Politische Run-icharr.
13. Januar.
Wie die „Wehrzeitung" zu berichten weiß, haben die zu Wien in den letzten Tagen unter Beisein deS ungarischen Minister-Präsidenten über die Militär- grenz-Frage geflogenen Verhandlungen insofern zu einem günstigen Resultate geführt, als der Verkauf der 30,000 Joch Grenzwaldungen unter Aegide des KricgSministeriumS, die Verwendung der hieraus er- fließenden Einkäufe ausschließlich für den Bau von Eisenbahnen, Canälen, Schulen rc. im Militärgrenz- Gebiete und die sogleiche Durchführung der vom Kriegsministerium für die Grenze vorgeschlagenen Reformen beschlossen wurde. Mit diesen Reformen soll auch der Antrag des Kriegsministeriums, die auf den Waldungen lastenden Servitute durch Ueberlas- sung des halben Grundcomplexes in das volle Eigcn- thum der Gemeinden abzulösen, angenommen worden sein. Das militärische Blatt fügt hinzu: „Sollten sich diese Nachrichten bestätigen, so geben wir umsoweniger die Hoffnung auf, daß auch die Bitte der Militärgrenz-Bevölkerung um Berufung und An- hörung einer gewählten Vertretung zum Zwecke der Vereinbarung der weiteren EinverleibungS-Modali- täten ebenfalls noch erfüllt werden wird." Wie man hört, wird unter den Abgeordneten eine Interpellation im Reichsrath vorbereitet, welche die Mili- grenze zum Gegenstände hat.
14. Januar.
Die „Marseillaise," die mit schwarzem Rande erscheint, bringt folgenden im höchsten Grade extravaganten Artikel von Rochefort: „Mordthat, ausge- übt von dem Prinzen Peter Napoleon Bonaparte gegen den Bürger Victor Noir. Mordversuch, aus- geübt von dem Prinzen Peter Napoleon Bonaparte gegen den Bürger Ulric de Fonvielle. Ich habe die Schwäche gehabt, zu glauben, ein Bonaparte könnte etwas Anderes als ein Mörder sein. Ich habe mir einzubilden gewagt, ein ehrliches Duell wäre in dieser Familie möglich, wo Meuchelmord und Hinterlist traditionell und üblich sind. Unser Mitarbeiter Pascal Grouffet hat meinen Jrrthum getheilt, und heute beweinen wir unseren armen und thxueren Freund Victor Noir, hingemordet von dem Banditen Peter Napoleon Bonaparte. Wohlan, seit achtzehn Jahren befindet sich Frankreich in den blutigen Händen dieser Wegelagerer, die nicht zufrieden damit, die Republikaner auf den Straßen nieder zu kartätschen, sie auch in schmutzige Fallen locken, um sie zu Hause zu erwürgen. Französisches Volk, findest Du nicht endlich, daß dem jetzt genug ist? Henri Rochefort."
15. Januar.
Die Berliner „Börsenzeitung" schreibt: „Bei dem vierteljährlich veröffentlichten Nachweis des den Truppen in den verschiedenen Garnisonen zu gewährenden Verpflegungszuschuffes, wie der Vergütigungssätze für Brod und Fourage findet sich in diesem Quartal zum ersten Mal auch die Sächsischen und Hessischen Garnisonen, und zwar diese letzteren sowohl diesseits wie jenseits der Mainlinie ausgenommen. Es bildet diese Erweiterung der bisherigen Nachweise und Berichte aber überhaupt den ersten Fall dieser Art, indem bisher bei derartigen Veröffentlichungen immer für das XII. Sächsische Corps und die Heffen-Darm- städtische Division eine Ausnahme gemacht wurde. Darüber, ob diesem Vorgang eine tiefere Bedeutung zu Grunde liegt, verlautet noch nichts Näheres und ebenso muß ein Verharren bei demselben abgewartet werden.
Der „Karlsr. Ztg." wird von Wien ofsiciös getrieben : Polnische Blätter wissen von militärischen Vorkehrungen in Böhmen zu erzählen, von der Verstärkung der böhmischen Festungen, von der Einberufung der böhmischen Regimenter aus Böhmen — Vorkehrungen, deren Richtung sich durch das Beifügen kennzeichnet, „um nicht von den Ereignissen wie in Dalmatien überrascht zu werden." Ich dar einfach, aber auf das Bestimmteste versichern, daß der Inhalt der betreffenden Meldungen im Ganzen wie im Einzelnen aus der Luft gegriffen ist.
Der „N. fr. Pr." schreibt: Eine sehr interessante, bedeutungsvolle Nachricht wird uns heute aus Paris telegraphirt. Graf Daru, der neue Minister der auswärtigen Angelegenheiten in Frankreich, soll in einer Unterredung mit dem Kaiser diesem erklärt haben, daß die bisherige Politik Frankreichs Deutschland gegenüber nicht acceptiren könne; Frankreich müsse, sobald es sich um den Prager Friedensvertrag handelt, dessen moralische und materielle Ausführung erstreben. Ist diese Nachricht (die unser Correspon- dent dem heutigen „GauloiS" entlehnte) richtig, dann haben wir es mit einem vollständigen Desaveu des bekannten Lavalette'schen Rundschreibens vom
16. Sept. 1866 zu thun, welches, ob seiner Preußen- rcundlichkeit in Berlin mit solchem Jubel ausgenommen wurde; dann erklärt Frankreich sich offener als bisher gegen jede Ueberschreitung der Mainlinie und verspricht Dänemark, welches noch immer verge enS auf die Ausführung des Art. V. des Prager Friedens wartet, seine diplomatische Unterstützung.
Ein römischer Correspondent der „Augsb. Postztg." erklärt die vor einiger Zeit von einem Berichter- tatter der „Allg. Ztg." nach angeblichem eigenen Augenschein gegebenen Nachricht, daß in dem den Vätern des Concils zur Prüfung vorgelegten Material die Frage der päpstlichen.Unfehlbarkeit behandelt sei, geradezu für eine Unwahrheit.
15. Januar.
Zu dem neuerdings festgestellten Entwürfe eines Strafgesetzbuches für den Norddeutschen Bund theilt die „Deutsche Allg. Ztg." weiter mit, daß auch in der neuen Redaction von einer gesetzlichen Regelung der Strafvollstreckung nicht die Rede ist, sondern die Absicht bestehen dürfte, „es bei den in dieser Beziehung in den einzelnen Bundesstaaten bestehenden Bestimmungen zu belassen."
Auch die „Weserzeitung" bringt eine Mittheilung aus dem in der Ausarbeitung begriffenen Entwurf einer Bundesstrafprozeßordnung. Zu der früheren Nachricht über den beabsichtigten Wegfall des Staatsgerichtshofes wird jetzt hinzugefügt, daß „begründete Aussicht gegeben sei, die Preßprozesse in Zukunft den Geschworenengerichten überwiesen zu sehen." Die Bestätigung ist jedenfalls abzuwarten. — lieber das neue Preßgeseß, dessen Vorlage der Minister des Innern noch für die gegenwärtige Session des Land- tags zugesagt hat, meldet derselbe Correspondent, „daß dasselbe mehr nur eine Reform der administrativen Seite der Preßgesetzgebung erstreben und die strafrechtliche Seite unberührt lassen würde."
Der „KarlSr. Ztg." wird officiös aus Wien geschrieben : Es mögen noch einige wenige Tage vergehen, bevor die „Wien. Ztg." wirklich den Austritt derjenigen Minister verkündet, welche das Memorandum der Minorität unterzeichnet haben; aber es leidet schon jetzt keinen Zweifel, daß die Majorität fortzuregieren berufen sein wird. Sie wird fortregieren, bis der praktische Beweis vorliegt, daß sie und ihr Programm der Lage nicht gewachsen sind.
Der holländische Minister Thorbecke hat in einer Rede über das Kriegsbudget folgende bemerkcns- werthe Aeußerung gethan: „Was mich anbetrifft, so denke ich über die nothwendige Sorge für unsere Verteidigung anders, als ich vor der Mißhandlung Dänemarks und den Ereignissen von 1866 dachte. Ich bin mit Herrn Knoop der Ansicht — welche ich bereits vor einigen Jahren in diesem Saale aussprach —, daß seit diesen Ereignissen die Unabhängigkeit von kleinen Staaten größere Gefahr läuft als je. Bis zu jener Zeit durfte man sich schmeicheln — und so schmeichelten sich die Völker, dis großen und die kleinen Mächte —, daß allmälig Mäßigung in der Bew ffnung, wenn nicht Entwaffnung, sich nähere. Darf seit dem Jahre 1866 Jemand noch diese Hoffnung hegen? Seit 1866 ist das Bestreben der europäischen Staatengesellschaft gerade das Umgekehrte des Verlangens, welches man, und mit vollkommenem Rechte, an die innere Organisation der Staaten stellt. Während hier, was man Decentralisation nennt, verlangt wird, ist dort Con- centration von Macht die Loosung geworden. Es wird uns wenig nützen, wenn wir gegen diese Richtung uns aus den Beweis der eigenen Nationalität berufen. Ich würde es wünschen, doch befürchte ich, daß, sobald es darauf ankommt, bewaffnete Schritte der einen oder der anderen Macht vor diesem Beweise nicht still stehen würden."
Die Väter des Concils sind, wie das „UniverS" und die „Köln. Volksztg." übereinstimmend melden, in den Besitz einer Denkschrift gelangt, in welcher die „Notwendigkeit" des Dogmas der Unfehlbarkeit des Papstes auseinandergesetzt wird. Die Denkschrift ist von mehreren Bischöfen unterzeichnet und schließt, nach einer sechs Seiten langen Motivirung, mit der Definition der Formel: „Supremus paslor ideoque ab omni errore immunis.“ (Er ist der oberste Hirt und als solcher frei von allem Jrrthum.) So soll das Dogma der Unfehlbarkeit lauten.
Hessen. Darmstadt, 14. Jan. Prinz Ludwig, der seit einigen Tagen bereits unwohl, ist am Scharlachfieber erkrankt. Der Hofball, den der Prinz zu geben beabsichtigte, ist deßbalb abgesagt.
Bremen, 13. Jan. Die Bürgerschaft hat den Vertrag mit Preußen betreffend die Gebietserweiterung Bremerhafens einstimmig angenommen.
/ Frankreich. Paris, 11. Jan. Der „Constitntionnel" macht über die Affaire des Prinzen Peter Bonaparte folgende
Mittheilungen. Prinz Peter Bonaparte warf in einem Brief an Rochefort demselben vor, er habe ihn durch die Feder einer seiner Handlanger persönlich beleidigt. Gestern begaben sich die Herren Victor Noir und Ulrice Fonvielle als Beauftragte deS Unterzeichners des betreffenden Artikels der „Marseillaise," Grouffet, zu dem Prinzen. Nachdem sie in den Salon deS letzteren eingeführt worden waren, fragte der Prinz, ob sie die durch Rochefort abgesandten Handlanger seien. Darauf hätte Victor Noir dem Prinzen heftig in das Gesicht geschlagen und Fonvielle einen Revolver hervorgezogen. Gegenüber einem sa gewaltigen Angriff habe der Prinz rasch ein an der Wand hängendes Pistol herabgerissen und dasselbe auf Victor Noir abgedrückt, welcher todt niederstürzte. Der Justizminister befahl die sofortige Verhaftung des Prinzen, welcher sich bereits freiwillig als Gefangener gestellt hatte. Derselbe wurde in'das Gefäng- niß abgeführt. Der Kaiser hat die Anordnung des Justiz- minifterS gebilligt. — Daö „Journal officiel" veröffentlicht ein kaiserliches Decret, durch welches die Anklagekammer der „haute cour de justice“ einberufen wird, um über die Anklage auf „Todtschlag" gegen Peter Bonaparte zu beschließen. — | Ferner veröffentlicht das „Journal officiel" einen vom Kaiser gebilligten Rapport deS JusttzministerS, welcher sich dahin ausspricht, Ledru Rollin könne wieder nach Frankreich zurückkehren.
/ Paris, 12. Januar. Die Aufregung über die Affaire Pierre Bonaparte's ist begreiflicher Weise in dem Volke noch ungeheuer. Daö Schicksal Victor Noir'S erregt erst allgemeine Theilnahme. Derselbe war erst 23 Jahre alt und allgemein beliebt. Sein Vater (er ist ein Uhrmachergehülfe) liegt im Spital am Tode. Als man ihm die Nachricht von dem Tode seines Sohnes brachte, sagte er: „Laßt mich allein. Sagt ihr (der Mutter) nichts; ich will es ihr selbst mittheilen." Als die alte Frau vernahm, daß ihr Lieblingssohn ermordet worden, schleppte fie sich nach dessen Wohnung in Neuilly (im fünften Stock), um ihn nochmals zu sehen. Man ließ sie aber nicht vor. Einen schreckhaften Eindruck machte die 16 Jahre alte Braut, als sie die Nachricht von Noirs Tode erhielt. Sie wurde bleich wie der Tod, blieb aber kalt und unbeweglich. Sie ist eine Ereolin. „Vor drei Tagen" — so sagte sie — „spielten wir, um zu sehen, wer zuerst sterben werde, und er verlor." Victor Noir war, als er sich zum Prinzen begabt ganz heiser. Er und Fonvielle hatten sich der erste mit einem Stockdegen, der andere mit einem Revolver bewaffnet, weil man ihnen gesagt hatte, daß der Prinz äußerst brutal sei und sie auf ihrer Hut sein müßten.
Der Prinz stellte sich sofort dem Polizeicommiffär von Auteuil, das bekanntlich seit 1860 zu Paris gehört, als Gefangenen. Ollivier, als Justizminister von dcm Vorfälle benachrichtigt , verfügte sofort die Verhaftung des Mörders und seine Ueberführung in die Conciergerie. Der Kaiser gab, erbleichend, seine Unterschrift. Der Staatsgerichtshof wird durch ein besonderes Decret einberufen, um über das Mitglied der kaiserlichen Familie das Urtbeil zu sprechen! Man weiß, daß derselbe aus einer Jury besteht. welche durch Mitglieder der Generalräthe des Landes bezeichnet, gebildet wird. Gestern Morgen publicirte die „Marseillaise" in Riesenledern einen förmlich zur Revolution herausfordernden Artikel Rochefort's. Die Nachfrage nach dieser Nummer tbaV so ungeheuer, daß eine Auflage von 150,000 Eremplaren nicht hinreichte, um ihr zu genügen. Um 1 Uhr Mittags wurde die Druckerei der „Marsellaise" polizeilich besetzt und die Beschlagnahme der vorhandenen Nummern verfügt. — Ulrice Fonvielle ist gestern Nacht schon verhaftet worden aus ^Anlaß seiner ausweichenden Antworten während der (Konfrontation mit dem Prinzen bezüglich deS von ihm hervorgezogenen Revolvers und bezüglich eines Stockdegens, den Noir getragen und der in der Stube des Angeklagten gefunden worden sein soll.
Vermischtes.
Darmstadt. Bei Klein-Rohrheim wurde vor Kurzem ein schändliches Verbrechen verursacht, das, wenn es nicht noch rechtzeitig entdeckt worden wäre, den Verlust vieler Menschenleben hätte zur Folge haben können. Ein dort stationirter Bahnwärter der Riedbahn fand nämlch kurze Zeit bevor ein Zug diese Strecke Passircn mußte, vor einer Brücke eine Schiene und Eisenbahnschwellen über daS Geleise gelegt. Kaum hatte er dies Hindcrniß entfernt als auch schon der Zug vorbeibrauste, der, wenn der Frevel nicht rechtzeitig entdeckt worden wäre, voraussichtlich an der gefährlichen Stelle hätte entgleisen müssen. Die angestellten Recherchen führten bald zur Entdeckung deS Urhebers deS Verbrechens. Derselbe war eine Zeit lang provisorisch an dieser Stelle als Bahnwäner verwendet, dann aber entlassen worden. Um nun seinen Nachfolger unmöglich zu machen,'sich aber womöglich die Stelle wieder zu verschaffen, ersann er diesen wahrhaft höllischen Plan, an dessen Mißlingen nur die Wachsamkeit deS Bahnaufsehers die Schuld trug.
Paris, 12. Jan. Heute Nachmittag gegen 3 Uhr fand in Neuilly die Beerdigung Victor Noir'S statt. Der Leichen, wagen war ganz mit Jmmortellenkränzen und Blumensträußen bedeckt; mitten auf dem Sarge lag eine phrygische Mütze. Der Bruder deS Ermordeten, Louis Noir, schritt hinter dem Leichenwagen her. Gr trug einen rothen Blumenstrauß in der Hand. In der Avenue Neuilly verlangte ein Theil der Menge, daß man die Leiche nach Paris bringe. Louis Noir intervenirte aber und man gestattete endlich, daß der Zug nach dem Kirchhofe von Neuilly weiter gehe. Am Kirchhofe waren die Thore noch geschlossen, als der Zug ankam. Aber Alles drängte nach dem Eingänge. Rochefort wurdt ohnmächtig und mußte zu einem Apotheker getragen werden. Die Menge selbst, die sich bis dahin ruhig verhalten, stimmte nun plötzlich die Rufe an: „Vive la Rdpublique!“ „A bas l'Empereur!“ „A bas l'Im- pi1ratrice!“ Zugleich ertönte von allen Seiten die Marseillaise. Die Rübe wurde dann wieder herqestellt, und LouS Noir, der Bruder deS Berstorbenen, den man bei der Ankunft auf dem Kirchhofe hingetragen hatte und den man auch nach feinem Wagen zurücktrug, hielt die erste Ansprache. Er empfahl seinen Bruder dem Andenken der Demokratie.
Paris, 13. Jan. Der .Rappel" hat eine Subscription zur Errichtung eines Grabdenkmals für Victor Noir mit der Neberschrift eröffnet: „Dem Bürger Noir, ermordet durch Se. Kaiser!. Hoheit den Prinzen Peter Bonaparte!"
Aus Florenz vom 10. Januar meldet ein Telegramm der „Presse" : Am Piano-del-Voglio in den Appenninen fand ein weitausgedehnter Erdsturz statt; große Wälderstrecken, siebzehn Gebäude und die Straßen wurden verschüttet. In Savona droht eine Ueberschwemmung.
Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
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