitdem ihnen von dem an den Fürsten von Hohenzollern gerichteten Anträge etwas bekannt geworden, Vie spanische Can- bidatur des Prinzen niemals mit einer Silbe amtlich oder privatim besprochen worden ist.)
Die „Jndependance belge" bringt einen Kriegs- bericht aus Mctz vom 19. Juli, wonach der größte Theil der französischen Truppen zwischen Metz und Straßburg aufgestellt ist, die Besatzungen im nördlichen Frankreich dagegen um keinen Mann vergrößert werden. In Saargemünd steht die ganze Artillerie von Douai, in Saint Avold eine ganze Cavallerie- Brigade, Dragoner und Chasseurs. Die Echolon- nirung der Truppen geschieht wie folgt: von zwei eintreffenden Regimentern rückt eins an die äußerste Grenze, das andere bleibt zwischen dieser und Metz, so daß zwei Linien von gleicher Stärke hinter einander gebildet werden. Es fehlt aber überall an Ca- valleriepserden, und Lies wird um so bitterer empfunden, weil die Artillerie in diesem Feldzuge nach Ansicht des Kaisers „das wahre Feuer (la vrai feu) und die Entscheidung bringen soll" , und die französischen Artillerie-Offiziere sich fest überzeugt bekennen, „baß die Jnfanterielinien vor dem Gcschwindfeuer nicht eine Minute Stand halten, sondern fliehen oder mit dem Bayonnet aufeinander platzen werden"?; in diesem Falle soll die Artillerie den Ausschlag geben. Dabei soll dann auch die „Mitrailleuse" eine Rolle spielen. In Metz glaubt man jetzt, daß der Feldzug ernstlich nicht vor 14 Tagen eröffnet werten könne.
Ueber den von mehreren Blättern gemeldeten Entschluß des Herzogs von Nassau, sich dem Bundes- oberfelvherrn zur Verfügung zu stellen, berichtet die
(gezeichnet.)
v. Bismarck.
Die Antwort Er. Maj. des Königs
Vermischtes.
g
Wilhelm, (gegengezeichnet.)
vom 20. Wider- Ähren rutsche eutsch-
über orn- eine
Bayern
Juli lautet: „Ihr Telegramm hat in Mir tyn freudigst
hall erweckt; begeistert werden Meine Truppen ruhmgekrönten Waffengenossen für deutsches Recht Ehre den Kampf aufnehmen. Möge eS zum W lanbS, zum Heile Bayerns werden!
Hessen. Darmstadt, 22. Juli. Seine Majestät der König von Preußen haben als BundeSfeldherr nachstehende Verordnung erlassen:
Wir Wilhelm von Gottes Gnaden König von Preußen rc. verordnen auf Grund des Artikels 68 der Verfassung des Norddeutschen Bundes in Namen des Bundes was folgt:
Die Bezirke des achten, elften, zehnten, neunten, zweiten und ersten ArmeccorpS werden hierdurch in Kriegszustand erklärt. Gegenwärtige Verordnung tritt am Tage ihrer Verkündigung in Kraft.
Urkundlich unter Unserer höchsteigenen Unterschrift und bei- gebruckten Bundes-Jnsiegel.
Gegeben Berlin, den 21. Juli 1870.
(Dr. Livingstone.) Es waltet jetzt kaum noch em Zweifel ob, daß der berühmte Afrikareisende Dr. Livingstone am Leben ist. Der „Cape Town Standard" meldet die An, kunft des Schiffes „Montrose" von Zanzibar in Table Bay, dessen Capitän eine Unterredung mit dem englischen Consul Herrn Kirk hatte, wobei ihm letzterer mittheilte, daß er einen Brief von Dr. Livingstone empfangen, in welchem dieser schreibt, r befinde sich völlig wohl und gedenke in Kurzem nach einer r europäischen Niederlassungen zu kommen.
(Antike Waffenwerkstätte.) In der Nähe von mmerSdorf bei Hermannstadt hat ein Bauer beim Pflür en eines Feldes eine antike Maffenwerkstätte mit einem ziem- lkch großen Vorrath von bronzenen Waffen verschiedener Art und anderweitigen Ausrüstungsstücken, ferner Rohmaterial, alS Kupfer und Zinn, aufgefunden.
Berlin, 21. Juli. Im Reichstag wurde d die Prorogation der ReichStagSsejsion olne Deba men. Der Bundeskanzler Graf BiSmcrck verlas Präsidialbotschaft, welche den Schluß des Reichsta und fährt alSdann fort: „Nach den Werten, welche d zweimal an den Reichstag gerichtet hat, würde ich Ni zuzufügen haben, hätte nur der König nicht beföhle Reichstag warmen Dank für die Schnelligkeit und Ein» feit auszusprechen, womit derselbe l>em Bedürfnisse der Rechnung getragen. Indem ich mich des königlichen entledige, erkläre ich den R-iwStag für geschloffen." — deut Simson erklärt: „Die Arbeit der Volksvertretung
Preußen. Berlin, 21. Juli. Se. Maj. der König hat an den König van Bayern folgendes Telegramm gesandt: „Nach Empsang des Telegramms Ihres Ministeriums habe Ich sofort das Commando über die bayerische Armee übernommen und überwieö die Letztere zu der unter dem Oberbefehl des Kronprinzen gestellten dritten Armee. Wir sind durch unerhörten Uedermuth aus dem tiefsten Frieden in den Krieg geworfen. Ihre echt deutsche Haltung hat auch Ihr Volk electrisirt. Ganz Deutschland steht zusammen wie nie zuvor. Gott segne Unsere Waffen in den Wechselfällen des Krieges. * Ich spreche Ihnen den innigsten Dank für die treue Festhaltun^deS Vertrages aus, auf dem Deutschlands Heil beruht." j
„Post" : „Der Kaiser Napoleon, um wenigstens einigermaßen mit deutschen Sympathieen bnlliren zu können, wandte sich an den Herzog Avolph und forderte ihn auf, sich unter seinen Schutz zu stellen. Er erbot sich gleichzeitig, dem Herzog den Wiederbesitz seiner Staaten zu garantiren. In wenig schmeichelhaften Ausdrücken erfolgte darauf die Antwort: er sei Deutscher und wisse was er als solcher zu thun habe. Den Worten folgte alsbald die That. Der Herzog stellte sich dem Könige zur Verfügung und veranlaßte auch den Prinzen Nicolaus, seine Dienste dem Vater- lünte anzuoieten." Der Erbprinz von Nassau stcht bereits als Portepee-Fähnrich im 12. norddeutschen (königlich sächsischen) Armeecorps.
Aus Neustrelitz, 19. Juli, schreibt man der V.-Z : „Der Großherzog, der schon seit drei Wochen in Englanv weilt und an Rückkehr nicht zu denken scheint, hat seit geraumer Zeit die höchsten Staatsstellen mit mißvergnügten Hannoveranern besetzt. Am meisten Aufsehen erregte die Anstellung des Staatsministers v. Hammerstein, Kammerherrn v. d. Wense und des Rittmeisters v. Petersdorf, welcher Der Chef unserer Husaren ist. Dieser Pe- tersdorf wurde, wie schon mitgetheilt, als Spion in letzter Nacht aus Ordre der preußischen Regierung von einem preußischen Offizier verhaftet und nach Schwerin geführt. Auf unserem Städtchen liegt nun der Makel, einen Spion gegen Preußen zu haben, Denn derselbe hat Den Franzosen von hier über Militär - Angelegenheiten Mittheilungen gemocht, die aufgefangen wurden. (Wie aus Stettin gemeldet wird, soll der Verdacht auf v. Petersdorf zuerst von einem Postbeamten in Neu-Brandenburg gelenkt worden sein, dem es auffällig erschien, daß wiederholt Briefe nach Paris dort zur Beförderung ausgegeben wurden. Als darauf kürzlich wieder drei dahin adressirte Schreiben mit Einemmale bei dem Postamte abgeliefert wurden, sah sich Der Beamte veranlaßt, dieselben Der vorgesetzten Behörde zur weiteren Veranlassung zu übergeben.) Die Einwohnerschaft ist fieberhaft aufgeregt über einen solchen Schuftenstreich, und freut sich nur, daß es kein Mecklenburger ist, der solch ein Verbrechen gegen Deutschland begangen, und in der That, ein Mecklenburger würde sich zu solch einer Schandthat auch nicht hergeben. Diese Welfenpartei, welche hier am Ruder ist, wird es hoffentlich so weit bringen, daß Preußen sich unserer erbarmt und das ganze Wespennest ausnimmt, das im Stillen hier gegen Preußen wühlt. (Eine Versammlung Der Bürger hat eine Ergebenheits-Adresse an Den König von Preußen gerichtet mit Der Bemerkung, daß dieser oben berichtete Vorfall nicht Schuld der Einwohnerschaft sei.)"
diesmal vollbracht, nunmehr wird das Werk der Waffen fein Lauf haben. Möge der Segen des allmächtigen GolteS auf unserem Volke ruhen auch in diesem heiligen Kriege! Der oberste BundeSfeldherr der deutschen Heere, König Wilhelm, lebe Hoch!" (Stürmisches dreifaches Hoch.)
Berlin, 22. Juli. General v. Kirchbach hat das fünfte, General v. Göben das achte Armeecorps erhalten. General v.
Steinmetz erhält ein größeres Commando, General v. Falkeir- stein ein wichtiges Commando für den Norden Deuschlands. — Bei FriedrichSort ist eine vollständige Hafensperre für die an- laufenden und auslaufenden Handelsschiffe am 21. Juli Abend« eingetreten.
EmS, 21. Juli. Soeben trifft die Meldung hier ein, daß daS Hauptquartier des Königs hierher verlegt wird. (Rh. K.
Cassel, 21. Juli. Der Divisionsgeneral v. Base, bisher in Hannover, ist zum Höchstcommandirenden des XI. Armee: corps ernannt und bereits hier ein getroffen.
Hannover, 22. Juli. General v. Falkenstein ist hier etngetroffen und hat sich installirt.
Trier, 19. Juli. Heute früh gegen 3 Uhr erschallten in Saarbrücken plötzlich Alarmsignale. Ein Bataillon des 40. Infanterie Regiments und r>iel EscadronS des 7. Uhlanen-Regiments rückten sofort zur Unltrtzützung der an der Grenze stehenden Vorposten von Saarbrücken aus. Ein französisches Regiment Chasseurs hatte die Grenze überschritten und rückte unter Vorausschickung von Plänklern vor. Diese letzteren eröffneten aus ihren Carabinern auf große Entfernung ihr Feuer, das sie mit einem eiaenthümlichen Schlachtgeschrei begleiteten. Die wackeren Söhne Rheinlands ließen sich nicht schrecken. Dir Escabron des Rittmeisters von Luck, sowie ein Theil der Es- cadron des Premier Lieutenants von Müller, sormirten sich zur Attaque, die jedoch von den Chaffeurs nicht angenomen wurde. Dieselben zogen sich zurück und wurden von den Uhlanen eine gehörige Strecke weit in das französische Gebiet verfolgt. DaS Rencontre lief unblutig ab. Die gegen 6 Uhr heimkehrenden Truppen wurden von der Bevölkerung Saarbrückens mit enthusiastischen Zurufen begrüßt. Eine Wiederholung derartiger Vorgänge darf stündlich erwartet werden. Auch ist, den Aussagen von Arbeitern gemäß, die aus der Gegend von Metz gekommen, zu entnehmen, daß fortwährend starke Truppenzüge sich nach der deutschen Grenze hin bewegen. (Köln. Z.)
Württemberg. Stuttgart, 22. Juli. Die Ständeversammlung bat in ihrer heutigen Sitzung die von der Regierung gestellte außerordentliche Creditforderung im Betrage von 5,900,000 fi. mit allen gegen eine Stimme bewilligt.
Baden. Karlsruhe, 22. Juli. Der heute Abend erschienenen „Karlsr. Ztg." zufolge, hat der badische Gesandte, in Paris, Frhr. v. Schweitzer, den Auftrag erhalten, seine Pässe zu verlangen. Ebenso hat Graf MoSbourg, der französische Gesandte am hiesigen Hofe, seine Pässe verlangt und erhalten, und ist bereits abgereist. '
Hamburg, 22. Juli. Ein Telegramm der „Börsenhalle" meldet, daß ein französisches Kriegsschiff gestern bei Dover gestrandet sei.
Sachsen. Dresden, 20. Juli. Die sächsische Gesandtschaft in Paris ist abberufen und der Schutz der sächsischen Untertanen in Frankreich dem amerikanischen Gesandten übertragen worden.
Frankreich. Paris, 20. Juli. Mehrere Tausend Araber, die sich als Freiwillige gemeldet, sollen am Kriege gegen Deutschland Theil nehmen. Der bekannte mühlhauser Fabrikant Koecklin wird auf seine Kosten 5000 Mann Freiwillige ausrüsten und unterhalten. DaS Comptoir d'Escompte hat 50,000 Franken zum Kriege hergegeben. Die Garde geht nach Nancy und Belfort ; das Hauptquartier wird provisorisch mit General Bourbaki in Nancy fein. In Belfort wird die Division des Generals Douai fick vereinigen. Im Ganzen rückten 23 Divisionen Infanterie und 7 Divisionen Cavallerie, d. h. 184 Bataillone Infanterie und 32 Regimenter Cavallerie in'S Feld. In Betreff der Flottenrüstungen äußert die France: „Das allgemeine Gefühl ist ein wilder Haß (une Haine atroce) gegen Preußen, und daher will Jeder zu Schiffe gehen und das Ministerium wird mit Gesuchen um Aufnahme in die Marine von Matrosen bestürmt. 26 Panzerschiffe sind zum Auslaufen bereit und in acht Tagen werden 9 andere fertig fein."
Paris, 20. Juli. DaS „officielle Journal" veröffentlicht ein Secret, wodurch Marschall Le Boeuf zum Generalstabschef der Rheinarmee, DivifionSgeneral Vicomte Dejean, Staatsrath in gewöhnlichem Dienste außerhalb der Sectionen zum interimistischen Kriegsminister ernannt wird.
Paris, 21. Juli. Die amtliche Zeitung schreibt: Dir gegenwärtig in Frankreich verweilenden deutschen Unterthanen dürfen dort bleiben, wenn sie keine Gründe zu Beschwerden geben. Weitere Zulassung solcher ist nur ausnahmsweise gestattet. Die in französischen Häfen liegenden feindlichen Handelsschiffe erhalten eine dreißigtägige Frist zur Rückkehrfahrt und freies Geleit; Schiffe mit Ladung für einen französischen Bestimmungsort und französische Rechnung, die Ausnahmen nickt unterworfen sind, können ihre Ladung unbehelligt in französischen Häsin löschen und empfangen freie« Geleit.
Italien. Rom, 18. Juli. Das Dogma von der Un- f-hlba.keit ist heute in feierlicher Concilsfitzung mit 533 gegen 2 Stimmen angenommen worden. Die Constitutio ecclesiae wurde vom Papste, der eine kurze Allocution hielt, fcinftionlrt
Türkei Constantinopel, 18. Juli. Der KriegS- minister beabsichtigt, sich in das Lager von Schumla zu begebe». Bei der jetzigen Lage der Dinge in Europa dürfte dies Lager nicht aufgelöst und noch ein zweites in der Herzegowina errichtet werden.
Amerika. New Vork, 20. Juli. Der französische Gesandte Prevost - Paradol beging Dienstag Abend Selbstmord, muthmaßlich in einem Anfall von Wahnsinn.
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Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch)


