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Beförderung von Truppen u. s. w. auf den Staats-Eisenbahnen im Interesse
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Holl. fl. 10 St. Duoaten . . 20 Frankenst.
Engi. Souver. 11
Buss. Imper. 9
Doll, in Gold 2
BSrsennachrichten.
5. October 1870.
443/4-45
57-59
42-44
Prioritäten.
5O/o östr. F. St. E. B. 3607/f
Lu dwigsh.-Bexbach 162
Maxbahn 108
Bayer. Ostbahn 12O3/4
Hess. Ludwigsbahn —
, „uaiulluIlu vv. oiuvuuvd Aus New-York und Waflsington meldet der Telegraph vom 2. October, Sedan herum aefundenen daß die Ueberschwemmung der Flüsse Potomac, James und Shenandoah große Sedan^ herun^gesnnoenenP^^ungen anrichtet. In Richmond betrug der Schaden mehr als 4 Mill- Doll-; in Harper's Ferry, Virginia gingen über 60 Menschenleben zu Grunde. St. Louis, 3. Oct. Eine Massenversammlung von Deutschen beschloß eine Petition an den Grafen Bismarck, dahingehend, Elsaß und Lothringen festzuhalten und eine allgemeine Vertretung im norddeutschen Parlament anzubahnen. — General Lee liegt lebensgefährlich, vom Schlaganfall getroffen, in Lexington
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schäfte nach der Schweiz zu verlegen. — Unter den Personen, welche tn Pans verhaftet worden, befindet sich auch Lomon, einer der Pays-Redacteure.
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Chateau-Thierry, 1. Oct. Der Großherzog von Mecklenburg wird mit einem Armeecorps jetzt gegen Lille marschiren, während der General Vogel v. Falkenstein den Oberbefehl über eine neu gebildete Armee von 80,000 Mann übernimmt, um damit über Besan?on nach Lyon zu marschiren.
Unter den Sensationsnachrichten, welche die pariser Blätter füllen, ist auch die von einem Kanonier, einem canonnier modele, dessen Thaten bereits legendarisch werden. Seinen Namen kennt man nicht, aber er ist zweiundzwanzig Jahre alt. Seitdem dieser Brave die Schanze der Double-Couronne des Forts von St. Denis in seine Hand genommen, hat er allein alle Anstrengungen der Preußen vereitelt, ihre Batterieen auf der Butte Pinson aufzustellen. Er paßt genau auf, und wenn die Preußen sich zeigen, zielt er, schießt und die Preußen sind vernichtet. Er schießt so sicher, daß er bereits zweiundvierzig preußische Geschütze demontirt hat. Der Gaulois meldet jedoch, daß dieses Muster von einem Kanonier jetzt in einer anderen Batterie angestellt worden ist; in welcher darf der Gaulois nicht sagen, aber die Preußen werden es bald merken.
Nach Berichte« aus Nordfrankreich befürchtet man dort ebenfalls, daß die Preußen anrücken werden. Es scheint jedoch, daß dieses, für den Augenblick zum wenigsten, nicht begründet ist. In Versailles werden große Vorräthe angehauft, besonders Hafer, Heu und Schlachtvieh. Die Vorräthe werden bis jetzt alle im Seine- und Oise-Departement aufgetrieben, welches sehr reich ist. — Die Pariser Blätter enthalten einen Brief, worin sie gegen die Nichtbeschäftigung der Armee von Algerien protestiren, die 37,000 Mann stark sei. — Ungeachtet der äugen-
schätzt werden. r
Der zum Brigadegeneral ernannte Trippart, der bisher Oberst des sechsten französischen Lancierregiments war, schreibt: „Von vier Schwadronen habe ich drei bei Reichshofen und Sedan verloren; ich führe meine Leute nach Saumur, wo wir uns erholen wollen. Im Beginn des Feldzugs aus Schlettstadt mit 41 Offizieren, 533 Mann und 513 Pferden abmarschirt, führe ich jetzt noch 18 Offiziere, 103 Mann und 105 Pferde."
darauf hinzuwirken, daß dieselben Behufs Förderung des beabsichtigten Zwecks zu einer gleichen Transporterleichterung sich entschließen. , 1
v Berlin, 4. Oct. Der Legationsrath Lothar Bucher ist vorgestern in aller (SUe nach Ferriöres abgereist, wo sich bereits die Geheimen Legationviäthe v. Bismarck-Bohlen und Graf Hatzfelo seit einiger Zeit befinden.
Bern, 4. Oct. Der BunveSrath hat, weil die Deutschen wahrscheinlich auf Belfort marschiren würden, befohlen, daß dje neunte Brigade sofort die Gränze
$ Wien, 5. Oct. Unbeglaubigten Gerüchten zufolge soll der Rücktritt des Grafen Beust und die Ersetzung desselben durch dm altconservativen Grafen Anton Szecsen bevorstehen. — Die „Amtszeitung" veröffentlicht die Ernennung der Nach- folger an Stelle der jüngst entsetzten Statthalter. Graf Lodron ist zum Statthalter von Tyrol, Baron Pivo zum Landesp.-äsidenten der Bukowina und Ritter Lummer zum Landespräsidenten von Schlesien ernannt..
In Nantes haben 56 Damen ihre Zustimmung zu dem von Madame de Gasparin veröffentlichten Manifest in folgenden Worten kundgethan: „Wir be^ eilen uns, auf die edle Aufforderung der Frau ve Gasparin zu antworten, und stimmen von Herzen in den lauten Ruf ihres beredten Mundes ein, um das begonnene Blutvergießen aufhören zu machen. Wie sie, verdammen auch wir den Krieg, er sei, welcher er wolle, wir fordern den Frieden von Gott und dem menschlichen Gewissen im Namen der Civilisation und der Verbrüderung der Völker". Es bezieht sich diese Antwort auf folgende Ansprache der Madame de
Garparin: „Die KriegSfurie ist entfesselt, das Gemetzel hat begonnen. Wir Frauen des ganzen Landes, Mütter, Gattinnen, Töchter, Schwestern, wir Alle, deren Herzen bluten, stoßen einen lauten Schrei aus. Die, welche schweigen, haben das Blut, welches vergossen wird, auk dem Gewissen. Wir bitten Gott und die Nationen um Frieden. Wir fordern den Frieden von dem menschlichen Gewissen. Weiset uns nicht zurück. Im Namen des Mitleids. Im Namen der Zukunft!" —
Brüssel, 4. October, „Bien Public" zufolge bereiten die belgischen Bischöfe einen Protest gegen die Thatsachcn vor, welche sich in Nom vollzogen
Preuss. 41/2% Obi. 91V4 Frankf. 3V2% Obi. 80 Va Nass. 41/zO/o Obi. 72‘/2
Kurh. 40/o Obi. 83
Hess. 4o/0 Obi. b. Roths. 92Vg
„ 31/2% äo. do. 88
Bayer. 50/0 Obi. 961/2
„ 41/2°/o 1jährige 85
„ 4O/o Vajährige 85 Ve Würtemb. 4^2% Obi. 877/q Baden 472% Obi. 0. E.L. 90i/2 Oestr. 5% b. R. 533/8
„ 5% National 741 /2
haben.
Aus Nom, 2. Oct., wird der „Allg. Z." telegraphirt: Auf den ausdrücklichen Wunsch des Papstes hat das 3. Grenadierregiment die Engels bürg besetzt. Der Quirtnal soll zur königlichen Residenz unzureichend befunden worden sein. Die Giunta hat 10,000 Fr. zur Unterstützung von Emigrirten votirt.
Florenz, 4. Oct. Nach aus Rom eingelangten Briefen hat der Papst die ihm vom italienischen Finanzminister Sella übersandte Monatsrate seiner Civilliste im Betrage von 50,000 Scudi acceptirt.
London. Nach Briefen aus Jersey befinden- sich dort viele hochgestellte Bonapartisten, darunter Baroche, Herr und Mme. Drouyn de Lhuys und Mme. Pietri. Sie haben alle bedeutende Summen Geldes und ihre Kostbarkeiten mitgebracht. Das Geld deponirten sie bei den belgischen Banken, welche bereits sieben Millionen nach London sandten. Herr Drouyn de Lhuys — er war
KÄS d« St» hHch.d.ch --ch »°« j°h°r reich - soll an Gold und anderen Kostbarkeiten drei Millionen Aufregung und viele Kaufleute dieser Stadt gehen mit der Idee um, ihre Ge- mitgebracht haben.
London, 4. Oct. La Situation bringt unter der Ueberschrift:
des Kaisers" ein vom 26. September datirteS Manifest Napoleon'S, welches er
Pr. Gass. Sch. 1 Div. Cass.-A.
Pr. Friedrdor. 9
Pistolen . .. 9
„ doppelte 9 42 Gld.fehl
" " 55
jkmer. 6% 1882r Bds. 943/4 „ 6% 1885r 931/2
Actlen.
Frankf. Bank 1283/,
Oester. Bank 680
„ Creditaoi. 2411/4
Darmst. Bankact. 324
Frankf. Hypoth.-Bank — Frankf. Vereins-Kasse — 5% Elisabeth-Prior. 751/z do. II. Emiss. —
Anlelienslooee.
Kurh. 40 Thlr. Loose 611/4 Nassau fl. 25 b. Roth. — Gr. Hess. fl. 50 b. R. 171 Gr. Hess. fl. 25 b. R. 431/4 4% bayr. Präm. Anl. 104^ 40/0 badische Loose 1033 4 Badische fl. 35 Loose 575/g 1858r Prioritätsloose 154 1860r Loose 735/8 1864r n 109
■ Dailüa 2 Ott Durch telegraphischen Erlaß d-S General - Gouverneurs, °urch Castelnau ins veutsche Haup.quarller in eigenhändiger Schrift abgeschickt „ 7? ö,, „ s'j j 2« c. iik die Wiederanründung hatte, unmittelbar nachdem er angeblich durch Bismarck den Bericht über die
der^Leuchtfeuer an unseren Häfen gestattet und demgemäß da« weiter Erforderliche Conserenz mit Favre erhalten. Folgendes ist der wesentliche Inhalt: „Bis zum der deuevlteucr a«i unteren vwn flqtati i B b 4, September wollte ich der Kaiserin volle Freiheit lassen, den Landes-Abstchten
Die° Mher ?°Mentl chtm 71 Verlustliste, g ben Mittheilungen über 131 gemäß zu handeln; seitdem wünschte ich begreiflicher Weise, daß Frankreich, selbst Trilvrwn be le 24Stabs- und eine Anzahl von Sanitätsdetachements. Nach mit Aufopferung meiner Dynast,-, d,e Jnvasion zuruckvrange D,e pr°ms°r,sche ^rlippentyeite, s®» «no voraefallen sowie von Regierung walzte die Kriegsveran,Wörtlichkeit unbilliger Weise auf mich. Sie
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f76J.d 490 Feldwebeln k 2938 Unteroffi- vie Allianz vorziehen würde; demgemäß sollte er als Sieger hochherzige Bedim
Stabsoffiziere, 1447 Subalternoffizi F 1553Lungen stellen. Frankreich würde auf mein Anrathen Angesichts einer angebotenen
•K,f 99 94? Monn - Nermiüte 1 Oberst 12 Offiziere 5 Vicefeldwe- Versöhnung und einer herzlichen Allianz die Gränzsestungen als überflüssig schleifen 97 llnterofSere^1 755^®erneine >7nd eine entsprechende Kriegsentschädigung zahlen; dergestalt wäre eine fegens- bel, 2 Fahnnche, 1 ^unentstambon^ Mianas 2088 Osfi'iere!reiche Verständigung auch gegenwärtig noch möglich, wogegen durch die Fort-
46*480*^^ ^^lCrC/ ^^00 diann. Sum g g ssi) ' setzung des Kampfes ein unbekanntes Furchtbares zum Unglück beider Länder auf-
Ein „Tiines"- Correspondent schreibt von Sedan über die Verluste d°r tauch-n könnt-. ----- ----- - - - - - ■ -
Franzosen und sagt: Der Werth der Kanonen, ihrer Ausrüstung, der Kävalle-1 riepferde, der Munitionen, der Uniformen, der um
Waffen, kann nicht geringer als auf drittehalb Millionen Pfund Sterling ge-
Weehsel.
Amsterd. k. 8. lOOVs Augsb. k. S. 993/4 Berlin k. 8. 104% Bremen k. 8. 97 Göin k. 8. 104i/2 Hamburg k. 8. 88 Leipzig k. S. 104*/a London k. 8. 119 Vs Lyon k. 8. — Paris k. 8. — Wien k. 8. 947/s Disconto 40/o G.
Geldsorten.
(Virginia) darnieder.
Bombay, 26. September. Die Times meldet: Nachrichten aus Tientsin treffen ein, daß die zur Annahme des französischen Ultimatums festgesetzte Zeit abgelaufen ist, ohne daß die Forderungen des Grafen Rochechouart erfüllt worden
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Coblenz, Köln, Mainz, Minden und Wesel. Diejenigm also, welche die Ueber-
Weisung französischer Kriegsgefangenen zu den vom Kriegs-Mtmstermm festge- vermischtes.
stellten Grundsätzen wünschen, haben sich an den betreffenden Landrath zu wenden. Neuwied, 1. Oct. Auf einer Partie ins Saynthal sieht man vor dem Etablissement Wie bereits mitaetbeilt beruht die Arbeitsleistung der Kriegsgefangenen auf Krupp's Granaten größten Kalibers liegen. Sie haben die Form eines vorn zugespltzten Eylm- ^me üexeilö nurgeu/eiu^vituyi ui k-,rös.pn Q-rnnänrt der Krieas- derö, messen über 3 Fuß in der Länge und 14 Zoll lm Durchmesser. Mlt der Füllung, bestehend
freiwilliger Uebernahme seitens der letzteren. Für den ^ranSporr der «negs 1 ?() ” $uIüec, ptoicgen flc 739 P^nv. Es sollen hundert dieser Bonbons bestellt sein
aefanaenen auf Eisenbahnen kommen die Bestimmungen des Reglements für die I ni^ Q[(er Raschheit angefertigt werden.
Beförderunq von Truppen U. s. w. auf den Staats-Eisenbahnen iM Interesse Aus Staßfurt wird vom 21. September berichtet: Vorgestern kam ein Soldatenbrief, her Sacke so weit möalick xur Anwendung. Demgemäß hat der Handels- den eine Mutter ihrem einzigen Sohn geschrieben, mit der Beantwortung zurück: „Adressat rft der ^acye so weil mogiM) zur * Staatseisenbabn-Directionen anqe- den 30. August im Gefechte gefallen." Der Jammer der Mutter, die eben hatte „em Bipchen
Minister imterm 22. v. Mtv. sammtliche Staatseisenvayn 4) Cigarren" abschicken wollen, war groß — und mitten im Ausbruch des Schmerzes schickte der
wiesen, vorkommenden Falls die Kosten fnr den Transport der y)e|ungenen tre»e ben herzustürzeudm Briefträger mit einem Briefe des Sohnes vom 1. September, uon und nach den Depots, ans welchen sie zu jenen Arbeiten gestellt werden, bttfelbe ,t hab- am so. f-st mitg-ma<bt, fei auch für tobt g-hattm, s-i aber wi-d-r nack den ermäßiaten Sätzen des durch den Erlaß vom 21. Juli d. I. einge- lr-uzfid-l >,. s. w. Was w-it-r g-schah. kann man sich d-nk-n! Satch- Jrrthum« nnd N-m,»s- führten Reglements für die Truppeubcförderuug berechnen zu lassen und gleich- n-rw-ch«lnng-» wnn-n ab« an»-rwarts auch v°rk°mm-n. aisa nm nicht gi-tch all-s Vertrauen „itifl die Eisenbcchn-Commissariate aufgefordert, bei deu Verwaltitngsvorständen^«:'S-wmn». -------------------------- --------------------
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