Ausgabe 
17.5.1870
 
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lieber den wichtigsten Punkt bei dem Morde von

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wo es ihnen freigestellt bliebe,

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beglaubigtesten Form geben, in welchem ich rung verpfände, daß geführt werden sollen, sich mit ihrem schlecht

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nicht werten so war damit freilich das Totes- urtheil besiegelt.

Clarendon zu erörtern ...." In Malta also hätte man sie verhaftet, ihnen wohl auch das Lösegclo wieder abgenommen. Wenn diese Hinterlist den Räubern klar wurde und schwer konnte ihnen das

deren Landungsplatz als Malta wählen, doch kann ich mir kein Land denken, was sie aufnehmen würde.) In Malta würden sie, wie ich kaum erst zu bemerken brauche, verhaftet werden, doch ist dies ein Punkt, den Sie ihnen gegenüber nicht zu berühren nöthig haben. Es ist nicht möglich, daß ich wegen dieser meiner Schritte desavouirt und getadelt werden werde; da jedoch keine Zeit ist, um die Sache mit Lord

Calabrien zu dirigiren. Lanza ersuchte Ricotera geblich um seine Vermittelung in Calabrien. osficiellen Kreisen glaubt man an internationale socialistische Verbindungen der Aufständischen, die mit Mazzini in Beziehung stehen. Es wurden

die Ehre der britischen Rcgie- sie in Sicherheit nach Malta

Briefe aus Bosnien melden unerfreuliche Dinge. Die türkischen Behörden daselbst behaupten, die Spuren einer großen slavischen Verschwörung gegen die mo­hammedanische Bevölkerung aufgefunden zu haben. Es sind zahlreiche Verhaftungen vorgenommen wor­den, u. a. die eines Archimandriten zu Mostar unter der Beschuldigung, drei mit Waffen und Pulver be- ladene Schiffe eingeschmuggelt zu haben. Es soll aus diesem Anlaß eine so große Erbitterung unter der mohammedanischen Bevölkerung gegen die Christen herrschen, daß man den Ausbruch blutiger Confliete zur Zeit des Beiramsfestes befürchtet.

Die Pforte hat durch Rustem Bey den ganzen (armenischen) Antonianer Convent schleunigst nach Konstantinopel einberufen und Rustem Bey ferner angewiesen, alle in der Türkei ansässigen Bischöfe sammt ihrem ganzen Gefolge zur Abreise dringend zu veranlaffen. 14. Mai.

I" Bezug auf das französische Plebiseit, aber an die Adresse der liberalen Abgeordneten in Berlin gerichtet,

nicht eine Zeile habe, ermächtige ich Sie und Noel dennoch, ihnen ihre sofortige Einschiffung an Bord des hier vor Anker liegendenCockatrice" vorzu­schlagen. Das Lösegeld soll ihnen sofort an Boro überliefert werden und würde ich ihnen ein in der

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Marathon fehlte bisher die Aufklärung, nämlich über die unmittelbare Veranlassung zu dem Tode der Ge­fangenen. In einem Briefe jedoch, den der englische Gesandte zu Athen, Mr. Erskine, an einen der Ge­fangenen, Mr. Herbert, richtete, findet sich eine höchst verdächtige Stelle. Der Brief enthält die Vcrspre- , chungen, die man den Räubern machte:Es bleibt | liche Palau somit schreibt Erskine nur noch der Ausweg, die Räuber auf einem britischen Schiffe in's Exil zu führen, und obwohl ich darüber von Lord Clarendon

sagt dieKreuzztg.":Eine Opposition, die in allen Regenbogenfarben schillert, rühmt sich Jahre lang, daß die französische Nation mit Scham und Unwillen das Kaiserthum und die Kaiserliche Tyrannei ertra­gen. Da läßt der Kaiser die Stimm-Urne aufrichten; fast neun Millionen Wähler erscheinen und von diesen stimmen fast sieben und eine halbe Millon mit: Vive FEmpereur I Und auch die anderthalb Millionen, die gegen das Kaiserthum stimmen, folgen nicht einer, sondern zehn verschiedenen Fahnen. Das französische Volk hat den liberalen Schwätzern an der Stimm-

Rumänien. Bucharest, 10. Mai. Heute fuhr der erste Personenzug von Galaz nach Zukuzin und zurück. Die Strecke Galaz-Buseo wird in 14 Tagen fertig sein. Im Gan­zen sind jetzt 180 Kilometer Bahn fertig, und werden dieselben dem Betriebe übergeben werden, sobald die Bekiesung beendigt. Die Strecke Buseo-Bucharest und Tekutsch-Roman werden im Suh oder August eröffnet werden.

Egypten- Alerandrien, 1. Mai. Das neue viceköniq- Palms ist abgebrannt. DieMeffagerieS Imperial S" ver­ließen Suez vollständig und zogen nach Port Said.

Bataillone Verstärkung nach Calabrien gesendet. Flotte ist in großer Bewegung. Inzwischen ist dritte Bande aufgetaucht; man versichert jetzt, Ric- ciotti Garibaldi sei am Aufstande betheiligt. Gou­verneur Medici von Palermo verlangt, durch die allgemeine Bewegung beunruhigt, dringendst weitere Verstärkungen.

Marburg, 6. Mai. Bis gestern hatten sich bereits 96 neue Studirende (darunter zwei Chilenen) an hiesiger Universität einschreiben lassen, wogegen nur 60 dieselbe verlassen haben. Die Zahl von 400 ist somit schon überschritten und da weitere Anmeldungen noch fortwährend vor sich gehen, so steht ein starker Besuch unserer Universität für dieses Semester in Aus­sicht, wie dies nie zuvor der Fall war. (£). Z >

Aus Luxemburg meldet man folgendes Eisenbahn, Unglück. Am 8. Mai, Abends gegen 9 Uhr, hielt ein von Luxemburg gekommener Personenzug der Nordlinie im Bahnhofe zu Dommeldingen (nächste Station von Luxemburg), war aber im Begriffe, abzufahren. Der Stations-Vorsteher, voraussetzend, daß der nachfolgende Güterzug feine normale Fahrzeit inne > halten werde, telegraphirte nach Luxemburg, die Bahn sei frei.

I Der hierauf von Luxemburg abgelassene Güterzug, aus 35 schwer beladenen Waggons bestehend, kam aber auf der ab­schüssigen Bahn mit außerordentlicher Schnelligkeit herangebraust und stieß auf. den noch nicht in Bewegung gesetzten Personenzug, den er buchstäblich zermalmte. Von den in den Coupel befind­lichen Personen blieben 13 theilS auf der Stelle todt, theils starben fie nach wenigen Stunden, zum Theile noch ehe man sie aus dem ineinander geschobenen Holz- und Eisenwerke be­freien konnte. Die Zahi der mehr und weniger schwer Ver­wundeten wird auf 15 bin 20 angegeben. Die lurcmbvrger Gerichtsbehörde hat sich noch denselben Abend an die UnglückS- fiätte begeben und Verhaftungen angeordnet.

Aus Neichen buch (Böhmen) wird vom 6. d. M. gemeldet: Gestern Nachts ist in dem 3 Stunden von hier ent­fernten Dorfe Neundorf (Kratzauer Bezirk) ein schauderhaftes Verbrechen verübt worden. Während der gräflich Elam-GallaS'- fcke Revierjäger F. Neumann in den herrschaftlichen Wald auf die Auerhahnbalz sich begab, sind Räuber in seine Wohnung eingebrochen, indem er als wohlhabender Mann allenthalben bekannt ist, und haben daselbst nicht nur Alles auSgeraubt, sondern auch seine Frau durch mehrere Stiche in die Brust er­mordet , ihren Leichnam sodann mit Stroh bedeckt und hierauf das Haus angezündet. Die herbeigeeilten Nachbarn konnten nur wenig retten, weil das herrschaftliche Jägerhaus ziemlich weit von den Häusern des Dorfes entfernt steht. Als bewun- dc'.ungSwürdig muß hier die Treue und Aufmerksamkeit eines im Hause zurückgebliebenen Hundes bemerkt werden, der, als die FeuerSgefahr ausbrach, auf den Dachboden sich begab, um die daselbst schlafenden zwei Personen, einen Mann und einen Knaben, durch Kratzen mit seinen Pfoten zu wecken, sonst wären diese höchst wahrscheinlich mit verbrannt.

Baden. Karlsruhe, 12. Mai. DieBad. L.-Z." meldet, daß Ende Juli durch einen preußischen Artilleriegeneral eine Besichtigung der badischen Artillerie in Karlsruhe und Rastalt, Ende Juni eine solche der Dragonerregimenter durch einen preuß. Cavalleriegeneral stattsinden und außerdem ein preuß. Genieoffizier den badischen Jngenieuroffizieren in Rastatt beigegeben werden soll.

Oesterreich. Wien, 8. Mai. Es wurde vor Kurzem und auch die Zeitungen haben damals Notiz davon genom­men die Anzeige hierher gemacht, daß die rumänische Re­gierung neuestens die Zurückweisung derJuden und Vagabun­den" an der Grenze angeordnet habe. Die diesseitige Regierung

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für liberale A-B-C-Büchcr!" und schließt:Freilich aber versteht es sich von selbst, daß wir Gott dafür danken, daß das Königliche Preußen sich ohne Urne zu behelfen weiß."

Die insurrectionellen Vorgänge in Süd-Italien beunruhigen die Gemüther mehr und mehr. Das Austauchen zweier Banden (ehe die erstere auf dem Schauplatz erschienen war, hatte der Präfect von Catanzaro bereits die Regierung benachrichtigt, daß die republikanische Partei loszuschlagen gedenke und sich cabei auf einen Branvartikel des in Catanzaro erscheinenden JournalsLuce Calabra" berufen) scheint nicht das einzige Zeichen der Bewegung zu sein. Der Ministerrath in Florenz beschloß, Trup- penverstärkungen aus Oberitalien nach Sicilien und

13. Mai.

DemCorresp. v. u. f. Deutschs." wird aus Berlin geschrieben:Diesmal soll es mit der Erwerbung einer außereuropäischen Colonie für den norddeutschen Bund seine volle Nichtigkeit haben. Die Unterhand­lungen mit dem malaiischen Häuptlinge von Iohore (auf der Halbinsel Malakka) wegen Ankaufs der Insel Kalamne sollen dem Abschluß nahe sein. Sonach wird der Bund eher den Ocean als den Main über- schreiten. Die Erwerbung dieser Insel steht im Zu­sammenhang mit der Einrichtung einer ständigen Flottenstation an der ostasiatischen Küste. Bisher war dort seit der japanesischen Expedition (18591862) in der Regel nur eine Corvette stationirt. Seit der Eröffnung des Suez-Canals ist zurMedusa" noch dieHertha" gekommen, und im nächsten Jahre soll noch eine dritte Corvette dorthin abgesandt werden. Zur Sicherstellung der Verpflegung dieser Schiffe hält man es für vortheilhafter, eigene Magazine zu er­richten, was auf der neuen BundeSinsel geschehen soll. Der betreffende Häuptling hat es vermuth- lieb der hohen Matrikularbeitra'ge wegen abge- lehnt, norddeutscher Bundesfürst zu werden, unv will seine Hoheitsrechte gegen gutes Silber an Preußen abtreten. Das Territorium würde dann in ein ähnliches Derhältniß wie der Jahdehafen zum preußischen Staate treten; der Accessionsvertrag muß deshalb dem preußi­schen Landtage unterbreitet werden. Da demnächst nach dem Flottengründungsplan auch ständige Sta- tionen an der West- und Ostküste von Südamerika und an der Ostküste von Nordamerika und Westindien errichtet werden sollen, so kann dieser Vorgang zu sehr kostspieligen Erwerbungen von allerlei kleinen Colonien führen, deren Behauptung eine unabsehbare 3ohl von Händeln im Gefolge haben muß.

DerMonde" spricht sich über den Erfolg des Plebiscits mit einer gewissen ironischen Bitterkeit aus. Er sagt:Anstatt dreier Staatsgewalten haben wir nun vier. Das Volk tritt entschlossen auf die Schau- bühne und will nicht länger hinter die Coulissen ge­bannt sein.... Die Theorie des allgemeinen Stimm­rechts führt uns dahin. Die Mandatare ärgern sich, daß der Mandant seine Sache selbst machen will. Er wird sie ohne Zweifel schlecht machen, aber warum verständigen sich diese verschiedenen Repräsentanten, Fürst, Senat und gesetzgebender Körper, nicht? Die politische Tendenz, die sich durch das Plebiscit kund gibt, endet damit, die Zwischenglieder zu beseitigen oder doch ihre Bedeutung zu vermindern. Wenn der Fürst und das Volk einig sind, was vermag dann der Senat oder der gesetzgebende Körper?... Diese Regierungsform ist nichts anderes, als der Cäsaris- mus; denn das Volk mit seinem Willen cxistirt nur unter der Bedingung, daß Cäsar es befragt. So bleibt Cäsar der letzte Ausdruck des allgemeinen Stimmrechts, und wenn er schwach wird oder schwankt, so holt er sich neue Kräfte aus der Volksabstimmung." Es ist nicht lange her, feit die Nachricht auftauchte, daß die römische Curie damit umgehe, die katholische Kirche in Rußland und Polen als in partibus in- fidelium zu erklären. Diese Notiz entbehrte des Grundes nicht, wie jetzt die clericaleKöln. Volksztg." aus Rom erfährt. Die russische Regierung hat die projectirte Maßregel durch die Erklärung beantwortet, daß, wenn der Heilige Stuhl seine Absicht realisiren sollte, der Czaar willens sei, keinen apostolischen Vicar oder Missionsbischof die Grenze des Reiches Yassiren zu lassen. Dem Decan Piotrowitfch, dessen Verhaftung wir gemeldet haben, ist, wie man nachträglich erfährt, das an der Küste des nördlichen Eismeeres unterm 69. Grade nördlicher Breite gelegene Städtchen Kolo als Verbannungsort angewiesen worden.

% von dieser Anzeige sofort Veranlassung genommen, ihren diplomatischen Agenten in Bucharest anzuweisen, fich zu infor- mtren ob eine derartige Verfügung wirklich ergangen, und eventuell, gestutzt auf die bestehenden Verträge, welche den " "üerreichischen Untertanen ohne Unterschied der Ratio- nalrtät und des Glaubens" das Recht des freien Handels im ganzen Gebiet des vttomanischen Reiches verbürgen, mit allem Nachdruck auf deren Zurücknahme zu dringen.

"'M"'- Die amtlicheWiener Zeitung" ver- offenthd)t em kaiserliches Handschreiben, durch welches F.-M.-L. v. Koller von der Leitung der Statthalterei Böhmens unter Anerkennung feiner vorzüglichen Dienste enthoben wird. Ein zweites, von derWiener Zeitung" publicirteS kaiserliches Hand­schreiben ernennt den Fürsten Dietrichstein-MenSdorff zum (Statt, hoher von Böhmen. - Das LandeSvertheidigungSministelium erlaßt tu dem amtlichen Organ eine Kundmachung, welche bekannt gibt, daß in Folge der Aufkündigung der russischen Reglerung die Wirksamkeit deS austro russischen CartellS wegen Ausheferung von Deserteurs vom 27. Juni d. I. aufzub^ren hat. '5t,!,1«rCtd,l $orU' " Mai. Di- N«abi!d,mg d<» > « nach d-m Tage, an w-Ich-m da-

offizielle Reiultat des Plebiscits dem Kaiser in feierlicher Sitzung »om gesetzgebenden Körper überreicht wird. Auch Marquis de Talhouet bleibt so lange noch im Amte. Am gestrigen Abend, der nicht unblutig verlief, wurden 296 Meuterer ge­fangen genommen, und zwar von denselben Soldaten, die in der Easerne des Prinzen Eugen soeben noch mitNein" ge, nimmt. Die Regierung ist entschlossen, mit erbarmungsloser Strenge emzuschreiten. Wie man jetzt erfährt, beträgt die Zahl der gestern getöteten Personen 25. Die Zahl der Ver­wundeten ist auch zahlreich. Alle, welche gestern verhaftet wurden, sind mehr oder weniger schwer verletzt. Die Gefan­genen wurden nach einem ersten Verhör sofort nach Mazas und der (kante gebracht.

' Der Marschall Canrobert bat folgenden

Tagesbefehl erlassen: Der Marschall von Frankreich, Com- mandant deS 1. Armeecorps und der 1. Militärdivision, beeilt sich, den Offizieren und Mannschaften den Brief bekannt au i£ben' ber5°Kr an tbn gerichtet hat:Mein lieber Marschall.. Man hat über die Abstimmung der Armee von Paris so lächerliche und übertriebene Gerüchte auSgesprengt daß es wir eine Genngthuung gewährt, Sie zu bitten, den Gene­ralen , Offizieren und Soldaten unter Ihrem Befehle zu sagen daß mein Vertrauen in sie niemals erschüttert war. Ich bitte Sie ferner, insbesondere dem General Lebrun zu sagen, daß ich chm gra füllte sowie den Truppen unter feinem Befehle ob der Festigkeit und Kaltblütigkeit, die fie in den letzten Tagen bei Gelegenheit der Unruhen, welche die Hauptstadt betrübten, be, wiesen. Glauben Sie, lieber Marschall, an meine Freundschaft. Napoleon." Offiziere und Soldaten! Wir werden mit einem Gefühle der tiefen Dankbarkeit dieses Zeugniß des Zutrauens und der Genugthuung des Kaisers entgegennehmen.

Lmuptquartier Paris, 11. Mai 1870. Marschall Canrobert.

Afrika. Algier, 10. Wai. Das Resultat der Abstim- mung der Armee in Algerien ergibt 30,165 mit Ja und 6029 mit Jtetn. DaS Grgebniß der Gesammtabstimmung in Algerien 41'213 Stimmen mit In und 19,484 Stimmen mit Nein.

Urne einen Schlag gegeben, von dem sie sich sobald noch nicht erholen werden. Wir hoffen immerhin Gutes aus dieser Niederlage des parlamentarischen Phrasenheldenthums, das schwerlich so bald wieder 'sich *

wagen wird, berufen.

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auf dasVolk hinter ihm" zu nur zu Nachtzeit schreit, lehrt Bescheidenheit.

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Redaction, Druck und Verlag der Brühl'schen Univ.-Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) in Gießen.