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daß bei allen igement ßattgk'
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1870
DomicrstaK ben 25. August
Str. 1OO
Berlin, den 12. August 1870.
G e k a n n t m a ch u n g.
Nachstehende Bekanntmachung bringen wir zur öffentlichen Kenntniß, insbesondere zur gefälligen Beachtung durch die Hülfsvereins- Organe.
Gießen, den 23. August 1870. Großherzoglrches Krersamt Gießen.
l)r. G o l d m a n n.
Bekanntmachung.
-7m Hinblick auf dir Dielen Anerbietungen wegen Errichtung von Vereins- und Privat-Lazarethen für verwundete und kranke Militärperfvnen wird es allgemein erwünscht fein, die hierüber^ bestehenden, des Königlichen Cvmmiffars und Militär-Jnfgeeteurs der freiwilligen
Krankeiwf^ge"an^die^K?niglichen^Provin^stal-Jntend^anturm ^"riZten, L°-che in GeLinfch7ft ,£it den betreffenden Corps-General-Aerzten die Verhältnisse zu prüfen und darnach die Entscheidung zu treffen haben. Diese Prüfung erstreckt sich namentlich:
a. auf die passende Beschaffenheit der für das Lazareth in Aussicht genommenen Räumlichkeiten, b. auf die Sicherstellung des geeigneten ärztlichen, hilssärztlichen und Pflege-Personals und
, . . . -f Gewahrrmg einer ^^^maßigenVer^ Lazarethe maßgebenden Grundsätze in Anwendung zu bringen und dementsprechend den Vereinen ihre
^erechtigten^OMinflbe ^in stdcm^e?nzemen^F^^^milzuthei!en bhaben""-^^m Uebrigen gil? noch als Grundsatz, dcrß Vereins-Lazarethe auf mindestens 20 Betten und nur an
resp. ganzm^ Nähe von Orten jede"^Bezichun^^zMr?ffti/,^ haben" bie qm Behörden die Aufmerksamkeit der Vereine resp. Privat-Personen darauf
hinzulenken, daß es in solchen Fällen opportuner sei, ihr Anerbieten auf Aufnahme von Reconvalescenten — Errichtung von Privat-Pflegestätteu — zu richten. (Vergleiche die Kriegsministereelle Bekanntmachung vam 25. ansteckenden Krankheiten leiden ober voraussichtlich einer baldigen Invalidität entgegengehen aufgenommen,
auch bFefen Mm «St^fir" nfe biud auä ben ftel)enb“n Kriegs-Lazare,hen überwiesen werden. Die Ueberweisung der Kranken erfolgt Überhaupt nur nach Bestimmung ber unter und mediein-polizeilicher Beziehung unter der Eontrole des Staates weshalb jedes Vereins-Lazare,h einen, nahe
aeieaenm IleferveSreUwaetbei» werten mufi, dessen Commiistou für die Handhabung ber Diseiplin unter den Kranken und für die Vertretung der staatlichen Jnterefsen ® fnrnpn hnt 'An weiterer Instanz haben die an einzelnen größeren Garnison-Orten ernannten Lazareth-Directoren, im Uebrigen die Provinzial-Militär-Behörden das Staats-Jnt"refse^wahrzmiehnun. —^Ueberdies sind all? Vereins-Lazarethe dem Königlichen Cammissar und Militär -Jnspeetenr der freiwilligen Krankenpflege für die Armee im ÄoromM ÄÄn'Ä's N^netemfgnitätlichen und militärisch en Rücksichten, ganz selbstständig. - Die
ttniiitni^Nerwaltuna kann auf desfallsiges Verlangen für die Leistungen eine Entschädigung ^berneyns'cn,-welche am zweckmäßigsten in festen, den Verhal.nisten cn.smechcndcn ™?tn nro Sovf unb normirt ro ?b Di Provin,,°I-Jnte, danturen sind ermächtigt d'erartige Uebereinkommen zu treffen. Ebenso kann auch mit Genehmigung der SÄ von Vereins-Lazarethen bie Ausstattun^re^^ein^heil derselben von ber Militär-Verwaltung übernommen werden.
Militär - Medicinal - Abtheilung.
(gez.) Grimm. M a n d.
Beta n n t m a ch u n g.
Naelidem der Großberzoalichc Forstmeister ®raubt dahier das Amt eines Technikers in Wildschadensaugelegenheiten für den H. Bezirk unseres Kreises lGrosi-Lindeia niedergelegt hat, ist der Großherzogliche Oberförster Georgi dahier an dessen Stelle zum Techniker ernannt worden.
Gießen, am 19. August 1870. Großherzogliches Kreisamt Gieße».
Dr. Goldman n. ________
Anzeige- und Amtsblatt für den Kreis Kießen.
Preis vierteljährlich 36 fr. mit Bringerlohn. Durch die Poft bezogen vierteljährlich 49 fr.
Erscheint wöchentlich drefr mal: Dienstags, Donn«-r- stags und Samstags. — Expedition: Canzleiberg Lit. B Nr. 1.
Voranschläge, Pläne und Bedingungen ?0Oi von heute an auf unserem Büreau! K W3) £
Neue holländische Bollhäringe
I. A. Busch Söhne.
1075
17
an
werden.
4) Zimmerarbeit,
5) Dachdeckerarbeit,
Schreinerarbeit, Schlosserarbeit, Glascrarbeit, Weißbinderarbeit,
6)
7)
8)
9) soll
empfehlen (3746)
liegen von heute zur Einsicht offen.
Hausen, den 20. August 1870.
Großherzogliche Bürgermeisterei Hausen. Häuser.
84 1037
196 454 227
189 404
Liebigs
StMennülch (Kumys) = heiit =
:. 56 fr.
15 „
31 „
32 „
Besondere Bekanntmachung.
Den Feldschutz in der Gemarkung Gießen.
3758) Von der am 19. August 1870 erfolgten Verpflichtung des Herrn Dr. Kön:- fler als Ehrenschützen der Gemarkung Gießen setzen wir das hiesige Publikum hiermit in Kenntniß.
Gießen, den 24. August 1870.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Vogt-
als:
1) Maurerarbeit, veranschl. zu 523 fl
2) Maurermaterial,
3) Steinhauerarbeit,
iil t<,n
1
Freitag den 26. August l. I-, Nachmittags 4 Uhr, auf dem Gemeindebüreau zu Hausen die Wenigstnehmenden öffentlich versteigert
Brust- und Lungcnleiden.
Nach dem Ausspruche der medicini- schen Autoritäten heilt die Steppenmilch I— genannt Kumys — rascher und siche- K rer, als alle anderen bisher in Deutsch- B Idlib angewandten Mittel: Magen H und Darmkatarrh, Tuberkulose, «Bronchialkatarrh, Anämie (Blutlo- «sigkeit) in allen ihren Formen und 8 Folgezuständen, Scorbut, Ehlorosst, k Hysterie, Hypochondrie und Kör- g perschwäche.
B Pr. Flasche 15 Sgr., nebst 8
«Gebrauchsanweisung und Attesten von« g den berühmtesten Aerzten.
I In Kisten, ä 4—12 Flaschen, zu be-S «ziehen durch
Das General-DepOt von | Likbuss Stcppnimild) (Kumys) g
Berlin, Teltowcrstr. 35c. g
Wermiethungen.
3756) In meinem neu erbauten Hause ist eine Familienwohnung zu vermiet^" und den 1. September zu beziehen.
. ^^nn?o^genüber. dem Schützen''
it allen Leu :t nach Ha- m Truppen i Regiment .esinden und Die gcstr'g- nabe wurde h-») ,
Bai 6ential' öfter lill'g« ’i1 ich Bit 6"'»"' it, flriefler,»« iteibtiebenen W U.id),
„t Cie D»frr' ltl riefe® 3®'^
Jen.
etiii««1'1.
3738) Schöne weiße Bohne», geschalte und gewöhnliche Erbse» und Linsen, m befttodjenber Qualität, billigst bei
H. E. Jug Hardt, Markt.
Frischer Zwiebeltuchen jeden Montag, Mittwoch und Freitag, Morgens zwischen 9 und 10 Uhr, bei
(3702)__vi- Nolt.-
3627) Alieu Malaga, Portwein, Tokayer, sowie gute, unverfälschte Rothweine, empfehle» I. A. Busch Söhne,
Feilgebotenetz.
3752) Frische Citronen sind wieder eingetroffen bei
I. A. Busch Söhne.
3749) Vorzügliche Sauerkirschen, zu Kuchen und zum Kochen geeignet, pr. Pfd. 3V2 fr., Endivien- u. Winterkohl-Psian- zcn verkauft L. Hartmann (Schanz.)
Wersteigeruntzeu.
3750) Freitag den 26. August d. I., Nachmittags 2 Uhr,
soll in Auftrag Königl. Etappen-Comman- dantur dahier in der dahiesigcn Unwersitats- Reitbahn ein Pferd, Stute, braun von Farbe, 7 Jahr alt, unter den ber der Versteigerung bekannt gemacht werdenden Bedingungen, meistbietend verstcrgert werden.
Gießen, den 23. August 1870.
In Auftrag:
________Semmler, Ortsgerichtsmann.
Vergebung von Bauarbeiten.
3726) Die zur Erbauung eines neuen Schulhauses zu Hausen bei Butzbach erforderlichen Bauarbeiten nebst Materialien,
3668) Leere Stück-, Fuder- und Halb- stück-Fast verkaufen Gebr. Ebel.
3507) Gothaer (Zervelatwurst empfehlen I- A. Busch Söhne.
3716) Ein Haufen Mist ist im Ganzen oder in einzelnen Wagen zu verkaufen
Gg. Malkomesius.
3723) Auf unserer Braunkohlengrube bei dem Hessenbrücken-Hammer sind jetzt wieder Kohlen vorräthig und können bei der starken Förderung täglich größere Quantitäten abgegeben werden. „
Hessenbrücken-Hammer, den 20. Aug. 1870.
I. W- BuderuS Söhne.
3701) Ein Familienlogis von 2 Zimmern, Küche und Kammer ist zu vermietyen und sogleich zu beziehen.
H. M. JugHardt.
3729) In einem neu erbauten Hause ist eine Familienwohnung, bestehend aus 5 Zimmern, Küche nebst abgeschlossenem Eor- ridor, sowie Keller und Waschküche, zu ver- miethen und kann am 15. September bezogen werden. Wo? sagt die Exped. d. Bl.
3754) Meine Mansarden-Wohnung ist zu vermiethen und vow September an beziehbar. Karl Kaspar.
3762) Ein Familienlogis im Hinterhause ist zu vermiethen und alsbald beziehbar Kreuz Lit. B- Nr. 204.
3740) Ein möblirtes Zimmer mit Cabi- net, in einer freundlichen Gartenwohnung, ist zu vermiethen und sogleich beziehbar. Das Nähere bei der Exped. d. Bltts.
3747) Zivei Familienlogis sind in meinen! neu erbauten Hause auf dem Trieb zu vermiethen. I. Seibert.
3412) Eine freundliche Familienwohnung ist zu vermiethen bei
Gärtner Schauin, vor dem Seltersthor.
3694) In einem neuen Hause vor der Neustadt, der Bade-Anstalt gegenüber, ist c'ne Stube mit oder ohne Möbel zu ver- niethen. Auskunft ertheilt
Sophie Plank, Wittwe, am Ostoald'schen Garten.
3228) Die Scheuer im Zintzcr'schcn Glrten ist zu vermiethen.
1 Vermischte Anzeigen.
3759) Ein tüchtiges Hausmädchen sucht gegen guten Lohn auf Michaeli zu miethen Ferdinand Gail.


