»--mischt- An-,einen
4885) Ein Mädchen, welches im
Wagen-Verkauf-
4912) Ein Küferbursche wird 3um so-
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im Hause der Herren Flick & Kroll.
BsrmtethrrngEN.
4933) Ein rnöblirtes Zimmer mit Ca-
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binet (mit 1 oder 2 Sitten) ist zu vermie- ' then. Seltersweg Vit. C. Nr. 1.
B
Redaction, Druck und Verlag der Brühl schm Uni».-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gictz.n.
zum Zweck der Nechnungsablage, der Wahl und des Wiederbeginns des Turnens.
Der So r ft an b.
4940) Unterzeichneter ist beauftragt, em kleineres Wohnhaus in guter Lage der Stadt unter günstigen Bedingungen zn verkaufen. A. Bey fuß.
4938) Ein Familienlogis ist zu vermie- rhen bei Christian Vogt,
Kirchenplatz.
4928) Die zweite Sendung Berliner Damen-Pelz-Garnituren sind soeben angekommen und empfehle solche zur geneigten Ansicht.
H. Rübs am en.
iten auch gegen Erstattung der Kosten von uns bezogen werden.
Cassel, den 10. November 1870.
Königliche Direktion der
Main Weser-Bahn
Neuer Turnverein.
4907) Dienstag den 22. b- MtS., Abends 8 Uhr,
4939) Ein Kinberpelz würbe den 19- November auf dem Wege von der Brandgasse bis zum Brand verloren. Der redliche Finder wird ersucht, solchen im Hause des Metzgers Jug Hardt, im zwecken
Mein Tuch- und Bukskin Lager zu billigen und f e st e n P r e i s e n und bestens a s s 0 r- t i r t bringe ich hiermit in empfehlende Erinnerung.
Ludwig Lang,
Marktstraße Lit. D. Nr. 25, vis-ä-vis rem Herrn Kaufmann (4554) Emil Pistor.
4610) Frische Sendungen in SardineS in PiclcS, Sardine® a l’lmile, Anchovis, Mixed-Piclcs, Caviar, Champignons, Trüffeln, Gothaer Cervelatwurst, Neuen Holland. Vollhäringen, Genucs-SardcUen, Bückingen zum Rohessen, Königs-Reisstärke
empfehlen I- A. Busch Sohne.
Wir halten lei Vorkommen sowohl für größere wie kleinere Auftrage unser
([eutidl-ßiuTdii für jiulctdtc
I f,eften®™PufnF übergebenen Annoncen werben sofort direct an die betr^- S tuna§~(trpebüioncn befinbert imd nur zu den Origmalprciscn der Zeitungstzx. Portionen berechnet. Äostcnvoranschlage «r°t>s unb umgehend, fliin:
l^röüere umfangreiche Aufträge nach Vereinbarung z v «3
I siigen Beengungen ! Beleg" gratis und Ueberfenbung derselben nebst Rech-
4915) Der unterzeichnete Vorstand des Hülfsverems erlaubt sich, Alle, welche sich für die Zwecke des Hülfsverems intereffiren, insbesondere Diejenigen, welche Beiträge geleistet haben, zn einer Generalversammlung auf
Montag den 21. November, Abends 8 Uhr,
in den ^eib'schen Saal
einzuladen, in welcher über die seitherige Wirksamkeit des Vereins Rechenschaft abgelegt, und Über die Mittel und Wege zur Fortsührung seiner Thatigkeit Berathuug gepflogen werden soll.
Gießen, den 18. November 1870.
Der Vorstand des Gießener Zweigvereins für Krankenpflege und Unterstützung der Soldaten im Felde.
»I-. Goldmann, Vorsitzender. Völcker, Stellvertreter des Vorsitzenden.
Georg Noll, Rechner. l»r. © liefen, Schriftführer.
I 4936) Ein rnöblirtes Zimmer mit Ca- binet ist zu vermiethen bei
Louis Petri II., Neuenweg.
Bekau utmachung.
Nach 8- 15 der Telegraphenorbnung für bie Corresponbenz auf bcnßinieu Jje« Telearavhen-Vereins rc. von 1868 hat ber Ausgeber einer Depesche bas Recht, bleibe m recommanbiren In biesem Falle wirb bie Depesche von ollen Stationen welche der der telegraphischen Beförberung, beziehungsweise Ausnahme Mitwirken, vollstanbig toV- lationirt und die Bestimmungsstation sendet dem Aufgeber telegraphi'ch, unmittelbar nach der Bestellung an den Adressaten oder nach ber Abgabe an die ^'tn^fmb^ungo- anstatt, eine Rückmeldung mit genauer Angabe ber Zeck, welcher bie Depesche dem Adressaten, beziehungsweise der Weiterbeforderungsanstalt zugestellt worden ist-
Die Einführung der recommonbiiten Depeschen hatte den Zweck, dem correspon- birenben Publikum ein Mittel zu bieten, die Wahrscheinlichkeit einer cor re c^eu Ueber- initteluna feiner Depeschen an den Adressaten, so weit dies bei der Neckur der telegraphischen Betriebsmittel überhaupt zu erreichen ist, zu vermehren. Erfahrungsmaßig werden recommandirte Depeschen jedoch nur in sehr geringer Zahl aufgegeben, muth- maßlich weil die Taxe für bie Necommanbation gleich berjemgen für bie eigentliche
von 2 bis 16 Stücken worunter solche mit Necessaires, Cigarrenstanber, Schweizerhäuschen, Photographie-Albums, Schreibzeuge, Hanbschuhkasten, ^echefchwe. | rer, Globus, Cigarrenetuis, Tabaks- und Zundholzbosen, Puppen, ^rb^ti d)- I eben, Flaschen, Portemonnaies, Papierrnester, Stocke, Stuhle — alles mit I Riusik; ferner Thürschloßmusiken. Stets bas Neueste empfiehlt ,
K. Keller in Bern (Schwetz.)
Nur wer direct bezieht, erhält Hellerffche Werke, llcrluofuiiij.
je nach de Betrage ein oder mehrere Prannenicheine. Ebenso findet aus, viel- feitiaen Wunsch eine Spieldosenverloosung statt, das ?oos zu 1 Thaler, | itoölr Loose 10 Thaler, Ziehung Anfangs April. K
Prospeete werden mit bcn Preiscouranten Jedermann franco zugesandt.
von 1 bis 120 Stücke spielend, worunter Prachtweike mit Glockenspiel, Trommel- und Glockenspiel, mit Himmelsstimmen, mit Mandoline, mit Expression, u. s. w.
Ferner:
4780) Auf bevorstehende Wiutersaison empfehle mein ganz neu a ffortirteS Lager in wollenen Kragen, Seelenwär ment, Caputzcn, Palatins und Shawls rc., Kinder- klcidchcn, -Röckchen, -Jäckchen und Gamaschen, sowie aroße Auswahl Winter-Handschuhe in allen Größen.
3 I. H. Fuhr.
ö ö V l f l f w t ♦ 4632) Ein ganz neuer, noch nicht ge-
Frtsche Egmonter Schellfische treffen, braud)ter NoUwagen, massiv gearbeitet, so lange keine stürmische Witterung, wieder -.-t lDeflen Todesfall zu verkaufen. Näheres wöchentlich dreimal ein. Für Cabliauen,c..v»»- <\or von &. 6* 1 r n (L Zungen und Turbots erbitten wir uns Aufträge mehrere Tage vor Gebrauch. — Heute frische Schellfische.
I. A. Busch Söhne.
®ePe’lUmnun dem correfponbirenben Publikum ein ferneres Hülssmittel zu bieten, sich eine comct™Uebermittelnnfl feiner Depesche, -Io weit es thunl.ch und nothig sitz - ru sichern soll vom 1. Juli c. an versuchsweise im internen Verkehr das Recht ter Reeowmanbwung, wie solches durch §. 15 ber Telegraphenordnung gewahrt sit und auch noch fernerhin in Geltung bleiben wird, dahin erweitert werben, daß der Aufgeber ein7r Depesche welche nach einem Orte innerhalb beS Nordbeutschen Telegraphengebl-t-r aeriditet ist die Vortheile der Recommandation auf einzelne eheste seiner Depesche beschränken kann, ohne verpflichtet zu sein, gleich das Doppelte ber Gesammttaxe zu beiaf,leou diesem 8weck hat ber Aufgeber biejenigen Worte, Zahlen, einzeln stehenden Buchstaben ober Buchstaben-Gruppen (cir. §. 14, 6 ^r, Teiearm>henorbnung), bereu correcte Uebermittelung er vorzugswesie für nothwendrg halt, bamrt die Depesehe ihren omecf erfüllen könne zu unterstreichen. Jedes unterstrichene Wort rc. wird bei ber Ermittelung ber Wortzahl, abweichend non den allgemeinen Beswnmungen b-z k 14 7 der Telegraphenordnung, doppelt gezahlt, basur ledoch> von allen be.d Beförderung re,p Aufnahme ber Depesche betherügteu Stationen eollatiorurt werbm.
Gelanat trotzdem ein solches unterstrichenes Woit re. entstellt m die Hanoe des Adressaten so daß die Depesche nachweislich ihren Zweck nicht hat erfüllen fonnen, fo TDerben bem Ausgeber auf desfallsige rechtzeitige Reclarnation die für die Depesche unterstrichener Worte tc bei unreeom- rnanbimn Tcpr(«cn werden^ sorlanbre Gebühren nubt 3-«^
Im Auftrage:
D e l b r ü ck.
4686) In der Näbe des Bahnhofs, Lit. E' Nr. 11, sind zwei freundliche Zimmer sogleich zu vermiethen.______________
4850) Ein rnöblirtes Zimmer ist zu ver- miethen bei C- R ahn.
Geschäfts-Empfehlung,
4930) Den Bewohnern der Stadt und des Kreises Gießen hiermit zur Kenutniß, daß wir nunmehr unser
Spinnerei- und Appretur - Geschäft
auf dem Georgen - Hammer bei Lautern (Kreis Grunberg) dem Betriebe übergeben haben. — Wir bringen dies mit dem Ansugen zur öffentlichen Kennt- niß, daß wir Parthieen Wolle sowohl zum Spinnen, wie zum Kämmen, au- nehmen und prompt besorgen. ,
Die Wolle beliebe man bei Herrn H. Heerz zur Walkmühle bei Lautern abzugeben, an welcher Stelle man auch das Garn in Empfang nehmen kann.
Georgen-Hammer, am 8. November 1870. ,
Gebr. Schlorb, aus schotten.
« nung franco. „ ,
Jaeger'sche Buch Papier - und Landkarten-Handlung
Frankfurt a M., Domplatz Nr. 8.__________ ___
— 4929) Ein anständiges Frauenzimmer,
Stock, gegen eine Belohnung abzugeben. mit allen häuslichen Arbeiten ver-
' Afwn tvin Mesches im Mei- traut ist, sucht für hier ober auswärts eine
488o) Em Mädchen - ^cheo irn ^ciei Franko - Offerten bittet man bei
bermacben und Weiß^eugnen crpahren st, > abgeben zu wollen,
wünscht noch einige Tage in der Woche be- "
setzt zu haben. Auch wird von demselben
Wasche zum Waschen und Bügeln angenom- c.
men und bestens besorgt. Zu eifragen bei!fortigen Eintritt gesucht. Wo? sagt die der Exped. d. Bltts. fExped. d. Blatts.
4934) Patent-Schlittschuhe in den neuesten Sorten, Schirm- und Feuergc- räth-Geftelle, Ofenschirme, HauShal- tungS-Waagen, Dampfkocher, Zuckerkasten rc. empfiehlt Emil Pistor.
4535, Ein Stück Rüben zum Füttern steht billig zu verkaufen. Bei wem? sagt bie Expeb. b Bltts. _______
Auf Weihnachten empfehle in reichhaltigster Auswahl:
Terncaur- und Castorwollc; Häkel-, Näh- und Stick- Seide und Perlen in den neuesten Farben; alle Sorten Stramine, sowie die neuen Leder- und Java-Stramine in Gold Silber zc.; ferner eine Parthie angefangener Stickereien in Schuhen, Eckbrettern, Haussegen rc., in den neuesten Mustern, I. H. Fuhr. <47793
4935) Revolver von 14 fl. an, Pistolen, Lefailcheux-Patronen, Cramer'- sches ^aadpulvcr, Patentschrot rc. env psiehlt ____________Emil Pistor.
4884) Ein Reisepclz ist billig zu verkaufen. Bei wem? sagt Ausg. b. Bltts.
4932) Ein rnöblirtes Zimmer mit Ca- binet ist zu vermiethen und sogleich beziehbar bei Wittwe Scharmann,
Schützenhof.
4902) Ein rnöblirtes Zimmer mit Ca- binet ist für eine ober auch zwei Personen zu vermiethen. Näheres bei ber Expebition bieses Blattes.
4937) Ein freundliches Familienlogis ist zu vermiethen bei
Buchbinder Carl Orth, Kirchenplatz.
4789) Eine möblirte Stube mit Cabi- nct ist zu vermiethen und sogleich zu beziehen bei Th. Rautenstrauch, an der Schoor.
4372) Ein Logis im Nebenhause von drei Zimmern rc. ist an eine stille Familie ru vermiethen und alsbald zu beziehen bei Flick & Kröll.


